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Aktuelle Meldungen vom Campus oder neue Forschungsergebnisse: alles, was die Menschen an der Technischen Universität München (TUM) bewegt.

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Aktuelle Meldungen

  • Biomechaniker überprüft Youtube-Clip

    Trommeln mit dem Bizeps

    Üblicherweise spielen Schlagzeuger mit zwei Armen und zwei Beinen. Es geht aber auch anders: In einem Youtube-Clip zeigt ein Bodybuilder ein ganz besonderes Drum-Solo. Er „trommelt“ mit seinen Arm-, Bein- und Brustmuskeln, die mit dem Instrument verkabelt sind. Ist die Aufnahme echt? Zusammen mit dem TUM-Sportwissenschaftler Dr. Wolfgang Seiberl stellt ein Film-Team das Muskel-Konzert in einem Experiment nach.

  • Präzise und robuste Nanofabrikation mit Erbgutmolekülen

    Bewährungsprobe für DNA-Nanotechnologie

    3D Visualisierung von Versuchsdaten

    In aktuellen Forschungsarbeiten konnten zwei wichtige Hürden genommen werden, die den Einsatz der DNA-Nanotechnologie bisher auf Laboranwendungen beschränkten. Bei dieser innovativen Technologie werden DNA-Stränge als programmierbarer Baustoff eingesetzt, um nanoskopische Strukturen im Selbstmontageverfahren zu erzeugen. Hier sind vielfältige Einsatzbereiche denkbar. Eine jüngst gezeigte praktische Anwendung sind synthetische Membrankanäle aus DNA. Bis jetzt wurden die Designprozesse jedoch durch mangelnde Belege für die angenommene dreidimensionale Struktur behindert. Die Selbstmontage verlief langsam, die Qualität war oft mangelhaft. Nun konnten Forscher um Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) diese Hürden überwinden.

  • IBM „Faculty Award“ für Prof. Dr. Alexander Pretschner

    Kontrollierte Nutzung und Weitergabe sensibler Daten

    Prof. Dr. Alexander Pretschner (Foto: TUM)

    IBM verleiht Prof. Dr. Alexander Pretschner von der Technischen Universität München den weltweit ausgeschriebenen Forschungspreis „IBM Faculty Award“. Das Unternehmen fördert mit der Auszeichnung herausragende Arbeiten im Bereich der verteilten Daten-Nutzungskontrolle. Der Preis ist mit bis zu 40.000 US-Dollar dotiert und wird im Rahmen des Tags der Informatik der Fakultät für Informatik der Technischen Universität München übergeben.

  • Lichtpulse steuern elektrische Signale:

    10.000 mal schneller als elektronische Transistoren

    Darstellung des Grundbausteins zukünftiger Lichtwellen-Elektronik: ein Nanometer großer dielektrischer Schaltkreis, der durch sichtbares Licht gesteuert wird. – Grafik: Dr. Christian Hackenberger, LMU München

    Bis zu 100 Milliarden Schaltvorgänge können heutige Transistoren aus Silizium in einer Sekunde ausführen. Münchener Wissenschaftler zeigten nun in zwei Grundlagenexperimenten, dass mit Hilfe extrem kurzer Laserpulse moderater Energie auch nichtleitende Materialien für solche Schaltvorgänge genutzt werden könnten. Damit wären etwa 10.000 mal schnellere Schaltfrequenzen realisierbar.

  • DFG zeichnet neues optisches Verfahren für biomedizinische Bildgebung aus

    Leibniz-Preis für Vasilis Ntziachristos

    Prof. Dr. Vasilis Ntziachristos, Experte für biomedizinische Bildgebung (Bild: A. Eckert/TU München)

    Prof. Vasilis Ntziachristos von der Technischen Universität München (TUM) erhält einen der renommiertesten deutschen Forschungspreise: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) verleiht dem Bioingenieur den mit 2,5 Millionen Euro dotierten Leibniz-Preis. Vasilis Ntziachristos wird für seine international hoch beachteten Beiträge zur optischen Bildgebung ausgezeichnet. Mit den von ihm entwickelten Verfahren hat er neue Impulse für die Grundlagenforschung und die Patientenbehandlung gesetzt.

  • Dies academicus 2012

    TU München ehrt herausragende Leistungsträger

    Präsident Wolfgang A. Herrmann blickte beim Dies academicus auf das vergangene Jahr zurück. (Bild: A. Eckert / TUM)

    Die Technische Universität München (TUM) hat heute auf der Akademischen Jahresfeier, dem Dies academicus, ein erfolgreiches Jahr 2012 gefeiert. Die TUM wurde 2012 wieder zur Exzellenzuniversität gekürt und ist damit die einzige Technische Universität Deutschlands, die seit 2006 diesen Status trägt. „Die TUM ist international wettbewerbsfähig, weil sie eine starke Hochschulgemeinschaft mit eigener Identität prägt“, betonte Präsident Wolfgang A. Herrmann.

  • Neues Tiermodell zur Beobachtung des Transports von Mitochondrien in lebenden Nervenzellen

    Durchsichtiger „MitoFish“ eröffnet neue Einblicke in neurologische Erkrankungen

    In einem neuen Modellsystem können Prozesse, die bei der Entstehung der Alzheimer-Krankheit und bei anderen neurodegenerativen Erkrankungen eine Rolle spielen, besser untersucht werden. Es könnte zudem Ansatzpunkte für neue wirksame Medikamente bieten. Der Zebrafisch, der in seinen frühen Lebensphasen durchsichtig ist, ermöglicht hier neue Einblicke. Münchner Forscher entwickelten mit dem transgenen „MitoFish“ ein Modellsystem, in dem sie innerhalb einzelner Neuronen am lebenden Tier beobachten können, wie der Transport von Mitochondrien, den Kraftwerken der Zelle, bei Gehirnerkrankungen beeinträchtigt wird.

  • European Research Council zeichnet TUM-Wissenschaftler aus

    Millionenförderung für Forschungsprojekte

    Spitzenforschung zahlt sich aus: Erneut vergibt der European Research Council (ERC) hoch dotierte Fördermittel an Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM). Sechs Forscher werden für zukunftsweisende Projekte in der Medizin, Mathematik, Informatik und Physik ausgezeichnet. Seit dem Start dieser Förderung im Jahr 2007 hat die TUM 26 ERC-Grants erhalten. Sie gehört damit zu den drei erfolgreichsten Universitäten Deutschlands beim Einwerben von ERC-Forschungsgeldern.

  • Größte Studie zu erblichen Ursachen

    Forscher identifizieren neue Risikogene für Herzinfarkt

    Ein globales Konsortium hat in der bislang größten Studie die erblichen Ursachen des Herzinfarktes genau untersucht. Die Mediziner haben 104 Genorte entdeckt, die mit großer Sicherheit zum Herzinfarktrisiko beitragen. Insgesamt 46 Chromosomenabschnitte können nun mit genomweiter Signifikanz, d.h. der höchsten Stufe der statistischen Gewissheit, als ursächlich für die bedrohliche Erkrankung angesehen werden. Damit wird klar: Das Herzinfarktrisiko ist viel stärker genetisch verwurzelt, als bislang angenommen.