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Aktuelles

Aktuelle Meldungen vom Campus oder neue Forschungsergebnisse: alles, was die Menschen an der Technischen Universität München (TUM) bewegt.


  • (Bild: A. Eckert / TUM)
    • Forschung

    Neue Masterstudiengänge im Wintersemester

    TU München richtet weitere Hörsäle ein / Große Zufriedenheit bei „twoinone“-Absolventen

    An der Technischen Universität München (TUM) startet die Bewerbungszeit für die Bachelorstudiengänge im Wintersemester 2012/13. Wer bereits den Bachelor hat, kann aus einem differenzierten Angebot an Masterstudiengängen wählen, darunter auch vier neue Studiengänge. Auf die erneut erwartete große Zahl an Studienanfängern bereitet sich die TUM mit weiteren Hörsälen und Seminarräumen vor. Unterdessen ist das Sonderprogramm „TUM twoinone“ für den doppelten Abiturjahrgang 2011 in einer Umfrage unter den Absolventen sehr gut bewertet worden.

  • Logo der Special Olympics Deutschland in München
    • Forschung

    TU München unterstützt Special Olympics Deutschland

    Unter dem Motto „Gemeinsam stark“ finden die Special Olympics Deutschland (SOD) vom 20. bis 26. Mai 2012 in München statt. Als Kooperationspartner der olympischen Spiele für Menschen mit geistiger Behinderung stellt die TU München ihre Sportanlagen auf dem Olympiagelände zur Verfügung. Darüber hinaus unterstützen zahlreiche Dozenten und Studierende der Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaften die Großveranstaltung. Am 25. und 26. Mai 2012 findet außerdem ein wissenschaftlicher Kongress zum Thema „Inklusion“ statt, den die TUM federführend organisiert.

  • Birkenpollen Nahaufnahme
    • Forschung

    Große Unterschiede bei Pollen-Aggressivität

    Europäische Allergiestudie untersucht Birken-, Oliven- und Gräserpollen

    Pollen ist nicht gleich Pollen: In einer europaweiten Studie untersuchten Wissenschaftler das allergische Potenzial von Birken, Gräsern und Oliven. Die Pollen dieser drei Pflanzen sind in Europa die wesentlichen Auslöser für Heuschnupfen. Die allergische Reaktion gegen eine bestimmte Pollenart kann dabei höchst unterschiedlich ausfallen. Wie die Forscher der Hialine-Studie jetzt feststellten, variiert auch die Schlagkraft der Pollen: Abhängig von Zeit und Region produzieren die Pollen verschieden große Mengen an Eiweißverbindungen, die letztlich für die allergische Immunantwort verantwortlich sind.

  • Richtfest für die Agrarwissenschaften - v.l.n.r.: TUM-Präsident Prof. Wolfgang A. Hermann, Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher, Gerhard Breier (Staatl. Bauamt Freising). Bild: A. Heddergott / TUM
    • Forschung

    Hans Eisenmann-Zentrum stärkt Agrarwissenschaften

    Richtfest am TUM-Campus Weihenstephan:

    Das Wissenschaftszentrum Weihenstephan der TU München (TUM) wächst: Bis zum Frühjahr 2013 entsteht der Neubau für das Hans Eisenmann-Zentrum für Agrarwissenschaften. Das Zentralinstitut bündelt die agrarwissenschaftliche Forschung der TUM und vernetzt sie mit agrarwirtschaftlicher Praxis. Als modernes Lehr- und Forschungszentrum bietet das neue HEZ-Gebäude auf rund 3.200 Quadratmetern Nutzfläche optimale Arbeitsbedingungen. Mit dem Richtfest feiern die Technische Universität München, der Freistaat Bayern und das Staatliche Bauamt Freising gemeinsam mit den Gewerken nun die Fertigstellung des Rohbaus.

