Aktuelle Meldungen rund um Covid-19

Aktuelle Meldungen zu Covid-19 und dem Coronavirus Sars-CoV2 aus der TUM: Wie wir an Lösungen forschen, die Öffentlichkeit informieren und die Politik beraten, mit Initiativen die Gesellschaft unterstützen – und wie wir in dieser Pandemie den Betrieb unserer Universität aufrecht erhalten.


  • Alena Buyx ist Professorin für Ethik der Medizin und Gesundheitstechnologien an der TUM und Mitglied im Deutschen Ethikrat.
    • Covid-19, TUM in den Medien

    „Viel mehr Eigenverantwortung“

    Medizinethikerin Alena Buyx bei „Maybrit Illner“ zur Lockerung der Corona-Regeln

    Welche Folgen haben die Lockerungen der Corona-Regeln für jeden Einzelnen? Wie kann man die Gefahr steigender Infektionszahlen gegen die Folgen andauernder Beschränkungen abwägen? Und wie lassen sich bei den Lockerungen Prioritäten setzen? Darüber spricht Alena Buyx, Professorin für Ethik der Medizin und Gesundheitstechnologien und Mitglied im Deutschen Ethikrat, in der Talk-Show „Maybrit Illner“ im ZDF.

  • Ohrsensor
    • Covid-19, TUM in den Medien
    • Lesezeit: 1 MIN

    Telecovid-Studie im Video erklärt

    Reuters TV Beitrag zum Monitoring von Covid-19-Erkrankten mit Ohrsensoren

    Die Nachrichtenagentur Reuters hat einen Beitrag zum Forschungsprojekt Telecovid gedreht. Gemeinsam mit dem Referat für Gesundheit und Umwelt der Stadt München will die Technische Universität München (TUM) erforschen, ob ein Monitoring mit Ohrsensoren Risikopatientinnen und -patienten mit Covid-19 mehr Sicherheit bieten kann: Bei einer Verschlechterung des Gesundheitszustands kann so besonders schnell ein Transport in eine Klinik veranlasst werden.

  • Ausschnitt aus einer konventionellen Röntgenaufnahme des Brustkorbs
    • Covid-19, Forschung
    • Lesezeit: 4 MIN

    Neue Röntgenmethode für Corona-Diagnose im Patiententest

    Schonendes Verfahren könnte typische Lungenveränderungen zeigen

    Forschende der Technischen Universität München (TUM) haben ein neuartiges Röntgenverfahren für die Lungendiagnostik entwickelt, das sie nun in einem der ersten Einsätze für die Diagnose der vom Coronavirus verursachten Lungenerkrankung Covid-19 testen wollen. Das Verfahren könnte die für die Erkrankung typischen Veränderungen in der Lunge deutlich sichtbar machen und wäre dabei mit einer erheblich geringeren Strahlendosis verbunden als die gegenwärtig genutzte Computertomografie. Das Bundesamt für Strahlenschutz hat vergangene Woche die für die Tests nötige Genehmigung erteilt.

    • Covid-19, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    Software zur Medikamentensuche

    Auf der Jagd nach neuen Behandlungsmöglichkeiten gegen das Coronavirus

    Aktuell beherrscht die Corona-Pandemie das gesamte gesellschaftliche Leben. Mit Hochdruck wird daran gearbeitet, den mehr als hunderttausend schwer erkrankten Menschen in den Krankenhäusern besser helfen zu können. Ein vielversprechender Ansatz, die aktuellen Behandlungsweisen zu erweitern, ist es, bereits bestehende und zugelassene Medikamente zur Bekämpfung des Virus einzusetzen. Diesen verfolgt eine Forschungsgruppe der Technischen Universität München (TUM) am Campus Weihenstephan.

  • Eine Person schaut auf ihr Smartphone.
    • Covid-19, Forschung
    • Lesezeit: 4 MIN

    Verschlüsselungssystem für sichere Contact-Tracing-App

    Corona: Forschungsteam testet dezentrale Kontaktverfolgung

    Im Kampf gegen Covid-19 hat ein interdisziplinäres Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) ein Modell für eine datenschutzsichere Contact-Tracing-App entwickelt. Das Konzept setzt auf ein verschlüsseltes Rechenverfahren, sodass die IDs von Infizierten nicht auf den Handys ihrer Kontaktpersonen landen. Gemeinsam mit der Open-Source-Gemeinschaft ITO wird derzeit ein Prototyp getestet. Bei Bluetooth SIG war ein Antrag auf Standardisierung erfolgreich.

