Mobilität

Mobilität neu erfinden, um den großen globalen Herausforderungen zu begegnen: An der TUM gestalten wir die nachhaltige Mobilität der Zukunft. Autonomes Fahren, Flugtaxis und neue Transportmittel wie der Hyperloop sind bei uns bereits Realität. Unsere intelligenten Verkehrsplanungs- und Transportkonzepte lassen urbane und ländliche Räume lebenswerter und attraktiver werden. Erleben Sie Lösungen für die Mobilität von Morgen.


  • Das WARR Hyperloop Team der TU München.
    • Mobilität, TUM in den Medien

    München-Berlin in 35 Minuten

    Hyperloop Entwickler im Interview bei Radioeins vom rbb

    Die Studierendengruppe WARR der Technischen Universität München arbeitet am Verkehrsmittel der Zukunft: dem Hyperloop. Dabei soll sich ein Hochgeschwindigkeitszug mit annäherend Schallgeschwindigkeit in einer Röhre mit Teilvakuum fortbewegen. Anfang dieses Jahres ist das WARR-Team für die nächste Runde in der von Elon Musk ausgerufenen "Hyperloop Pod Competition" ausgewählt worden. Stefan Biser vom Hyperloop-Team erklärt im Interview bei Radioeins, wie das Mobilitäts-Konzept funktioniert.

  • Computergrafik des Elektroautos „aCar“ (Bild: TUM)
    • Mobilität, Forschung

    Auszeichnung für einen Alleskönner

    Bayerischer Staatspreis für Elektromobilität 2016 geht an aCar-Projekt der TUM

    Mit dem Projekt „aCar“ der Technischen Universität München (TUM) soll Elektromobilität auch für die ländliche Bevölkerung in armen Regionen mit schlechter Infrastruktur nutzbar werden. Das „aCar“ wurde von vier TUM-Lehrstühlen in enger Zusammenarbeit mit Partnern aus Deutschland und mehreren afrikanischen Ländern entwickelt. Der Freistaat Bayern hat das Konzept jetzt mit dem Bayerischen Staatspreis für Elektromobilität ausgezeichnet.

  • Prof. Franz Hagn vor dem Energieplushaus in Hallbergmoos.
    • Mobilität, Forschung

    Energiemanagement: So intelligent ist das Haus der Zukunft

    Abschluss des Projekts "e-MOBILie"

    18 Monate lang testeten Prof. Franz Hagn und seine Familie das Leben in einem Haus, das nicht nur selbst Energie produziert, sondern sie auch intelligent verwaltet. Zu dem Konzept des Projekts "e-MOBILie" gehörte außerdem ein Elektroauto. Die Ergebnisse zeigen: Das Pilotprojekt setzt in kleinem Maßstab bereits heute die Funktionalitäten eines zukünftigen Smart Grids um.

  • Wo wird’s eng? Mit Hilfe von Computersimulationen könne Forscher schon vor Beginn einer Veranstaltung – hier ein Open Air Event –  erkennen, an welchen Stellen es zu Staus und Gedränge kommt.
    • Mobilität, Forschung

    Virtuelle Besucher spüren Sicherheitslücken auf

    Simulation von Personenströmen erhöht Sicherheit bei Großveranstaltungen

    Großveranstaltungen wie das Münchner Oktoberfest sind eine enorme Herausforderung für Veranstalter und Sicherheitskräfte: Millionen Besucher wollen an- und abreisen, sich verköstigen und unterhalten werden. Wie lassen sich diese Menschenmassen lenken, ohne die Besucher einzuschränken? Wieviel Kontrolle ist notwendig? In einem Interdisziplinären Forschungsprojekt simulieren Wissenschaftler, wie sich die Sicherheit bei Großveranstaltungen verbessern lässt, ohne die Stimmung zu verderben.

