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Medizin

Wie behandeln wir schwere Krankheiten wie Covid-19, Krebs, Diabetes oder Alzheimer? Erfahren Sie mehr zu unserer Forschung in der Medizin und den Sport- und Gesundheitswissenschaften.

Medizin und Gesundheit

Eine Ärztin und eine Patientin betrachten ein Bild auf einem Tablet PC
14.7.2026
Lesezeit: 2 Min.

Digitale Plattform „2036 – Gesund mit KI?“ ist online

Medizin-KI zehn Jahre in die Zukunft gedacht

Künstliche Intelligenz verändert die Medizin. Aber wie wird sich das in den nächsten Jahren direkt auf uns auswirken? Ein Projekt von M1 – Munich Medicine Alliance wagt einen Blick in die Zukunft. Anhand fiktiver Krankengeschichten schildern Expertinnen und Experten, wie Prävention, Diagnose und Therapie im Jahr 2036 aussehen könnten. Das Projekt wird im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2026 – Medizin der Zukunft vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert.

Medizin Forschung Künstliche Intelligenz Public Engagement
Prof. Matthias Feige
30.6.2026
Lesezeit: 5 Min.

Proof of Concept Grants für Projekte aus Medizin und Werkstoffwissenschaften

Fünf ERC Grants für TUM-Forschende

Ein neu entdeckter Rezeptor könnte zur Grundlage für eine Diabetes-Therapie werden. Physikalische Prinzipien hinter Gefäßnetzwerken ermöglichen neue Sensoren, um Thrombosen zu untersuchen. Ein modifizierter Botenstoff aktiviert die Abwehrkräfte des Körpers im Kampf gegen Krebs: Das sind drei der fünf Projekte von TUM-Forschenden, die mit ERC Proof of Concept Grants gefördert werden. Mit diesen Grants fördert der Europäische Forschungsrat (ERC) Innovationen auf Basis von Forschungsergebnissen.

Medizin Forschung Entrepreneurship
Prof. Daniel Rückert
30.6.2026
Lesezeit: 4 Min.

Angreifer können KI-Modellen Informationen zu individuellen Personen entlocken

Datenschutz-Risiken in Medizin-KI entdeckt

KI-Modelle, etwa für die Erkennung von Krebs, werden mit Gesundheitsdaten von Patientinnen und Patienten trainiert. Bereits die Information, dass persönliche Daten in ein Modell eingeflossen sind, kann negative Auswirkungen für die Betroffenen haben, wenn sie in die falschen Hände gerät. Im Fachmagazin „Nature“ hat ein Forschungsteam jetzt gezeigt, dass den Modellen diese sensiblen Informationen mit der passenden Methode deutlich effektiver entlockt werden können als bislang gedacht.

Medizin Forschung Künstliche Intelligenz
Prof. Sherry Suyu
23.6.2026
Lesezeit: 2 Min.

EU-Förderung für Forschung zu Astrophysik und Krebs-Immuntherapien

ERC Advanced Grants für Prof. Sherry Suyu und Prof. Dieter Saur

Wie können wir die frühesten Entwicklungsphasen von Supernovae beobachten? Wie verhindern wir, dass aggressive Tumore der Bauchspeicheldrüse das Immunsystem lahmlegen? Mit diesen Fragen beschäftigen sich zwei Projekte an der Technischen Universität München (TUM), die vom Europäischen Forschungsrat (ERC) mit Advanced Grants gefördert werden. Damit steigt die Zahl der ERC Grants an der TUM auf 265.

Medizin Forschung
Forscher schaut auf eine Petrischale mit Zellfallensuspension. Im Hintergrund ist ein Computerbildschirm zu sehen. Auf diesem erscheinen Bilder von Zellen in Mikrokanälen.
18.6.2026
Lesezeit: 2 Min.

CellTrap macht einzelne Zellkontakte sichtbar

Mini-Labor zeigt, wie Immunzellen Krebszellen angreifen

Immuntherapien sind eine vielversprechende Methode im Kampf gegen Krebs. Forschende der Technischen Universität München (TUM) haben nun das Lab-on-a-Chip-System CellTrap entwickelt. Es ermöglicht, Interaktionen zwischen Immun- und Krebszellen auf Einzelzellebene zu beobachten. Die Methode soll dabei helfen, grundlegende Prozesse der Krebsimmunologie besser zu verstehen und zentrale Fragen zu beantworten.

