Im Technikum des Forschungszentrums für Weiße Biotechnologie der TUM arbeiten Forscher an effizienten Prozessen zur Produktion des Spinnenseidenproteins.
Das TUM-Spinn-off AMSilk hat die weltweit erste künstliche Spinnenseiden-Faser produziert, die vollständig aus biotechnologisch gewonnenem Spinnenseiden-Protein hergestellt wird.Foto: AMSilk

TUM Forschungs- und
Wirt­schafts­koopera­tionen

Die TUM fördert erkenntnisorientierte Grundlagenforschung ebenso wie problemdefinierte Anwendungsforschung. Beide Forschungsausrichtungen ergänzen einander, und beide gestalten den Wissens- und Technologietransfer in die Gesellschaft – durch Kooperationen mit der Industrie. Derzeit schließt die TUM jährlich mehr als 1.000 Forschungsverträge mit Partnern in Wissenschaft und Wirtschaft ab. 

Transparente Regeln

Standards: Um die Vertrags­verhandlun­gen transparent zu gestalten, wurden die Auftrags- und Koopera­tions­arten typisiert und in einem verbind­lichen Regel­werk an­hand von Vertrags­mustern standar­disiert.

Klare Grundsätze

Vertrauen schaffen: Unsere Forschungs- und Wirt­schafts­koopera­tionen basieren auf ethisch einwand­freien, profes­sionell aus­gestal­teten Beziehungen zu unseren Partnern. Klar definierte Grund­sätze stärken das Vertrauen unserer Partner und der Gesell­schaft in die TUM.

Kontakt

TUM ForTe
Forschungsförderung und Technologietransfer
Forschungs- und Wirtschaftskooperationen
Tel.: +49.89.289.22611
Tel.: +49.89.289.25206
Fax: +49.89.289.28381
research-cooperations@tum.de

Sprechen Sie uns an: Das Hochschul­referat 4 – TUM Forschungs­förderung und Techno­logie­transfer (TUM ForTe) ist erster Anlaufpunkt und zen­trale Koordinations­stelle bei allen Formen von Forschungs- und Wirtschafts­kooperationen.

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