  • Studenten der WARR-Intiative bauen den Kompressor in ihren Hyperloop-Prototyp ein.
    • Mobilität, Termin

    WARR-Team enthüllt Hyperloop-Kapsel

    4. Juli: Hyperloop-Rollout im Livestream verfolgen

    Fast so schnell wie der Schall soll er sein, der Superschnellzug der Zukunft, auch Hyperloop genannt. In der von der Firma SpaceX ausgelobten "Hyperloop Pod Competition" stellten Teams aus der ganzen Welt ihre Konzepte vor. Die WARR-Studierendengruppe der TUM ist eines der 30 Teams, die ihren Prototyp bauen dürfen, um dann auf der Teststrecke in den USA gegeneinander anzutreten. Nach monatelanger harter Arbeit enthüllt das WARR-Team nun am 4. Juli seine Kapsel. Interessierte können die Veranstaltung im Livestream verfolgen.

  • Aaron Barth testet das neue Head-Mounted Display während eines Simulator-Flugs.
    • Mobilität, Forschung

    Blick durch die Wolken

    Augmented Reality ermöglicht Hubschraubereinsätze bei schlechter Sicht

    Nebel, Schneesturm, Windböen – schlechtes Wetter macht die Einsätze von Rettungshubschraubern oft hoch riskant, mitunter sogar unmöglich. Ein neues Helmsichtgerät, das Forscher der Technischen Universität München (TUM) entwickelt haben, kann Piloten künftig helfen, auch bei extrem schlechter Sicht Hindernisse frühzeitig wahrzunehmen: Die dafür nötigen Informationen werden im Bordrechner erstellt und in eine Datenbrille eingespielt. Eine neue Studie beweist, dass diese erweiterte Realität, in Fachjargon Augmented Reality, die Leistung von Piloten steigert.

  • Visio.M fährt ferngesteuert - Bild: Andreas Heddergott / TUM
    • Mobilität, Campus

    Autonome Fahrzeuge auf dem Campus Garching

    Garchinger Stadtrat diskutiert Einrichtung eines Testgeländes für autonomes Fahren

    Ginge es nach dem „German Innovation Lab“ (GIL), könnte der Garchinger Campus der Technischen Universität München (TUM) in den nächsten Jahren eines der ersten öffentlichen Testfelder für autonom fahrende Autos in Deutschland werden. Am vergangenen Donnerstag stellten Vertreter des GIL ihre Pläne dem Garchinger Stadtrat vor.

  • Das Algentechnikum der TU München auf dem Ludwig Bölkow-Campus in Ottobrunn - Bild: Andreas Heddergott / TUM
    • Mobilität, TUM in den Medien

    Kerosin aus Algen

    Reuters, SAT.1 und ARTE Xenius berichten über das Algentechnikum in Ottobrunn

    Weltweit wird der Flugbetrieb auch in den nächsten Jahren weiter zunehmen. Für eine ausgeglichenere Ökobilanz könnte dabei Kerosin aus Algen sorgen. Im Algentechnikum auf dem Ludwig-Bölkow-Campus in Ottobrunn und in ihren Laboren in Garching erforschen die Wissenschaftler um Prof. Thomas Brück mit Hochdruck wie man Biokerosin und chemische Wertstoffe aus Algen so effizient produzieren kann, dass sich deren kommerzielle Nutzung lohnt.

  • Prof. Thomas A. Wunderlich (links) und Prof. Stephan Freudenstein.
    • Mobilität, Forschung

    Exakte Navigation und sichere Fahrbahn

    TUM-Forscher berichten über Arbeit am Gotthard-Basistunnel in der Schweiz

    17 Jahre nach der ersten Sprengung im Hauptstollen wurde heute in der Schweiz der Gotthard-Basistunnel eröffnet. Er ist mit 57 Kilometern der längste Eisenbahntunnel der Welt. An dem Jahrhundertprojekt waren auch zwei Teams der Technischen Universität München (TUM) beteiligt. Prof. Thomas A. Wunderlich, Lehrstuhl für Geodäsie, und Prof. Stephan Freudenstein, Lehrstuhl für Verkehrswegebau, berichten im Interview, warum sie am Olympiaturm trainierten und bei der Arbeit im Schacht immer einen Rucksack tragen mussten.