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Aktuelle Meldungen

  • flissade: Von der Seminararbeit zum Start-up

    Balkon im Sommer, Wohnraum im Winter

    Wohnraum oder Balkon? Der Übergang ist hier fließend.

    So schön der Balkon im Sommer ist, im Winter gleicht er einer Brachfläche. Also doch darauf verzichten und stattdessen den Wohnraum vergrößern? Dank des Münchner Start-ups flissade, das von ehemaligen Studierenden der Technischen Universität München (TUM) gegründet wurde, lässt sich diese Frage jeden Tag aufs Neue beantworten. Für ihre Idee wurden die jungen Unternehmer jüngst gleich mit mehreren Gründerpreisen ausgezeichnet.

  • Erstmals Proteom des gesunden menschlichen Herzens entschlüsselt

    Der Herzatlas

    Eine schematische Zeichnung eines Herzmuskels.

    Ein gesundes Herz schlägt etwa zwei Milliarden Mal im Leben. Dafür sorgen mehr als 10.000 Proteine. Welche und wie viele einzelne Proteine in welchen Zelltypen vorhanden sind, haben jetzt Forscherinnen und Forscher des Max-Planck-Instituts für Biochemie (MPIB) und des Deutschen Herzzentrums München an der Technischen Universität München (TUM) erfasst. Sie haben den ersten Herzatlas des gesunden menschlichen Herzens, das sogenannte Herzproteom, erstellt. Damit lassen sich in Zukunft Unterschiede zwischen kranken und gesunden Herzen aufdecken.

  • Internationale Studie zur Wirkung des Klimawandels auf das Baumwachstum

    Weltweit wachsen Stadtbäume schneller

    Für die Studie sind Proben von Baumkernen aus Metropolen wie hier in Südafrikas Hauptstadt Kapstadt genommen und analysiert worden. (Foto: TUM)

    Bäume in Metropolen wachsen weltweit seit den 60er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts schneller als Bäume in ländlicher Umgebung. Dies belegt erstmals eine Studie zum Einfluss des städtischen Wärmeinseleffektes auf das Baumwachstum, die unter Leitung der Technischen Universität München (TUM) durchgeführt wurde. Die Analyse des internationalen Forscherteams zeigt zugleich, dass das Wachstum der Stadtbäume schon seit Längerem sich verändernden Klimabedingungen ausgesetzt ist, was sich für Bäume im ländlichen Umfeld gerade erst einstellt.

  • Bayern 2 Radio: Prof. Hauner über Ernährungsmythen und was Krankheiten begünstigt

    Welche Ernährungsweise ist gesund?

    Was und wie häufig jemand essen sollte, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Generell ist eine vielseitige Ernährung mit viel eher pflanzlicher Kost empfehlenswert. (Foto: Eisenhans / Fotolia)

    Paleo, Low-Carb, Five Meals a Day – Ernährungsratschläge gibt es viele, aber welcher davon ist der richtige für eine gesunde Ernährung? Prof. Hans Hauner vom Lehrstuhl Ernährungsmedizin der TUM erklärt im Interview mit Bayern 2, was der Begriff für ihn bedeutet, welche Ernährungsregeln ins Reich der Mythen gehören und erklärt den Zusammenhang zwischen Nahrungsmitteln und dem Entstehen von Krankheiten wie Adipositas oder Diabetes.

  • SuperMUC ermöglicht erste multiphysikalische Simulation des Sumatra-Erdebens

    Neue Einblicke in das 2004-Sumatra-Erdbeben

    Ein Seismograf zeichnet die bei Erdbeben entstehenden Wellen auf. (Foto: iStockphoto.com / gpflman)

    Münchner Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben das Sumatra-Erdbeben, das den verheerenden Tsunami an Weihnachten 2004 auslöste, erstmals detailliert simuliert und neue Einblicke in die geophysikalischen Abläufe gewonnen. Es handelt sich um die größte Bruchmechanik-Simulation eines Erdbebens überhaupt. Sie wurde auf dem Höchstleistungsrechner SuperMUC des Leibniz-Rechenzentrums (LRZ) der Bayerischen Akademie der Wissenschaften durchgeführt. Die Ergebnisse könnten dazu beitragen, zuverlässigere Frühwarnsysteme zu entwickeln.

