• 11.7.2025
  • Lesezeit: 2 Min.

TUM-Präsident an die Spitze der Bayerischen Universitätenkonferenz gewählt

Thomas F. Hofmann ist neuer Vorsitzender der Universität Bayern

Der Präsident der Technischen Universität München (TUM), Prof. Thomas F. Hofmann, ist auf der Sommerklausur der Universität Bayern e.V. auf der Fraueninsel im Chiemsee zum neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt worden. Die Universität Bayern vertritt die gemeinsamen Interessen von 13 Hochschulen im Freistaat gegenüber Politik und Gesellschaft.

Astrid Eckert / TUM

Kernaufgabe von Universität Bayern ist das Erkennen von hochschulpolitischen Trends und Themen, die Förderung des Zusammenwirkens der bayerischen Universitäten und der Transfer von Kenntnissen und Erfahrungen zwischen den Hochschulen.

Hofmann dankte seinem Vorgänger, dem Präsidenten der Uni Bayreuth Prof. Stefan Leible, für dessen erfolgreiches Engagement für die Gemeinschaft der bayerischen Universitäten. „Gemeinsam sind wir stärker. Gerade die Vielfalt, die unterschiedlichen Größen, Perspektiven und inhaltlichen Schwerpunkte geben uns die Fähigkeit, die bayerische Universitätslandschaft insgesamt voranzubringen. Ich bin zuversichtlich, dass es uns gelingen wird, den Wirkungsgrad des Hochschulstandorts Bayern im internationalen Wettbewerb weiter zu erhöhen.“

Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume: „Herzlichen Glückwunsch an TUM-Präsident Prof. Dr. Thomas F. Hofmann zur Wahl zum Vorsitzenden von Universität Bayern. Er steht für wissenschaftliche Exzellenz, strategischen Weitblick und internationale Vernetzung – ideale Voraussetzungen, um unsere Universitäten national und international zu repräsentieren. Mein herzlicher Dank gilt zugleich Prof. Dr. Stefan Leible für sein großartiges Engagement und die umsichtige Führung von Universität Bayern in den vergangenen Jahren. Gemeinsam werden wir den von ihm erfolgreich eingeschlagenen Weg fortsetzen. Egal ob Künstliche Intelligenz, Quantentechnologie oder Sicherheitsforschung, in den kommenden Jahren wird es tiefgreifende Umbrüche geben – und gleichzeitig geopolitische Herausforderungen. Der internationale Wettbewerb um Talente und die verantwortungsvolle Gestaltung von Innovation sind zentrale Themen der Zukunft. Wir werden das in vertrauensvollem Miteinander von Staat und Hochschulen meistern. Die bayerischen Universitäten können sich auch in Zukunft auf den Freistaat verlassen!“

Hofmann ist seit 2019 Präsident der TUM und wurde gerade erst für weitere sechs Jahre im Amt bestätigt. Der Lebensmittelchemiker wurde 2024 als Hochschulmanager des Jahres in Deutschland ausgezeichnet. In seiner Amtszeit schaffte es die TUM in mehreren internationalen Rankings zufolge an die Spitze aller Hochschulen in der Europäischen Union.

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