Mobilität

Mobilität neu erfinden, um den großen globalen Herausforderungen zu begegnen: An der TUM gestalten wir die nachhaltige Mobilität der Zukunft. Autonomes Fahren, Flugtaxis und neue Transportmittel wie der Hyperloop sind bei uns bereits Realität. Unsere intelligenten Verkehrsplanungs- und Transportkonzepte lassen urbane und ländliche Räume lebenswerter und attraktiver werden. Erleben Sie Lösungen für die Mobilität von Morgen.


  • TUM-Präsident Thomas F. Hofmann, die Bayerische Verkehrsministerin Kerstin Schreyer und  IABG-Geschäftsführer Rudolf F. Schwarz unterzeichnen die Vereinbarung zum neuen Testfeld.
    • Mobilität, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    Bayerisches Testfeld für intelligente Mobilität

    TUM, IABG und Bayerisches Verkehrsministerium bündeln Kräfte

    Die Technische Universität München (TUM) und die Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH (IABG) errichten in Ottobrunn ein neues Testfeld für intelligente Mobilitätskonzepte. Auf der vom Bayerischen Verkehrsministerium geförderten Versuchsanlage erforschen sie das Zusammenwirken zukünftiger, autonomer Verkehrssysteme sowie deren sicheren und standardisierten Betrieb.

  • Das TUM-Boring-Team in Las Vegas mit der Trophäe für den Sieg bei "Not-a-Boring-Competition".
    • Mobilität, Studium
    • Lesezeit: 3 MIN

    TUM Boring siegt in Las Vegas

    Studierende der TUM gewinnen Elon Musks “Not-a-Boring-Competition”

    Am Sonntag fand Elon Musks „Not-a-Boring Competition“ in Las Vegas statt. Acht studentische Teams aus aller Welt traten dort mit ihren selbstgebauten Bohrmaschinen gegeneinander an. Das Team der Technischen Universität München (TUM), TUM Boring, schaffte 22 Meter der vorgegebenen Strecke von 30 Metern und ging damit als klarer Sieger hervor.

  • Eine Vision für die Mobilität der Zukunft: der Superschnellzug Hyperloop.
    • Mobilität, Nachhaltigkeit, Termin
    • Lesezeit: 5 MIN

    Schneller, nachhaltiger und intelligenter reisen

    TUM zeigt die Mobilität von morgen auf der IAA MOBILITY

    Fahren wir in Zukunft mit dem Hyperloop-Zug in 30 Minuten von München nach Berlin? Wird die künstliche Intelligenz die Lenkung unserer Fahrzeuge übernehmen? Und wie können wir die Mobilität in den Städten besser vernetzen und klimafreundlicher machen? Mit diesen Fragen beschäftigen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM). Vom 7. bis 12. September stellen sie ihre Forschungsprojekte auf der IAA MOBILITY in München vor.

  • An Forschung und Entwicklung im neuen Wasserstoff Technologie-Anwenderzentrum werden Expertinnen und Experten der TUM maßgeblich beteiligt sein.
    • Mobilität, Nachhaltigkeit, Campus
    • Lesezeit: 1 MIN

    Zuschlag für Technologie-Anwenderzentrum in Bayern erteilt

    TUM weitet Wasserstoff-Forschung aus

    Die Technische Universität München (TUM) freut sich über den Zuschlag für ein Wasserstoff Technologie-Anwenderzentrum (WTAZ) in Pfeffenhausen bei Landshut. Als Teil eines bayerischen Konsortiums wird sich die TUM an der dortigen Forschung und Entwicklung beteiligen. Die Standortentscheidung wurde heute vom Bundeswirtschaftsministerium und der bayerischen Staatsregierung mitgeteilt.

  • Dr. Kai Zosseder an der Geothermieanlage in München-Riem.
    • Mobilität, Nachhaltigkeit, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    Stadtplanung: Kostbare Ressourcen aus der Tiefe

    Geologen und Geologinnen der TUM erstellen 3D-Untergrundmodell von München

    Unsere Städte wachsen. Im Zuge dessen werden auch immer mehr Ressourcen im Untergrund genutzt, etwa beim Bau von U- und S-Bahn-Tunneln, durch Geothermie oder für die Trinkwasserversorgung. Forscher und Forscherinnen der Technischen Universität haben nun ein dreidimensionales Untergrundmodell von München erstellt. Und dabei überraschende Erkenntnisse gewonnen, wie Dr. Kai Zosseder vom Lehrstuhl für Hydrogeologie erklärt.

