Künstliche Intelligenz (KI)

Ob in der Medizin, der Landwirtschaft oder der Automobilbranche: Künstliche Intelligenz (KI) ist eine Schlüsseltechnologie – sie gestaltet schon heute unser Leben maßgeblich mit. An der TUM erforschen und entwickeln wir intelligente Systeme, und behalten dabei immer die Verantwortung für Mensch und Gesellschaft im Blick. Erfahren Sie, was es Neues aus dem Bereich KI, Robotik, Maschinelles Lernen und Datenwissenschaften gibt.


  • Für sein ERC-gefördertes Projekt nutzt Prof. Daniel Cremers digitale elastisch deformierbare Formen wie dieses Cortoon-Gürteltier.
    • Künstliche Intelligenz, Forschung
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    ERC fördert Spitzenforschung an der TUM

    Advanced und Proof-of-Concept Grants für drei Projekte

    Physikalische Modelle, die anhand von Videos erstellt werden, neue statistische Methoden, die Einblicke in komplexe Systeme ermöglichen, und Unterstützung für Menschen mit der Parkinson-Krankheit durch Machine Learning: Der Europäische Forschungsrat (ERC) fördert künftig zukunftsweisende Projekte an der Technischen Universität München (TUM) mit zwei hochdotierten Advanced Grants und einem Proof-of-Concept Grant.

  • Ausschnitt aus dem Gefäßgeflecht im Gehirn einer Maus.
    • Künstliche Intelligenz, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    Gefäße des gesamten Gehirns analysiert

    Kombination von biochemischen Methoden und KI zeigt auch feinste Kapillaren

    Erkrankungen des Gehirns gehen oft mit typischen Veränderungen der Blutgefäße einher. Münchner Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben jetzt ein Verfahren vorgestellt, mit dem sich die Strukturen und eventuelle krankhafte Veränderungen aller Gefäße – auch der feinsten Kapillaren – analysieren lassen. Sie haben mit diesem Verfahren, das auf einer Kombination von biochemischen Methoden und Künstlicher Intelligenz beruht, zunächst die gesamten Gefäße im Gehirn einer Maus dargestellt.

  • Mitglied des Hyperloop-Teams arbeitet an Hyperloop-Transportkapsel
    • Künstliche Intelligenz, Mobilität, Campus
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    "Im weltweiten Mobilitätswettbewerb muss Deutschland aufwachen"

    TUM begrüßt Pläne für „Deutsches Zentrum Mobilität der Zukunft“

    Die Technische Universität München (TUM) unterstützt den Plan von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, in München ein „Deutsches Zentrum Mobilität der Zukunft“ einzurichten. Nur mit solch einem gemeinschaftlichen Innovationsansatz, der sich nicht durch fachliche, institutionelle und gedankliche Grenzen einschränkt, könne Deutschland den rasanten Wettbewerb um die technologischen Entwicklungen für eine nachhaltige Mobilität der Zukunft mitgestalten, sagt TUM-Präsident Thomas F. Hofmann.

  • TUM-Präsident Thomas F. Hofmann mit Roboter-Assistent GARMI
    • Künstliche Intelligenz, Campus
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    Referenzzentrum für Roboter-Assistenz im Alter

    Geriatronik-Forschungszentrum in Garmisch-Partenkirchen

    Im Anwender- und Forschungszentrum „Geriatronik“ in Garmisch-Partenkirchen haben Wissenschaftlerteams der Technischen Universität München (TUM) ihre bahnbrechenden Entwicklungen zu Roboterassistenten hochrangigen Vertretern der Marktgemeinde und dem TUM-Präsidenten Hofmann vorgestellt. In Zeiten des demografischen Wandels und einer älter werdenden Bevölkerung rücken damit technische Unterstützungssysteme für ein würdevolles und selbstbestimmtes Leben im Alter in greifbare Nähe. Angestrebt wird ein „Geriatronik-Campus“, der als internationales Referenzzentrum in einzigartiger Weise moderne Forschung und Lehre mit neuen Pflege- und Wohn-Konzepten für den 3. und 4. Lebensabschnitt unter einem Dach zusammenbringt.

