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Aktuelle Meldungen

  • Interview mit Prof. Claudia Peus zu Digitalisierung und Lebenslangem Lernen

    „Business Schools sollten den gesellschaftlichen Diskurs mitprägen“

    Prof. Claudia Peus während eines Vortrags. (Bild: Uli Benz / TUM)

    Ende Januar haben sich knapp 400 Dekaninnen und Dekane von Business Schools aus 58 Nationen an der Technischen Universität München (TUM) getroffen. Im Rahmen einer Konferenz der European Foundation for Management Development (EFMD) diskutierten sie die Bedeutung der Digitalisierung für die Lehre und die Rolle der Business Schools in der Gesellschaft. Prof. Claudia Peus, Vizepräsidentin der TUM und Vice Dean of Executive Education der TUM School of Management, resümiert die Veranstaltung im Interview. 

  • 8.2.: Verleihung des TUM IdeAwards

    Die zehn besten Geschäftsideen

    Brainstorming am Inkubator am Campus Garching

    Der TUM IdeAward zeichnet herausragende Ideen und Technologien mit großem Marktpotential aus. 33 Teams haben ihre Geschäftsideen für die Wettbewerbsrunde 2017 eingereicht – am 8. Februar werden in der Immatrikulationshalle am Campus München die zehn vielversprechendsten präsentiert und die drei Sieger-Teams gekürt.

  • Vergleich von Trockenwaldverlusten durch Landnutzungsänderungen oder die Klimaerwärmung

    Ecuador: Rodungen zerstören mehr Wald als der Klimawandel

    Ein Großteil der Trockenwälder Ecuadors liegt im Südwesten des Landes, in der Region Tumbes-Chocó-Magdalena. (Foto: Carlos I. Espinosa/UTPL)

    Für tropische Wälder sind Rodungen für Ackerland und der Klimawandel die Hauptgefahren. Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) verglichen Verluste durch Abholzung mit denen, die Klimawandel-Szenarien mit sich bringen würden. Obwohl die globale Erwärmung die Artenverteilung verändern dürfte, geht durch Rodungen mehr Trockenwald verloren als durch prognostizierte Klimawandelschäden.

  • Insektensterben: Auch gewöhnliche Arten werden immer seltener

    Das Verschwinden der häufigen Arten

    Hauhechelbläuling Polyommatus icarus, einer der häufigsten Bläulinge mit stark abnehmenden Populationen. (Foto: J. Habel/ TUM)

    Der Artenrückgang betrifft nicht mehr nur die seltenen Exemplare, sondern inzwischen leiden besonders die häufigen Arten unter der Verinselung von Lebensräumen und einer intensivierten Landwirtschaft. Dies zeigen Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) und des Senckenberg Deutsches Entomologisches Institut. Sie beziehen in ihre Analyse die genetische Komponente mit ein.

  • BR Gesundheit über Grippeviren und die jährliche Grippewelle

    „Das Influenza-Virus ist ein Killer.“

    Vor 100 Jahren brach weltweit die Spanische Grippe aus und forderte Millionen von Opfern. Kann es heute immer noch zu einem solch schlimmen Ausbruch kommen? Und wie gefährlich ist die jährlich wiederkehrende Grippe? Diese Fragen beantworten die Virologin Prof. Ulrike Protzer und der Arzt Dr. Christoph Spinner und erklären, was es mit der Spanischen Grippe auf sich hatte und wie sich Kliniken auf die jährliche Grippewelle vorbereiten.

  • 12.Februar.: Öffentliche Veranstaltung im Vorhoelzer Forum

    Welchen Einfluss hat „Star-Architektur“ auf die Stadt?

    Das Kunsthaus Graz.

    Das Kunsthaus Graz, das Kultur- und Kongresszentrum KKL in Luzern und das phaeno in Wolfsburg: Forscherinnen und Forscher der Technischen Universität München haben anhand dieser drei Projekte untersucht, welche Auswirkungen Star-Architektur auf kleine und mittelgroße Städte hat. Am 12. Februar stellen sie ihre Ergebnisse vor und diskutieren sie unter anderem im Zusammenhang mit dem Konzerthaus München, das im Werksviertel am Ostbahnhof entstehen soll.

  • Bauchspeicheldrüsenkrebs: Verdopplung von Genen macht Tumore so aggressiv

    Einblicke in die Krebsevolution

    Roland Rad und sein Team beschäftigen sich mit der Untersuchung molekularer und translationaler Aspekte der Krebsentstehung. (Bild: A. Heddergott / TUM)

    Bauchspeicheldrüsenkrebs zählt zu den Krebserkrankungen mit der weltweit höchsten Sterblichkeit. Genetische Veränderungen, mit denen sich die besondere Aggressivität und frühe Metastasierung dieser Krebsform erklären ließe, konnten bisher allerdings nicht gefunden werden. Ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) und des Deutschen Krebskonsortiums (DKTK) zeigt jetzt, dass diese Eigenschaften durch bestimmte Gen-Vervielfältigungen, die entlang unterschiedlicher Evolutionswege des Krebses entstehen, erklärt werden können. Aus dieser Entdeckung leiten sie grundlegende Prinzipien für die Biologie dieser Krebsart ab.

  • Schülertag am 8. Februar: einen Tag lang die TUM erleben

    Der erste Schritt zum Studium

    Seminar an der TUM

    Labore besichtigen, Vorlesungen erleben und mehr über die Studiengänge erfahren: Schülerinnen und Schüler ab der 10. Klasse, beruflich Qualifizierte und alle anderen Studieninteressierten können am 8. Februar die Technische Universität München (TUM) kennenlernen. In München, Garching, Freising und Straubing stehen sowohl Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als auch Studierende für Fragen zu Fächern und zum Uni-Leben bereit.

  • Knapp 80.0000 Fans auf der Social-Media-Plattform Facebook

    TUM beliebteste deutsche Hochschule in sozialen Medien

    Studierende bei der Immatrikulationsfeier 2017 (Bild: Wolfgang A. Herrmann)

    Die Technische Universität München (TUM) ist die beliebteste deutsche Hochschule auf Facebook. Dies zeigt eine aktuelle Auswertung des Statistik-Portals Statista. Derzeit verfolgen nahezu 80.000 Personen die täglichen Meldungen, Videos und Fotos zu Unileben, Forschung und Lehre. Die TUM hat das Potenzial sozialer Medien für den Austausch mit Studierenden und der Öffentlichkeit, aber auch für die internationale Markenbildung früh erkannt. Bereits im Jahr 2010 richtete sie einen Facebook-Kanal ein. Als erste deutsche Universität konzentrierte sie ihre Online-Kommunikation in einer dafür geschaffenen Abteilung der Öffentlichkeitsarbeit.

  • TUM entwickelt Dreirad für Mietradsystem MVG Rad

    Mobil mit dem E-Trike

    Das E-Trike soll Teil des Mietradsystems MVG Rad werden.

    Forscherinnen und Forscher der Technischen Universität München (TUM) haben im Auftrag der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) und der Stadtwerke München (SWM) ein E-Trike entwickelt. Das elektrisch angetriebene Dreirad soll Teil des Mietradsystems MVG Rad werden. Die Entwicklung und Konstruktion des nun fertiggestellten Prototyps ist Bestandteil des EU-Projektes CIVITAS ECCENTRIC und hat ein Jahr gedauert. Noch in diesem Jahr sollen die ersten Dreiräder in Betrieb gehen.

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