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Aktuelle Meldungen

  • Weltberühmter Architekt übernimmt Münchner Professur

    Prof. Francis Kéré folgt Ruf an die TU München

    Der weltberühmte Architekt Francis Kéré wird zum 1. Oktober 2017 auf die neu geschaffene Professur „Architectural Design and Participation“ an die Fakultät für Architektur der Technischen Universität München (TUM) berufen. Kéré ist einer der wichtigsten Vertreter der sozial engagierten Architektur der Gegenwart. Die Berufung gilt in Fachkreisen als richtungsweisende Entscheidung.

  • Hirnaktivität live verfolgt mit neuem open-source Mikroskop NeuBtracker

    Zebrafische live und in Farbe

    Mit dem neuen "Open-Source"-Mikroskop NeuBtracker lassen sich Nervenaktivitäten während des natürlichen Bewegungsverhaltens von Zebrafischen beobachten. (Bild: A. Lauri / TUM)

    Einem Wissenschaftlerteam vom Helmholtz Zentrum München und der Technischen Universität München (TUM) ist es gelungen, ein völlig neuartiges Mikroskop zu entwickeln. Der sogenannte NeuBtracker ist ein open source-Mikroskop, das es erstmals erlaubt, neuronale Aktivitäten des Modellorganismus Zebrafisch zu beobachten, während dieser sich frei bewegt. Dies eröffnet der Wissenschaft ganz neue Perspektiven, da es nun möglich wird, natürliches Verhalten und zeitgleich die Aktivität der Nervenzellen im Gehirn zu verfolgen.

  • Erfolgreicher Start in die dritte Runde der Exzellenzinitiative

    TUM mit fünf Exzellenzclustern im Rennen

    Cassiopeia A

    In den ersten zwei Runden der Exzellenzinitiative, 2006 und 2012, war die Technische Universität München (TUM) in allen Förderlinien erfolgreich. Jetzt nimmt sie ein drittes Mal Kurs auf das hochdotierte Förderprogramm für deutsche Spitzenuniversitäten: Die TUM ist an fünf Initiativen für Forschungscluster beteiligt, die in der Vorauswahl durch ein internationales Expertengremium erfolgreich waren und jetzt zur Vollantragstellung aufgefordert sind. Die Entwürfe für Forschungszusammenschlüsse mit hochkarätigen Partnern stammen aus den Bereichen Neurologie, Bildgebung, Energiewandlung, Quantentechnologie und der Erforschung des Universums.

  • Neue Operationsmethode: Herzklappen aus Patientengewebe geformt

    Mit Schablone zur neuen Herzklappe

    Dr. Markus Krane operiert am Deutschen Herzzentrum München mit der Ozaki-Methode. (Bild: A. Heddergott / TUM)

    Mit einer neuen Methode können Ärzte Herzklappen aus körpereigenem Gewebe vollständig wieder herstellen. Weltweit wird dieses OP-Verfahren nur an einer Handvoll Zentren angewandt. Seit kurzem operiert PD Dr. Markus Krane, stellvertretender Direktor der Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie am Deutschen Herzzentrum München, Patienten auch in München mit der neuen Methode. Sie bietet vor allem für Kinder und junge Patienten Vorteile.

  • TUM-Studie geht den Flüssen auf den Grund

    Erhalt von Flussauen ist Hochwasserschutz

    Die Durchströmung ist für den Boden eines Gewässers entscheidend und die Chance, den Flusslauf zu verändern, dadurch entsteht Lebensraum. (Foto: TUM/J. Geist)

    Die Verschlammung von Flüssen und Bächen führt zu Problemen für Fische, Muscheln und andere Gewässerlebewesen, weil ihre Lebensräume schwinden. Doch nicht allein intensive Landwirtschaft und Erosion vernichten diese Lebensräume. Eine Studie von Wissenschaftlern der Technischen Universität München (TUM) widerlegt diese weitverbreitete Ansicht. Um die im Gewässergrund lebenden Arten zu retten – und die Menschen vor drohendem verheerendem Hochwasser zu schützen – brauchen Flüsse wieder mehr Raum, Vielfalt und Freiheit.

  • Bildung unerwünschter Aromen im Wein aufgeklärt

    Wie Waldbrände den Wein verderben

    Je trockener die Sommer, desto häufiger kommt es zu Waldbränden wie auf dem Foto zu sehen im Sommer 2017 in Süditalien in der Region Basilikata. Sind Weinberge in der Nähe wie vorne links zu erkennen, nimmt der Rebstock die rauchigen Aromen auf, was sich jedoch erst am fertigen Produkt feststellen lässt. (Foto: iStock/ Angelafoto)

    Wird Wein in einem Gebiet angebaut, in dem es öfter zu Waldbränden kommt wie etwa in Australien oder Süditalien, können sich Aromen im fertigen Produkt entwickeln, die das alkoholische Getränk ungenießbar werden lassen. Bislang war nicht bekannt, warum das so ist und was sich auf molekularer Ebene abspielt. Ein Team an der Technischen Universität München (TUM) beschreibt nun die Ursache für das Einlagern der Raucharomen in den Weintrauben und weist damit Züchtern den Weg, diese Qualitätsminderung auszuschalten.

  • B5 aktuell Fitnessmagazin: Drei Faktoren, die das Lernen beim Sport beeinflussen

    Motorisches Lernen: Kleine Dinge mit großen Auswirkungen

    Durch Fokussierung auf die Rotation des Balls statt auf die Bewegung des Fußes, kann ein höherer Lerneffekt erzielt werden. (Foto: Franz Pfluegl / fotolia)

    Unter dem Motto "Beim Lehren von Bewegungsfertigkeiten lässt sich noch Vieles verbessern" hat Professorin Gabriele Wulf von der Universität Las Vegas beim 23. Sportwissenschaftlichen Hochschultag an der TUM gesprochen. Im daran anschließenden Gespräch mit B5 aktuell erklärt sie, wie wichtig der externe Fokus ist und was Selbstvertrauen als auch Autonomie für positive Auswirkungen auf den Lerneffekt beim Sport haben können.

  • TUM Berufungs- und Karrieresystem setzt den neuen nationalen Maßstab

    TU München wächst in Fakultätsstärke

    TUM-Präsident Wolfgang A. Herrmann

    Als Vorreiter-Universität des internationalen „echten“ Tenure Track-Systems hat die Technische Universität München (TUM) im neuen Bundesprogramm den überragenden Erfolg erzielt: Der Auswahlausschuss hat alle 40 beantragten Tenure Track-Professuren bewilligt, wie Bundesministerin Wanka am heutigen Donnerstag bekanntgab. Damit wächst die TUM nochmals um die Größe einer ganzen Fakultät. „Nur die konsequente Variante des international etablierten Tenure Track-Modells, nicht aber seine landläufig praktizierte Verfälschung, macht Deutschland attraktiv für die jungen Spitzentalente aus aller Welt“, sagt Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann erfreut über den neuerlichen Erfolg.

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