  • Student am Schreibtisch mit Laptop und Tablet.
    • Covid-19, Campus
    • Lesezeit: 4 MIN

    Die Zukunft des digitalen Studiums hat begonnen

    BMW spendet eine Million Euro für Digitalisierung der Lehre an der TUM

    Die Technische Universität München (TUM) ist ins Sommersemester gestartet, das aufgrund der Corona-Pandemie weitgehend online stattfinden wird. Damit alle Studierenden nahtlos weiter studieren können, hat die TUM kurzfristig die digitale Lehre massiv ausgebaut. TUM Partners of Excellence und Privatpersonen unterstützen die TUM dabei, die Fortentwicklung digitaler Lehr- und Prüfungsformate sowie den Aufbau virtueller Labore zu beschleunigen.

  • Prof. Wall (r) und Dr. Biehler arbeiten an der Verfeinerung ihres digitalen Lungenmodells.
    • Künstliche Intelligenz, Covid-19, Forschung
    • Lesezeit: 4 MIN

    Computermodell ermöglicht schonendere Beatmung

    Digitales Modell der Lunge könnte Zahl der Todesfälle bei Covid-19 und ARDS deutlich reduzieren

    Eine künstliche Beatmung kann Leben retten, nicht nur bei schweren Verläufen einer Covid-19-Erkrankung. Gleichzeitig ist die Druckbeatmung aber auch eine extreme Belastung für das Lungengewebe. Besonders bei vorgeschädigter Lunge kann dies tödliche Folgen haben. Ein digitales Modell der Lunge, entwickelt an der Technischen Universität München (TUM), ermöglicht eine schonendere Beatmung und könnte so die Überlebenschancen deutlich erhöhen.

  • Ohrsensoren sollen kontinuierlich Biodaten von Menschen messen, die an Covid-19 erkrankt sind.
    • Covid-19, Forschung
    • Lesezeit: 5 MIN

    Mit Ohrsensoren gegen Covid-19

    Kann permanentes Monitoring Erkrankte schützen?

    Ein Team der Technischen Universität München (TUM) will mit Hightech-Sensoren rund um die Uhr Biowerte von Covid-19-Patientinnen und -Patienten in häuslicher Isolation messen. Ziel der Studie ist, herauszufinden, ob eine besonders zeitnahe Behandlung bei schlechter werdenden Werten Überlebenschancen verbessern und Intensivstationen entlasten kann. Ein schneller Start der Studie wurde durch Spenden ermöglicht.

  • Mitarbeiter der Virologie der TUM bei der Auswertung der Antikörpertests. (Foto: argum/Klinikum rechts der Isar)
    • Covid-19, Forschung
    • Lesezeit: 2 MIN

    Große Antikörper-Studie am Klinikum rechts der Isar

    Tests auf Antikörper gegen SARS-CoV-2 sollen Mitarbeiter- und Patientensicherheit verbessern

    Am Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München (TUM) hat eine der deutschlandweit größten Antikörper-Studien gegen SARS-CoV-2 begonnen. Die Mitarbeiter-Studie soll Daten über die Stabilität von Antikörpern über zwei Jahre liefern und dabei helfen, Ansatzpunkte zur weiteren Verbesserung der Schutzmaßnahmen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Patientinnen und Patienten zu identifizieren.

  • Die Vitruvius-Büste am TUM-Haupteingang.
    • Covid-19, Campus
    • Lesezeit: 4 MIN

    So starten wir ins Sommersemester

    Informationen des Präsidenten für Mitarbeitende

    Das Hochschulpräsidium der Technischen Universität München (TUM) hat in Übereinstimmung mit den neuesten Anordnungen der Bayerischen Staatsregierung entschieden, den Präsenzbetrieb der TUM bis auf weiteres stufenweise hochzufahren – unter Einhaltung entscheidender Präventionsmaßnahmen und weitgehender Beibehaltung bestehender Kontaktbeschränkungen. Der bisher geltende stark eingeschränkte Betrieb endet somit mit Ablauf des 20. April 2020.