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Aktuelle Meldungen

  • Molekularmechanismus fürs Blühen im Frühling identifiziert

    Mit einem Pflanzendimmer den Klimawandel austricksen?

    Für viele Pflanzenarten, wie die in der Forschung beliebte Ackerschmalwand, aber auch für Nutzpflanzen wie Mais, Reis und Weizen gibt es Initiativen, welche die Genomsequenz vieler Unterarten und Sorten erfassen. (Foto: Regnault/ TUM)

    Pflanzen besitzen molekulare Mechanismen, die verhindern, dass sie im Winter blühen. Ist die Winterkälte vorbei, sind diese inaktiviert. Doch auch wenn es im Frühling noch zu kühl ist, passen Pflanzen ihr Blühen an. Wissenschaftler von der Technischen Universität München (TUM) haben genetische Veränderungen für diese Anpassung entdeckt. Im Hinblick auf die mit dem Klimawandel einhergehenden Temperaturänderungen, kann dies künftig dabei helfen, die Nahrungsmittelproduktion zu sichern.

  • XII. Hochschulsymposium in Berlin: Tenure Track und andere Karrieremodelle

    Perspektiven für den akademischen Nachwuchs

    Teilnehmerinnen und Teilnehmer des TUM Faculty Tenure Track Programms.

    Für junge Spitzenforscherinnen und -forscher war eine Karriere in Deutschland lange nur bedingt attraktiv. In den letzten Jahren hat sich in dieser Hinsicht jedoch vieles getan. 2012 richtete die Technische Universität München (TUM) das deutschlandweit erste konsequente Tenure Track System ein. 2016 riefen Bund und Länder ein eigenes Tenure-Track-Förderprogramm ins Leben. Perspektiven für den wissenschaftlichen Nachwuchs stehen im Zentrum des XII. Hochschulsymposiums, das die Hanns Martin Schleyer-Stiftung dieses Jahr gemeinsam mit der TUM und der Heinz Nixdorf Stiftung ausrichtet.

  • Dürreperioden setzen Abwärtsspirale im Amazonaswald in Gang

    Dominoeffekt im Regenwald des Amazonas

    Weniger Niederschlag steigert im Amazonas-Regenwald das Baumsterben. Weniger Bäume verschärfen regionale Trockenzeiten und dies mündet in eine sich selbst verstärkende Abwärtsspirale. (Foto: TUM/ Rammig)

    Weniger Niederschlag steigert im Amazonas-Regenwald das Baumsterben. Weniger Bäume verschärfen regionale Trockenzeiten und dies mündet in eine sich selbst verstärkende Abwärtsspirale. Ein Team der Technischen Universität München (TUM), des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung und des Stockholm Resilience Centre empfiehlt in einer Studie, die Diversität im Amazonasgebiet verstärkt zu schützen, weil sie die Widerstandsfähigkeit dieses Ökosystems erhält.

  • Straubing wird Universitätsstadt

    Technische Universität expandiert nach Niederbayern

    Auf Initiative des ehemaligen Ministerpräsidenten Stoiber war Straubing als Forschungsstandort für Nachwachsende Rohstoffe im Jahre 2001 begründet worden. (Foto: H. Stolz/ WZS)

    Der Bayerische Ministerrat hat das Errichtungsgesetz für die Umwandlung des Wissenschaftszentrums Straubing in einen Universitätsstandort auf den Weg gebracht. Die „Technische Universität München. Campus Straubing für Biotechnologie und Nachhaltigkeit“ wird eine fakultätsübergreifende Einrichtung mit Promotionsrecht. Der Lehr- und Forschungsstandort Straubing wird damit zum 1. Oktober 2017 in die Technische Universität München (TUM) integriert. Die bisherige Fokussierung auf Nachwachsende Rohstoffe wird um Biotechnologie und Bioökonomie erweitert – ein Alleinstellungsmerkmal für den Standort.

  • Clariant und TUM rufen Dr. Karl Wamsler Innovation Award für Katalyse-Forschung ins Leben

    Preis im Gedenken an einen Chemiker und Mäzen

    Wolfgang A. Herrmann, Präsident der TUM (links), mit Clariant-CEO Dr. Hariolf  Kottmann und Susanne Wamsler.

    Das Spezialchemieunternehmen Clariant und die Technische Universität München (TUM) haben gestern einen Vertrag zur gemeinsamen Auslobung eines Innovationspreises unterschrieben. Mit dem „Dr. Karl Wamsler Innovation Award“ sollen hervorragende Leistungen auf dem Gebiet der Katalyse, einschließlich der Biokatalyse sowie der weißen Biotechnologie gefördert werden. Clariant verpflichtet sich, die Auszeichnung in den nächsten zehn Jahren mit jährlich 100.000 Euro zu unterstützen.

  • Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) fördert unternehmerische Eigenschaften

    Mit ADHS zum Unternehmenserfolg

    Eine Frau und ein Mann konzentrieren sich im Büro auf einen Text

    Die Symptome der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) fördern wichtige unternehmerische Eigenschaften. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie eines internationalen Teams von Ökonomen. Unternehmerinnen und Unternehmer mit ADHS zeichnen sich demnach durch die Bereitschaft, Neues auszuprobieren, Leidenschaft und Beharrlichkeit aus. Ihre intuitiven Entscheidungen in unsicheren Situationen sind für die Forscher ein Grund, bisherige Modelle der Wirtschaftswissenschaft infrage zu stellen.

  • In Kunststoff gehüllte Silizium-Nanoblätter als Alternative zu Graphen

    Ein perfektes Team für die Nanoelektronik

    Extrudierte Spirale aus polymerumhüllten Silizium-Nanoblättchen unter UV-Licht - Bild: Tobias Helbich / TUM

    Silizium-Nanoblätter sind dünne, zweidimensionale Schichten mit herausragenden optoelektronischen Eigenschaften, ähnlich denen des Graphens. Alleine sind sie jedoch instabil. Nun stellt ein Forscherteam der Technischen Universität München (TUM) erstmals ein Verbundmaterial aus den Silizium-Nanoblättern und einem Kunststoff vor, das UV-beständig und leicht zu verarbeiten ist. Einer industriellen Anwendung, etwa als Material für flexible Displays oder Photosensoren, kommt das interdisziplinäre Team damit ein bedeutendes Stück näher.

  • Projekt ALESSIO forscht an Security-Lösungen für langlebige vernetzte Geräte

    Sicherheit durch updatefähige Chips

    Ein Industrieroboter, der mit einem stilisierten Coputerchip überlagert ist.

    Ob Industrie 4.0, autonomes Fahren oder Smart-Home-Lösungen – vernetzte Maschinen und langlebige Geräte erfordern updatefähige Sicherheitsmechanismen. Diese zu erforschen und zu bewerten ist Ziel des Verbundprojekts ALESSIO. An dem Projekt unter Führung der Infineon Technologies AG  sind neben der Technischen Universität München (TUM) Partner aus Wirtschaft und Forschung wie die Siemens AG und das Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit beteiligt.

  • 13. - 17. 3.: Fotokunst-Aktion zu den „Internationalen Wochen gegen Rassismus“

    Gesicht zeigen gegen Rassismus

    Studierende

    Hunderte Menschen, die auf einem riesigen Plakat Gesicht zeigen: Mit dieser Fotokunst-Aktion will die Technische Universität München (TUM) ein Zeichen gegen Rassismus setzen. Alle, die mitmachen wollen, können sich am 13. und 14. März auf dem Campus Garching sowie am 16. und 17. März auf dem Münchner Stammgelände fotografieren lassen. Die Aktion ist Teil der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“.

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