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Aktuelle Meldungen vom Campus oder neue Forschungsergebnisse: alles, was die Menschen an der Technischen Universität München (TUM) bewegt.

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Wissenschaftlerin an einer Tafel mit Formeln

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Aktuelle Meldungen

  • Neubau des Forschungszentrum für Translationale Onkologie (TranslaTUM) am Klinikum rechts der Isar

    Neues Forschungszentrum TranslaTUM soll Krebsforschung befördern

    Bis Ende 2016 soll das moderne Forschungszentrum TranslaTUM - hier als Simulation - fertiggestellt sein. (Bild: doranth post architekten)

    Das Forschungszentrum für Translationale Onkologie (TranslaTUM) am Standort München wird gebaut. Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern hat dem Förderantrag der Technischen Universität (TUM) jetzt grünes Licht erteilt. Das Zentrum soll durch die Entwicklung und Anwendung (Translation) neuer Verfahren die Heilungschancen von Krebspatienten erhöhen.

  • Universitäts-Ranking zur Gründungsförderung

    TU München bietet jungen Unternehmensgründern die besten Chancen

    Studierende auf der Hochschul-Unternehmensmesse IKom

    Im aktuellen Ranking „Vom Studenten zum Unternehmer“ belegt die Technische Universität München (TUM) den ersten Platz. Die Studie des Lehrstuhls für Wirtschaftsgeographie und Tourismusforschung der Ludwig-Maximilians-Universität München vergleicht die akademische Gründungsförderung an deutschen Hochschulen. Gegenüber dem letzten Ranking aus dem Jahr 2009 hat sich die TUM in allen untersuchten Bereichen verbessert und drei Plätze gutgemacht. Das Ranking wird vom Bundeswirtschaftsministerium unterstützt. 

  • „Times Higher Education“-Ranking:

    TU München unter deutschen Technischen Universitäten auf Platz 1

    Haupteingang der TU München

    Das neue „World University Ranking“ des britischen Hochschulmagazins „Times Higher Education“ (THE) bewertet die Technische Universität München (TUM) erneut als mit Abstand beste Technische Hochschule Deutschlands. Die TUM verbessert sich gegenüber dem Vorjahr um 13 Plätze auf Rang 88. Europaweit kommt sie auf Platz 5 unter den Technischen Universitäten. 

  • Neues Verbundprojekt untersucht wachsende Konkurrenz um Holz

    Holzmarkt unter Strom

    Als Bau- und Werkstoff, zur Papierherstellung oder als Energieträger – Holz ist vielseitig einsetzbar. Auch wenn es sich um einen nachwachsenden Rohstoff handelt, ist er nicht unbegrenzt verfügbar. Jeder der Verwertungswege ist mit wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Folgen verbunden, die bisher nicht miteinander verglichen werden konnten. Nur ein solcher Vergleich macht aber sichtbar, wie der nachwachsende Rohstoff am nachhaltigsten genutzt werden kann. Unter Leitung der Technischen Universität München (TUM) entwickelt das neue Verbundprojekt „Konkurrenz um Holz“ deshalb erstmals Methoden, um die stoffliche und energetische Nutzung von Holz umfassend zu bewerten und zu optimieren.

  • TU München präsentiert ihr Fahrzeugkonzept für die Elektromobilität MUTE

    MUTE: der effiziente City-Flitzer

    MUTE – der effiziente City-Flitzer

    Mit dem Elektrofahrzeug MUTE präsentiert die Technische Universität München (TUM) das erste für die Allgemeinheit sichtbare Ergebnis aus ihrer Forschungsprogrammatik TUM Energy: Auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt zeigt MUTE („der Leise“) die Antwort der TUM auf die kommenden Herausforderungen der individuellen Mobilität. MUTE ist ein rein elektrisch betriebenes, energieeffizientes Fahrzeug, das alle Anforderungen an ein vollwertiges Auto erfüllt. Mit MUTE zeigen die 20 am Projekt beteiligten Lehrstühle eine Strategie auf, wie ein massentaugliches Elektrofahrzeug in seinen Gesamtkosten sogar so günstig sein kann wie ein vergleichbares Fahrzeug mit Verbrennungsmotor.

  • Interaktion zwischen Tumorsuppressor-Protein und Chaperon aufgeklärt:

    Eine Anstandsdame für den "Wächter des Genoms"

    HSP90 schützt p53 bei Gefahr.

    Das Protein p53 spielt eine essentielle Rolle in der Krebsentstehung. Es verhindert, dass aus einer gesunden Zelle eine Krebszelle wird, indem es bei Schädigungen des Erbguts den kontrollierten Zelltod einleitet. Das Hitzeschockprotein Hsp90 wiederum aktiviert und stabilisiert p53. Nun haben Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) aufgeklärt, wo und mit welchen Mechanismen die beiden Proteine interagieren. Über ihre Ergebnisse berichten sie in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Nature Structural and Molecular Biology.

  • Shanghai-Ranking: TU München beste deutsche Uni

    Weltranking platziert TUM unter die Top-50

    Ein TUM-Forscher träufelt mit einer Pipette eine Flüssigkeit in ein Reagenzglas

    Um weitere neun Plätze emporgestiegen auf den besten deutschen Platz ist die Technische Universität München (TUM) im weltweiten Universitätsranking der Shanghai Jiao Tong University („Academic Ranking of World Universities“ ARWU). Damit festigt die TUM ihre Position unter den Spitzenuniversitäten der Welt und schafft es als einzige deutsche Universität in die Top-50. Im Fächerranking sind die TUM-Chemie und –Informatik deutschlandweit führend, in den Forschungsfeldern schafften es die TUM-Ingenieurwissenschaften als einzige deutsche unter die Top-100 weltweit.

  • Mathematikdidaktiker der TU München belegen Erfolg freier Unterrichtsform

    Schüler können auch komplexe Themen eigenständig erlernen

    Schülerin und Schüler beim Lernen.

    Selbstständiges Lernen gilt seit Jahren als Zauberformel für erfolgreichen Unterricht. Erforscht wurde diese Annahme bislang jedoch wenig. Bildungswissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) haben nun gezeigt, dass sich Schüler Lösungsstrategien auch für komplexe Mathematikaufgaben selbst erarbeiten können. Schwächere Schüler schnitten dabei ebenso gut ab wie begabte.

  • Erstmals Untersuchungen an einem ganzen Herzen

    Künstliche Nanopartikel beeinflussen die Herzfrequenz

    Versuchsaufbau des Langendorff-Herz

    Künstlich hergestellte Nanopartikel begegnen uns immer häufiger in unserem Alltag. Welchen Einfluss sie jedoch auf die Gesundheit haben und mit welchen Mechanismen sie im Körper wirken ist bisher kaum bekannt. Ein Team aus Wissenschaftlern der Technischen Universität München (TUM) und des Helmholtz-Zentrums München wies nun mit Hilfe eines sogenannten Langendorff-Herzens erstmals direkte Auswirkungen ausgewählter künstlicher Nanopartikel auf Herzfrequenz und Rhythmus nach. Über die Ergebnisse berichten die Forscher in der Zeitschrift ACSNano.

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