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Aktuelle Meldungen vom Campus oder neue Forschungsergebnisse: alles, was die Menschen an der Technischen Universität München (TUM) bewegt.

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Wissenschaftlerin an einer Tafel mit Formeln

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Aktuelle Meldungen

  • Sättigungsregulierung durch Nahrungsmittel-Fette

    Olivenöl macht satt

    Aromastoffe im Olivenöl wirken sich auf das Sättigungsgefühl aus.

    Fettreduzierte Lebensmittel sind auf dem Vormarsch: Viele Menschen hoffen, mit „Light“-Produkten ab- oder wenigstens nicht zuzunehmen. Allerdings ist deren Wirkung umstritten: Die Verbraucher nehmen zwar weniger Energie auf, essen dafür aber mehr, wenn sie sich nicht satt fühlen. Eine Studie hat jetzt untersucht, wie Öl und Fett das Sättigungsgefühl regulieren. Am besten sättigt Olivenöl – doch wie?

  • TUM lädt internationale Postdoc-Kandidaten zur „Research Opportunities Week“ ein

    Eine Woche Kennenlernen, ein Jahr Stipendium

    Junge internationale Wissenschaftler arbeiten an einem Roboter.

    Eine ganze Woche lang die Technische Universität München (TUM) kennenlernen – mit der Chance auf ein anschließendes Forschungsstipendium: 45 Postdoc-Kandidaten aus aller Welt nutzen ab 18. März die erste „Research Opportunities Week“. Das deutschlandweit neue Format ist Teil der Strategie, mit der die TUM den Anteil junger internationaler Wissenschaftler sowie die Zahl der Postdocs in den Natur- und Ingenieurwissenschaften erhöhen will.

  • TUM-Spin-off AMSilk präsentiert künstlich hergestellte Spinnenseiden-Fasern

    Hochfeste Fasern aus Spinnenseide

    Das Bild zeigt Forscher im  Technikum des Forschungszentrums für Weiße Biotechnologie die an effizienteren Prozessen zur Produktion des Spinnenseidenproteins arbeiten.

    Das TUM-Spinn-off AMSilk hat die weltweit erste künstliche Spinnenseiden-Faser produziert, die vollständig aus biotechnologisch gewonnenem Spinnenseiden-Protein hergestellt wird. Hinsichtlich ihrer Zugfestigkeit ist die Faser mit natürlicher Spinnenseide vergleichbar, AMSilk nennt sie daher „Biosteel“. Die vorliegenden Faserprototypen sind glatt und geschmeidig, angenehm auf der Haut und glänzen seidig. Sie sind reinweiß und lassen sich mit Standardfärbetechniken einfärben. Anwendungen für Biosteel sind unter anderem technische Hochleistungstextilien, Sportartikel, medizinische Textilien, chirurgische Fäden, Gewebeträgertextilien und Wundauflagen.

  • Mehr als 900 Auslandsstipendien

    TUM-Studierende Spitzenreiter bei Erasmus

    Studierende im Gespräch.

    Die Studierenden der Technischen Universität München (TUM) sind deutschlandweit die aktivsten im Erasmus-Austauschprogramm. 2011/12 gingen mehr als 900 Studierende mit Hilfe der EU-Förderung für einen Teil ihres Studiums oder ein Praktikum ins Ausland. Damit liegt die TUM vor allen anderen deutschen Hochschulen. In den vergangenen sechs Jahren ist die Zahl ihrer Erasmus-Studierenden um fast 200 Prozent gestiegen.

  • Symposium beleuchtet prägende Zeit des Schriftstellers

    Thomas Mann in München

    Thomas Mann studierte an der Technischen Hochschule München.

    1894 schrieb sich Thomas Mann an der damaligen Technischen Hochschule (TH) in München als Student ein. Er wählte Vorlesungen über Nationalökonomie, Allgemeine Kunstgeschichte, Grundzüge der Ästhetik, Deutsche Literaturgeschichte und Shakespeares Tragödien. „Diese schönen Vorlesungen“ gewährten ihm „Nutzen und Freude“. Einflüsse und Anregungen finden sich bis ins Spätwerk. Das Symposium „Thomas Mann in München – Ein schwieriger Weg in die Moderne“ widmet sich vom 22. bis 24. März der vielschichtigen Durchdringung von Technik, Musik und Politik in Thomas Manns Leben und Werk. Es wird ergänzt durch eine Lesung, einen Stadtrundgang, ein Gesprächskonzert sowie eine Ausstellung durch Studierende der TUM.

  • Wissenschaftler entwickeln ein Modell komplexer Flüssigkeiten:

    Ketchup schlägt Purzelbäume

    Markus Harasim verfolgt am Mikroskop die Bewegung von Polymermolekülen in einem Strömungskanal - Foto: Andreas Battenberg / TUM

    Blut, Farbe oder Ketchup sind komplexe Flüssigkeiten, die aus mehreren unterschiedlichen Bestandteilen zusammengesetzt sind. Für die Konstruktion von Pumpen oder die Verbesserung technischer Prozesse benötigen Wissenschaft und Technik Beschreibungsmodelle. Sie machen die besonderen Eigenschaften solcher Flüssigkeiten berechenbar. Forscher der Technischen Universität München (TUM) und der Eidgenössisch Technischen Hochschule Zürich (ETHZ) haben nun ein solches Modell entwickelt. In der aktuellen Ausgabe des angesehenen Journals „Physical Review Letters“ stellen sie es vor.

  • Bayerische Akademie der Wissenschaften:

    Akademie beruft drei TUM-Wissenschaftlerinnen

    Das Bild zeigt von links nach rechts: Die TUM-Professorinnen Barbara Wohlmuth, Liqiu Meng und Claudia Eckert, die neu in die Bayerische Akademie der Wissenschaften gewählt wurden.

    Die Bayerische Akademie der Wissenschaften hat in ihrer letzten Plenumssitzung weitere fünf Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als neue Mitglieder gewählt. Mit Vizepräsidentin Prof. Liqiu Meng, Inhaberin des Lehrstuhls für Kartographie, Prof. Claudia Eckert, Inhaberin des Lehrstuhls für Sicherheit in der Informatik und Prof. Barbara Wohlmuth, Inhaberin des Lehrstuhls für Numerische Mathematik, befinden sich unter ihnen drei Mitglieder der TUM.

  • Elektronenanregung verändert die Kristallstruktur

    Turbulenzen im Kristall

    Ein ultravioletter Lichtpuls trifft einen Titandioxid-Kristall. Das Licht löst Verschiebungen von locker an Atome gebundenen Elektronen aus, wodurch sich die Ruheposition der Atome im Kristallgitter verschiebt.

    Wenn intensives Licht auf einen Festkörper trifft, kommt sein atomares Innenleben in Bewegung. In Titanoxid, einem Halbleiter, beobachtete ein Team von Ultrakurzzeitphysikern vom Max-Planck-Institut für Quantenoptik in Garching (MPQ), der Technischen Universität München (TUM), dem Fritz-Haber-Institut in Berlin (FHI) und der Universität Kassel wie sich die Anordnung von Elektronen und Atomkernen verändert, wenn starkes Laserlicht auf den Titandioxid-Kristall trifft. Die Forscher wiesen nach, dass selbst kleine Veränderungen in der Elektronenverteilung, ausgelöst durch eine Anregung mit ultrakurzen Laserpulsen, eine große Wirkung auf das gesamte Kristallgitter haben können.

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