Künstliche Intelligenz (KI)

Ob in der Medizin, der Landwirtschaft oder der Automobilbranche: Künstliche Intelligenz (KI) ist eine Schlüsseltechnologie – sie gestaltet schon heute unser Leben maßgeblich mit. An der TUM erforschen und entwickeln wir intelligente Systeme, und behalten dabei immer die Verantwortung für Mensch und Gesellschaft im Blick. Erfahren Sie, was es Neues aus dem Bereich KI, Robotik, Maschinelles Lernen und Datenwissenschaften gibt.


  • Künstliche Intelligenz hilft den Medizinerinnen und Medizinern bei der Analyse von Roentgenbildern.
    • Forschung, Covid-19, Künstliche Intelligenz, TUM in den Medien
    • Lesezeit: 51 MIN

    Große medizinische und technische Fortschritte erzielt

    Zweiteiliger TV-Bericht in Sat.1 Bayern über die Corona-Forschung der TUM

    Bei der Behandlung von COVID-19-Patienten haben Medizinerinnen und Mediziner sowie Forschende der Technischen Universität München (TUM) und des dazu gehörenden Uni-Klinikums rechts der Isar große Fortschritte gemacht. Das reicht von der Grundlagenforschung zur Entwicklung von Medikamenten über die Erforschung überlappender Gene bis hin zur automatischen Auswertung von Röntgenbildern mit Hilfe Künstlicher Intelligenz.

  • Dank künstlicher Intelligenz ist die AIMOS-Software in der Lage, auf dreidimensionalen Graustufenbildern Knochen und Organe zu segmentieren, was die anschließende Auswertung erheblich erleichtert.
    • Forschung, Künstliche Intelligenz
    • Lesezeit: 3 MIN

    Schneller Blick unter die Haut

    Selbstlernende Algorithmen analysieren medizinische Bilddaten

    Bildgebende Verfahren ermöglichen einen detaillieren Blick ins Innere eines Organismus. Doch die Interpretation der Daten ist zeitaufwändig und erfordert viel Erfahrung. Neue Möglichkeiten eröffnen künstliche neuronale Netzwerke. Sie benötigen nur Sekunden, um Ganzkörperscans von Mäusen auszuwerten und die Organe, statt in verschiedenen Schattierungen von Grau, zu segmentieren und in Farbe darzustellen. Dies erleichtert die Auswertung erheblich.

  • Prof. Sami Haddadin
    • Campus, Künstliche Intelligenz
    • Lesezeit: 2 MIN

    TUM-Professor Sami Haddadin ist Vorsitzender des Bayerischen KI-Rats

    Freistaat bündelt KI-Kompetenz

    Um Kompetenzen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) im Freistaat zu bündeln und das KI-Netzwerk weiter auszubauen, hat die Staatsregierung den Bayerischen KI-Rat eingerichtet. Zum Vorsitzenden dieses Gremiums wurde Prof. Sami Haddadin, Direktor der Munich School of Robotics and Machine Intelligence (MSRM) an der Technischen Universität München (TUM), berufen. Der Bayerische KI-Rat besteht aus führenden Köpfen der Branche und soll sowohl der Forschung als auch der Politik wichtige Impulse bei der Planung von KI-Aktivitäten liefern und auch international für Sichtbarkeit sorgen.

  • Mit Werkzeugen der künstlichen Intelligenz konnte Dr. Otto Kolbinger vom Lehrstuhl für Trainingswissenschaft und Sportinformatik belegen, dass Eingriffe des Videoassistenten die Stimmung der Fans spürbar negativ beeinflussen
    • Forschung, Künstliche Intelligenz
    • Lesezeit: 3 MIN

    Der Video-Schiedsrichter im Fokus

    Fans äußern sich negativ über Entscheidungen des Videoassistenten

    Seit der Saison 2017/18 können in der Bundesliga strittige Szenen technisch überprüft und gegebenenfalls auch korrigiert werden. Wie sich Entscheidungen des Video-Schiedsrichters auf die Stimmung der Fans auswirken, hat nun ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) anhand einer Twitter-Analyse von 129 Spielen der englischen Premier League herausgefunden.

    • Forschung, Künstliche Intelligenz
    • Lesezeit: 4 MIN

    „Die Maschine als Erweiterung des Körpers“

    Prof. Gordon Cheng über die Verschmelzung von Robotik und Neurowissenschaften

    Die Verzahnung von Robotik mit den Neurowissenschaften hat bereits zu beeindruckenden Ergebnissen in der Behandlung von gelähmten Patientinnen und Patienten geführt. So konnte ein Forschungsteam rund um Prof. Gordon Cheng von der Technischen Universität München (TUM) zeigen, dass das Training mit Hilfe eines Exoskeletts, einer außen am Körper angebrachten und extern mit dem Gehirn verbundenen robotischen Stütze, den Heilungsprozess von Menschen mit Querschnittslähmung voranbringt. Nun sei die Zeit reif, den nächsten Schritt zu gehen, sagt Prof. Cheng im Interview.

