Künstliche Intelligenz (KI)

Ob in der Medizin, der Landwirtschaft oder der Automobilbranche: Künstliche Intelligenz (KI) ist eine Schlüsseltechnologie – sie gestaltet schon heute unser Leben maßgeblich mit. An der TUM erforschen und entwickeln wir intelligente Systeme, und behalten dabei immer die Verantwortung für Mensch und Gesellschaft im Blick. Erfahren Sie, was es Neues aus dem Bereich KI, Robotik, Maschinelles Lernen und Datenwissenschaften gibt.


  • Wissenschaftlerin am Mikroskop im Labor.
    • Künstliche Intelligenz, Covid-19, Forschung
    • Lesezeit: 5 MIN

    Mit maschinellem Lernen gegen Corona

    Bayerische Forschungsstiftung fördert fünf Projekte zur Covid-19-Forschung

    Die Technische Universität München (TUM) startet fünf neue Projekte zur Erforschung des Corona-Virus und neuer Wirkstoffe. Algorithmen könnten beispielsweise künftig eine genauere Klassifikation der Erkrankung ermöglichen. Neue Methoden zur Therapie und zur gezielten Verhinderung von Spätfolgen werden in weiteren Projekten erforscht. Die Bayerische Forschungsstiftung (BFS) fördert die Vorhaben mit rund 1,5 Millionen Euro.

  • 3D-Abbildung von Pflanzenorganen, Mikroskopie liefert Bilder für Algorithmus
    • Künstliche Intelligenz, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    3D-Bilder von Pflanzenorganen bis ins kleinste Detail

    Intelligente Software zum besseren Verständnis der Entwicklung von Pflanzengewebe

    Unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz haben Forscherinnen und Forscher ein neuartiges computergestütztes Verfahren der Bildverarbeitung für die Pflanzenwissenschaften entwickelt. In bisher nicht gekannter Präzision ermöglicht es die detailgetreue 3D-Darstellung aller Zellen in verschiedensten pflanzlichen Organen.

  • Schleimpilz Physarum polycephalum
    • Künstliche Intelligenz, Campus
    • Lesezeit: 6 MIN

    ERC fördert zukunftsweisende Projekte an der TUM

    Europäischer Forschungsrat bewilligt fünf Starting und zwei Proof-of-Concept Grants

    Von neuen Methoden zur Untersuchung einzelner Zellen, über physikalische Grundlagen der Reaktionen von Gefäßsystemen, die Entwicklung einer besseren Prognosemethodik für Osteoporose oder intelligenter Werkzeuge zur Stadtplanung, bis hin zur Aufklärung der Natur Dunkler Materie: Der Europäische Forschungsrat (ERC) fördert künftig sieben zukunftsweisende Projekte an der Technischen Universität München (TUM), fünf Starting Grants und zwei Proof-of-Concept Grants.

  • Informatikerinnen und Informatiker haben eine Software entwickelt, die Unfälle beim autonomen Fahren verhindern soll.
    • Mobilität, Künstliche Intelligenz, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    Die Unfall-Vermeider

    Sicherheitssoftware für autonome Fahrzeuge entwickelt

    Damit autonome Fahrzeuge am Straßenverkehr teilnehmen können, muss sichergestellt werden, dass sie andere nicht gefährden. Eine neue Software, die an der Technischen Universität München (TUM) entwickelt wurde, vermeidet Unfälle, indem sie im Millisekundentakt verschiedene Varianten einer Verkehrssituation vorausberechnet.

  • Labor in der Raumfahrtforschung
    • Künstliche Intelligenz, Campus
    • Lesezeit: 3 MIN

    Per Onlinekurs den Wandel der Luft- und Raumfahrt erleben

    MOOC zeigt Digitalisierung in Wissenschaft und Wirtschaft

    Die Luft- und Raumfahrt ist ein Motor des technologischen Wandels und wird gleichzeitig von digitalen Technologien tiefgreifend verändert. Der neue Online-Kurs „Digitalisation in Aeronautics and Space“ gibt Einblicke in diese Transformation und die veränderte Arbeitswelt von Ingenieurinnen und Ingenieuren. Mit Dozentinnen und Dozenten von mehreren Forschungseinrichtungen und führenden Unternehmen richtet sich der kostenlose Massive Open Online Course (MOOC) an Berufstätige, Studierende sowie alle Technikinteressierten.