    • Künstliche Intelligenz, Mobilität, TUM in den Medien
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    Wie können autonome Autos Entscheidungen treffen?

    BR "beta stories": TUM-Forschungsteam entwickelt fairen Algorithmus

    Mithilfe von selbstfahrenden Autos könnte die Anzahl der Verkehrsunfälle drastisch sinken. Doch wie entscheidet eine Künstliche Intelligenz, wenn ein Zusammenstoß unausweichlich ist? Die Wirtschaftsethikern Franziska Poszler und der Ingenieur Maximilian Geißler arbeiten an der Technischen Universität München an einem "fairen" Algorithmus.

    • Künstliche Intelligenz, Mobilität, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    Neues Frühwarnsystem für selbstfahrende Autos

    KI erkennt potenziell kritische Verkehrssituationen sieben Sekunden im Voraus

    Ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) hat ein neues Frühwarnsystem für autonome Fahrzeuge entwickelt, das mit Künstlicher Intelligenz aus Tausenden realen Verkehrssituationen lernt. Eine Studie in Zusammenarbeit mit der BMW Group zeigt, dass das System bei heutigen selbstfahrenden Entwicklungsfahrzeugen bereits sieben Sekunden im Voraus mit mehr als 85 Prozent Genauigkeit vor einer potenziell kritischen Situation warnen kann, die die Autos noch nicht allein meistern können.

  • Das neue Design verbindet die Funktionen Sportgerät und Rollstuhl.
    • Mobilität, Nachhaltigkeit, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    Hybrid-Rad ermöglicht mehr Autonomie

    TUM-Forscher entwickeln hybrides Handbike für Menschen mit Behinderungen

    Das Handbike wird im Gegensatz zu dem klassischen Fahrrad mit den Armen angetrieben und ist eines der beliebtesten Sportgeräte für Querschnittsgelähmte. Doch es hat einen entscheidenden Nachteil: Der Rollstuhl ist nicht greifbar, um zum Beispiel einkaufen zu gehen oder eine Toilette aufzusuchen. Das neue hybride Design „BikAble“, das an der Technischen Universität München (TUM) entwickelt wurde, verbindet die Funktionen Sportgerät und Rollstuhl.

  • Prof. Wolfgang Kellerer in seinem Labor.
    • Künstliche Intelligenz, Mobilität, Forschung
    • Lesezeit: 5 MIN

    „Bei 6G wird der Mensch im Mittelpunkt stehen“

    Prof. Wolfgang Kellerer zur Entwicklung der nächsten Mobilfunkgeneration

    Von der Kommunikation mit Hologrammen bis zu ferngesteuerten Operationen – die nächste Mobilfunkgeneration 6G soll zahlreiche Hightech-Anwendungen möglich machen. An der Technischen Universität München (TUM) startet nun ein Großprojekt, das die wichtigsten Grundlagen für den neuen Standard legen will. Projektleiter Prof. Wolfgang Kellerer erklärt im Interview, wie 6G zum intelligentesten Mobilfunknetz wird, wann Deutschland eine führende Rolle einnehmen könnte und warum es in der Forschung weniger um Geschwindigkeitsrekorde als vielmehr um eine Sicherheit von 99,999999999 Prozent geht.

  • Ein Postbote übergibt ein Paket
    • Mobilität, Nachhaltigkeit, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    Planungshilfe für Lastenrad-Logistik

    Forschungsteam untersucht Potenzial für Paketzustellung

    Lastenfahrräder könnten in Städten eine deutlich größere Rolle bei der Zustellung von Paketpost spielen als bislang. Dies zeigt eine neue Studie am Beispiel von München und Regensburg, wo rund ein Siebtel der CO2-Emmissionen, die durch die Auslieferungen verursacht werden, eingespart werden könnten. Das Forschungsteam hat ein Planungstool entwickelt, mit dem Unternehmen und Kommunen das Potenzial der Lastenräder für einzelne Stadtgebiete ermitteln können.