Medizin Forschung
Dr. Jochen Hahne und Prof. Peter Ueblacker auf einem Trainingsplatz
11.6.2026
Lesezeit: 8 Min.

DFB-Teamarzt Dr. Jochen Hahne und FC-Bayern-Arzt Prof. Peter Ueblacker im Interview

„Auf dem Spielfeld blendet man alles andere aus“

Dr. Jochen Hahne und Prof. Peter Ueblacker haben sich vor rund 20 Jahren als Medizinstudent und Assistenzarzt am Klinikum der Technischen Universität München (TUM) kennengelernt. Mittlerweile betreuen die beiden Alumni den FC Bayern München als Mannschaftsärzte. Jochen Hahne ist außerdem Arzt der Fußballnationalmannschaft. Vor dem Abflug zur Fußball-WM in den USA, in Kanada und Mexiko haben die beiden über die Arbeit als Mannschaftsarzt, ihr Studium und ihre Wünsche für die WM gesprochen.

Medizin Studium Künstliche Intelligenz Community
Patient liegt in einem  Behandlungsraum und wird untersucht.
2.6.2026
Lesezeit: 2 Min.

Anwendungen in der digitalen Medizin

6G-Netze schaffen bessere Auslastung

Telemedizin, kontinuierliches Monitoring und ferngesteuerte Eingriffe werden in der Medizin zunehmend wichtiger. Damit sie im Klinikalltag parallel laufen können, müssen Daten schnell, zuverlässig und ohne Unterbrechungen übertragen werden. Forschende der Technischen Universität München (TUM) und des TUM Klinikums haben untersucht, wie künftige 6G-Netze Rechenleistung und Datenübertragung so steuern können, dass bis zu 40 Prozent mehr Anwendungen gleichzeitig betrieben werden können.

Medizin Forschung
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Übergabe der Förderbescheide für die M1-Förderlinie "Innovations for Patients"
22.5.2026
Lesezeit: 2 Min.

M1 Munich Medicine Alliance startet Programm „Innovations for Patients“

Sieben Projekte für bessere Medizin

Die Münchner Medizin-Allianz M1 vergibt erstmals Fördermittel für translationale Spitzenforschung aus München. Im Programm „Innovations for Patients“ werden sieben Forschungsprojekte mit insgesamt 7,45 Millionen Euro gefördert. Fünf der institutionsübergreifenden Projekte werden von Forschenden der Technischen Universität München (TUM) koordiniert. M1 ist eine Allianz aus TUM, TUM Klinikum, Ludwig-Maximilians-Universität München und ihrem Klinikum sowie Helmholtz Munich.

Medizin Forschung
Michael Mehringer (Mitte) mit Prof. Simon Jacob (l.) und Prof. Bernhard Meyer
27.4.2026
Lesezeit: 5 Min.

Hirn-Computer-Schnittstelle: Mit Künstlicher Intelligenz zu mehr Unabhängigkeit

Mit der Kraft der Gedanken

Michael Mehringer ist vom Hals abwärts gelähmt. Gemeinsam mit einem Team aus Neurowissenschaft, Neurochirurgie, Robotik und KI arbeitet er daran, durch eine Hirn-Computer-Schnittstelle – kurz: BCI (für Brain-Computer-Interface) – mehr Autonomie zu erlangen.

Medizin TUM Magazin Forschung Künstliche Intelligenz
Assistenzroboter Garmi
14.4.2026
Lesezeit: 2 Min.

Neues Projekt im Wissenschaftsjahr 2026 – Medizin der Zukunft

Wie Künstliche Intelligenz unsere Gesundheitsversorgung verändert

Das Projekt „2036 – Gesund mit KI?“ beleuchtet, wie KI die Gesundheitsversorgung in Zukunft prägen wird – von Prävention über Diagnose bis zur Therapie. Ziel ist, einer breiten Öffentlichkeit Potenziale, Grenzen und Auswirkungen von KI-Anwendungen verständlich zu machen. Das Projekt der Munich Medicine Alliance, an der auch die TUM beteiligt ist, wird im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2026 – Medizin der Zukunft vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert.

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