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TUM im Jubiläumsjahr

Lesen Sie hier Berichte unserer Veranstaltungen und Highlights im Jubiläumsjahr 2018. 1868 als Polytechnische Schule gegründet, gehört die Technische Universität München (TUM) 150 Jahre später zu den besten Universitäten Europas. Erleben Sie die Geschichte der TUM und blicken Sie mit uns in die Zukunft der Wissenschaft – besuchen Sie unsere Jubiläumsveranstaltungen: www.150.tum.de/termine

  • Jacques Biot, Präsident der École Polytechnique
    • Campus

    „Europa muss mit einer Stimme sprechen“

    Interview mit Jacques Biot, Präsident des neuen EuroTech Partners École Polytechnique

    Die École Polytechnique ist fünftes Mitglied der EuroTech Universities Alliance. Am Rande der gestrigen Vertragsunterzeichnung im Tschira-Forum der Technischen Universität München (TUM) sprach der Präsident der École Polytechnique, Jacques Biot, im Interview über Technologietransfer und darüber, welche Rolle die EuroTech Allianz bei der Schaffung Europäischer Universitäten spielen kann, die der französische Staatspräsident Emmanuel Macron jüngst gefordert hat.

  • Der „FoTUMat“ im Jubiläumsdesign ermöglicht das Versenden personalisierter Glückwünsche. (Bild: weseetheworld; elina_lava; James Steidl – stock.adobe.com)
    • TUM im Jubiläumsjahr

    Selfies zum Jubiläum

    Fotobox auf Tour in München, Garching und Weihenstephan

    Ab heute bietet eine Fotobox die Möglichkeit, der Technischen Universität München (TUM) mit einem persönlichen Gruß zum 150-jährigen Bestehen zu gratulieren. Der „FoTUMat“ steht in den nächsten zwei Wochen am Stammgelände in München und wird im Anschluss am Forschungscampus Garching und am Wissenschaftszentrum Weihenstephan aufgebaut.

  • Blick in die Ausstellung
    • Campus

    TU München zeigt ihre Geschichte im Nationalsozialismus

    Ausstellung öffnet im NS-Dokumentationszentrum

    Zum 150. Jahrestag ihrer Gründung zeigt die Technische Universität München (TUM) mit dem NS-Dokumentationszentrum München eine Ausstellung zu ihrer Geschichte in der Zeit des Nationalsozialismus. TUM-Präsident Wolfgang A. Herrmann betont zur Eröffnung heute Abend die gesellschaftliche Verantwortung der Technik- und Naturwissenschaften, die auch aus der Vergangenheit erwachse. Die Ausstellung ist bis zum 26. August zu sehen.

  • THM-Rektor Lutz Pistor beim Dies academicus 1940. (Bild: TUM.Archiv)
    • TUM im Jubiläumsjahr

    „Die THM hat das NS-Regime mitgetragen“

    Prof. Winfried Nerdinger über die Ausstellung zur TUM-Geschichte im NS-Dokumentationszentrum

    Heute öffnet im NS-Dokumentationszentrum die Ausstellung zur Technischen Hochschule München (THM), der heutigen TUM, im Nationalsozialismus. Prof. Winfried Nerdinger, Gründungsdirektor des Zentrums und TUM Emeritus of Excellence, erklärt im Interview, wie Studenten gegen jüdische Professoren vorgingen, warum die THM als Kriegsmusterbetrieb ausgezeichnet wurde und weshalb auch Wissenschaftler, die keine Nationalsozialisten waren, bereitwillig für das Regime forschten.

