Aktuelle Meldungen rund um Covid-19

Aktuelle Meldungen zu Covid-19 und dem Coronavirus Sars-CoV2 aus der TUM: Wie wir an Lösungen forschen, die Öffentlichkeit informieren und die Politik beraten, mit Initiativen die Gesellschaft unterstützen – und wie wir in dieser Pandemie den Betrieb unserer Universität aufrecht erhalten.


  • Ausschnitt aus einer konventionellen Röntgenaufnahme des Brustkorbs
    • Covid-19, Forschung
    • Lesezeit: 4 MIN

    Neue Röntgenmethode für Corona-Diagnose im Patiententest

    Schonendes Verfahren könnte typische Lungenveränderungen zeigen

    Forschende der Technischen Universität München (TUM) haben ein neuartiges Röntgenverfahren für die Lungendiagnostik entwickelt, das sie nun in einem der ersten Einsätze für die Diagnose der vom Coronavirus verursachten Lungenerkrankung Covid-19 testen wollen. Das Verfahren könnte die für die Erkrankung typischen Veränderungen in der Lunge deutlich sichtbar machen und wäre dabei mit einer erheblich geringeren Strahlendosis verbunden als die gegenwärtig genutzte Computertomografie. Das Bundesamt für Strahlenschutz hat vergangene Woche die für die Tests nötige Genehmigung erteilt.

    • Covid-19, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    Software zur Medikamentensuche

    Auf der Jagd nach neuen Behandlungsmöglichkeiten gegen das Coronavirus

    Aktuell beherrscht die Corona-Pandemie das gesamte gesellschaftliche Leben. Mit Hochdruck wird daran gearbeitet, den mehr als hunderttausend schwer erkrankten Menschen in den Krankenhäusern besser helfen zu können. Ein vielversprechender Ansatz, die aktuellen Behandlungsweisen zu erweitern, ist es, bereits bestehende und zugelassene Medikamente zur Bekämpfung des Virus einzusetzen. Diesen verfolgt eine Forschungsgruppe der Technischen Universität München (TUM) am Campus Weihenstephan.

  • Eine Person schaut auf ihr Smartphone.
    • Covid-19, Forschung
    • Lesezeit: 4 MIN

    Verschlüsselungssystem für sichere Contact-Tracing-App

    Corona: Forschungsteam testet dezentrale Kontaktverfolgung

    Im Kampf gegen Covid-19 hat ein interdisziplinäres Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) ein Modell für eine datenschutzsichere Contact-Tracing-App entwickelt. Das Konzept setzt auf ein verschlüsseltes Rechenverfahren, sodass die IDs von Infizierten nicht auf den Handys ihrer Kontaktpersonen landen. Gemeinsam mit der Open-Source-Gemeinschaft ITO wird derzeit ein Prototyp getestet. Bei Bluetooth SIG war ein Antrag auf Standardisierung erfolgreich.

  • Student am Schreibtisch mit Laptop und Tablet.
    • Covid-19, Campus
    • Lesezeit: 4 MIN

    Die Zukunft des digitalen Studiums hat begonnen

    BMW spendet eine Million Euro für Digitalisierung der Lehre an der TUM

    Die Technische Universität München (TUM) ist ins Sommersemester gestartet, das aufgrund der Corona-Pandemie weitgehend online stattfinden wird. Damit alle Studierenden nahtlos weiter studieren können, hat die TUM kurzfristig die digitale Lehre massiv ausgebaut. TUM Partners of Excellence und Privatpersonen unterstützen die TUM dabei, die Fortentwicklung digitaler Lehr- und Prüfungsformate sowie den Aufbau virtueller Labore zu beschleunigen.

  • Prof. Wall (r) und Dr. Biehler arbeiten an der Verfeinerung ihres digitalen Lungenmodells.
    • Covid-19, Künstliche Intelligenz, Forschung
    • Lesezeit: 4 MIN

    Computermodell ermöglicht schonendere Beatmung

    Digitales Modell der Lunge könnte Zahl der Todesfälle bei Covid-19 und ARDS deutlich reduzieren

    Eine künstliche Beatmung kann Leben retten, nicht nur bei schweren Verläufen einer Covid-19-Erkrankung. Gleichzeitig ist die Druckbeatmung aber auch eine extreme Belastung für das Lungengewebe. Besonders bei vorgeschädigter Lunge kann dies tödliche Folgen haben. Ein digitales Modell der Lunge, entwickelt an der Technischen Universität München (TUM), ermöglicht eine schonendere Beatmung und könnte so die Überlebenschancen deutlich erhöhen.

