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Aktuelle Meldungen

  • Molekül stabilisiert Plaques in der Halsschlagader

    microRNA senkt das Schlaganfall-Risiko

    Ein Bild eines menschliches Skelett mit künstlichen Halsschlagadern.

    Das Molekül microRNA-210 stabilisiert Ablagerungen in der Halsschlagader und kann so verhindern, dass sie einreißen und sich gefährliche Blutgerinnsel bilden. Das hat ein Team um Lars Mägdefessel, Professor für Vaskuläre Biologie an der Technischen Universität München (TUM) und Nachwuchsgruppenleiter im Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK), herausgefunden. Die Ergebnisse eröffnen neue Behandlungsansätze, um das Schlaganfallrisiko bei Patienten mit rupturgefährdeten Halsschlagadern zu verringern.

  • Hochschule für Politik: Philosophin Lisa Herzog im Schweizer Fernsehen

    Wie viel Ungleichheit verträgt die Demokratie?

    Prof. Lisa Herzog

    Wenige besitzen viel, Viele besitzen wenig – und die Kritik daran wächst. Doch ist Gleichheit in einer liberalen Gesellschaft überhaupt erstrebenswert? Lisa Herzog, Philosophin und Ökonomin, sieht durch große wirtschaftliche Ungleichheit die Freiheit bedroht. Die Professorin der Hochschule für Politik an der TUM plädiert im Schweizer Fernsehen für einen neuen Liberalismus.

  • Sechs TUM-Ausgründungen bei „Forbes 30 Under 30 Europe“

    Europas innovativste junge Unternehmer

    Prototyp des Flugtaxis von Lilium Aviation.

    Gleich sechs Ausgründungen der Technischen Universität München (TUM) sind in diesem Jahr bei den „Forbes 30 Under 30 Europe“ vertreten. Das US-Magazin präsentiert in seinem Ranking 300 besonders innovative Persönlichkeiten unter 30 Jahren. Die Unternehmer haben unter anderem eine Rollstuhlsteuerung per Kopfbewegung und ein senkrecht startendes Leichtflugzeug entwickelt. Auch die Zeitung „Handelsblatt“ hat in ihre Auswahl der „100 Innovatoren Deutschlands“ fünf TUM-Spin-offs aufgenommen. Alle Firmengründungen wurden von der TUM gefördert.

  • Hochschulverband zeichnet TUM Universitätsstiftung mit Deutschem Hochschulfundraising-Preis aus

    Vorbildliches Fundraising

    Die Stifterwand der TUM.

    Die Universitätsstiftung der Technischen Universität München (TUM) ist für ihre Fundraising-Aktivitäten mit dem Deutschen Hochschulfundraising-Preis ausgezeichnet worden. Mit dem Preis würdigt der Deutsche Hochschulverband die Vorreiterrolle der TUM und ihre besondere Leistungen bei der Gewinnung von Förderern. Seit der Gründung der Stiftung 2010 haben sich mehr als 100 Mäzene und Unternehmen mit insgesamt 35 Millionen Euro daran beteiligt. Davon unabhängig hat die TUM seit Beginn ihres zentralen Fundraisings rund 280 Millionen Euro für die Forschung akquiriert.

  • Allergie-Forschung: Pollen treten auch in großen Höhen auf

    Pollenjagd mit dem Flugzeug

    Ein Kleinflugzeug.

    Pflanzenpollen und Pilzsporen finden sich überall in der Luft, auch in Höhen über 2000 Metern. Das haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) und des Helmholtz Zentrums München gemeinsam mit griechischen Kollegen herausgefunden. Bisher ging man davon aus, dass solche Allergenträger vor allem dort vorkommen, wo sie freigesetzt werden, nämlich in der Nähe des Bodens.

  • Durchbruch für vergleichende genetische Analysen wichtiger Getreidearten und deren züchterische Verbesserung

    Die Entschlüsselung des Roggengenoms

    Roggen ist eine Vertreterin der Triticeae, einer Gruppe von Süßgräsern, die neben Roggen auch die verwandten Getreidearten Brotweizen und Gerste umfasst. (Foto: E. Bauer/ TUM)

    Ein Team der Technischen Universität München (TUM) und des Leibniz-Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung in Gatersleben (IPK) hat das Roggengenom entschlüsselt. Die veröffentlichte Roggensequenz schließt eine Lücke in der Getreideforschung. Als Ergebnis seiner Zusammenarbeit stellt das Forschungsteam damit eine Ressource für vergleichende Genomanalysen, die Analyse der Funktionen wichtiger Gene und damit für die genombasierte Präzisionszüchtung verbesserter Getreidesorten zur Verfügung.

  • Strukturbiologie entwickelt Wirkstoff, der Trypanosomen blockiert

    Neues Medikament gegen die Schlafkrankheit

    Trypanosomen in der Durchlichtmikroskopie (links) und in der Fluoreszenzmikroskopie (rechts). Angefärbt sind hier die Glykosomen (rot), gegen die sich der Wirkstoff richtet, sowie die DNA des Parasiten (blau). Bild: Ralf Erdmann, Vishal Kalel / Ruhr-Universität Bochum

    Ein neu entwickelter Wirkstoff tötet gezielt den Erreger der Schlaf- und der Chagas-Krankheit. Zunächst ermittelten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München, des Helmholtz Zentrums München und der Ruhr Universität Bochum durch Einsatz modernster Verfahren der Strukturbiologie die Achillesferse des Parasiten. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen entwickelten sie dann einen passgenauen Wirkstoff.

  • Arte zeigt Führungskräfte-Weiterbildung im Executive MBA

    Wie Chefs lernen, sich selbst zu reflektieren

    Prof. Claudia Peus mit Seminarteilnehmerin

    Wie wird man zur Chefin? Sind Führungseigenschaften angeboren oder kann man lernen, ein guter Boss zu werden? Für die Dokumentation „Alpha Tiere – Eine Expedition“ hat Arte nicht nur Unternehmen besucht, sondern auch einen Executive MBA der TUM. Prof. Claudia Peus erklärt, warum sie in der Weiterbildung viel Wert auf die Selbstreflexion der Führungskräfte legt.

  • Leibniz-Preisträger Franz Pfeiffer leitet Integratives Forschungszentrum der TUM

    Munich School of BioEngineering setzt europäische Maßstäbe

    Leibniz-Preisträger Prof. Franz Pfeiffer und eine Wissenschafterin arbeiten an einem Projekt mit dem Mini-Teilchenbeschleuniger MuCLS.

    Die Munich School of BioEngineering (MSB) der Technischen Universität München (TUM) erweitert zwei Jahre nach der Gründung ihren Wirkungsradius: Mit der bevorstehenden Eröffnung des assoziierten Zentrums für Translationale Tumorforschung (TranslaTUM) erhalten Physiker, Ingenieure und Mediziner inmitten des TUM-Klinikums in München einen gemeinsamen Laboratoriumsneubau für die transdisziplinäre Forschung. Der Neubau für das Bayerische Kernresonanz-Zentrum (Garching) steht kurz vor der Eröffnung. Mit dem Neubau für die Proteinforschung, der in zwei Jahren – ebenfalls in Garching – fertiggestellt sein soll, komplettiert sich die thematisch umfassendste Bioengineering-Struktur in Europa. Die Neubauten umfassen ein Investitionsvolumen von mehr als 135 Millionen Euro, hälftig finanziert vom Bund. Der Leibniz-Preisträger Prof. Franz Pfeiffer (44) folgt zum 1. April 2017 dem Gründungsdirektor Prof. Axel Haase nach.

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