Künstliche Intelligenz (KI)

Ob in der Medizin, der Landwirtschaft oder der Automobilbranche: Künstliche Intelligenz (KI) ist eine Schlüsseltechnologie – sie gestaltet schon heute unser Leben maßgeblich mit. An der TUM erforschen und entwickeln wir intelligente Systeme, und behalten dabei immer die Verantwortung für Mensch und Gesellschaft im Blick. Erfahren Sie, was es Neues aus dem Bereich KI, Robotik, Maschinelles Lernen und Datenwissenschaften gibt.


  • Johanna Baehr, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Sicherheit in der Informationstechnik
    • Künstliche Intelligenz, Quantentechnologie, Forschung
    • Lesezeit: 4 MIN

    Ein Post-Quanten-Chip mit Hardware-Trojanern

    Chip mit sicherer Verschlüsselung hilft im Kampf gegen Hacker-Angriffe

    Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat einen Computerchip entworfen und fertigen lassen, der Post-Quanten-Kryptografie besonders effektiv umsetzt. Solche Chips könnten in Zukunft vor Hacker-Angriffen mit Quantencomputern schützen. In den Chip haben die Forscherinnen und Forscher zudem Hardware-Trojaner eingebaut. Sie wollen untersuchen, wie solche „Schadfunktionen aus der Chipfabrik“ enttarnt werden können.

  • Der Roboter GARMI, bestehend aus Kopf und Rumpf, im Paternoster der Pinakothek der Moderne.
    • Künstliche Intelligenz, Termin
    • Lesezeit: 2 MIN

    KI.ROBOTIK.DESIGN in der Pinakothek der Moderne

    Ausstellungseröffnung am 16. Juli 2021

    Robotik und Künstliche Intelligenz (KI) treiben nicht nur den technologischen Wandel maßgeblich voran - auch im Bereich des Designs sind neue Aufgaben bei der Gestaltung von Prozessen und Produkten zu erwarten. Prof. Sami Haddadin hat für Die Neue Sammlung der Pinakothek der Moderne eine Ausstellung konzipiert und mit seinem Team umgesetzt, die in vier Kapiteln die Entstehung, Gegenwart und Zukunft von Robotik und KI aufzeigt. Start der Ausstellung ist der 16. Juli 2021.

  • Landschaft des Yellow National Parks
    • Künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    Wie Klima und Feuer die Wälder der Zukunft prägen

    Mit KI künftigen Waldbränden auf der Spur

    Mit steigenden Temperaturen nimmt das Risiko für verheerende Feuer in der Natur zu. Forschende der Technischen Universität München (TUM) nutzen Methoden der Künstlichen Intelligenz, um die langfristigen Auswirkungen von vermehrten Waldbränden auf Waldökosysteme abzuschätzen. In ihren Simulationen zeigen sie, wie sich der Yellowstone Nationalpark in den USA bis zum Ende des Jahrhunderts entwickeln könnte.

  • Symbolbild: Eine Stadt ist durch 6G Mobilfunk vernetzt.
    • Künstliche Intelligenz, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    Gemeinsam die 6G-Zukunft mitgestalten

    München und Dresden bündeln Kräfte

    An der Technischen Universität München (TUM) und der Technischen Universität Dresden (TUD) entsteht ein neues Zentrum der 6G-Forschung. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert „6G-life“, das gemeinsame Großprojekt der beiden Exzellenzuniversitäten, mit 70 Millionen Euro. „6G-life“ soll Technologien für den neuen Mobilfunkstandard entwickeln und einen wichtigen Beitrag zur digitalen Souveränität Deutschlands leisten.

  • Presidential Entrepreneurship Award für TWAICE
    • Künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit, Entrepreneurship
    • Lesezeit: 1 MIN

    Software für leistungsstarke Batterien

    TWAICE mit TUM Presidential Entrepreneurship Award ausgezeichnet

    Das Start-up TWAICE ist für seinen forschungsbasierten Unternehmenserfolg mit dem TUM Presidential Entrepreneurship Award ausgezeichnet worden. Ins Finale des Wettbewerbs kamen die Unternehmen Retorio und Capmo. Die Software-Produkte der TUM-Ausgründungen ermöglichen wirkungsstarke Batterien, eine intelligente Personalauswahl und effiziente Baustellenabläufe.

