Künstliche Intelligenz (KI)

Ob in der Medizin, der Landwirtschaft oder der Automobilbranche: Künstliche Intelligenz (KI) ist eine Schlüsseltechnologie – sie gestaltet schon heute unser Leben maßgeblich mit. An der TUM erforschen und entwickeln wir intelligente Systeme, und behalten dabei immer die Verantwortung für Mensch und Gesellschaft im Blick. Erfahren Sie, was es Neues aus dem Bereich KI, Robotik, Maschinelles Lernen und Datenwissenschaften gibt.


  • Ein Mann lächelt und neigt seinen Kopf dabei seitlich, sein Blick zeigt nach links
    • Künstliche Intelligenz, Termin
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    Microsoft-CEO im Gespräch mit Studierenden

    Satya Nadella besucht die Munich School of Robotics and Machine Intelligence virtuell

    Der Chief Executive Officer (CEO) von Microsoft, Satya Nadella, geht auf virtuelle Deutschlandtour. Dabei wird er auch an der Technischen Universität München (TUM) Halt machen. Am Dienstag, 23. Juni, spricht er mit Prof. Sami Haddadin, dem Direktor der Munich School of Robotics and Machine Intelligence (MSRM), und mit TUM-Studierenden über die Zukunft von Künstlicher Intelligenz und Robotik. Das Gespräch wird per Livestream übertragen.

  • DNA-Origami
    • Künstliche Intelligenz, Campus
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    Freistaat Bayern bringt die KI-Forschung an der TUM in neue Höhen

    Massiver Ausbau der Künstlichen Intelligenz an der TUM

    Im Rahmen der Hightech Agenda Bayern wird die führende Kompetenz der Technischen Universität München (TUM) auf den Zukunftsfeldern der Robotik und Künstlichen Intelligenz (KI) massiv ausgebaut. Mit insgesamt 14 neuen Professuren, darunter zwei eingebunden in standortübergreifende bayerische Forschungsverbünde, soll die Forschungs- und Innovationskraft der TUM im Bereich KI und Maschinenintelligenz auf Weltniveau gebracht werden.

    • Künstliche Intelligenz, Forschung
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    TUM leitet Zukunftslabor zur KI in der Erdbeobachtung

    Bund fördert Forschung zur Künstlichen Intelligenz mit 5 Millionen Euro

    Im Wettbewerb „Internationale Zukunftslabore Künstliche Intelligenz“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) war die Technische Universität München (TUM) erfolgreich. Ab Mai 2020 geht das Zukunftslabor AI4EO unter der Führung der TUM an den Start. Gefördert mit bis zu fünf Millionen Euro werden in Zusammenarbeit unter anderem mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt mithilfe von Satelliten-Daten und intelligenter Big-Data-Analyse die globale Urbanisierung, die Ernährung der Weltbevölkerung sowie das Management von Naturgefahren modelliert.

  • Prof. Wall (r) und Dr. Biehler arbeiten an der Verfeinerung ihres digitalen Lungenmodells.
    • Künstliche Intelligenz, Covid-19, Forschung
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    Computermodell ermöglicht schonendere Beatmung

    Digitales Modell der Lunge könnte Zahl der Todesfälle bei Covid-19 und ARDS deutlich reduzieren

    Eine künstliche Beatmung kann Leben retten, nicht nur bei schweren Verläufen einer Covid-19-Erkrankung. Gleichzeitig ist die Druckbeatmung aber auch eine extreme Belastung für das Lungengewebe. Besonders bei vorgeschädigter Lunge kann dies tödliche Folgen haben. Ein digitales Modell der Lunge, entwickelt an der Technischen Universität München (TUM), ermöglicht eine schonendere Beatmung und könnte so die Überlebenschancen deutlich erhöhen.

