Nachhaltigkeit

Neueste Entwicklungen aus der TUM für eine nachhaltigere Zukunft: Forschungserkenntnisse, technische Innovationen, Studienprogramme – sowie unser Engagement vor Ort und in unserem weltweiten Netzwerk.


    • Nachhaltigkeit, Forschung
    • Lesezeit: 7 MIN

    "Wir brauchen flexible Planungsprozesse statt fester Zukunftsbilder"

    Interview zur Zukunft der Energieversorgung in Deutschland

    Sowohl der Klimawandel als auch der Krieg in der Ukraine zwingen uns dazu, neue Lösungen für die Energieversorgung zu finden. Im Interview erklären zwei Experten, wie diese aussehen könnten. Prof. Thomas Hamacher erforscht am Zentrum für Energie und Information, wie die Energiewende beschleunigt werden kann. Dazu gehören die Verbesserung und Digitalisierung der Energie-Infrastruktur. Prof. Hartmut Spliethoff ist Experte in den Bereichen Energiesystemanalysen, Kraftwerke, Wärmespeicherung sowie Wasserstofferzeugung und Power-to-X. Er leitet das Zukunftslabor für grünen Wasserstoff.

  • Prof. Senthold Asseng
    • Nachhaltigkeit, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    „Senkrechtpflanzer haben Anteil an künftiger Lebensmittelproduktion“

    Interview: Prof. Asseng zum Vertical Farming

    Alternative Produktionssysteme zur Versorgung der wachsenden Weltbevölkerung mit gesunden, nährstoffreichen und nachhaltig produzierten Lebensmitteln ernten aktuell viel Aufmerksamkeit. Senthold Asseng, Professor für Digital Agriculture an der Technischen Universität München (TUM) spricht im Interview über den noch neuen Denkansatz des Vertical Farmings, die Landwirtschaft der Zukunft unter vollkommen kontrollierten und automatisierten Bedingungen stattfinden zu lassen.

  • Forschende am Campus Straubing für Biotechnologie und Nachhaltigkeit der Technischen Universität München haben gemeinsam mit der Technischen Universität Lappeenranta (LUT) in Finnland einen neuen Prozess zur Herstellung von Ethanol entwickelt.
    • Nachhaltigkeit, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    Kraftstoff aus Restholz

    Treibstoff Ethanol finanziell wettbewerbsfähig und technisch effizient herstellbar

    Eine massive Reduzierung der CO2-Emissionen ist erforderlich, um die Folgen des Klimawandels zu begrenzen, so der jüngste Bewertungsbericht des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderungen. Die Herstellung von Kraftstoffen aus erneuerbaren Quellen wie Holzresten oder erneuerbarem Strom wäre eine Möglichkeit, die Kohlenstoffemissionen des Verkehrssektors zu verringern. Forschende der Technischen Universität München (TUM) arbeiten daran.

  • Zwei Studenten und eine Studentin arbeiten an einem Tisch in einer Werkstatt gemeinsam an einem Modell.
    • Nachhaltigkeit, Campus, Studium
    • Lesezeit: 2 MIN

    Gemeinsam gegen Ressourcenverschwendung

    EuroTeQ Collider: Studierende stellen sich Praxis-Challenges von Universität und Unternehmen

    Zusammen mit Partnern aus Universität, Wirtschaft und Gesellschaft kreative Lösungen finden, um Ressourcen zu schonen und Abfall zu vermeiden – das ist die Herausforderung, der sich Studierende aus ganz Europa im ersten EuroTeQ Collider stellen können. Sie arbeiten in Teams mit Azubis und Fachleuten an konkreten Fragen aus der Praxis. Wer besonders überzeugt, kann das eigene Konzept vor der EU-Kommission präsentieren. Anmeldungen sind noch bis 6. April möglich.

  • Prof. Dr. Jennifer Rupp, Professorin für Chemie der Festkörperelektrolyte in ihrem Labor im Gebäude der Fakultät für Chemie der Technischen Universität München.
    • Nachhaltigkeit, Forschung
    • Lesezeit: 2 MIN

    Licht macht Ionen beweglich

    Licht könnte die Leistung von Brennstoffzellen und Lithium-Ionen-Akkus steigern

    Lithium-Ionen-Akkus, Brennstoffzellen und viele andere Devices sind auf eine gute Beweglichkeit von Ionen angewiesen. Doch dieser steht eine Vielzahl von Hindernissen entgegen. Ein Forschungsteam um Jennifer L. M. Rupp von der Technischen Universität München (TUM) und Harry L. Tuller vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) hat nun erstmals gezeigt, dass sich Licht nutzen lässt, um die Beweglichkeit der Ionen zu erhöhen und die Leistung entsprechender Geräte zu verbessern.

