Aktuelles

Aktuelle Meldungen vom Campus oder neue Forschungsergebnisse: alles, was die Menschen an der Technischen Universität München (TUM) bewegt.


  • TUM-Präsident Herrmann, Bastian Behrens und die Mitarbeiterinnen des TUfast-Teams, Julia Decker, Nicole Ebenhoech, Lisa Kugler, Jessica Steck und Kathrin von Berg (vlnr) - Bild: A. Heddergott/TUM
    • Campus

    TUfast stellt neue Rennwagen vor

    TUM ehrt TUfast e.V. mit Karl Max von Bauernfeind-Medaille

    Seine neuen Rennwagen präsentierte gestern das Formula Student-Team TUM der Öffentlichkeit. Mit dem benzingetriebenen nb013 und dem elektrisch angetriebenen eb013 will das Team auch in diesem Jahr seine internationale Klasse unter Beweis stellen. In diesem Jahr feiert der TUfast e.V. sein 10-jähriges Bestehen. In Anerkennung der hervorragenden Leistungen verlieh TUM-Präsident Professor Wolfgang A. Herrmann gestern dem Team die Karl Max von Bauernfeind-Medaille.

  • Student und Studentin klatschen in die Hände.
    • Campus

    Hochschulwahlen am 18. Juni 2013

    Mitentscheiden!

    Die diesjährigen Hochschulwahlen finden am Dienstag, 18. Juni, statt. Gewählt werden unter anderem Mitglieder des Senats, der Fakultätsräte und die Fachschafts­vertretungen der Studierenden. Auch die Dekaninnen oder Dekane mehrerer Fakultäten werden neu gewählt: Ingenieur­fakultät Bau Geo Umwelt (BGU), Wirtschafts­wissenschaften, Medizin, Informatik, Maschinen­wesen, Sport- und Gesundheits­wissenschaft, Wissen­schaftszentrum Weihenstephan für Ernährung, Landnutzung und Umwelt (WZW).

  • Lithium-Borsilicid-Gerüststruktur - Bild: T. Fässler/TUM
    • Forschung

    Vielversprechendes Material für Lithium-Ionen-Akkus

    Neue Gerüststruktur aus Bor und Silicium könnte den Weg zu höheren Kapazitäten weisen:

    Laptops könnten länger arbeiten und Elektroautos weiter fahren wenn es gelänge, die Kapazität ihrer Lithium-Ionen-Akkus weiter zu steigern. Einen entscheidenden Einfluss darauf hat ihr Elektrodenmaterial. Bisher besteht die negative Elektrode meist aus Graphit, dessen Schichten eine begrenzte Menge an Lithium einlagern können. Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) haben nun ein Material aus Bor und Silizium entwickelt, das den Weg zu Systemen mit höheren Speicherkapazitäten weisen könnte.

  • Lächelnde Frau in Business-Kleidung.
    • Forschung

    Fröhlichen Frauen wird kein Führungswille zugetraut – stolzen schon

    Stereotype von Männern und Frauen beeinflussen Personalmanagement

    Frauen werden als führungsbereiter wahrgenommen, wenn sie Stolz auf ihre eigene Leistung zeigen. Wirken sie hingegen fröhlich, wird ihnen weniger Führungswille zugetraut als ähnlich emotionalen Männern. Dies ist eines der ersten Ergebnisse eines langfristigen Forschungsprojekts, bei dem Wirtschaftswissenschaftlerinnen der Technischen Universität München (TUM) die Auswahl und Beurteilung von Führungskräften untersuchen. Dabei zeigte sich, dass selbst Frauen nach wie vor mehr Führungskraft von Männern erwarten. Im nächsten Schritt wollen die Forscherinnen Schulungen entwickeln, die bei einem vorurteilsfreien Personalmanagement helfen.

