Mobilität

Mobilität neu erfinden, um den großen globalen Herausforderungen zu begegnen: An der TUM gestalten wir die nachhaltige Mobilität der Zukunft. Autonomes Fahren, Flugtaxis und neue Transportmittel wie der Hyperloop sind bei uns bereits Realität. Unsere intelligenten Verkehrsplanungs- und Transportkonzepte lassen urbane und ländliche Räume lebenswerter und attraktiver werden. Erleben Sie Lösungen für die Mobilität von Morgen.


  • Informatik-Student Haokun Zheng ist einer der Teamleiter bei TUM Boring.
    • Mobilität, Studium
    • Lesezeit: 3 MIN

    Schneller bohren, als eine Schnecke kriechen kann

    „Not-a-Boring Competition“: Studierendengruppe der TUM hat Finale erreicht

    Es geht um ein hochwissenschaftliches Hightech-Wettrennen – und zwar unter der Erde. Die Studierendengruppe TUM Boring beteiligt sich am vom US-Milliardär Elon Musk ausgeschriebenen Wettbewerb zur Entwicklung der schnellsten Tunnelbohrmaschine der Welt. Und zwar erfolgreich: TUM Boring hat sich für das Finale in Kalifornien in diesem Sommer qualifiziert. Haokun Zheng, einer der Teamleiter, erklärt im Interview, welche Herausforderungen die Studierenden meistern müssen.

  • Zwei Studenten arbeiten am Pod des Hyperloop-Teams der TUM
    • Mobilität, Präsident, Termin

    Hyperloop: Wie wird die Vision zur Realität?

    Forschung trifft Industrie – Konferenz zu Hochgeschwindigkeits-Transportsystemen (1./2. März)

    An Hochgeschwindigkeits-Transportsystemen der Zukunft arbeiten Start-ups und Studierenden-Initiativen, genau wie führende Universitäten und Technologiekonzerne. Jetzt richtet die TUM die erste internationale Konferenz zu diesem Thema aus. Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Industrie kommen (virtuell) zusammen, um sich vor allem zu Fragen und Herausforderung der Hyperloop-Technologie auszutauschen.

  • Forschungs-Brennstoffzelle, hergestellt am Lehrstuhl für Technische Elektrochemie
    • Mobilität, Nachhaltigkeit, TUM in den Medien
    • Lesezeit: 1 MIN

    Wasserstoff – der Energieträger von morgen?

    ARTE Xenius zu Besuch am Lehrstuhl für Technische Elektrochemie

    Ist Wasserstoff der Energieträger von morgen? In ihrem Filmbeitrag zeigen Caroline du Bled und Gunnar Mergener Beispiele, wie die Wasserstoffwirtschaft der Zukunft aussehen könnte. Unter anderem besuchen sie den Lehrstuhl für Technische Elektrochemie an der Technischen Universität München, der an der Weiterentwicklung von Brennstoffzellen forscht. Der Beitrag zeigt unter anderem, wie Eisen durch Reduktion mit Wasserstoff hergestellt werden kann und wie eine Brennstoffzelle aufgebaut wird.

  • Das Symbolbild zeigt eine Ampel, Hochäuser und Straßen, auf dem sich bewegende Verkehrsteilnehmer als Streifen
    • Mobilität, Nachhaltigkeit, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    Bund fördert Zukunftscluster M Cube

    Metropolregion München steht Modell für die nachhaltige Mobilität von morgen

    Der Münchner Cluster für die Zukunft der Mobilität in Metropolregionen (M Cube) unter Leitung der Technischen Universität München (TUM) hat sich im Wettbewerb „Clusters4Future“ des Bundes durchgesetzt. „M Cube“ startet im Oktober 2021 und wird dabei mit bis zu 45 Millionen Euro über neun Jahre gefördert. In dem regionalen Netzwerk arbeiten ein interdisziplinäres Forschungsteam und Partner aus Wirtschaft und Gesellschaft an Lösungen für die großen Herausforderungen im Mobilitätssektor.

