Künstliche Intelligenz (KI)

Ob in der Medizin, der Landwirtschaft oder der Automobilbranche: Künstliche Intelligenz (KI) ist eine Schlüsseltechnologie – sie gestaltet schon heute unser Leben maßgeblich mit. An der TUM erforschen und entwickeln wir intelligente Systeme, und behalten dabei immer die Verantwortung für Mensch und Gesellschaft im Blick. Erfahren Sie, was es Neues aus dem Bereich KI, Robotik, Maschinelles Lernen und Datenwissenschaften gibt.


  • Prof. Job Boekhoven und Caren Wanzke an einem Whiteboard.
    • Künstliche Intelligenz, Campus
    • Lesezeit: 1 MIN

    TUM Innovation Networks gehen an den Start

    Interdisziplinäre Forschung auf neuen Wegen

    Mit fächerübergreifenden TUM Innovation Networks will die Technische Universität München (TUM) noch mehr Freiräume für wissenschaftliche Kreativität und bahnbrechende Entwicklungen schaffen. Die ersten drei TUM Innovation Networks befassen sich mit der Diagnose und Behandlung psychischer Erkrankungen mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI), mit der Entwicklung neuartiger Materialien durch den Einsatz von maschinellem Lernen sowie mit der Erforschung von Leben in Kombination von KI und Robotik mit chemischen und biophysikalischen Experimenten.

    • Künstliche Intelligenz, Mobilität, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    Neues Frühwarnsystem für selbstfahrende Autos

    KI erkennt potenziell kritische Verkehrssituationen sieben Sekunden im Voraus

    Ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) hat ein neues Frühwarnsystem für autonome Fahrzeuge entwickelt, das mit Künstlicher Intelligenz aus Tausenden realen Verkehrssituationen lernt. Eine Studie in Zusammenarbeit mit der BMW Group zeigt, dass das System bei heutigen selbstfahrenden Entwicklungsfahrzeugen bereits sieben Sekunden im Voraus mit mehr als 85 Prozent Genauigkeit vor einer potenziell kritischen Situation warnen kann, die die Autos noch nicht allein meistern können.

  • Prof. Wolfgang Kellerer in seinem Labor.
    • Künstliche Intelligenz, Mobilität, Forschung
    • Lesezeit: 5 MIN

    „Bei 6G wird der Mensch im Mittelpunkt stehen“

    Prof. Wolfgang Kellerer zur Entwicklung der nächsten Mobilfunkgeneration

    Von der Kommunikation mit Hologrammen bis zu ferngesteuerten Operationen – die nächste Mobilfunkgeneration 6G soll zahlreiche Hightech-Anwendungen möglich machen. An der Technischen Universität München (TUM) startet nun ein Großprojekt, das die wichtigsten Grundlagen für den neuen Standard legen will. Projektleiter Prof. Wolfgang Kellerer erklärt im Interview, wie 6G zum intelligentesten Mobilfunknetz wird, wann Deutschland eine führende Rolle einnehmen könnte und warum es in der Forschung weniger um Geschwindigkeitsrekorde als vielmehr um eine Sicherheit von 99,999999999 Prozent geht.

  • Erstautor Žiga Avsec an seinem Arbeitsplatz im Home office
    • Künstliche Intelligenz, Forschung
    • Lesezeit: 4 MIN

    Künstliche Intelligenz entschlüsselt genetische Codes

    Deep-Learning-Algorithmen enthüllen Regeln der Genregulation

    Mit Hilfe künstlicher Intelligenz (KI) ist es einem deutsch-amerikanischen Wissenschaftsteam gelungen, komplexe Anweisungen der Genregulation in der DNA zu entschlüsseln. Sie trainierten ihr neuronales Netzwerk mit hochauflösenden Protein-DNA-Bindungsdaten. Mit Hilfe von Modellinterpretationstechniken gelang es ihnen, die relevanten DNA-Sequenzmuster aufzudecken. Die Ergebnisse liefern ein tieferes Verständnis dafür, wie DNA Sequenzen organisiert sind, um Gene zu regulieren.

    • Künstliche Intelligenz, Campus
    • Lesezeit: 1 MIN

    Linde unterstützt die Nachwuchsförderung in Datenwissenschaften an der TUM

    Das Munich Data Science Institute der TUM nimmt Fahrt auf

    Mit einer Zuwendung von rund 1,5 Mio. Euro über einen Zeitraum von fünf Jahren fördert Linde die Ausbildung wissenschaftlicher Talente auf dem Gebiet der Datenwissenschaften und des Maschinellen Lernens. Exzellente Studierende mit Promotionsplänen können sich um Stipendien am MDSI der TUM bewerben.

