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Aktuelle Meldungen vom Campus oder neue Forschungsergebnisse: alles, was die Menschen an der Technischen Universität München (TUM) bewegt.

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Aktuelle Meldungen

  • Erstflug eines von Doktoranden der TU München entwickelten Testflugzeugs:

    IMPULLS testet Systeme und Sensoren für Flugzeuge

    Eine Vielzahl von Sensoren und Systemen liefern modernen Flugzeugen die Daten für die Flugsteuerung. Aber auch für die Messung von Schadstoffen, die archäologische Forschung und sogar die Suche nach Vermissten bringt die Vogelperspektive große Vorteile. Doktoranden der Technischen Universität München (TUM) haben nun ein unbemanntes Kleinstflugzeug entwickelt, das für eine Vielzahl solcher Aufgaben eingesetzt werden kann. Gestern hatte es seinen Erstflug.

  • Gravitation der Erde mit bislang unerreichter Genauigkeit kartiert

    Präzises Modell des globalen Schwerefeldes aus Daten des ESA-Satelliten GOCE

    Gravitationsfeld der Erde

    Nach nur zwei Jahren in der Umlaufbahn hat der ESA-Satellit GOCE genügend Daten zusammentragen, um die Gravitation der Erde mit bisher unerreichter Genauigkeit zu kartieren. Koordiniert von Forschern der Technischen Universität München (TUM) haben Wissenschaftler das bislang präziseste Modell des globalen Schwerefeldes erstellt, das heute auf dem vierten internationalen GOCE-Nutzer-Workshop an der TUM vorgestellt wurde. Es soll helfen, die Funktionsweise der Erde wesentlich besser zu verstehen.

  • Prof. Arnulf Melzer erhält Bundesverdienstkreuz

    Für besondere Verdienste um Wissenschaft, Forschung und Lehre hat Bundespräsident Christian Wulff dem TUM-Professor Arnulf Melzer, Extraordinarius für Limnologie, das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer überreichte ihm den Orden heute im Rahmen einer Feierstunde im Kuppelsaal der Staatskanzlei.

  • 2. Runde des Konstruktionswettbewerbs für Schüler und Studenten

    Mehr Wasser aus Meerwasser

    Die Gewinner des Wettbewerbs von der Technikerschule Allgäu posieren vor ihrer Anlage

    Ohne Wasser kann der Mensch nicht leben. Doch nach Angaben der UNICEF haben weltweit mehr als eine Milliarden Menschen nicht genug sauberes Wasser. In einigen Regionen wird Trinkwasser mit hohem Energieaufwand aus Meerwasser gewonnen, zu teuer für viele Menschen und schädlich für das Klima. Studenten der Technischen Universität München (TUM) haben nun zum zweiten Mal einen Wettbewerb ausgeschrieben, bei dem Schüler- und Studentengruppen preisgünstige Konzepte zur Herstellung von Trinkwasser entwickeln können.

  • TUM-Restauratoren erforschen Trümmer der Statuen und geben Perspektive für Wiederaufbau

    Bamiyan-Buddhas strahlten rot, weiß und blau

    Bamiyan-Buddhas Ende des 10. Jahrhunderts. Spätere Schäden sind kenntlich gemacht. (Bild: A. Metzinger)

    Die monumentalen Buddhas von Bamiyan leuchteten früher in kräftigen Farben. Restauratoren der Technischen Universität München (TUM) haben hunderte Fragmente der von den Taliban gesprengten Statuen analysiert. Sie haben den Zeitraum der Entstehung erstmals verlässlich datiert und die technisch brillante Bauweise erforscht. Ein Verfahren, das sie gemeinsam mit der Firma eines TUM-Absolventen entwickelt haben, könnte das poröse Gestein festigen und einen Wiederaufbau des antiken Weltkulturerbes ermöglichen.

  • Prof. Martin Buss erhält Bundesverdienstkreuz

    Für sein großes Engagement und seine außerordentlichen Leistungen in Wissenschaft und Forschung hat der Bundespräsident Christian Wulff Prof. Martin Buss, Lehrstuhl für Steuerungs- und Regelungstechnik, das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. Dr. Wolfgang Heubisch, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, überreichte heute den Verdienstorden im Rahmen einer Feierstunde.

  • Künftige Lehrer lernen professionellen Blick auf den Unterricht

    TUM-Bildungsforscher testen Wahrnehmung der Studenten

    Lehrer hilft zwei Schülerrinnen

    Wie guter Unterricht funktioniert, darüber erfahren Lehramtsstudenten heute eine ganze Menge. Dennoch folgt oft der „Praxisschock“, wenn sie zum ersten Mal vor den Schülern stehen. Der Grund: Ihnen fehlt die Kompetenz, um das Geschehen im Klassenzimmer richtig einzuschätzen. Bildungsforscherinnen der Technischen Universität München (TUM) haben nun ein Testverfahren mit Videos und standardisierten Fragen entwickelt. Damit können künftige Lehrer schon vor ihrem ersten Einsatz prüfen, ob sie auch komplexe Unterrichtssituationen professionell beurteilen. Der „Observer“ könnte schon bald zu einem festen Bestandteil des Lehramtsstudiums werden – auch in den USA.

  • 300 Millionen Euro für die Garchinger Forschungs-Neutronenquelle:

    Bund stärkt Neutronenforschung in Garching

    Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II). (Foto: Andrea Voit / TUM)

    Die wissenschaftliche Nutzung der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) durch deutsche und internationale Forscher wird für die nächsten zehn Jahre mit insgesamt 198 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Weitere 105,2 Millionen werden die Helmholtz-Zentren Jülich, Berlin und Geesthacht aus ihren Budgets aufwenden. Grundlage ist eine Kooperation der Technischen Universität München (TUM) als Betreiberin des FRM II mit den Helmholtz-Zentren zur gemeinsamen wissenschaftlichen Nutzung der Neutronenquelle.

  • TUM-Physiker entdecken mit Neutronen neue Wege zur Datenspeicherung:

    Strom bewegt magnetische Wirbel

    Prof. Dr. Pfleiderer bereitet eine Probe in der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz vor. (Photo: Wenzel Schuermann / TUM)

    Schneller, kleiner und energiesparender sollen die Rechner der Zukunft sein. Dazu müssen die Daten schneller geschrieben und verarbeitet werden. Diesem Ziel sind Physiker der Technischen Universität München (TUM) und der Universität zu Köln nun ein großes Stück näher gekommen. Die Experimentalphysiker der TUM setzten in einem Material ein Gitter aus magnetischen Wirbeln mit einem elektrischen Strom in Bewegung, der fast eine Million Mal schwächer war als in früheren Studien. Beobachtet haben sie die Koppelung zwischen elektrischem Strom und magnetischer Struktur, über die sie jetzt in der Fachzeitschrift Science berichten, mit Messungen an der Forschungs-Neutronenquelle FRM II der TUM.