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Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz prägt unsere Arbeits-, Forschungs- und Alltagswelt. Entdecken Sie, wie wir diesen Fortschritt durch innovative KI-Methoden und Anwendungen mitgestalten.

KI an der TUM

Dirk Wilhelm, Professor für Medizinische Robotik
7.10.2026
Lesezeit: 3 Min.

NewIn: Dirk Wilhelm

Robotik für den Klinikalltag

Wie können Mensch und Maschine künftig im Krankenhaus zusammenarbeiten? Diese Frage beschäftigt Dirk Wilhelm seit Jahren. Der Chirurg und neu berufene Professor für Medical Robotics entwickelt robotische Systeme, die medizinisches Personal unterstützen und entlasten.

Community Künstliche Intelligenz Medizin
Die drei Gründer von Pruna AI sitzen auf einem Sofa vor ihren Laptops und diskutieren.
1.10.2026
Lesezeit: 3 Min.

Pruna AI entwickelt optimierte, hocheffiziente KI-Modelle

Wie ein Start-up KI schneller und nachhaltiger macht

Die Leistungsfähigkeit von Künstlicher Intelligenz (KI) wächst rasant; zugleich steigen Energiebedarf und Kosten. Hier setzt Pruna AI an: Das Start-up entwickelt hocheffiziente und kostengünstige KI-Modelle. Ziel ist es, KI für Forschung und Unternehmen, insbesondere in Europa, zugänglich zu halten und ihren ökologischen Fußabdruck deutlich zu reduzieren.

Entrepreneurship Forschung Künstliche Intelligenz Nachhaltigkeit
28.9.2026
Lesezeit: 3 Min.

Ältere Menschen haben robotische Anzüge getestet

Mit einem weichen Exosuit einfacher aufstehen

Das Aufstehen kann für ältere Menschen schwierig sein. Die Gründe: Schwächer werdende Hüft- und Beinmuskeln und eine schlechtere Koordination. Um hier Abhilfe zu schaffen, haben Forschende der Technischen Universität München (TUM) einen weichen, leichten Anzug entwickelt, der mithilfe künstlicher Sehnen die Hüftstreckung unterstützt. Diese helfen älteren Menschen dabei, aus einem Stuhl aufzustehen und effizienter zu gehen.

Forschung Künstliche Intelligenz Medizin
Eine Gruppe von Menschen steht beim Richtfest des Zentrum für Digitale Medizin und Gesundheit vor dem neuen Gebäude.
15.9.2026
Lesezeit: 3 Min.

Richtfest markiert Baufortschritt

Zentrum für Digitale Medizin und Gesundheit wächst

Am TUM Klinikum Rechts der Isar entsteht mit dem Zentrum für Digitale Medizin und Gesundheit (ZDGM) ein neuer interdisziplinärer Forschungsstandort an der Schnittstelle von Medizin, Informatik, Datenwissenschaft und Künstlicher Intelligenz. Unter der Leitung des Staatlichen Bauamts München 2 nimmt der Neubau weiter sichtbar Gestalt an. Mit dem Richtfest wurde heute ein wichtiger Meilenstein erreicht.

Forschung Künstliche Intelligenz Medizin Präsident
Drei junge Männer stehen vor einer grünen, landwirtschaftlichen Maschine. Aus der Maschine hängen ein paar Kabel und es steht in groß der Name "Karevo" darauf, auch das Logo der Firma in Blattform ist abgebildet.
11.8.2026
Lesezeit: 2 Min.

TUM-Spin-off Karevo automatisiert Auslese

Kartoffeln sortieren mit KI

Bis zu zehn Tonnen Kartoffeln können die Maschinen von Karevo pro Stunde sortieren. Die KI-gestützte optische Erkennung erreicht dabei eine Genauigkeit von 95 Prozent. Der Weg des Gründers führte vom Kartoffelhof über die Technische Universität München (TUM) bis zum eigenen Start-up.

