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Aktuelle Meldungen

  • Quarks & Co: Biere im Geschmackstest und ein Besuch bei TUM-Experten

    Wie gut ist Deutschlands Bier?

    Bier im Sensoriktest: Es enthält 33 Geschmackskategorien, nach denen Experten ein Bier überprüfen. (Foto: A. Heddergott / TUM)

    Bier ist mit das liebste alkoholische Getränk der Deutschen. Nur vier Zutaten dürfen in Deutschland laut Reinheitsgebot zum Bierbrauen verwendet werden: Wasser, Malz, Hopfen und Hefe. Doch wie viel Reinheit steckt im Reinheitsgebot? Wie wirkt sich Bier auf den menschlichen Körper aus? Kann mit Brauhefe der in die Kritik geratene Einheitsgeschmack der Biere von Großbrauereien verbessert werden? Antworten liefern Johannes Tippmann, Leiter der Forschungsbrauerei der TUM in Weihenstephan und Matthias Hutzler, Leiter des Hefezentrums an der TU München.

  • Diabetes schädigt kleine Blutgefäße am Herz und erhöht das Infarkt-Risiko

    Verschwindende Äderchen

    Aufnahme der Blutgefäße auf einem Herzmuskel.

    Eine Diabetes-Erkrankung erhöht das Herzinfarkt-Risiko deutlich. Einen der Gründe dafür hat jetzt ein Team der Technischen Universität München (TUM) identifiziert: Bei Diabetes lösen sich kleine Blutgefäße um das Herz auf. Dadurch wird der gesamte Herzmuskel in Mitleidenschaft gezogen. Eine mögliche Gegenmaßnahme könnte eine Gen-Therapie sein, die das Gefäßwachstum ankurbelt.

  • Biotechnologisch erzeugte Bausteine für Chemie und biologisch abbaubare Kunststoffe

    Bakterien produzieren Bio-Kunststoffe und Zwischenprodukte

    Gehäusedeckel aus einer Mischung von Polyhydroxy-Buttersäure mit Polypropylencarbonat – Bild: Andreas Battenberg / TUM

    Im Juli 2015 richtete das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz den Projektverbund „Ressourcenschonende Biotechnologie in Bayern – BayBiotech“ ein. Ziel ist es, durch anwendungsbezogene Forschungsvorhaben im Bereich der Biotechnologie einen Beitrag zur Ressourcenschonung zu leisten und die Umstellung auf eine nachhaltige Bioökonomie zu unterstützen. Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) und der Universität Bayreuth stellten heute in Erlangen ihre Forschungsergebnisse vor.

  • Transposon-Technik zeigt neue Genveränderungen bei Prostatakrebs und Brustkrebs

    Springendes Gen deckt Wechselwirkungen auf

    Eingefärbte Krebszellen der Prostata unter dem Mikroskop.

    Wenn Tumorsuppressorgene mutieren, können sie Tumoren nicht mehr effektiv am Wachstum hindern. Häufig wirken bei der Entstehung von Krebs verschiedene Veränderungen des Erbguts zusammen. Mithilfe „springender Gene“ haben Forscherinnen und Forscher der Technischen Universität München (TUM) und des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) zusammen mit Teams aus Großbritannien und Spanien Gene identifiziert, deren Zusammenwirken das Wachstum von Prostata- und Brustkrebs fördern.

  • Molekularmechanismus fürs Blühen im Frühling identifiziert

    Mit einem Pflanzendimmer den Klimawandel austricksen?

    Für viele Pflanzenarten, wie die in der Forschung beliebte Ackerschmalwand, aber auch für Nutzpflanzen wie Mais, Reis und Weizen gibt es Initiativen, welche die Genomsequenz vieler Unterarten und Sorten erfassen. (Foto: Regnault/ TUM)

    Pflanzen besitzen molekulare Mechanismen, die verhindern, dass sie im Winter blühen. Ist die Winterkälte vorbei, sind diese inaktiviert. Doch auch wenn es im Frühling noch zu kühl ist, passen Pflanzen ihr Blühen an. Wissenschaftler von der Technischen Universität München (TUM) haben genetische Veränderungen für diese Anpassung entdeckt. Im Hinblick auf die mit dem Klimawandel einhergehenden Temperaturänderungen, kann dies künftig dabei helfen, die Nahrungsmittelproduktion zu sichern.

  • XII. Hochschulsymposium in Berlin: Tenure Track und andere Karrieremodelle

    Perspektiven für den akademischen Nachwuchs

    Teilnehmerinnen und Teilnehmer des TUM Faculty Tenure Track Programms.

    Für junge Spitzenforscherinnen und -forscher war eine Karriere in Deutschland lange nur bedingt attraktiv. In den letzten Jahren hat sich in dieser Hinsicht jedoch vieles getan. 2012 richtete die Technische Universität München (TUM) das deutschlandweit erste konsequente Tenure Track System ein. 2016 riefen Bund und Länder ein eigenes Tenure-Track-Förderprogramm ins Leben. Perspektiven für den wissenschaftlichen Nachwuchs stehen im Zentrum des XII. Hochschulsymposiums, das die Hanns Martin Schleyer-Stiftung dieses Jahr gemeinsam mit der TUM und der Heinz Nixdorf Stiftung ausrichtet.

  • Dürreperioden setzen Abwärtsspirale im Amazonaswald in Gang

    Dominoeffekt im Regenwald des Amazonas

    Weniger Niederschlag steigert im Amazonas-Regenwald das Baumsterben. Weniger Bäume verschärfen regionale Trockenzeiten und dies mündet in eine sich selbst verstärkende Abwärtsspirale. (Foto: TUM/ Rammig)

    Weniger Niederschlag steigert im Amazonas-Regenwald das Baumsterben. Weniger Bäume verschärfen regionale Trockenzeiten und dies mündet in eine sich selbst verstärkende Abwärtsspirale. Ein Team der Technischen Universität München (TUM), des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung und des Stockholm Resilience Centre empfiehlt in einer Studie, die Diversität im Amazonasgebiet verstärkt zu schützen, weil sie die Widerstandsfähigkeit dieses Ökosystems erhält.

  • Straubing wird Universitätsstadt

    Technische Universität expandiert nach Niederbayern

    Auf Initiative des ehemaligen Ministerpräsidenten Stoiber war Straubing als Forschungsstandort für Nachwachsende Rohstoffe im Jahre 2001 begründet worden. (Foto: H. Stolz/ WZS)

    Der Bayerische Ministerrat hat das Errichtungsgesetz für die Umwandlung des Wissenschaftszentrums Straubing in einen Universitätsstandort auf den Weg gebracht. Die „Technische Universität München. Campus Straubing für Biotechnologie und Nachhaltigkeit“ wird eine fakultätsübergreifende Einrichtung mit Promotionsrecht. Der Lehr- und Forschungsstandort Straubing wird damit zum 1. Oktober 2017 in die Technische Universität München (TUM) integriert. Die bisherige Fokussierung auf Nachwachsende Rohstoffe wird um Biotechnologie und Bioökonomie erweitert – ein Alleinstellungsmerkmal für den Standort.

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