Dunkelfeld-Röntgenaufnahmen können die Schädigungen des Lungengewebes durch Erkrankungen wie COPD oder Covid-19 sichtbar machen.
Dunkelfeld-Röntgenaufnahmen können die Schädigungen des Lungengewebes durch Erkrankungen wie COPD oder Covid-19 sichtbar machen.
Bild: bavariaone
  • Covid-19, TUM in den Medien
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Zweiteiliger TV-Bericht in SAT.1 Bayern über Corona-Forschung der TUMFortschritte im Kampf gegen Corona

An vielen Stellen in der Technischen Universität München (TUM) wird erforscht, wie man den vom SARS-CoV-2-Virus ausgehenden Gefahren entgegen treten kann. In einer zweiteiligen Dokumentation berichtete SAT.1 Bayern am 27. und 28. Dezember über ausgewählte Forschungsarbeiten.

Wer bereits schwer erkrankt ist, dem können künstlich hergestellte Antikörper helfen. Im Klinikum rechts der Isar werden diese bereits eingesetzt. Die Vermehrung des Virus soll ein Medikament verhindern, das derzeit im Rahmen einer interdisziplinären Kooperation entwickelt wird. Ein weiteres Forschungsprojekt nimmt die Reaktion des Lungengewebes auf die Infektion in den Fokus. Und mit dem Dunkelfeld-Röntgen steht ein neues Verfahren zur Verfügung, das die Schädigungen des Lungengewebes sichtbar machen kann.

Die beiden Beiträge sind ab sofort in der SAT.1 Bayern-Mediathek abrufbar:

Medikament gegen Long Covid: Wie weit ist die Forschung? - Teil 1 der Dokumentation in der Mediathek von Sat.1 Bayern (Dauer ca. 25 Min)

Kampf gegen Corona: Wie können Röntgenstrahlen helfen? - Teil 2 der Dokumentation in der Mediathek von Sat.1 Bayern (Dauer ca. 25 Min)

Die Verfügbarkeit von Inhalten in Mediatheken ist unter Umständen begrenzt.

Technische Universität München

Corporate Communications Center Dr. Andreas Battenberg
battenberg(at)zv.tum.de