    • Künstliche Intelligenz, Campus, Präsident
    • Lesezeit: 3 MIN

    Grundsteinlegung der ersten KI.FABRIK in Bayern

    Roboter-gestützte Industriearbeit aus dem Homeoffice

    Der Freistaat Bayern unterstützt die Technische Universität München (TUM) mit insgesamt 15 Mio. Euro, um gemeinsam mit einem Konsortium industrieller Partner bis 2030 den ersten Prototypen einer KI.FABRIK in Bayern zu entwickeln. Mit Hilfe Künstlicher Intelligenz (KI) sollen multifunktionale, feinfühlige Roboter direkt oder auch über weite Entfernungen hinweg mit menschlichen Beschäftigten zusammenarbeiten.

  • Celonis-Gründer
    • Künstliche Intelligenz, Entrepreneurship
    • Lesezeit: 1 MIN

    Das erste deutsche 10-Milliarden-Start-up

    TUM-Ausgründung Celonis zweitwertvollstes Start-up Europas

    Das erste deutsche Start-up, das zehn Milliarden US-Dollar Wert ist, stammt aus der TUM: Celonis hat diese Marke überschritten und gilt nun als das zweitwertvollste Start-up Europas. Gegründet wurde der Anbieter von Software, mit der Unternehmen ihre Geschäftsprozesse analysieren und verbessern können, von drei Studierenden, unterstützt von der TUM.

  • Die 23 Experten aus aller Welt geben Antworten auf die wirtschaftlich und gesellschaftlich dringenden Fragestellungen unserer Zeit, stellen Lösungen und Innovationen vor und diskutieren über ihre Erkenntnisse
    • Künstliche Intelligenz, Termin
    • Lesezeit: 1 MIN

    Robotik- und KI-Prominenz live erleben

    Messe automatica sprint: TUM veranstaltet Hightech-Summit

    Wie kann Künstliche Intelligenz (KI) unser Leben und unsere Arbeit nachhaltig verbessern? Wie wird intelligente Robotik als Verbindung von KI und Maschine die Industrie revolutionieren, und welche Technologien werden sich langfristig durchsetzen? Antworten darauf gibt munich_i, eine neue Robotik- und KI-Plattform der Munich School of Robotics and Machine Intelligence (MSRM) der Technischen Universität München (TUM) im Rahmen der Online-Messe automatica sprint. Kernelement ist ein hochkarätig besetzter internationaler Hightech-Summit am 22. Juni.

    • Künstliche Intelligenz, Mobilität, TUM in den Medien
    • Lesezeit: 1 MIN

    Wie können autonome Autos Entscheidungen treffen?

    BR "beta stories": TUM-Forschungsteam entwickelt fairen Algorithmus

    Mithilfe von selbstfahrenden Autos könnte die Anzahl der Verkehrsunfälle drastisch sinken. Doch wie entscheidet eine Künstliche Intelligenz, wenn ein Zusammenstoß unausweichlich ist? Die Wirtschaftsethikern Franziska Poszler und der Ingenieur Maximilian Geißler arbeiten an der Technischen Universität München an einem "fairen" Algorithmus.

  • Alexander Ziller (l.) und Georgios Kaissis (r.).
    • Künstliche Intelligenz, Forschung
    • Lesezeit: 4 MIN

    Neue KI-Technik wahrt Privatsphäre

    Medizinischer Diagnose-Algorithmus erkennt Pneumonien in Röntgenbildern

    Künstliche Intelligenz (KI) kann medizinisches Personal in der Diagnostik unterstützen. Sie zu trainieren erfordert allerdings den Zugriff auf ein schützenswertes Gut: medizinische Daten. Ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) hat eine Technik entwickelt, die die Privatsphäre der Patientinnen und Patienten beim Trainieren der Algorithmen schützt. Anwendung findet die Technik nun erstmals in einem Algorithmus, der in Röntgenbildern Pneumonien erkennt.