  • Professor Jan Kirschke in seinem Labor.
    • Covid-19, Künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    EU-Förderung in Medizin und Biotechnologie

    Drei weitere ERC Grants gehen an die TUM

    Deep-Learning-Algorithmen für die Diagnose von Rückenleiden, künstliche Enzyme für Anlagen zur Energieumwandlung und ein Wirkstoff zur Covid-19-Behandlung: Der Europäische Forschungsrat (ERC) fördert künftig Forschungsprojekte an der Technischen Universität München (TUM) mit zwei Consolidator Grants und einem Proof-of-Concept Grant. Die ERC Grants zählen zu den renommiertesten Forschungsförderpreisen in Europa.

  •  Mit Hilfe der Technik der Fermentation stellen Start-ups im Venture Lab Food / Agro / Biotech Fisch- und Fleischersatz her.
    • Nachhaltigkeit, Entrepreneurship, TUM in den Medien
    • Lesezeit: 1 MIN

    Was essen wir in Zukunft?

    BR zeigt Dokumentation über Start-ups aus dem Venture Lab Food / Agro / Biotech

    Im Weihenstephaner Venture Lab Food / Agro / Biotech (FAB) tüfteln Start-up-Teams am Essen von morgen. Gründungsteams bekommen in den TUM Venture Labs intensive Förderung und eine unmittelbare Anbindung an die Spitzenforschung. Der BR zeigt in einer Dokumentation Start-ups aus dem Bereich Ernährung, die mit ihrer Idee die Nahrungspalette der Zukunft breit fächern, ohne der Natur zu schaden.

  • Der Amazonas-Regenwald verliert seine Widerstandsfähigkeit.
    • Nachhaltigkeit, Forschung
    • Lesezeit: 4 MIN

    Der Amazonas-Regenwald verliert an Widerstandsfähigkeit

    Neue Erkenntnisse aus der Analyse von Satellitendaten

    Der Amazonas-Regenwald verliert wahrscheinlich an Widerstandsfähigkeit, wie eine Datenanalyse von hochauflösenden Satellitenbildern zeigt. Dies ist auf den Stress durch Abholzung und Brandrodung zurückzuführen. Der Einfluss des vom Menschen verursachten Klimawandels ist bisher nicht eindeutig feststellbar, wird aber in Zukunft voraussichtlich eine große Rolle spielen.

  • Felix Thoma und Bastian Blombach im Labor der Professur für Mikrobielle Biotechnologie am TUM Campus Straubing für Biotechnologie und Nachhaltigkeit.
    • Nachhaltigkeit, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    Grundlage für Bioprozesse der nächsten Generation

    „Neuer“ Organismus wird fit für die Biotechnologie

    Bernsteinsäure dient als wichtiger Ausgangsstoff für Chemikalien in der Pharmazie und Kosmetik, aber auch als Baustein für biologisch abbaubare Kunststoffe. Sie wird derzeit hauptsächlich aus petrobasierten Prozessen gewonnen. Forschende am Campus Straubing der Technischen Universität München (TUM) verwenden das Meeresbakterium Vibrio natriegens als Biokatalysator. Damit könnte sich Bernsteinsäure in nachhaltigen Produktionsverfahren aus nachwachsenden Rohstoffen herstellen lassen.

  • Adrian Heider und Jonathan Bauer (rechts) vom Green Office Straubing.
    • Nachhaltigkeit, Campus, Studium
    • Lesezeit: 1 MIN

    Niederbayerische Nachhaltigkeits-Pioniere

    Green Office am TUM Campus Straubing

    Büros begrünen, eine Wertstoffinsel errichten oder Wasserspender aufstellen: Jonathan Bauer und Adrian Heider haben viele Ideen, wie sich ökologische und soziale Nachhaltigkeitsaspekte ins Campusleben integrieren lassen. Seit vier Jahren führen die zwei Studenten das TUM-weit erste Green Office am Campus Straubing.