    • Forschung

    TUM führt Allianz für kardiovaskuläre Forschung in München

    Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung eröffnet

    140 Wissenschaftler in ganz Deutschland arbeiten nun zusammen für ein Ziel: Unter dem Dach des neu gegründeten Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) bündeln sie ihre Kräfte, um die Prävention, Diagnostik und Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu verbessern. Für den Standort München bedeutet dies eine langfristige Stärkung der kardiovaskulären Forschung über die Grenzen einzelner Institutionen hinweg.

  • Prof. Nicola Breugst (29) ist die jüngste TUM-Professorin - Bild: Uli Benz/TU München
    • Forschung

    TUM verstärkt Gründungs- und Unternehmensforschung

    Drei neu geschaffene Professuren besetzt – Nicola Breugst (29) wird jüngste TUM-Professorin

    Mit drei neuen Professuren in der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften schafft die Technische Universität München (TUM) einen Schwerpunkt für die Gründungsforschung. Die bereits bestehenden Lehrstühle für „Entrepreneurial Finance“ von Prof. Ann-Kristin Achleitner und „Betriebswirtschaftslehre – Entrepreneurship“ von Prof. Holger Patzelt werden durch die soeben besetzten Professuren für Entrepreneurial Behavior (Prof. Nicola Breugst), Strategic Entrepreneurship (Prof. Oliver Alexy) und International Entrepreneurship (Prof. Hana Milanov) verstärkt. Damit verfügt die TUM über fünf Professuren für ihre Lehr- und Forschungsprogramme in der Gründungsforschung. Die erst 29-jährige Prof. Nicola Breugst ist zudem das jüngste Kollegiumsmitglied der TUM.

    • TUM in den Medien

    Allergiebelastung

    Deutschlandradio: Europaweit mehr Pollen

    Die Zukunft könnte für Allergiker eine schlechte Zeit werden. Wissenschaftler prophezeien eine Zunahme aggressiver Pollen. In Deutschlandradio Wissen erklärt TUM-Ökoklimatologin Annette Menzel, wie und warum sich die Pollenkonzentration wichtiger Pflanzenarten europaweit verändert.

  • Prof. Dirk Haller koordiniert das DFG-Programm. (Bild: A. Eckert / TUM)
    • Forschung

    DFG-Schwerpunktprogramm soll Wirkung von Darmbakterien auf Immunsystem aufklären

    Förderung neuer Forschungsansätze:

    Eine Billion Bakterien pro Quadratmeter – das mikrobielle Ökosystem im Darm ist komplex und beeinflusst die Gesundheit. Die Entstehungsmechanismen von entzündlichen Darmerkrankungen und die Anfälligkeit für Infektionen stehen im Mittelpunkt eines neuen Schwerpunktprogramms, dessen Einrichtung die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) beschlossen hat. Die Koordination übernehmen Prof. Dirk Haller von der Technischen Universität München und Prof. Ingo Autenrieth von der Eberhard Karls Universität Tübingen. Ab Anfang 2013 soll das Programm gemeinsam mit neun weiteren DFG-Schwerpunkten seine Arbeit aufnehmen.

  • MUTE dient als Testwagen für das Visio.M-Projekt - Bild: Florian Lehmann / TUM
    • Forschung

    Massentaugliche Elektromobilität für das urbane Umfeld

    Projektstart Visio.M:

    Elektrofahrzeuge, angetrieben von Strom aus erneuerbaren Energien, sind eine attraktive Option für die Mobilität im stadtnahen Raum. Doch bisherige Konzepte sind entweder zu schwer und zu teuer oder sie erreichen nicht das im Markt gewünschte Sicherheitsniveau. Im Rahmen des Verbundprojekts Visio.M erarbeiten nun Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) gemeinsam mit Automobil-Ingenieuren der Industrie Konzepte für Elektroautos, die nicht nur effizient und sicher sondern auch preiswert herzustellen sein sollen. Konsortialführer ist die BMW AG. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt hat ein Gesamtvolumen von 10,8 Millionen Euro.