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Aktuelle Meldungen vom Campus oder neue Forschungsergebnisse: alles, was die Menschen an der Technischen Universität München (TUM) bewegt.

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Aktuelle Meldungen

  • Bayern zeichnet die Persönlichkeiten der TU München aus

    Bayerischer Verdienstorden für Angelika Görg und Wilfried Huber

    Prof. Dr. Angelika Görg, ehem. Leiterin des Fachgebiets Proteomik, und Prof. Dr. Wilfried Huber, ehem. Leiter des Fachgebiets Ökotoxikologie und wichtiger Wegbereiter der neuen Fakultät „TUM School of Education“, haben heute von Ministerpräsident Horst Seehofer den Bayerischen Verdienstorden erhalten. Als „Zeichen ehrender und dankbarer Anerkennung für hervorragende Verdienste um den Freistaat Bayern und das bayerische Volk“ verliehen, ist der Orden ein Symbol für den herausragenden Einsatz und das außerordentliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger für das Gemeinwesen.

  • Grundlagenbiologie

    TUM-Forscher finden neuartigen Schalter für Resistenz gegen Pflanzenkrankheiten

    Der Echte Mehltau ist ein trickreicher Krankheitserreger: Der Pilz kann Gerste so manipulieren, dass die Zellen des Getreides ihm nicht nur Einlass in die Pflanze gewähren, sondern den Krankheitserreger auch noch mit Nährstoffen versorgen. Ein Forscherteam vom Lehrstuhl für Phytopathologie der Technischen Universität München (TUM) hat jetzt auf molekularer Ebene beteiligte Wege aufgedeckt, auf denen der Pilz das schafft - und wie die Gerste sich dagegen wehren kann. Die Ergebnisse wurden nun in der renommierten Fachzeitschrift "The Plant Cell" veröffentlicht.

  • Münchner Wissenschaftler wollen neue Unterrichtsmethoden entwickeln

    Grundschüler können Wahrscheinlichkeiten schlecht einschätzen

    Schülerin beim Rechnen

    Grundschulkinder haben große Schwierigkeiten, Wahrscheinlichkeiten und mehrdeutige Versuchsdaten richtig zu beurteilen. Selbst bis zur sechsten Klasse machen sie dabei keine deutlichen Fortschritte. Dies zeigt eine Studie von Wissenschaftlern der Technischen Universität München (TUM) und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU). Sie wollen nun Methoden entwickeln, die das Wahrscheinlichkeitsverständnis und die Fähigkeit, mehrdeutige Daten zu analysieren, im Unterricht besser fördern. Ihr Forschungsprojekt ist Teil des DFG-Schwerpunktprogramms „Wissenschaft und Öffentlichkeit“, das heute in New York vorgestellt wird.

  • Studenten starten in Beton-Kanu bei Regatta

    Angehende Ingenieure messen sich mit selbst konstruierten Booten

    Alexander Grella und Sophia Zeppenfeld geben dem Beton-Kanu den letzten Schliff.

    Mit einem selbst konstruierten Kanu aus Beton gehen Studenten der Technischen Universität München (TUM) bei der 13. Deutschen Betonkanu-Regatta an den Start. Die angehenden Bau- und Umweltingenieure treten am Samstag in Magdeburg gegen rund 100 Teams aus mehreren Ländern an. Für den Bau der nur sechs Millimeter dicken Bootswände mussten die Studenten einen Beton entwickeln, der das Kanu zugleich leicht, robust und wasserdicht macht.

  • Neue Waffe im Kampf gegen Krebs:

    Radionuklid-Therapie gegen kleine Tumore und Metastasen

    Metallisches Terbium. (Foto: Astrid Eckert / TUM)

    Im Kampf gegen Krebs könnte der Medizin schon bald ein neuer Verbündeter zur Seite stehen: Terbium-161. Seine wichtigste Waffe: Konversions- und Auger-Elektronen. Aufbauend auf dem Radionuklid Terbium-161 haben Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) eine neue Therapie entwickelt, mit der vielleicht schon bald kleinere Tumore und Metastasen gezielter behandeln werden können. Das Nuklid wurde an der Forschungs-Neutronenquelle der TUM hergestellt und seine Wirksamkeit in Kooperation mit dem Paul Scherrer Institut (Villigen/Schweiz) erfolgreich an Krebszellen getestet.

