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Aktuelle Meldungen vom Campus oder neue Forschungsergebnisse: alles, was die Menschen an der Technischen Universität München (TUM) bewegt.

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Aktuelle Meldungen

  • Wald- und Klimaschutz in den Tropen

    TUM-Forstwissenschaftler entwickeln Landnutzungskonzept zum Schutz des Regenwaldes

    "Schützt den tropischen Regenwald" - das sagt sich aus Mitteleuropa so einfach. Schließlich müssen die dortigen Landnutzer von irgendetwas leben. Traditionell holzen die Farmer den Regenwald nach und nach ab, und nutzen das entstandene Weideland, bis der Boden ausgelaugt ist. Dieser Teufelskreis schadet der Umwelt und gleichzeitig auch den Farmern, die sich sehr vom Vieh- und Milchpreis abhängig machen. Forstwissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) haben jetzt mithilfe einer umfangreichen Computersimulation und mit betriebswirtschaftlichem Verstand eine für alle Beteiligten vorteilhafte Lösung dieses alten Problems gefunden.

  • Konstruktionswettbewerb für Schüler und Studenten

    Mehr Wasser aus Meerwasser

    Student entnimmt eine Wasserprobe an einer Meerwasserentsalzungsanlage des Lehrstuhls für Thermodynamik

    Ohne Wasser kann der Mensch nicht leben. Nach Angaben der UNICEF haben weltweit 1,1 Milliarden Menschen nicht genug sauberes Wasser zum Leben. In einigen Regionen wird Trinkwasser mit hohem Energieaufwand aus Meerwasser gewonnen, zu teuer für viele Menschen und schädlich für das Klima. Studenten der Technischen Universität München (TUM) haben daher einen Wettbewerb ausgeschrieben, bei dem Schüler- und Studentengruppen preisgünstige Konzepte zur Herstellung von Trinkwasser entwickeln können.

  • TUM vernetzt deutsche Agrarwissenschaft

    Bis zu zwölf Millionen Euro für Innovationscluster in der Tier- und Pflanzenzüchtung

    Der konsequente Modernisierungskurs der Agrarwissenschaften an der Technischen Universität München (TUM) zahlt sich aus: Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) investiert im Rahmen der Initiative "Kompetenznetze in der Agrar- und Ernährungsforschung" in den nächsten fünf Jahren insgesamt bis zu zwölf Millionen Euro in einen fächer- und institutionenübergreifenden Innovationscluster, der von Prof. Chris-Carolin Schön (Lehrstuhl für Pflanzenzüchtung) im Wissenschaftszentrum Weihenstephan der TUM koordiniert wird.

  • Physiker entdecken neue magnetische Ordnung:

    Magnetische Wirbelfäden in der Elektronensuppe

    Sebastian Mühlbauer bei der Vorbereitung eines Experiments

    Physiker der Technischen Universität München (TUM) und der Universität zu Köln haben in der metallischen Verbindung Mangansilizium eine neue Form magnetischer Ordnung entdeckt. Das Gitter aus magnetischen Wirbelfäden, über dessen Existenz seit langem spekuliert wurde, konnte ein Team um den Diplomphysiker Sebastian Mühlbauer und Professor Christian Pfleiderer (beide TUM) mit Neutronen an der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) der TUM sichtbar machen. Ihre spektakuläre Entdeckung, die einerseits eine Jahrzehnte alte Frage über die Bausteine des Universums beantwortet und zudem neue Entwicklungen in der magnetischen Datenverarbeitung anstoßen könnte, veröffentlichen sie am 13. Februar 2009 in der renommierten Fachzeitschrift Science.

  • Student der TUM verbessert Computersimulation für Autoindustrie

    Spannungen in Stahl gegossen

    Uwe Wasmuth im FRM II mit seinem Werkstück. (Foto: TU München)

    Spannungen in Metallen führen zu Verformungen und schlimmstenfalls zu Rissen im Material. Betroffen von solchen Eigenspannungen sind vor allem Werkstücke, die aus zwei verschiedenen Metallen bestehen, wie etwa Zylinderlaufbuchsen in Automotoren. Die Metalle, die wie Ringe umeinander herum gelegt werden, dehnen sich beim Abkühlen nach dem Gießen unterschiedlich aus. Es kommt zu Spannungen zwischen den beiden Stoffen. Eine solche Verbundgussform aus den beiden Metallen Aluminium und Stahl hat zum ersten Mal Uwe Wasmuth an der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) in Garching mit Neutronen in-situ während des Abkühlens untersucht.

  • Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt am FRM II:

    Schwerelose Experimente mit geschmolzenem Metall

    Ein glühender Metalltropfen schwebt zwischen zwei Spulen im Neutronenstrahl. (Foto: Andrea Voit/TUM)

    Untersuchungen, die sonst nur in der Schwerelosigkeit des Weltalls gelingen, führt Professor Andreas Meyer vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln mit einem neuen Messverfahren derzeit an der Forschungs-Neutronenquelle (FRM II) der Technischen Universität München (TUM) in Garching durch. Die Ergebnisse dürften vor allem die Metall- und Gießereiindustrie sehr interessieren: Der Leiter des Instituts für Materialphysik im Weltraum erforscht grundlegende Eigenschaften, die beim Reinigen, Gießen und Erstarren von Metallen wichtig sind.

  • Zur Akademischen Jahresfeier 2008

    TU München ehrt verdiente Persönlichkeiten

    Eingang der TU München in der Innenstadt (Bild: U. Benz / TUM)

    Anlässlich des Dies Academicus der TU München ehrt die Hochschule verdiente Förderer, Forscher-Persönlichkeiten, Nachwuchswissenschaftler und Mitarbeiter. Der Ehrenring geht an Dr. Eberhard von Kuenheim, den ehemaligen Vorstands- und Aufsichtsratsvorsitzenden der BWM AG und Ehrensenator der Technischen Universität München. Edmund Küpper, Vorstandsvorsitzender der Capgemini sd&m, wird zum Ehrensenator ernannt. Dr. tech. Horst Nasko, dem ehemaligen Sprecher des Vorstands der Nixdorf Computer AG verleiht die TUM die Würde des Ehrenbürgers.

  • Neue Alternative für Simulationsrechnungen:

    Grafikkarte schlägt Supercomputer

    Simulationsrechnungen sparen Ingenieuren viel Zeit. Doch mit kom­plex­er­en Be­rechnungen sind herkömmliche Computer schnell überfordert, und Rechenzeit auf Großcomputern ist knapp und teuer. Revolutionäre Ergebnisse einer studen­tischen Forschungsarbeit am Lehrstuhl für Aerodynamik der Technischen Universität München könnten dieses Problem nun lösen helfen: In dem Projekt wurden für kom­plexe Berechnungen handelsübliche Grafikkarten eingesetzt. Mit dem Resultat, dass sich teure Supercomputer um Längen geschlagen geben müssen

  • Erste Zwischenbilanz positiv

    Erstmals Transplantation von zwei vollständigen Armen

    Der Patient kurz nach der Operation am Klinikum rechts der Isar der TUM. (Bild: Klinikum rechts der Isar)

    Von 25. auf 26. Juli wurden am Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München weltweit erstmals zwei komplette Arme transplantiert. Der Eingriff erfolgte an der Klinik für Plastische und Handchirurgie (Direktor: Prof. Dr. med. Hans-Günther Machens). Die Operation, an der ein rund 40-köpfiges Team beteiligt war, stand unter der Leitung von Priv. Doz. Dr. med. Christoph Höhnke (Leiter des Transplantationsteams, Oberarzt der Klinik für Plastische Chirurgie und Handchirurgie) und Prof. Dr. med. Edgar Biemer (langjähriger ehemaliger Vorstand der Abteilung für Plastische Chirurgie). Jetzt, gut zwei Monate nach der Operation, tritt der Patient erstmals an die Öffentlichkeit und zieht gemeinsam mit den behandelnden Ärzten ein erstes Resümee.

  • Künstliche Beatmung:

    Neue Strategien könnten Tausenden das Leben retten

    3D-Tomografie einer Säugetierlunge. (Bild: Robert Metzke, Burkhard Schillinger, TU München)

    Aktuellen Schätzungen zufolge werden in Europa jedes Jahr mehr als 100.000 Patienten mit akutem Lungenversagen intensivmedizinisch behandelt. Müssen Patienten mehrere Tage künstlich beatmet werden, sinkt die Überlebensrate auf unter 50 Prozent. Viele der überlebenden Patienten tragen schwere Lungenschäden davon und leiden ihr Leben lang unter den Folgen. Die behandelnden Ärzte stehen vor einem Dilemma: Viele Details der Lungenfunktion sind nicht bekannt. Eine genaue Steuerung der Beatmung ist daher kaum möglich. Wissenschaftler der TU München und der Universität Freiburg entwickeln nun ein Modell, das die Grundlagen für eine Feinabstimmung der Beatmung schafft und damit vielen Patienten das Leben retten könnte. Als Bild gebendes Verfahren nutzen sie die Neutronentomografie.

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