  • Nachhaltige Landwirtschaft bedarf professioneller Schulungen

    Besserer Wissenstransfer für Ghanas Ananasbauern

    Eine nachhaltige Landwirtschaft etablieren, das ist für den Ananasanbau in Ghana das Ziel. Diese verringert die irreversible Schädigung der Böden, erhöht deren Fruchtbarkeit und am Ende ebenso Ertrag und Einkommen. (Foto: TUM/ D. Wüpper)

    Simple Technologien lassen sich gut durch Nachahmung erlernen. Komplexere Technologien hingegen richtig anzuwenden, das erfordert oft ein professionelleres Training. Wenn ghanaische Ananasbauern mit nachhaltiger Landwirtschaft zu mehr Erträgen kommen sollen, müssen sie in genau solchen komplexeren Anwendungen geschult werden. Zu diesem Ergebnis kommt ein Team von der Technischen Universität München (TUM) und des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel (IfW). In einer neuen Studie liefert es dazu konkrete Empfehlungen.

  • Mathematiker Peter Gritzmann bei der Wissenschafts-Matinee des Institute for Advanced Study

    Möglichst gerecht? – Die Mathematik hinter der Demokratie

    Prof. Dr. Peter Gritzmann leitet den Lehrstuhl für Angewandte Geometrie und Diskrete Mathematik der TUM. (Foto: Andreas Heddergott / TUM)

    Zählt bei einer demokratischen Wahl wirklich jede Stimme gleich viel? Ist es überhaupt möglich Millionen einzelne Entscheidungen zu einem gerechten Gesamtergebnis zusammenzuführen? In der Wissenschafts-Matinee am kommenden Sonntagvormittag, 12. November, im Institute for Advanced Study der Technischen Universität München (TUM), gibt Prof. Peter Gritzmann Einblick in die Mechanismen hinter den Entscheidungsprozessen der Demokratie und erklärt wie Mathematik helfen kann diese zu verbessern.

  • Helmsley Trust fördert Forschungs-Netzwerk GPPAD

    44 Millionen Euro für die Diabetes-Forschung

    Anette-Gabriele Ziegler, Professorin für Diabetes und Gestationsdiabetes an der TUM.

    Die US-amerikanische Stiftung Leona M. and Harry B. Helmsley Charitable Trust fördert die Globale Plattform zur Prävention des autoimmunen Diabetes (GPPAD) mit insgesamt über 44 Millionen Euro. Ziel des Netzwerks ist es, Therapieansätze zu testen, die der Entstehung von Typ-1-Diabetes vorbeugen sollen. Leiterin von GPPAD ist Anette-Gabriele Ziegler, Professorin für Diabetes und Gestationsdiabetes an der Technischen Universität München (TUM) und Direktorin des Instituts für Diabetesforschung am Helmholtz Zentrum München.

  • Neu entwickeltes Gerät liefert hochauflösende 3D-Röntgenbilder von winzigem Stummelfüßer-Bein

    Nano-CT im ersten Praxistest

    Ein Stummelfüßer der Art Euperipatoides rowelli.

    Computertomographie (CT) ist in Krankenhäusern eine Standardprozedur. Für extrem kleine Untersuchungsgegenstände war sie aber bislang nicht geeignet. Im Fachmagazin PNAS beschreibt ein Team der Technischen Universität München (TUM) ein Nano-CT-Gerät, das dreidimensionale Röntgenbilder mit besonders hoher Auflösung liefert. Erste Test-Anwendung: Gemeinsam mit Kollegen der Universität Kassel und des Helmholtz Zentrums Geesthacht haben die Forscherinnen und Forscher den Bewegungsapparat der urtümlichen Stummelfüßer analysiert.

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