Entrepreneurship Künstliche Intelligenz
7.8.2026
Lesezeit: 1 Min.

TUM-Ausgründung über eine Milliarde Dollar wert

HappyRobot ist das neueste TUM Unicorn

Und wieder hat ein aus der Technischen Universität München (TUM) hervorgegangenes Start-up einen Unternehmenswert von mehr als einer Milliarde Dollar erreicht: HappyRobot ist das 23. TUM-Unicorn und befasst sich mit KI-Agenten, die Unternehmen komplexe Geschäftsprozesse abnehmen. Die jüngste Investorenrunde ergab einen Unternehmenswert von 1,2 Milliarden Dollar. Die Gründung des Start-ups wurde an der TUM intensiv gefördert.

Community Entrepreneurship Künstliche Intelligenz Präsident
24.7.2026
Lesezeit: 4 Min.

Forschungskooperation zu Robotik und Künstlicher Intelligenz

TUM baut strategische Partnerschaft mit dem MIT aus

Das Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence der Technischen Universität München (TUM MIRMI) und das Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory des Massachusetts Institute of Technology (MIT CSAIL) bauen ihre Zusammenarbeit in Robotik und Künstlicher Intelligenz aus. Die strategische Partnerschaft wird vom Bayerischen Wissenschaftsministerium zunächst mit 1,6 Millionen Euro gefördert.

Forschung Künstliche Intelligenz
TUM-Präsident Prof. Thomas F. Hofmann (v.l.), Prof. Reinhold R. Geilsdörfer, Vorsitzender Geschäftsführer der DSS und Prof. Ali Sunyaev, Vizepräsident TUM Campus Heilbronn
20.7.2026
Lesezeit: 2 Min.

Dieter Schwarz Stiftung fördert Spezialisierung im Masterstudiengang Information Engineering

TUM Campus Heilbronn stärkt seine Kompetenzen im Chipdesign

Die Technische Universität München (TUM) und die Dieter Schwarz Stiftung (DSS) haben eine Fördervereinbarung über eine neue Spezialisierung in Chipdesign im bestehenden Masterstudiengang Information Engineering geschlossen. Über sechs Jahre finanziert die DSS die dafür erforderlichen personellen, organisatorischen und technischen Voraussetzungen am TUM Campus Heilbronn. Der Start ist zum Wintersemester 2026/27 angestrebt.

Präsident Studium Campus Künstliche Intelligenz
15.7.2026
Lesezeit: 3 Min.

KI für die Polizeiarbeit

TUM entwickelt intelligente 3D-Zwillinge von Tatorten

Ein Tatort ist oft nur für kurze Zeit zugänglich. In dieser Zeit müssen schnell alle wichtigen Spuren dokumentiert werden; kleine Details sind mitunter entscheidend. Forschende der Technischen Universität München (TUM) arbeiten gemeinsam mit dem Bayerischen Landeskriminalamt (BLKA) daran, diese Arbeit grundlegend zu verändern: Mithilfe von Künstlicher Intelligenz sollen Ermittlerinnen und Ermittler künftig mit virtuellen Abbildern von Tatorten interagieren können.

Forschung Künstliche Intelligenz
Eine Ärztin und eine Patientin betrachten ein Bild auf einem Tablet PC
14.7.2026
Lesezeit: 2 Min.

Digitale Plattform „2036 – Gesund mit KI?“ ist online

Medizin-KI zehn Jahre in die Zukunft gedacht

Künstliche Intelligenz verändert die Medizin. Aber wie wird sich das in den nächsten Jahren direkt auf uns auswirken? Ein Projekt von M1 – Munich Medicine Alliance wagt einen Blick in die Zukunft. Anhand fiktiver Krankengeschichten schildern Expertinnen und Experten, wie Prävention, Diagnose und Therapie im Jahr 2036 aussehen könnten. Das Projekt wird im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2026 – Medizin der Zukunft vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert.

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