  • Prof. Angela Schöllig wurde für die Humboldt-Professur für Künstliche Intelligenz ausgewählt.
    • Künstliche Intelligenz, Campus
    • Lesezeit: 2 MIN

    Achte Alexander von Humboldt-Professur für die TUM

    Angela Schöllig erhält Humboldt-Professur für KI 2021

    Die Technische Universität München (TUM) war beim Wettbewerb um den höchstdotierten Forschungspreis Deutschlands zum achten Mal erfolgreich: Angela Schöllig, eine international führende Expertin auf dem Gebiet Robotik und Künstliche Intelligenz, wird mit einer Humboldt-Professur für Künstliche Intelligenz ausgezeichnet. Damit ist die TUM weiterhin die erfolgreichste Universität im Alexander von Humboldt-Professurenprogramm.

  • Algorithmus sagt die Netzhautdicke voraus.
    • Künstliche Intelligenz, Forschung
    • Lesezeit: 1 MIN

    Deep Learning in Kliniken

    Neue Methode zur automatisierten Diagnose diabetesbedingter Augenkrankheit

    Forscherinnen und Forscher haben eine neue Methode entwickelt, die die automatisierte Diagnose von Augenkrankheiten wie diabetischer Retinopathie effizienter macht. Da die Methode den Bedarf an teuren annotierten Daten für das Trainieren des Algorithmus reduziert, ist sie für Kliniken besonders attraktiv. Für den Anwendungsfall der diabetischen Retinopathie entwickelte die Forschungsgruppe einen Screening-Algorithmus.

    • Künstliche Intelligenz, Campus
    • Lesezeit: 2 MIN

    Neues Forschungsinstitut für Künstliche Intelligenz im Bauwesen

    Nemetschek Innovationsstiftung fördert die TU München

    Die Nemetschek Innovationsstiftung fördert an der Technischen Universität München (TUM) in den kommenden 10 Jahren mit rund 50 Millionen Euro ein weltweit einmaliges Forschungs- und Lehrinstitut zur Künstlichen Intelligenz im Bauwesen. Mit der offiziellen Vertragsunterzeichnung haben gestern Vorstandsvertreter der Nemetschek Innovationsstiftung und TUM-Präsident Prof. Thomas F. Hofmann den Start des neuen „TUM Georg Nemetschek Institute Artificial Intelligence for the Built World“ in Gang gesetzt.

  • Am neuen Munich Data Science Institute werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des gesamten Fächerspektrums der TUM zusammenarbeiten.
    • Künstliche Intelligenz, Campus
    • Lesezeit: 3 MIN

    TUM gründet Spitzenzentrum für integrierte Datenwissenschaften und Maschinelles Lernen

    Das Munich Data Science Institute geht an den Start

    Die Datenwissenschaften haben das Potential, Forschung und Innovation grundlegend zu verändern. Um durch fortgeschrittene Theorien und multidisziplinäre datengetriebene Forschung Sprunginnovationen mit größter wissenschaftlicher, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Relevanz über ihr europaweit einzigartiges Fächerspektrum hinweg zu ermöglichen, bündelt die Technische Universität München (TUM) ihre einschlägigen Kompetenzen künftig am neu gegründeten Munich Data Science Institute (MDSI).

  • Team des Start-up Kewazo
    • Künstliche Intelligenz, Entrepreneurship
    • Lesezeit: 3 MIN

    Auf dem Weg zur europäischen Innovationsmetropole

    TUM Venture Labs fördern Hightech-Start-ups in neuer Dimension

    Die Technische Universität München (TUM) und ihr An-Institut UnternehmerTUM starten eine europaweit einmalige Initiative für Unternehmensgründungen aus der Forschung: Auf zentralen Technologiefeldern wie etwa Künstliche Intelligenz, Robotik, Quantentechnologie und Gesundheit unterstützen sogenannte TUM Venture Labs potentialreiche Gründungsteams mit maßgeschneiderten Unterstützungsangeboten, Inkubationsflächen, Ausbildungs- und Venturing-Programmen sowie Zugang zu globalen Netzwerken aus Unternehmen und Kapitalgebern. Ziel der neuen Innovationszentren ist es, München zur führenden europäischen Metropole für Technologie-Start-ups zu machen.