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Aktuelle Meldungen vom Campus oder neue Forschungsergebnisse: alles, was die Menschen an der Technischen Universität München (TUM) bewegt.

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Aktuelle Meldungen

  • QS-Ranking: Erneute Spitzenbewertungen für TU München

    TUM führend in Natur- und Ingenieurwissenschaften

    Naturwissenschaftler im Labor.

    Die Technische Universität München (TUM) hat erneut einen hervorragenden Platz in einem internationalen Ranking erreicht. Das „QS World University Ranking“ stuft die TUM wie im Vorjahr auf Rang 53 ein. Sie gilt damit als Nummer 2 in Deutschland, nach Heidelberg (Rang 50). In den Fächergruppen Naturwissenschaften und Ingenieurwissenschaften hat sich die TUM stark  verbessert: Sie ist bundesweit unübertroffen und kommt weltweit auf die Plätze 15 bzw. 17.

  • Singapurische Jugendliche eine Woche zu Gast an der TUM

    Geschwindigkeitsrausch in der Parabel

    Zu Gast bei den Robotern der TUM: Asmaa' Widad Binte Hamdad (links) und Ong Zi Xuan.

    Wie arbeiten deutsche Ingenieure? Wie studiert man an der TUM? Eine Woche lang haben die Schülerin Ong Zi Xuan (20) und die Ingenieurstudentin Asmaa' Widad Binte Hamdad (19) Wissenschaftlern über die Schulter geschaut. Sie waren die ersten Teilnehmerinnen des Projekts “Building the Future”, das jedes Jahr zwei weniger privilegierte Jugendliche aus Singapur nach München einladen wird. Warum sie an der TUM ins Rutschen gerieten und wie sie das deutsche Frühstück fanden, erzählen sie hier.

  • Studie über funktionelle Vielfalt von Proteinen beim Menschen

    Toleranz für fehlerhafte Proteine

    Proteine wie das hier dargestellte Interleukin-2 können in verschiedenen Varianten und mit funktionellen Einschränkungen vorkommen – viele davon toleriert der menschliche Organismus.

    Kein Mensch ist wie der andere: Obwohl alle Menschen die gleichen Gene besitzen, weicht ihr DNA-Code an vielen Stellen voneinander ab. Da die Gene den Bauplan für alle Proteine vorgeben, kommen auch die Proteine häufig in mehreren Varianten vor. Doch mit welchen Folgen? In einer aktuellen Studie untersuchten Forscher, wie sich Veränderungen in der DNA auf die Funktion der Proteine auswirken. Das Ergebnis: Viele Proteinvarianten funktionieren nur eingeschränkt – ohne dass wir davon krank werden. Die Wissenschaftler vermuten daher, dass die funktionelle Vielfalt der Proteine eine wichtige Rolle bei der Evolution spielt.

  • Medien berichten von der EARLI

    Bildungsforscher zu Europas wichtigster Konferenz an der TUM

    Bildungsforscher aus Europa tagen derzeit an der TUM - ein wichtiges Thema, auch für die Medien

    Die School of Education der Technischen Universität München (TUM) richtet derzeit die wichtigste europäische Tagung in der empirischen Bildungsforschung aus. Auf der „EARLI 2013: Responsible Teaching and Sustainable Learning“ diskutieren Erziehungswissenschaftler und Fachdidaktiker, pädagogische Psychologen und Soziologen, aber auch Neurowissenschaftler und Mediziner.


  • Senat

    Neue Satzung zum "Diplom-Ingenieur (TUM)"

    Ein Maschinenbau-Student fertigt am Zeichenbrett eine Konstruktionszeichnung an. (Foto: Uli Benz)

    Die Technische Universität München (TUM) hat durch Senatsbeschluss satzungsrechtlich festgelegt: Alle Absolventen und Absolventinnen, die an der TUM oder ihrer Rechtsvorgängerin (TH München, bis 1971) einen Diplomgrad für einen ingenieurwissenschaftlichen Studienabschluss erworben haben, können wahlweise die Titel „Diplom-Ingenieur (TUM)“ oder "Diplom-Ingenieur Univ. (TUM)" führen. Dazu bedarf es keiner gesonderten Urkunde. Auf besonderen Wunsch stellt die TUM eine Bescheinigung aus.

  • Antike Ruinen vor dem Zerfall retten

    Pompeji konservieren für die Ewigkeit

    Die Ruinen am Forum von Pompeji: Ein Ausbruch des Vulkans Vesuv (im Hintergrund) zerstörte die antike Stadt im Jahr 79 n.Chr.