  • Ohrsensoren sollen kontinuierlich Biodaten von Menschen messen, die an Covid-19 erkrankt sind.
    • Covid-19, Forschung
    • Lesezeit: 5 MIN

    Mit Ohrsensoren gegen Covid-19

    Kann permanentes Monitoring Erkrankte schützen?

    Ein Team der Technischen Universität München (TUM) will mit Hightech-Sensoren rund um die Uhr Biowerte von Covid-19-Patientinnen und -Patienten in häuslicher Isolation messen. Ziel der Studie ist, herauszufinden, ob eine besonders zeitnahe Behandlung bei schlechter werdenden Werten Überlebenschancen verbessern und Intensivstationen entlasten kann. Ein schneller Start der Studie wurde durch Spenden ermöglicht.

  • Mitarbeiter der Virologie der TUM bei der Auswertung der Antikörpertests. (Foto: argum/Klinikum rechts der Isar)
    • Covid-19, Forschung
    • Lesezeit: 2 MIN

    Große Antikörper-Studie am Klinikum rechts der Isar

    Tests auf Antikörper gegen SARS-CoV-2 sollen Mitarbeiter- und Patientensicherheit verbessern

    Am Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München (TUM) hat eine der deutschlandweit größten Antikörper-Studien gegen SARS-CoV-2 begonnen. Die Mitarbeiter-Studie soll Daten über die Stabilität von Antikörpern über zwei Jahre liefern und dabei helfen, Ansatzpunkte zur weiteren Verbesserung der Schutzmaßnahmen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Patientinnen und Patienten zu identifizieren.

  • Die Vitruvius-Büste am TUM-Haupteingang.
    • Covid-19, Campus
    • Lesezeit: 4 MIN

    So starten wir ins Sommersemester

    Informationen des Präsidenten für Mitarbeitende

    Das Hochschulpräsidium der Technischen Universität München (TUM) hat in Übereinstimmung mit den neuesten Anordnungen der Bayerischen Staatsregierung entschieden, den Präsenzbetrieb der TUM bis auf weiteres stufenweise hochzufahren – unter Einhaltung entscheidender Präventionsmaßnahmen und weitgehender Beibehaltung bestehender Kontaktbeschränkungen. Der bisher geltende stark eingeschränkte Betrieb endet somit mit Ablauf des 20. April 2020.

  • Prof. Christoph Lütge
    • Covid-19, Künstliche Intelligenz, Forschung
    • Lesezeit: 2 MIN

    „Kurzfristige Entscheidungen können unsere Welt langfristig prägen“

    KI gegen Covid-19: Christoph Lütge über ein neues Ethik-Konsortium

    Bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie ist auch Künstliche Intelligenz (KI) im Einsatz. KI-Verfahren könnten etwa Muster bei der Verbreitung der Krankheit erkennen. Aus den neuen Möglichkeiten ergeben sich jedoch ethische Fragen. Christoph Lütge, Professor für Wirtschaftsethik und Leiter des Instituts für Ethik in der KI an der Technischen Universität München (TUM), hat mit Kolleginnen und Kollegen anderer renommierter Forschungseinrichtungen das Global AI Ethics Consortium ins Leben gerufen.

  • Labortätigkeit (Symbolbild): Entwicklung eines Impfstoffs am Institut für Virologie und am Helmholtz Zentrum München
    • Covid-19, TUM in den Medien
    • Lesezeit: 1 MIN

    Forschung zur Eindämmung des Coronavirus

    Zweiteiliger Filmbericht über aktuelle Forschungsansätze der TUM

    Das Coronavirus hält die Welt in Atem. Parallel zur Versorgung von Erkrankten im Klinikum rechts der Isar entwickeln Forschende in vielen Bereichen der TUM neue Ideen, die Covid-19-Kranken dabei helfen können, wieder gesund zu werden. Eine zweiteilige Dokumentation von Sat1 zeigt, woran bayerische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Kampf gegen das neue Coronavirus gerade arbeiten.