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Aktuelle Meldungen vom Campus oder neue Forschungsergebnisse: alles, was die Menschen an der Technischen Universität München (TUM) bewegt.

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Aktuelle Meldungen

  • Hochschulrat bestätigt Amtsinhaber

    Wolfgang A. Herrmann als Präsident der TUM wiedergewählt

    Prof. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der TU München.

    Wolfgang A. Herrmann steht für weitere sechs Jahre an der Spitze der Technischen Universität München (TUM). Der Hochschulrat wählte ihn heute in geheimer Wahl einstimmig erneut zum Präsidenten. Herrmann ist der dienstälteste Universitätspräsident Deutschlands, er leitet die TUM seit 17 Jahren. Mit zahlreichen Reformen hat er die Entwicklung der TUM zu einer herausragenden unternehmerischen, internationalen Universität vorangetrieben. Zu den bedeutendsten Erfolgen seiner Amtszeit zählt die zweimalige Auszeichnung der TUM in der Exzellenzinitiative.

  • Mensch und Maschine packen gemeinsam an

    Kollege Roboter

    Verpacken von Großbildfernsehern

    Das Heben und Verpacken von großen LCD-Fernsehern ist ein Knochenjob. Eine neue Generation von  Robotern soll dem Menschen nun bei dieser Arbeit helfen. Beim „CustomPacker“ ist – anders als bei herkömmlichen Industrierobotern – kein Sicherheitsabstand notwendig. Der Roboter registriert die Bewegungen des Menschen und passt sich daran an. Über Sprachbefehle lässt sich der mechanische Helfer zudem ganz einfach programmieren. So lernt er von seinem menschlichen Kollegen, mit verschiedenen Gerätegrößen umzugehen.

  • Versteckte Technik erleichtert älteren Menschen das Leben zu Hause

    Hilfe aus der Wand

    Ein Proband testet mit Wissenschaftlerin die Assistenz-Wand LISA.

    Ungewöhnliche Assistenten könnten künftig älteren Menschen das Leben in der eigenen Wohnung ermöglichen: Die Wände sollen zu Helfern im Alltag werden. Forscher haben ein System entwickelt, dass auf Brille oder Haustürschlüssel aufpasst, Gesundheitsdaten auswertet und in Kontakt mit Ärzten und Hilfsdiensten steht. Es versteckt sich in einer Wandverkleidung. Vorgestellt wird die intelligente Garderobe am 20. Februar auf der Munich Creative Business Week. Modelle für weitere Zimmer sollen folgen.

  • Röntgenmikroskopie-Methode zeigt Fluktuationen im Inneren von Materialien

    Mikroskopischer Röntgenblick

    Abbildung des Aufbaus des Röntgenverfahrens: Während die Probe mit Nanometer-Präzision durch den Strahl bewegt wird, fängt der Detektor die Streubilder auf, aus denen das Bild der Probe rekonstruiert wird.

    Mikroskopie mit Röntgenstrahlen erfordert eine extrem hohe Qualität der Strahlung. Auch Gerät und Probe dürfen sich während der Aufnahme nicht im Geringsten bewegen. Forscher der Technischen Universität München und des Paul Scherrer Instituts in Villigen (Schweiz), haben nun eine Methode entwickelt, mit der man diese Einschränkungen lockern kann. Mit ihr lassen sich sogar Fluktuationen im Material abbilden. Über ihre Ergebnisse berichtet jetzt das Fachmagazin Nature.

  • Visio.M-Projekt: E-Fahrzeug bekommt Leichtbau-Struktur aus Carbonfasern

    Leicht und sicher durch den Stadtverkehr

    Visio.M Fahrversuch

    Ein Elektrofahrzeug, das extrem leicht ist und trotzdem sicher? Dass sich beides verbinden lässt, soll das Forschungsprojekt Visio.M zeigen. Wissenschaftler sowie Ingenieure führender deutscher Technologieunternehmen arbeiten gemeinsam an diesem Visionären Mobilitätskonzept für die Elektromobilität von morgen: Sie setzen dabei auf eine stabile Monocoque-Bauweise, moderne Carbonfaser-Kunststoffe und Gewichtseinsparungen bei Motor und Getriebe. Erste Antriebs- und Fahrwerkstests hat ein Versuchsträger des zukünftigen E-Fahrzeugs bereits erfolgreich absolviert.

  • Prof. Ann-Kristin Achleitner bei BR alpha

    Wirtschaft und Gesellschaft – was lernen künftige Unternehmer?

    Prof. Ann-Kristin Achleitner. (Bild: A. Eckert / TUM)

    Eine Krise jagt die nächste, Wirtschaftsbosse stehen am Pranger – lohnt es sich da überhaupt noch, Wirtschaft zu studieren? Gerade jetzt – sagt Prof. Ann-Kristin Achleitner vom Lehrstuhl für Entrepreneurial Finance. Eine hervorragende Ausbildung sei die Voraussetzung für gutes wirtschaftliches Handeln. Deshalb vermittelt die TUM ihren Studierenden auch, wie Wirtschaft und Gesellschaft sich gegenseitig beeinflussen. BR alpha hat Prof. Achleitner begleitet.

  • Staatsregierung investiert in Batterieforschung

    Batteriespeicher für die Energiewende

    Anlage Stapelbildung von Elektroden. Foto: A. Heddergott / TUM

    Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil hat gemeinsam mit dem Vorsitzenden der CSU-Landtagsfraktion Georg Schmid, dem Vizepräsidenten der Technischen Universität München Prof. Dr. Thomas Hofmann und dem Geschäftsführer der VARTA Microbattery GmbH Herbert Schein das Projekt „Dezentrale stationäre Batteriespeicher“ offiziell gestartet. Der Freistaat investiert dabei rd. 30 Millionen Euro.

  • TU München an Milliardenprojekt beteiligt

    Das menschliche Gehirn verstehen – The Human Brain Project

    Eccerobot, ein Prototyp für neurorobtische Systeme, wie sie zur Überprüfung der im Human Brain Project entwickelten Modelle eingesetzt werden sollen. Bild: TUM

    Die TU München ist an einem der ersten beiden europäischen Großforschungsprojekte beteiligt, die unter dem neuen Format „European Future and Emerging Technologies (FET) Flagship“ erfolgreich waren. Unter Führung der Technischen Hochschule Lausanne (EPFL), einer Partneruniversität der TUM, war das „Human Brain Project“ (HBP) in schärfster Konkurrenz gegen andere Anträge erfolgreich. Die Gesamtkosten für das auf 10 Jahre angelegte europäische Forschungsprojekt liegen bei rund einer Milliarde Euro. Es gliedert sich in 10 Teilbereiche, von denen die TUM gemeinsam mit ihrem An-Institut Fortiss die „Neurorobotics Platform“ koordiniert.

  • Organische Sensoren machen Kameras lichtempfindlicher:

    Bildsensoren aus der Sprühdose

    Bildsensor. Foto: U. Benz / TUM

    Wissenschaftler der Technischen Universität München haben eine neue Generation von Bildsensoren entwickelt: Sie sind lichtempfindlicher als herkömmliche Silizium-Sensoren, dabei ist ihre Herstellung einfach und kostengünstig. Sie bestehen aus elektrisch leitenden Kunststoffen, die als hauchdünner Film aufgesprüht werden. Die chemische Zusammensetzung der Kunststoff-Schicht lässt sich zudem gezielt verändern, so dass auch unsicht-bare Bereiche des Lichtspektrums abgedeckt werden können. Der nächste Schritt: Günstige Infrarotlicht-Sensoren für Kompaktkameras oder Smartphones (Nature Communications).