    Moderne Gebäude werden für eine Nutzungsdauer von rund 50 Jahren ausgelegt. In historischen Dimensionen ist das gerade einmal ein Wimpernschlag. Eine archäologische Stätte wie Pompeji soll dagegen nach Möglichkeit für immer der Nachwelt erhalten bleiben. Das an Ort und Stelle mit möglichst einfachen Materialien zu erreichen, ist eine riesige Herausforderung für die Wissenschaft. Mit dem „Pompeii Sustainable Preservation Project“ wollen Forscher der Technischen Universität München (TUM), der Fraunhofer Gesellschaft und des ICCROM in den nächsten zehn Jahren herausfinden, wie sich das Weltkulturerbe Pompeji dauerhaft vor dem Zerfall bewahren lässt.

  • Sichere eingebettete Systeme

    Wider den Hacker im Heizungskeller

    Durch physikalische Eingriffe und Messungen lassen sich eingebetteten Systemen Geheimnisse entlocken.

    In diesem Frühjahr machte ein Mini-Blockheizkraftwerk (Mini-BHKW) eines großen Heizungsherstellers durch eine Sicherheitslücke von sich reden. Die Anlage lässt sich über das Internet regeln und warten, öffnete dabei allerdings auch Hackern über ihren Netzwerkanschluss Tür und Tor. Auch Autos, Flugzeuge oder Industriesteuerungen werden von immer mehr Computersystemen gesteuert und vernetzen sich gleichzeitig immer stärker mit ihrer Umwelt. Um diese hochsensiblen Systeme vor Angriffen zu schützen, haben Forscher der Technischen Universität München (TUM) zusammen mit Partnern aus Industrie und Wissenschaft das Forschungsprojekt SIBASE gestartet.

  • Shanghai-Ranking platziert TU München in Top 50 weltweit

    TUM zum dritten Mal in Folge beste deutsche Universität

    Haupteingang der TU München.

    Zum dritten Mal in Folge stuft das „Academic Ranking of World Universities“ („Shanghai-Ranking“) die Technische Universität München (TUM) als beste deutsche Universität ein. Die TUM verbessert sich um weitere drei Plätze und erreicht Rang 50. Damit liegt sie national auch vor allen sogenannten Volluniversitäten. In den Einzelfächerrankings sind vor allem die Chemie auf Rang 13 und die Informatik auf Rang 40 weltweit hervorragend platziert; in Deutschland sind sie unübertroffen. Im Vergleich der Fachbereiche liegt die TUM bei Naturwissenschaften / Mathematik, Ingenieurwissenschaften und Lebenswissenschaften landesweit an der Spitze.

  • Wissenschaftler untersuchen 59 Tumor-Zelllinien

    Typisches Proteinprofil von Tumorzellen entschlüsselt

    Wie empfindlich reagieren Krebszellen auf Tumormedikamente? Antwort darauf geben Proteinmuster der NCI-60-Tumor-Zelllinien.

    Wie wird aus einer unauffälligen Körperzelle eine Krebszelle? Welche Unterschiede sind dafür verantwortlich, dass sich Tumorzellen unkontrolliert teilen? Bisher interessierten sich Forscher vor allem für Veränderungen in der DNA, dem Bauplan für die Proteine. Da es aber letztlich Proteine sind, die Körperzellen zu Tumorzellen umfunktionieren, haben Wissenschaftler jetzt das Proteom von 59 Tumorzelllinien entschlüsselt – und neue Erklärungsmöglichkeiten gefunden, warum Krebsmedikamente nicht bei allen Patienten gleich gut anschlagen. 

  • Arte-Doku "Bayern!" besucht unter anderem Forschungsstation auf der Zugspitze

    Klimawandel, Permafrost und Pinakotheken

    Schneefernerhaus

    Unter dem Gipfel der Zug­­spitze er­­forscht Prof. Michael Kraut­­blatter die Ent­­wick­lung des Perma­­­­frosts. Die Er­geb­nisse des TUM-Geo­logen sollen dazu bei­tra­gen, Berg­stürze im Hoch­ge­birge besser vor­her­sagen zu können. Die Arte-Doku­men­tation "Bayern!" wirft einen Blick in seinen Stol­len und be­sucht die Wissen­schaftler ver­schie­dener In­sti­tutionen in der Umwelt­for­schungs­station Schnee­ferner­haus. Die Do­ku­mentation begleitet zudem Prof. Andreas Bur­mester. Er ver­ant­wortet und ver­waltet den Er­halt aller bayer­ischen Staats­gemälde­samm­lungen und ist außerplanmäßiger Professor an der TUM. Arte wie­der­holt die Sen­dung am 18. Au­gust um 7:15 Uhr.