  • Prof. Christoph Lütge
    • Künstliche Intelligenz, Covid-19, Forschung
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    „Kurzfristige Entscheidungen können unsere Welt langfristig prägen“

    KI gegen Covid-19: Christoph Lütge über ein neues Ethik-Konsortium

    Bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie ist auch Künstliche Intelligenz (KI) im Einsatz. KI-Verfahren könnten etwa Muster bei der Verbreitung der Krankheit erkennen. Aus den neuen Möglichkeiten ergeben sich jedoch ethische Fragen. Christoph Lütge, Professor für Wirtschaftsethik und Leiter des Instituts für Ethik in der KI an der Technischen Universität München (TUM), hat mit Kolleginnen und Kollegen anderer renommierter Forschungseinrichtungen das Global AI Ethics Consortium ins Leben gerufen.

  • Für sein ERC-gefördertes Projekt nutzt Prof. Daniel Cremers digitale elastisch deformierbare Formen wie dieses Cortoon-Gürteltier.
    • Künstliche Intelligenz, Forschung
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    ERC fördert Spitzenforschung an der TUM

    Advanced und Proof-of-Concept Grants für drei Projekte

    Physikalische Modelle, die anhand von Videos erstellt werden, neue statistische Methoden, die Einblicke in komplexe Systeme ermöglichen, und Unterstützung für Menschen mit der Parkinson-Krankheit durch Machine Learning: Der Europäische Forschungsrat (ERC) fördert künftig zukunftsweisende Projekte an der Technischen Universität München (TUM) mit zwei hochdotierten Advanced Grants und einem Proof-of-Concept Grant.

  • Ausschnitt aus dem Gefäßgeflecht im Gehirn einer Maus.
    • Künstliche Intelligenz, Forschung
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    Gefäße des gesamten Gehirns analysiert

    Kombination von biochemischen Methoden und KI zeigt auch feinste Kapillaren

    Erkrankungen des Gehirns gehen oft mit typischen Veränderungen der Blutgefäße einher. Münchner Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben jetzt ein Verfahren vorgestellt, mit dem sich die Strukturen und eventuelle krankhafte Veränderungen aller Gefäße – auch der feinsten Kapillaren – analysieren lassen. Sie haben mit diesem Verfahren, das auf einer Kombination von biochemischen Methoden und Künstlicher Intelligenz beruht, zunächst die gesamten Gefäße im Gehirn einer Maus dargestellt.

  • Mitglied des Hyperloop-Teams arbeitet an Hyperloop-Transportkapsel
    • Mobilität, Künstliche Intelligenz, Campus
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    "Im weltweiten Mobilitätswettbewerb muss Deutschland aufwachen"

    TUM begrüßt Pläne für „Deutsches Zentrum Mobilität der Zukunft“

    Die Technische Universität München (TUM) unterstützt den Plan von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, in München ein „Deutsches Zentrum Mobilität der Zukunft“ einzurichten. Nur mit solch einem gemeinschaftlichen Innovationsansatz, der sich nicht durch fachliche, institutionelle und gedankliche Grenzen einschränkt, könne Deutschland den rasanten Wettbewerb um die technologischen Entwicklungen für eine nachhaltige Mobilität der Zukunft mitgestalten, sagt TUM-Präsident Thomas F. Hofmann.

  • TUM-Präsident Thomas F. Hofmann mit Roboter-Assistent GARMI
    • Künstliche Intelligenz, Campus
    • Lesezeit: 3 MIN

    Referenzzentrum für Roboter-Assistenz im Alter

    Geriatronik-Forschungszentrum in Garmisch-Partenkirchen

    Im Anwender- und Forschungszentrum „Geriatronik“ in Garmisch-Partenkirchen haben Wissenschaftlerteams der Technischen Universität München (TUM) ihre bahnbrechenden Entwicklungen zu Roboterassistenten hochrangigen Vertretern der Marktgemeinde und dem TUM-Präsidenten Hofmann vorgestellt. In Zeiten des demografischen Wandels und einer älter werdenden Bevölkerung rücken damit technische Unterstützungssysteme für ein würdevolles und selbstbestimmtes Leben im Alter in greifbare Nähe. Angestrebt wird ein „Geriatronik-Campus“, der als internationales Referenzzentrum in einzigartiger Weise moderne Forschung und Lehre mit neuen Pflege- und Wohn-Konzepten für den 3. und 4. Lebensabschnitt unter einem Dach zusammenbringt.