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Studentische Forschungsgruppen

Viele Studierende der TUM bringen ihre Ideen und Talente in die Forschung ein. So ent­stehen immer wieder neue stu­dentische Forschungs­gruppen mit Namen wie AKModell, TUfast, Humming­bird oder WARR. Sie bauen einen Fahr­stuhl ins Weltall, lassen Be­ton schwim­men oder entwickeln und fliegen neu­artige Segel­flugzeuge. Und sie suchen immer neue engagierte Kom­mi­li­toninnen und Kom­­mi­li­to­nen, die ihrem Forschungs­trieb nach­kommen wollen.

Studierende bauen und schweißen ein Segelflugzeug.
Basteln, schweißen, fliegen in der ältesten studentischen ForschungsgruppeBild: AkaFlieg

Abheben im Eigenbau. Seit 1924 kon­struiert und baut AkaFlieg (Segel-) Flug­zeuge. Und wenn alles funktioniert, werden aus Studierenden Piloten und Pilo­tinnen. Akaflieg München e.V.

Ein Student lässt sein Modellflugzeug in den Bergen fliegen.
Beim Modellkunstfliegen die schöne Aussicht genießenBild: Jens Feger / AkaModell

Modellkunstflug: Die Mit­glieder von Aka­Modell bauen fern­gesteuerte Modell­flugzeuge. Als Höhepunkt lassen sie ihre Kunstwerke in die Lüfte steigen. AkaModell München

Studierende arbeiten an einem Betonkanu.
Letzter Feinschliff am Betonkanu bevor es zu Wasser gelassen wirdBild: Uli Benz / TUM

Betonkanubau: Aus dem schweren Bau­stoff bauen Stu­dierende ein schwimm­fähiges Kanu. Der Trick: die richtige Form. Alle zwei Jahre gehen sie damit bei der Deutschen Betonkanu-Regatta an den Start. Betonkanu TU München auf Facebook

Studierende bereiten das Luftschiff für den Start vor.
Die letzten Vorbereitungen für den Start des Luftschiffs werden getroffen.Bild: Uli Benz / TUM

Intelligenter Zeppelin: Das lang­­fristige Ziel von deadalus ist die Ent­wicklung eines intelli­genten Na­vigations­­systems für ein mittel­­großes Luft­­schiff mit Hilfe einer Sensor­plattform.
Projekt deadalus

Ein Student fährt einen Elektrorennwagen.
Leise und ohne Emissionen - der eCARus-RennwagenBild: eCARus

Kleine Elektro-Flitzer: Ein Elektro­­fahrzeug bauen und weiter­ent­wickeln – vom Projekt­ma­nage­ment bis zur praktischen An­wend­ung gibt es immer etwas zu tun. eCARus­

Studierende arbeiten an einem Elektromotorrad.
Das Elektromotorrad "T0RR" aus dem Programm globalDrive.Bild: Uli Benz

Bei globalDrive bearbeiten Studierende der TUM gemeinsam mit Studierenden ausländischer Hochschulen Projekte aus dem Themenbereich Automotive. globalDrive

Gasturbinentriebwerk im Versuchsaufbau
Kraftvolle, aber auch leise Gasturbinen stehen im Fokus des ProjektsBild: Hummingbird

Summende Gasturbinen: Im ei­ge­nen Kon­struktions­büro ent­wickelt, testet und optimiert das Team Gas­turbinen, z.B. im Bereich des An­triebs oder der Akustik. Hummingbird

iGEM Logo
iGEM: Auch ein Team der TUM ist jedes Jahr dabei.Bild: iGEM

Beim inter­natio­nalen Wett­­be­werb iGEM des MIT in Boston treten jedes Jahr junge For­schungs­­­­gruppen mit bio­techno­logischen Pro­jekten gegen­ein­ander an. Stu­dieren­de der TUM sind regelmäßig mit dabei. iGem TU München

Der würfelförmige Satellit MOVE
Bald soll der Satellit MOVE die Erde umkreisen.Bild: LRT

Das Universum beobachten: Studierende bauen einen würfel­­förmigen Picco­­satelliten, den "Munich Orbital Verification Experiment" – kurz MOVE. In ihrem Blog be­richten sie über den möglichen Start ins All. MOVE Projekt

TUfast-Team mit drei Rennwagenversionen
Die TUfast-Teams entwickeln, bauen und fahren Rennwagen.Bild: Uli Benz / TUM

Der studentische Rennstall: Die TUfast- Teams konstruieren jedes Jahr neue Formula-Student-Rennwagen. Bei Formula Student Wettbewerbe treten sie gegen internationale Teams an. TUfast e.V.

Robotermodellauto fährt durch einen Miniaturstraßenparcour.
Völlig selbstständig bewegt sich dieses roboter-gesteuerte Modellauto.Bild: Carolo-Cup 2013

Praktische Robotik: Pla­nung, Ent­wicklung und Kon­struktion von Roboter­systemen widmet sich TUM Phoenix Robotics. Unter anderem bauen sie ein multi­funktionales Ro­bo­ter­­fahr­zeug. TUM Phoenix Robotics

Studierende montieren einen Weltraumaufzug.
Ein Projekt der WARR-Gruppe: der WeltraumaufzugBild: Uli Benz / TUM

Nach den Sternen greifen: Ob Welt­raum­aufzug oder inter­stellares Reisen – die wissenschaftliche Arbeits­ge­mein­schaft für Raketentechnik und Raumfahrt be­­schäftigt sich mit praxis­­be­zogenen Pro­jekten zu den Themen­gebieten der Raum­fahrt. WARR

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Dann schreiben Sie uns: webcommunications@tum.de