  • Robert Huber und Christian Jirauschek im Laser-Labor
    • Forschung

    Auf dem Weg zu kompakten und stabilen Quellen für ultrakurze Laserpulse

    Laser mit Regenbogenfarben-Speicher erschliesst neue Einsatzgebiete

    Dass man nicht alles haben kann, ist eine grundlegende Erkenntnis und gilt auch für Bereiche wie Technik und Wissenschaft. Laserforscher in München scheinen indess eine Ausnahme von dieser Regel gefunden zu haben. Sie zeigten, dass sich durch ultrakurze hochenergetische Lichtpulse aus kompakten, kostengünstigen, hocheffizienten und langlebigen Lasern die gewünschten Eigenschaften für bestimmte Anwendungen in der biomedizinischen Bildgebung, der Materialverarbeitung und Kommunikationstechnik erreichen lassen, ohne dabei schwerwiegende Kompromisse eingehen zu müssen. Diese Forschungsarbeiten entstanden in enger Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik an der Technischen Universität München (TUM) und der Fakultät für Physik an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München.

  • Der akademische Grad Diplom-Ingenieur ist ein internationales Markenzeichen
    • Campus

    Dipl.-Ing. (TUM): Marke mit Herkunft

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    Der akademische Grad des Diplom-Ingenieurs (Dipl.-Ing.) hat sich in den rund 100 Jahren seit seiner Einführung zum internationalen Markenzeichen der deutschen Ingenieursausbildung entwickelt.  Die Technische Universität München hält deshalb trotz der Umstellung ihres Studienbetriebs auf das zweistufige Bachelor-/Master-Format an diesem Titel fest: Sie vergibt ihn gemeinsam mit dem verliehenen „Master of Science“ (M.Sc.) für ein erfolgreich abgeschlossenes, universitäres, das heißt forschungsbasiertes Ingenieurstudium. Um die Herkunft sichtbar zu machen, kann der Abschlussgrad „Dipl.-Ing. (TUM) künftig auch von allen Ingenieur-Absolventen der ehemaligen „Technischen Hochschule München“ geführt werden, wie die TUM bis 1970 hieß.

  • Gitter aus Spinwirbeln
    • Forschung

    Magnetische Monopole löschen Daten

    Kompakte und langlebige Speicherung von Informationen in magnetischen Wirbeln

    Ein vor 80 Jahren postuliertes physikalisches Phänomen könnte den entscheidenden Schritt zur Realisierung neuartiger, extrem kompakter und langlebiger Datenspeicher durch magnetische Wirbel liefern. Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM), der Technischen Universität Dresden und der Universität zu Köln fanden heraus, dass die Skyrmionen genannten Wirbelstrukturen mit Hilfe magnetischer Monopole gelöscht werden können.

  • In dieser Anlage wird das neue Gärverfahren erprobt.
    • Forschung

    Non-Stop-Gärung spart Ressourcen

    Mehr Nachhaltigkeit beim Bierbrauen

    Wie lässt sich beim Brauen Energie sparen? Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) haben dafür ein neues Verfahren entwickelt. Dabei findet der Gärprozess schrittweise in mehreren Behältern statt, die miteinander verbunden sind. Da die Anlage kontinuierlich und über mehrere Monate betrieben werden kann, verringert sich der Energieverbrauch. Zudem lassen sich die eingesetzten Ressourcen effizienter nutzen. 

  • Pflanzen wachsen zum Licht – verantwortlich dafür ist das Pflanzenhormon Auxin.
    • Forschung

    Wie wachsen Pflanzen zum Licht?

    Wissenschaftler klären Mechanismus der lichtabhängigen Pflanzenbewegung

    Pflanzen haben mehrere Strategien entwickelt, um mit ihren Blättern möglichst viel Sonnenlicht einzufangen. Wie sich auch bei Topfpflanzen am Wohnzimmerfenster beobachten lässt, wachsen Pflanzen immer in Richtung des einfallenden Lichts. So können sie ihren Energiebedarf durch Photosynthese optimal decken. Die treibende Kraft hinter dieser Bewegung ist das Pflanzenhormon Auxin  – das konnte jetzt ein internationales Forschungsteam eindeutig klären.