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Gutachten zur Exzellenzinitiative vorgelegt

TUM begrüßt Imboden-Empfehlungen zur Exzellenzinitiative

TUM-Präsident Herrmann
TUM-Präsident Herrmann unterstützt die Vorschläge der Imboden-Kommission. (Bild: Heddergott / TUM)

Die Technische Universität München (TUM) teilt ohne jeden Vorbehalt die Empfehlungen der sogenannten Imboden-Kommission zur Exzellenzinitiative II. Wie Präsident Wolfgang A. Herrmann mitteilte, entsprechen die Empfehlungen zutreffenderweise dem Leistungsprinzip. Universitäten mit hervorragendem Leistungsprofil sollen eine „Exzellenzprämie“ von jährlich 15 Millionen Euro erhalten, um vielversprechende Forschungsfelder zu stärken, neue aufzubauen und eine bessere Integration in die Universität zu erreichen.

Herrmann begrüßt die Laufzeitempfehlung von 7 bis 8 Jahren. „Das ermutigt zu risikofreudigen Forschungsansätzen, wie sich das die Imboden-Kommission wünscht“, sagt der Präsident der TUM. Wie die Imboden-Kommission sieht er die fachliche Differenzierung der Universitäten, zwangsläufig verbunden mit einer starken Governance, als große Herausforderung des deutschen Wissenschaftssystems. „Wir freuen uns auf die Exzellenzinitiative II“, so Herrmann.

Mehr Informationen:
Gutachten der Imboden-Kommission auf der Webseite der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz

Zukunftskonzepte, Exzellenzcluster und Graduiertenschulen der TUM in der Exzellenzinitiative