  • Computerillustration von Metastasen in Körpergewebe
    • Künstliche Intelligenz, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    Mit KI die Ausbreitung von Krebs verstehen

    Neuer Deep Learning-Algorithmus DeepMACT erkennt kleinste Metastasen

    Forscherinnen und Forscher der Technischen Universität München (TUM), des Helmholtz Zentrum München und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) haben einen Algorithmus entwickelt, der automatisiert Metastasen erkennt. Die neue Technologie nutzt Künstliche Intelligenz (KI) und findet sogar einzelne streuende Krebszellen im Körper von Mäusen. Dadurch lassen sich Verbreitungsmechanismen verschiedener Krebsarten genauer untersuchen.

  • Luftaufnahme Campus Garching
    • Künstliche Intelligenz, Campus
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    Europäischer Spitzenstandort für Daten- und Informationstechnologien

    TUM und SAP beschließen Forschungs- und Entwicklungspartnerschaft mit Neubau am Campus Garching

    In einer langfristig angelegten Forschungskooperation am Campus Garching wollen die Technische Universität München (TUM) und die SAP SE gemeinsam die Technologierevolution der Digitalisierung vorantreiben. Diese deutschlandweit umfangreichste Forschungs- und Entwicklungspartnerschaft zwischen einem Unternehmen und einer Universität konzentriert sich auf die Kernthemen Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen sowie deren sichere Anwendung.

  • TUM-Präsident Thomas F. Hofmann (r.) diskutiert in Brüssel mit DTU-Studierendenvertreter Andreas Goll Rossau.
    • Künstliche Intelligenz, Campus
    • Lesezeit: 3 MIN

    EuroTech Universities kooperieren in neuen Schwerpunktfeldern

    Allianz unterstützt Ziele der EU-Kommission zu Klimaschutz und Digitalisierung

    Anfang Dezember hat die neue Europäische Kommission ein ehrgeiziges Programm für einen gesunden Planeten und eine neue digitale Welt vorgestellt. Die EuroTech Universities Alliance will dazu beitragen, mit intelligenten, bahnbrechenden Technologien eine klimafreundliche Zukunft zu ermöglichen. Deshalb haben die Technischen Universitäten drei neue Schwerpunkte ihrer Zusammenarbeit vereinbart.

    • Künstliche Intelligenz, Forschung
    • Lesezeit: 4 MIN

    Hochdotierte ERC Consolidator Grants vergeben

    Bildgebung. Robotik. Simulationen. Solarzellen: EU fördert vier Forschungsprojekte

    Vier weitere Forschungsprojekte an der Technischen Universität München (TUM) werden künftig mit den renommierten Consolidator Grants des Europäischen Forschungsrats (ERC) gefördert. Die Bandbreite der Themen reicht von neuen Materialien für Solarzellen über Bildgebungstechniken für Aktivität von Nervenzellen und realistische Simulationen physikalischer Vorgänge bis hin zu neuen Regelungstechnik-Ansätzen für die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine.

  • Prof. Thomas F. Hofmann, Präsident der TUM bei der Eröffnung des Fraunhofer-Instituts für Kognitive Systeme
    • Künstliche Intelligenz, Campus
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    Ausbau der Forschung zu Künstlicher Intelligenz unter TUM-Führung

    Neues Institut für sichere Künstliche Intelligenz eröffnet

    Die sichere Anwendung Künstlicher Intelligenz ist eine zentrale Frage in Forschung und Anwendung. Das neue Fraunhofer-Institut für Kognitive Systeme, das gestern in München eröffnet wurde, soll erforschen, wie Anwendungen Künstlicher Intelligenz sicher mit Menschen interagieren können. Für die Arbeit des Instituts schafft der Freistaat Bayern sechs neue Professuren, vier davon an der Technischen Universität München (TUM). Zwei ihrer Professuren werden die Leitung des Instituts übernehmen.