Nachhaltigkeit

Neueste Entwicklungen aus der TUM für eine nachhaltigere Zukunft: Forschungserkenntnisse, technische Innovationen, Studienprogramme – sowie unser Engagement vor Ort und in unserem weltweiten Netzwerk.


  • Das Team von DeepDrive.
    • Mobilität, Nachhaltigkeit, Entrepreneurship
    • Lesezeit: 4 MIN

    Mit Plug-and-play zum Elektroauto

    Start-up „DeepDrive“ baut Plattform mit integrierter elektrischer Antriebstechnik

    Die Entwicklung neuer Elektroauto-Modelle ist aufwändig und teuer. Die Gründer des Start-ups DeepDrive, das an der Technischen Universität München (TUM) gegründet wurde, wollen das ändern: Die von ihnen entwickelten modularen Plattformen mit integrierten Batterien und hocheffizienten Radnaben-Motoren beinhalten Antrieb, Lenkung, Bremsen und Fahrwerk. Auf dieser Basis können Hersteller schnell neue Modelle aufbauen und auf den Markt bringen.

  • Prof. Caroline Gutjahr
    • Nachhaltigkeit, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    Wurzelpilz wird durch Ernährungszustand der Pflanze reguliert

    Phosphaternährung von Pflanzen durch Symbiose mit Pilzen

    Phosphor ist einer der Hauptnährstoffe für Pflanzen. Er wird unter anderem für die Bildung von Pflanzenabwehrstoffen, für die gesunde Entwicklung von Samen oder für das Wurzelwachstum der Pflanze benötigt. Ein Forschungsteam unter Federführung der Technischen Universität München (TUM) und der chinesischen Universität Hong Kong hat aufgeklärt, wie eine Symbiose mit Pilzen auf molekularer Ebene durch den Ernährungszustand mit Phosphat der Pflanze reguliert wird.

  • Am Werner Siemens-Lehrstuhl für Synthetische Biotechnologie der TUM hat Dr. Mahmoud Masri einen Prozess entwickelt, bei dem aus Algen ein Hefe-Öl gewonnen wird, das Palmöl lebensmitteltechnisch absolut ebenbürtig ist, aber eine wesentlich bessere Ökobilanz hat.
    • Nachhaltigkeit, TUM in den Medien
    • Lesezeit: 2 MIN

    Können Algen die Welt retten?

    Eine TV-Doku auf ARTE zeigt, was Algen alles für uns tun können

    Algen haben die Grundlage für unser Leben auf der Erde geschaffen. Könnten sie uns angesichts der aktuellen Probleme wieder helfen? In ihrer Dokumentation besucht die Redakteurin Jenny von Sperber unter anderem Prof. Brück, der in der Technischen Universität München (TUM) am Werner Siemens-Lehrstuhl für synthetische Biotechnologie forscht und stellt verschiedene Aspekte seiner Forschung mit Algen vor.

  • Pakistans Deosai-Nationalpark
    • Nachhaltigkeit, Forschung
    • Lesezeit: 1 MIN

    Weltweit Schutzgebiete unter die Lupe genommen

    Studie: Wüstengebiete und Tiefsee weltweit weniger geschützt

    Schutzgebiete gehören zu den effektivsten Mitteln, um die biologische Vielfalt zu erhalten. Allerdings werden neue Schutzgebiete oft eingerichtet, ohne bereits bestehende Reservate zu berücksichtigen. Dies kann zu einer Überrepräsentation bestimmter biophysikalischer Eigenschaften wie Temperatur oder Topografie führen, die ein bestimmtes Gebiet ausmachen. Eine Forschungsgruppe an der Technischen Universität München (TUM) hat nun in einer globalen Analyse bewertet, welchen Schutzumfang verschiedene biophysikalische Bedingungen haben.

  • Im Rahmen der Vortragsreihe TUM@Freising wird Prof. Caroline Gutjahr über die faszinierende Welt der Wurzelsymbiosen referieren und dazu Fragen beantworten
    • Nachhaltigkeit, Termin
    • Lesezeit: 2 MIN

    Heimliche Helfer im Untergrund

    TUM@Freising: Vortrag zur Interaktion zwischen Mikroorganismen und Pflanzen

    Pflanzen leben nicht allein, sondern werden von unzähligen Bakterien und Pilzen besiedelt. Welche positiven Einflüsse einige dieser Organismen ausüben, erklärt Caroline Gutjahr, Professorin für Pflanzengenetik der Technischen Universität München (TUM), am Montag 31. Januar 2022. In einem Online-Vortrag spricht sie darüber, wie Pflanzen und Mikroorganismen zum gegenseitigen Vorteil interagieren und welchen Nutzen Mikroorganismen in nachhaltiger Landwirtschaft haben können.

  • Prof. Brigitte Poppenberger im Gewächshaus.
    • Nachhaltigkeit, Forschung
    • Lesezeit: 1 MIN

    Wie Pflanzen auf Hitzestress reagieren

    Steroidhormone tragen zur Hitzestressresistenz von Pflanzen bei

    Pflanzen können, genau wie andere Organismen auch, durch Hitze stark geschädigt werden. Um ihre Überlebenschancen zu erhöhen, nutzen sie die Hitzeschockreaktion, einen molekularen Signalübertragungsweg, der auch von menschlichen und tierischen Zellen zum Schutz aktiviert wird. Forschende der Technischen Universität München (TUM) haben nun herausgefunden, dass pflanzliche Steroidhormone diese Schutzwirkung bei Pflanzen verstärken können.

  • Der Roboter des Forschungsprojekts SeaClear kann im Wasser Müll aufsammeln.
    • Künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    Roboter sammeln Unterwasser-Müll auf

    Projekt SeaClear für saubere Meeresböden

    Das Sammeln von Müll in Ozeanen und Meeren ist sehr aufwendig und teuer. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) entwickelt in einem europäischen Kooperationsprojekt ein Robotersystem, das Abfall unter Wasser ortet und einsammeln kann. Dabei kommen Methoden des maschinellen Lernens zum Einsatz.

  • Wie es um die Gesundheit der europäischen Wälder bestellt ist, können die Nutzerinnen und Nutzer des Waldzustandsmonitors nun gezielt für einzelne Länder betrachten.
    • Nachhaltigkeit, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    Waldzustand in Echtzeit am Monitor beobachtbar

    Interaktiver, europäischer Waldzustandsmonitor online

    Auf Basis von Satellitenbildern stellt eine interaktive Internetplattform den Zustand aller Wälder in Europa dar. Dafür orientiert sie sich an der Grünheit der Bäume. Seit kurzer Zeit können Nutzerinnen und Nutzer sich jetzt auch gezielt einzelne Länder und Zeiträume darstellen lassen, um mehr über den Zustand des Waldes zu erfahren. Das Daten- und Visualisierungstool wurde von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Technischen Universität München (TUM) entwickelt.