Aktuelles

Aktuelle Meldungen vom Campus oder neue Forschungsergebnisse: alles, was die Menschen an der Technischen Universität München (TUM) bewegt.


  • Prof. Dr. Dr. h.c. Vera Bitsch
    • Campus
    • Lesezeit: 1 MIN

    Empfehlungen für die Landwirtschaft von morgen

    Bundeskabinett beruft Prof. Vera Bitsch in die Zukunftskommission Landwirtschaft

    Die vom Bundeskabinett eingesetzte Zukunftskommission Landwirtschaft soll Empfehlungen für eine produktive und ressourcenschonende Landwirtschaft entwickeln. Ziel ist es Tierwohl, Biodiversität, Klima- und Umweltschutz mit Ertragssicherung und ökonomischer Tragfähigkeit zu verbinden. Zu den sechs Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Kommission gehört auch Prof. Vera Bitsch von der Technischen Universität München (TUM).

  • Dr. Sabrina Schreiner in ihrem Labor am Institut für Virologie am Helmholtz-Zentrum München.
    • Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    Undercover gegen Adenoviren

    Studie zeigt: Arsentrioxid stärkt die körpereigene Virusabwehr

    Eine Infektion mit Adenoviren kann besonders für Kinder nach einer Stammzelltransplantation lebensgefährlich sein. Virologinnen und Virologen der Technischen Universität München (TUM) und des Helmholtz Zentrums München konnten jetzt zeigen, dass ein bereits zugelassenes Medikament aus der Krebsbehandlung gegen die Virusinfektion helfen könnte. Aufgrund des besonderen Wirkmechanismus des Medikaments kann das Virus keine Abwehrstrategien entwickeln.

  • Forschungszentrum für die Produktion von Hochenergiespeicherzellen am iwb der TU München
    • Forschung
    • Lesezeit: 2 MIN

    Die Batterie der Zukunft: Intelligent, nachhaltig, leistungsstark

    Bund fördert drei Kompetenz-Cluster mit TUM-Beteiligung

    Die Batterie gilt als Schlüsseltechnologie in Bereichen wie dem Verkehrs- und Energiesektor. Um die Batterieforschung in Deutschland zu stärken, investiert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) insgesamt 100 Millionen Euro in vier neue Kompetenz-Cluster. Die Technische Universität München (TUM) ist an drei der Cluster maßgeblich beteiligt und wird dort ihre Kompetenzen in den Bereichen Produktion, Nutzungskonzepte und Qualitätssicherung einbringen.

  • Die Gründer und Gründerinnen (v.li.): Karim Tarraf, Yvonne Rusche, Birgit Fullerton, Matthew Fullerton.
    • Entrepreneurship
    • Lesezeit: 4 MIN

    Mit KI gegen Luftverschmutzung

    Start-up Hawa Dawa wertet Daten zur Luftqualität aus

    Klimawandel, Urbanisierung und eine höhere Verkehrsbelastung: In diesem Zusammenhang wird besonders für Städte das Thema Luftreinheit immer wichtiger. Das Start-up Hawa Dawa hat sich auf die Messung und Analyse von Schadstoffen in der Luft spezialisiert. Interessiert an den Daten sind vor allem Städte, aber auch Unternehmen nutzen diese für ihre Anwendungen. Gegründet wurde das Unternehmen an der Technischen Universität München (TUM).

  • Studierende in einem Arbeitsraum der Architektur an der TUM.
    • Campus
    • Lesezeit: 1 MIN

    Europäische Ingenieurausbildung der Zukunft

    EuroTech Universities Alliance: Verantwortung für die nächste Generation

    Eine Allianz führender Technischer Universitäten Europas startet ein länderübergreifendes Studienprogramm, um gemeinsam die Ingenieurausbildung der Zukunft zu gestalten. Der „EuroTeQ Engineering Campus“ wird nicht nur den Studierenden der Partneruniversitäten offenstehen, sondern auch lebenslanges Lernen für Ingenieurinnen und Ingenieure der Praxis ermöglichen. Durch eine neuartige Einbindung von zentralen Akteuren des ingenieurwissenschaftlichen Fortschritts sowie von gesellschaftsrelevanten Aspekten wird die Ausbildung im Sinne eines human-centered Engineerings ausgerichtet.

  • Ein Komplex aus drei Proteinen schützt das hochreaktive Hexaketid bei der Verlängerung zum Oktaketid. Aus diesem werden im Zusammenspiel mit weiteren Proteinen wichtige Naturstoffe hergestellt.
    • Forschung
    • Lesezeit: 2 MIN

    Wie bauen Bakterien Naturstoffe auf?

    Röntgenstrukturanalyse gibt detaillierte Einblicke in molekulare Wirkstoff-Fabrik

    Die Wirkstoffe vieler Medikamente sind Naturstoffe, so benannt, weil oft nur Mikroorganismen die komplexen Strukturen herstellen können. Ähnlich wie am Fließband einer Fabrik setzen große Enzymkomplexe diese Wirkstoff-Moleküle zusammen. Einem Team der Technischen Universität München (TUM) und der Goethe-Universität Frankfurt ist es jetzt gelungen, die grundlegenden Mechanismen einer dieser molekularen Fabriken aufzuklären.

  • Prof. Dirk Haller diskutiert mit Sandra Reitmeier und Dr. Silke Kiessling.
    • Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    Darmbakterien verbessern Prognose von Typ-2-Diabetes

    Studie mit über 4000 Probanden am ZIEL Institute for Food & Health

    Im Tagesverlauf verändern sich Anzahl und Zusammensetzung der im Darm des Menschen aktiven Bakterien, das so genannte Darmmikrobiom. Dies haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter Federführung der Technischen Universität München (TUM) am Zentralinstitut Food & Health (ZIEL) in Freising in einer der größten Studien zum Thema Mikrobiom und Diabetes mit mehr als 4000 Personen gezeigt. Bei Typ-2-Diabetikern jedoch gehen diese tageszeitlichen Schwankungen verloren.

  • Hochschulwahl 2020: Bis 14. Juli Briefwahlunterlagen beantragen.
    • Campus
    • Lesezeit: 1 MIN

    Hochschulwahl am 28. Juli 2020

    Bis 14. Juli Briefwahl beantragen

    Am 28. Juli 2020 sind alle Studierenden und alle stimmberechtigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TUM zur Wahl aufgerufen. Um der Ausbreitung von Covid-19 weiter entgegenzuwirken, wird empfohlen, von der Möglichkeit der Briefwahl Gebrauch zu machen. Briefwahlanträge können noch bis 14. Juli 2020 gestellt werden.

  • Eine Luftaufnahme zeigt die Büro- und Versuchsgebäude der Versuchsanstalt Obernach.
    • TUM in den Medien
    • Lesezeit: 1 MIN

    Deich mit Sollbruchstelle

    Niederbayern TV: Dr. Arnd Hartlieb testet erodierbare Deiche

    Zwischen Straubing und Vilshofen kommt ein neuartiger Hochwasserschutz zum Einsatz: erodierbare Deiche. Ab einer gewissen Wasserhöhe brechen die Deiche an vorher definierten Stellen. Die entsprechenden Hochwasser-Rückhalteräume können so kontrolliert geflutet werden. Getestet wurden diese Deiche an der Versuchsanstalt Obernach der Technischen Universität München.