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Aktuelle Meldungen vom Campus oder neue Forschungsergebnisse: alles, was die Menschen an der Technischen Universität München (TUM) bewegt.

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Wissenschaftlerin an einer Tafel mit Formeln

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Aktuelle Meldungen

  • Pilotprojekt zur Verbesserung des Verkehrsflusses präsentiert Ergebnisse:

    Grüne Welle auf der Landstraße spart Zeit und Sprit

    Information zum Ampelstand auf dem Smartphone – Bild: Andreas Haslbeck/TUM

    Einen homogeneren Verkehrsfluss und kürzere Fahrtzeiten auf Landstraßen erzielt ein Projekt der Technischen Universität München (TUM), der BMW Group, der TRANSVER GmbH und der Obersten Baubehörde im Bayerischen Innenministerium. Verbesserte Ampelschaltungen und ein Fahrerinformationssystem reduzieren die Fahrtzeiten auf zwei Teststrecken im Norden Münchens und südöstlich von Regensburg um bis zu 20 Prozent.

  • Simulationsrechnung erhält PRACE-ISC-Auszeichnung 2013:

    Neuer Rechen-Weltrekord auf Garchinger „SuperMUC“

    Das LRZ auf dem Campus Garching - Bild: LRZ

    Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM), des Leibniz-Rechenzentrums (LRZ) und weiterer Einrichtungen stellten heute einen neuen Weltrekord bei der Simulation der Dynamik von Molekülen vor. Auf dem Höchstleistungsrechner „SuperMUC“ simulierten sie das Verhalten von mehr als vier Billionen Teilchen und erhöhten damit den bisherigen Rekord auf das Vierfache. Die Berechnung ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum direkten Vergleich von Simulationen und Laborexperimenten.

  • Film zum 1. Deutschen Diversity-Tag

    "Typisch TUM"

    Ein Mann schlägt einen Salto rückwärts.

    Alle Menschen nach ihrer Persönlichkeit beurteilen – unabhängig von Geschlecht, Nationalität oder Behinderung. Denn wer Menschen mit unterschiedlichen Eigenschaften und Erfahrungen zusammenbringt, der profitiert selbst. Diese Idee will der heutige 1. Deutsche Diversity-Tag weiter voranbringen. Die TU München hat zum Diversity-Tag einen Film gedreht. Er zeigt die Vielfalt der Studierenden und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – „Typisch TUM“.

  • Meilenstein für die Entschlüsselung des menschlichen Proteoms

    Proteinbibliothek für die biomedizinische Forschung

    Screenshot einer Datenbank

    SAP und die Technische Universität München (TUM) stellen eine neue Datenbank für das menschliche Proteom vor: „ProteomicsDB“ bietet die bislang vollständigste Sammlung an Proteinen und Peptiden, die Wissenschaftler mit Hilfe der Massenspektrometrie-basierten Proteinanalytik identifiziert haben. Der derzeitige Datenbestand macht über 90 Prozent des menschlichen Proteoms aus; er bildet mehr als 18.000 Gene der etwa 20.000 menschlichen Gene ab. Mit ProteomicsDB verschaffen die beiden Partner Wissenschaftlern auf der ganzen Welt kostenfreien Zugang zu Proteindaten für die biologisch-medizinische Forschung.

  • “EuroTech Universities” zur Zukunft von Tenure-Track-Karrieresystemen

    Strukturierter Weg zum Professorenstatus

    EPFL-Präsident Patrick Aebischer, Donald B. Dingwell, Generalsekretär des European Research Council, TUM-Präsident Wolfgang A. Herrmann und Robert-Jan Smits, Generaldirektor für Forschung und Innovation der Europäischen Kommission.