  • Informatikerinnen und Informatiker haben eine Software entwickelt, die Unfälle beim autonomen Fahren verhindern soll.
    • Künstliche Intelligenz, Mobilität, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    Die Unfall-Vermeider

    Sicherheitssoftware für autonome Fahrzeuge entwickelt

    Damit autonome Fahrzeuge am Straßenverkehr teilnehmen können, muss sichergestellt werden, dass sie andere nicht gefährden. Eine neue Software, die an der Technischen Universität München (TUM) entwickelt wurde, vermeidet Unfälle, indem sie im Millisekundentakt verschiedene Varianten einer Verkehrssituation vorausberechnet.

  • Die Hyperloop-Röhre in einer bayerischen Landschaft.
    • Mobilität, Forschung, Studium
    • Lesezeit: 3 MIN

    TUM startet Hyperloop-Forschungsprogramm

    Teströhre und Prototyp am Standort Taufkirchen / Ottobrunn geplant

    Beinahe so schnell wie der Schall soll er sein: der Hyperloop. Studierende der Technischen Universität München (TUM) haben in internationalen Wettbewerben bereits bewiesen, dass sie unschlagbar schnelle Prototypen der Passagierkapseln bauen können. Nun werden sie in einem Forschungsprogramm gemeinsam mit Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen an der Realisierung des Superschnellzugs arbeiten. Unter anderem sollen eine 24 Meter lange Teströhre und ein Prototyp in Originalmaßstab gebaut werden.

  • Die Lilium-Gründer (v.li.): Sebastian Born, Patrick Nathen, Daniel Wiegand und Matthias Meiner.
    • Mobilität, Entrepreneurship
    • Lesezeit: 2 MIN

    Zweites „Einhorn“ aus der TUM Start-up-Familie

    Start-up Lilium über eine Milliarde Dollar wert

    Ihr Produkt soll die Zukunft der Mobilität mitgestalten: Lilium, gegründet an der Technischen Universität München (TUM), entwickelt ein elektrisches Flugtaxi. Auf Basis ihrer Technologie und den Erfolgen bei der aktuellen Finanzierungsrunde wurde der Wert des Unternehmens nun mit über einer Milliarde US-Dollar bewertet. Damit gehört es zu den weltweit erfolgreichsten Start-ups, den sogenannten Einhörnern. Mit Celonis konnte bereits im Jahr 2018 ein weiteres Start-up, das an der TUM gegründet wurde, diesen Erfolg erringen.

  • Mitglied des Hyperloop-Teams arbeitet an Hyperloop-Transportkapsel
    • Künstliche Intelligenz, Mobilität, Nachhaltigkeit, Campus
    • Lesezeit: 4 MIN

    "Im weltweiten Mobilitätswettbewerb muss Deutschland aufwachen"

    TUM begrüßt Pläne für „Deutsches Zentrum Mobilität der Zukunft“

    Die Technische Universität München (TUM) unterstützt den Plan von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, in München ein „Deutsches Zentrum Mobilität der Zukunft“ einzurichten. Nur mit solch einem gemeinschaftlichen Innovationsansatz, der sich nicht durch fachliche, institutionelle und gedankliche Grenzen einschränkt, könne Deutschland den rasanten Wettbewerb um die technologischen Entwicklungen für eine nachhaltige Mobilität der Zukunft mitgestalten, sagt TUM-Präsident Thomas F. Hofmann.

  • Der Flugdemonstrator des Projekts FLEXOP auf dem Sonderflughafen Oberpfaffenhofen.
    • Mobilität, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    Supereffiziente Flügel heben ab

    Erstflug für aeroelastische Tragflächen auf dem Sonderflughafen Oberpfaffenhofen

    Forscherinnen und Forschern unter Beteiligung der Technischen Universität München (TUM) und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist es gelungen, neue Technologien für leichtere, aber trotzdem äußerst stabile Tragflächen zu entwickeln. Mithilfe der neuartigen Flügel könnte das Fliegen bald umweltfreundlicher und günstiger werden. Auf dem Flugplatz Oberpfaffenhofen hoben die sogenannten aeroelastischen Flügel heute zum ersten Mal ab.