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Bundesweite Aktion der HRK-Mitgliedshochschulen gegen Fremdenfeindlichkeit

TUM unterstützt Initiative der Hochschulrektorenkonferenz

TUM Asia Studierende während ihres Studienaufenthalts in München. (Foto: A. Heddergott)
TUM Asia Studierende während ihres Studien-aufenthalts in München. (Foto: A. Heddergott)

Campus

Die Technische Universität München (TUM) positioniert sich klar für Weltoffenheit und kulturelle Toleranz. Sie unterstützt die Initiative der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) „Weltoffene Hochschulen - Gegen Fremdenfeindlichkeit“. Jüngstes Beispiel: Das Sofortprogramm der TUM für Flüchtlinge aus Krisengebieten.

Im Leitbild der TUM sind Weltoffenheit und Völkerverständigung, basierend auf dem freiheitlichen Wertekanon einer aufgeklärten Gesellschaft, fest verankert. Die Bereitschaft zur Unterstützung von Flüchtlingen ist das jüngste Beispiel dafür, wie die Angehörigen der TUM diese Grundwerte leben. „Unser Sofortprogramm für Flüchtlinge zeigt, dass wir humanitäre Hilfe mit dem akademischen Leistungsprinzip zu verbinden wissen“, sagt Präsident Wolfgang A. Herrmann. „Kurzfristig haben wir ein Programm auf die Beine gestellt, das einen wichtigen Beitrag zur Integration von Flüchtlingen in München und an unserer Universität leistet. Für das begleitende Mentoring-Programm ‚Buddies for Refugees‘ haben sich in wenigen Wochen mehr als 350 unserer Studierenden, Mitarbeiter und Alumni als Mentoren beworben. Eine Privatperson unterstützt das Programm der TUM mit erheblichen Finanzmitteln.“

Das universitäre Leben an der TUM ist geprägt von seiner Internationalität: So kommen derzeit 22% der Studierenden, 19% der wissenschaftlichen Mitarbeiterschaft und 15% des Professorenkollegiums aus dem Ausland. Unterstützt und begleitet werden sie durch zahlreiche Angebote, wie Sprachkurse und interkulturelle Trainings. Aber auch die vielfältigen Musik- und Sportaktivitäten der TUM tragen zur raschen Integration bei.   

Mit TUM Asia in Singapur eröffnete die TUM 2002 als erste deutsche Universität einen eigenen Campus im Ausland und ist heute mit eigenen Verbindungsbüros auf fünf Kontinenten vertreten. An allen Standorten initiiert und fördert die TUM Forschungskooperationen und den Austausch von Wissenschaftlern und Studierenden.

Diese Abteilungen, Programme und Aktionen prägen die Identität der TUM als weltoffene Universität: 

Logo der HRK Initiative: Weltoffene Hochschulen - Gegen Fremdenfeindlichkeit
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