  • Präsident Wolfgang A. Herrmann und  Kanzler Albert Berger legen einen Kranz am Grab Karl Max von Bauernfeinds nieder. (Foto: A. Heddergott/ TUM)
    • TUM im Jubiläumsjahr

    Gedenkveranstaltung für den Gründungsdirektor der TUM

    Kranzniederlegung am Grab von Karl Max von Bauernfeind

    Karl Max von Bauernfeind war der erste Direktor der heutigen Technischen Universität München (TUM). Als er im Jahre 1868 die neue Hochschule eröffnete, war er gerade 50 Jahre alt geworden. Im 150. Jubiläumsjahr der TUM jährt sich also auch Bauernfeinds Geburtstag zum 200. Mal. Aus diesem Anlass hat die TUM gestern eine Gedenkveranstaltung abgehalten, bei der Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann einen Kranz am Grab Bauernfeinds am Alten Nördlichen Friedhof niedergelegt hat.

  • Eine Frau hält ein Tablet mit der TUM-App.
    • Campus

    Multimedial durchs Jubiläumsjahr

    App, Film, Webseite – neue Streifzüge durch die TUM

    Zu ihrem 150. Geburtstag gibt die TUM unterhaltsame Einblicke ins Abenteuer Wissenschaft – multimedial auch für unterwegs: Die App „TUM interaktiv“ bietet mit Simulationen und Spielen einen Streifzug durch die Forschung. Das neue Filmporträt der TUM zeigt, wie hier täglich an den Herausforderungen der Gesellschaft gearbeitet wird. Die Webseite zum Jubiläum erzählt von großen Erfindungen und Entdeckungen. Und im TUM-Shop gibt es online alles für die Geburtstagsparty.

  • Die Fakultät für Maschinenwesen blickt auf eine 150-jährige Geschichte zurück.
    • TUM im Jubiläumsjahr

    Vom Stirlingmotor bis zur Hyperloop-Kapsel

    Ausstellung 150 Jahre Fakultät für Maschinenwesen

    Im Jahr 1868 als Mechanisch-Technische Abteilung der Polytechnischen Schule in München gegründet, blickt die Fakultät für Maschinenwesen der Technischen Universität München (TUM) auf eine beeindruckende Geschichte zurück. Heute ist sie eine der forschungsstärksten Maschinenbau-Fakultäten in Deutschland und belegt Spitzenplätze in internationalen Rankings. Mit Schautafeln und Exponaten wie dem Stirlingmotor und der von Studierenden der TUM entwickelten Hyperloop-Kapsel illustrieren zwei Ausstellungen die Geschichte der Fakultät.

  • Präsident Wolfgang A. Herrmann und Kanzler Albert Berger mit Studierenden auf dem "maiTUM" 2017.
    • Termin

    Die TUM feiert mit Wiesnmusik und Riesenrad

    3. - 4. 5.: „maiTUM“ und Mitarbeiterfest auf dem Campus Garching

    Die Studentische Vertretung der Technischen Universität München (TUM) veranstaltet am 3. und 4. Mai ein traditionell bayerisches Maifest mit Wiesnmusik. In diesem Jahr ist das „maiTUM“ Teil des Jubiläumsprogramms und findet gemeinsam mit dem Mitarbeiterfest in Garching statt – mit einem beeindruckenden Ausblick über den Campus aus einem Riesenrad.

  • Der Thiersch-Turm, ein markanter Punkt in der Münchner Silhouette. (Bild: A. Heddergott / TUM)
    • TUM im Jubiläumsjahr

    Tschira-Forum eröffnet

    Neuer Veranstaltungssaal im „Thiersch-Turm“

    Seit der Fertigstellung im Jahre 1916 ist der „Thiersch-Turm“, oder Uhrenturm, das Wahrzeichen der heutigen Technischen Universität München (TUM). Für Präsident Wolfgang A. Herrmann repräsentiert er die „Seele der Universität“. Anlässlich ihres 150-jährigen Jubiläums hat die TUM das Baudenkmal an der Gabelsbergerstraße mit großzügiger Unterstützung der Klaus Tschira Stiftung restauriert und umgestaltet. Heute wurde das Tschira-Forum, ein repräsentativer Veranstaltungssaal im 4. Obergeschoss, feierlich eröffnet.