  • Positive Effekte auf Immunsystem und Entzündungen:

    Sportmediziner: Alkoholfreies Weißbier fördert Sportler-Gesundheit

    Inhaltsstoffe in alkoholfreiem Weißbier mindern das Risiko von Sportlern, nach Höchstleistungen krank zu werden. (©iStockphoto.com/Juanmonino)

    In der weltweit größten Marathonstudie „Be-MaGIC“ (Beer, Marathon, Genetics, Inflammation and the Cardiovascular system) konnten Sportmediziner der TU München belegen, dass alkoholfreies Weißbier positive Auswirkungen auf die Gesundheit von Sportlern hat: Bestimmte Inhaltsstoffe im Bier, Polyphenole, mindern die Anfälligkeit der Athleten für Krankheiten, die nach der sportlichen Höchstleistung auftritt. Unter Leitung von Dr. Johannes Scherr vom TUM-Lehrstuhl für Präventive und Rehabilitative Sportmedizin untersuchten die Sportmediziner vom Klinikum rechts der Isar der TU München 277 Probanden drei Wochen vor und zwei Wochen nach dem München Marathon 2009.

  • Positive Effekte auf Immunsystem und Entzündungen:

    Sportmediziner: Alkoholfreies Weißbier fördert Sportler-Gesundheit

    Inhaltsstoffe in alkoholfreiem Weißbier mindern das Risiko von Sportlern, nach Höchstleistungen krank zu werden. (©iStockphoto.com/Juanmonino)

    In der weltweit größten Marathonstudie „Be-MaGIC“ (Beer, Marathon, Genetics, Inflammation and the Cardiovascular system) konnten Sportmediziner der TU München belegen, dass alkoholfreies Weißbier positive Auswirkungen auf die Gesundheit von Sportlern hat: Bestimmte Inhaltsstoffe im Bier, Polyphenole, mindern die Anfälligkeit der Athleten für Krankheiten, die nach der sportlichen Höchstleistung auftritt. Unter Leitung von Dr. Johannes Scherr vom TUM-Lehrstuhl für Präventive und Rehabilitative Sportmedizin untersuchten die Sportmediziner vom Klinikum rechts der Isar der TU München 277 Probanden drei Wochen vor und zwei Wochen nach dem München Marathon 2009.

  • Neues CHE-Hochschulranking

    Beste Studienbedingungen in TUM-BWL

    BWL-Studierende auf dem Flur der TUM

    Die Technische Universität München (TUM) erhält im Fach Technologie- und Managementorientierte Betriebswirtschaftslehre (TUM-BWL) Spitzennoten beim neuen Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE). Betont werden die hervorragenden Studienbedingungen und die Internationalisierung. Die TUM gehört damit bei der Betriebswirtschaftslehre zu den am besten bewerteten deutschen Hochschulen. 

  • Erstflug eines von Doktoranden der TU München entwickelten Testflugzeugs:

    IMPULLS testet Systeme und Sensoren für Flugzeuge

    Eine Vielzahl von Sensoren und Systemen liefern modernen Flugzeugen die Daten für die Flugsteuerung. Aber auch für die Messung von Schadstoffen, die archäologische Forschung und sogar die Suche nach Vermissten bringt die Vogelperspektive große Vorteile. Doktoranden der Technischen Universität München (TUM) haben nun ein unbemanntes Kleinstflugzeug entwickelt, das für eine Vielzahl solcher Aufgaben eingesetzt werden kann. Gestern hatte es seinen Erstflug.

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