  • Eine blonde Frau steht lächelnd an einer Wand angelehnt in einem Flur und hat die Arme verschränkt.
    • Künstliche Intelligenz, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    „Ethik muss Teil des Entwicklungsprozesses sein“

    Prof. Alena Buyx über den „embedded ethics approach“ in der KI-Entwicklung

    Der zunehmende Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) in der Entwicklung neuer Medizin-Technologien verlangt auch die verstärkte Berücksichtigung ethischer Aspekte. Ein interdisziplinäres Team der Technischen Universität München (TUM) spricht sich dafür aus, Ethik von Beginn an in den Entwicklungsprozess neuer Technologien zu integrieren. Alena Buyx, Professorin für Ethik der Medizin und Gesundheitstechnologien, erklärt den sogenannten „embedded ethics approach“.

  • Frau mit Laptop und Kaffeetasse in ihrer Wohnung
    • Künstliche Intelligenz, Covid-19, Forschung
    • Lesezeit: 4 MIN

    Starke Impulse für Digitalisierung, weniger für Nachhaltigkeit

    Umfrage zu Auswirkungen der Corona-Krise auf die Wirtschaft

    Die digitale Transformation in Unternehmen wird durch die Corona-Krise beschleunigt – aktuelle Tendenzen hin zu mehr Nachhaltigkeit und einer veränderten Wirtschaftsordnung dürften dagegen nur vorübergehend sein. Diese Prognose ergibt eine Befragung von mehr als 200 Expertinnen und Experten für Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Technologie in Deutschland durch die Technische Universität München (TUM), die Bertelsmann Stiftung und den Münchner Kreis.

  • Roboter stehen in einem Kollektiv zusammen und im Hintergrund fotografieren Menschen die Roboter
    • Künstliche Intelligenz, Termin
    • Lesezeit: 4 MIN

    Neue KI-Plattform feiert auf der automatica Premiere

    Munich School of Robotics and Machine Intelligence präsentiert munich_i

    +++ Aktualisiert +++ Die munich_i findet im Rahmen der "Automatica Sprint" vom 22.-24. Juni 2021 als Hybrid-Veranstaltung statt. Mehr Informationen gibt die Messe München unter https://automatica-munich.com/de/ +++ Die Munich School of Robotics and Machine Intelligence (MSRM) der Technischen Universität München (TUM) geht gemeinsam mit der automatica, der internationalen Leitmesse für Automation und Robotik, neue Wege: Vom 8. bis 11. Dezember 2020 präsentiert sie unter dem Namen munich_i eine einzigartige Plattform zum Austausch über Künstliche Intelligenz (KI) und Robotik. Ziel ist es, weltweit führende Köpfe zusammenzubringen und die Technologien verantwortungsvoll voranzutreiben.

  • Forschungszentrum für die Produktion von Hochenergiespeicherzellen am iwb der TU München
    • Künstliche Intelligenz, Forschung
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    Die Batterie der Zukunft: Intelligent, nachhaltig, leistungsstark

    Bund fördert drei Kompetenz-Cluster mit TUM-Beteiligung

    Die Batterie gilt als Schlüsseltechnologie in Bereichen wie dem Verkehrs- und Energiesektor. Um die Batterieforschung in Deutschland zu stärken, investiert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) insgesamt 100 Millionen Euro in vier neue Kompetenz-Cluster. Die Technische Universität München (TUM) ist an drei der Cluster maßgeblich beteiligt und wird dort ihre Kompetenzen in den Bereichen Produktion, Nutzungskonzepte und Qualitätssicherung einbringen.

  • Die Gründer und Gründerinnen (v.li.): Karim Tarraf, Yvonne Rusche, Birgit Fullerton, Matthew Fullerton.
    • Künstliche Intelligenz, Entrepreneurship
    • Lesezeit: 4 MIN

    Mit KI gegen Luftverschmutzung

    Start-up Hawa Dawa wertet Daten zur Luftqualität aus

    Klimawandel, Urbanisierung und eine höhere Verkehrsbelastung: In diesem Zusammenhang wird besonders für Städte das Thema Luftreinheit immer wichtiger. Das Start-up Hawa Dawa hat sich auf die Messung und Analyse von Schadstoffen in der Luft spezialisiert. Interessiert an den Daten sind vor allem Städte, aber auch Unternehmen nutzen diese für ihre Anwendungen. Gegründet wurde das Unternehmen an der Technischen Universität München (TUM).