    Die Präsidenten der EuroTech Universities haben ebenso wie der Generaldirektor Forschung und Innovation der Europäischen Kommission auf den akuten Bedarf klarer Regelungen für den Karriereweg von Wissenschaftlern in Europa hingewiesen. Die Botschaft der Präsidenten von EPFL und TU München auf einer Podiumsdiskussion gestern Abend in Brüssel war unmissverständlich: Wenn Europa die besten Nachwuchskräfte für die Forschung gewinnen und behalten will, müssen die europäischen Hochschulen attraktivere und international wettbewerbsfähige Laufbahnprogramme, wie beispielsweise Tenure-Track-Karrieresysteme, anbieten.

  • TUM ehrt TUfast e.V. mit Karl Max von Bauernfeind-Medaille

    TUfast stellt neue Rennwagen vor

    TUM-Präsident Herrmann, Bastian Behrens und die Mitarbeiterinnen des TUfast-Teams, Julia Decker, Nicole Ebenhoech, Lisa Kugler, Jessica Steck und Kathrin von Berg (vlnr) - Bild: A. Heddergott/TUM

    Seine neuen Rennwagen präsentierte gestern das Formula Student-Team TUM der Öffentlichkeit. Mit dem benzingetriebenen nb013 und dem elektrisch angetriebenen eb013 will das Team auch in diesem Jahr seine internationale Klasse unter Beweis stellen. In diesem Jahr feiert der TUfast e.V. sein 10-jähriges Bestehen. In Anerkennung der hervorragenden Leistungen verlieh TUM-Präsident Professor Wolfgang A. Herrmann gestern dem Team die Karl Max von Bauernfeind-Medaille.

  • Mitentscheiden!

    Hochschulwahlen am 18. Juni 2013

    Student und Studentin klatschen in die Hände.

    Die diesjährigen Hochschulwahlen finden am Dienstag, 18. Juni, statt. Gewählt werden unter anderem Mitglieder des Senats, der Fakultätsräte und die Fachschafts­vertretungen der Studierenden. Auch die Dekaninnen oder Dekane mehrerer Fakultäten werden neu gewählt: Ingenieur­fakultät Bau Geo Umwelt (BGU), Wirtschafts­wissenschaften, Medizin, Informatik, Maschinen­wesen, Sport- und Gesundheits­wissenschaft, Wissen­schaftszentrum Weihenstephan für Ernährung, Landnutzung und Umwelt (WZW).

  • Neue Gerüststruktur aus Bor und Silicium könnte den Weg zu höheren Kapazitäten weisen:

    Vielversprechendes Material für Lithium-Ionen-Akkus

    Lithium-Borsilicid-Gerüststruktur - Bild: T. Fässler/TUM

    Laptops könnten länger arbeiten und Elektroautos weiter fahren wenn es gelänge, die Kapazität ihrer Lithium-Ionen-Akkus weiter zu steigern. Einen entscheidenden Einfluss darauf hat ihr Elektrodenmaterial. Bisher besteht die negative Elektrode meist aus Graphit, dessen Schichten eine begrenzte Menge an Lithium einlagern können. Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) haben nun ein Material aus Bor und Silizium entwickelt, das den Weg zu Systemen mit höheren Speicherkapazitäten weisen könnte.

  • Stereotype von Männern und Frauen beeinflussen Personalmanagement

    Fröhlichen Frauen wird kein Führungswille zugetraut – stolzen schon

    Lächelnde Frau in Business-Kleidung.

    Frauen werden als führungsbereiter wahrgenommen, wenn sie Stolz auf ihre eigene Leistung zeigen. Wirken sie hingegen fröhlich, wird ihnen weniger Führungswille zugetraut als ähnlich emotionalen Männern. Dies ist eines der ersten Ergebnisse eines langfristigen Forschungsprojekts, bei dem Wirtschaftswissenschaftlerinnen der Technischen Universität München (TUM) die Auswahl und Beurteilung von Führungskräften untersuchen. Dabei zeigte sich, dass selbst Frauen nach wie vor mehr Führungskraft von Männern erwarten. Im nächsten Schritt wollen die Forscherinnen Schulungen entwickeln, die bei einem vorurteilsfreien Personalmanagement helfen.