  • Künstliche Intelligenz hilft den Medizinerinnen und Medizinern bei der Analyse von Roentgenbildern.
    • Covid-19, Künstliche Intelligenz, Forschung, TUM in den Medien
    • Lesezeit: 51 MIN

    Große medizinische und technische Fortschritte erzielt

    Zweiteiliger TV-Bericht in Sat.1 Bayern über die Corona-Forschung der TUM

    Bei der Behandlung von COVID-19-Patienten haben Medizinerinnen und Mediziner sowie Forschende der Technischen Universität München (TUM) und des dazu gehörenden Uni-Klinikums rechts der Isar große Fortschritte gemacht. Das reicht von der Grundlagenforschung zur Entwicklung von Medikamenten über die Erforschung überlappender Gene bis hin zur automatischen Auswertung von Röntgenbildern mit Hilfe Künstlicher Intelligenz.

  • Dank künstlicher Intelligenz ist die AIMOS-Software in der Lage, auf dreidimensionalen Graustufenbildern Knochen und Organe zu segmentieren, was die anschließende Auswertung erheblich erleichtert.
    • Künstliche Intelligenz, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    Schneller Blick unter die Haut

    Selbstlernende Algorithmen analysieren medizinische Bilddaten

    Bildgebende Verfahren ermöglichen einen detaillieren Blick ins Innere eines Organismus. Doch die Interpretation der Daten ist zeitaufwändig und erfordert viel Erfahrung. Neue Möglichkeiten eröffnen künstliche neuronale Netzwerke. Sie benötigen nur Sekunden, um Ganzkörperscans von Mäusen auszuwerten und die Organe, statt in verschiedenen Schattierungen von Grau, zu segmentieren und in Farbe darzustellen. Dies erleichtert die Auswertung erheblich.

  • Prof. Sami Haddadin
    • Künstliche Intelligenz, Campus
    • Lesezeit: 2 MIN

    TUM-Professor Sami Haddadin ist Vorsitzender des Bayerischen KI-Rats

    Freistaat bündelt KI-Kompetenz

    Um Kompetenzen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) im Freistaat zu bündeln und das KI-Netzwerk weiter auszubauen, hat die Staatsregierung den Bayerischen KI-Rat eingerichtet. Zum Vorsitzenden dieses Gremiums wurde Prof. Sami Haddadin, Direktor der Munich School of Robotics and Machine Intelligence (MSRM) an der Technischen Universität München (TUM), berufen. Der Bayerische KI-Rat besteht aus führenden Köpfen der Branche und soll sowohl der Forschung als auch der Politik wichtige Impulse bei der Planung von KI-Aktivitäten liefern und auch international für Sichtbarkeit sorgen.

  • Mit Werkzeugen der künstlichen Intelligenz konnte Dr. Otto Kolbinger vom Lehrstuhl für Trainingswissenschaft und Sportinformatik belegen, dass Eingriffe des Videoassistenten die Stimmung der Fans spürbar negativ beeinflussen
    • Künstliche Intelligenz, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    Der Video-Schiedsrichter im Fokus

    Fans äußern sich negativ über Entscheidungen des Videoassistenten

    Seit der Saison 2017/18 können in der Bundesliga strittige Szenen technisch überprüft und gegebenenfalls auch korrigiert werden. Wie sich Entscheidungen des Video-Schiedsrichters auf die Stimmung der Fans auswirken, hat nun ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) anhand einer Twitter-Analyse von 129 Spielen der englischen Premier League herausgefunden.

    • Künstliche Intelligenz, Forschung
    • Lesezeit: 4 MIN

    „Die Maschine als Erweiterung des Körpers“

    Prof. Gordon Cheng über die Verschmelzung von Robotik und Neurowissenschaften

    Die Verzahnung von Robotik mit den Neurowissenschaften hat bereits zu beeindruckenden Ergebnissen in der Behandlung von gelähmten Patientinnen und Patienten geführt. So konnte ein Forschungsteam rund um Prof. Gordon Cheng von der Technischen Universität München (TUM) zeigen, dass das Training mit Hilfe eines Exoskeletts, einer außen am Körper angebrachten und extern mit dem Gehirn verbundenen robotischen Stütze, den Heilungsprozess von Menschen mit Querschnittslähmung voranbringt. Nun sei die Zeit reif, den nächsten Schritt zu gehen, sagt Prof. Cheng im Interview.