Aktuelles

Aktuelle Meldungen vom Campus oder neue Forschungsergebnisse: alles, was die Menschen an der Technischen Universität München (TUM) bewegt.


  • Das Zertifikatsprogramm „Brauer Cursus Weihenstephan“ bietet eine umfassende Einführung in alle Bereiche des Mälzungs- und Brauprozesses: von der Rohstoffkunde über die Technologie der Malz- und Bierbereitung sowie die Qualitätskontrolle bis hin zum abgefüllten Endprodukt.
    • Campus
    • Lesezeit: 3 MIN

    Brauen lernen: Weiterbildungskurs für Berufstätige

    Zertifikatsprogramm „Brauer Cursus Weihenstephan“

    Auch wer kein Studium im Bereich Brauwesen absolviert, kann sich bald im Brauen und Mälzen weiterbilden: Der „Brauer Cursus Weihenstephan“ mit Zertifikatsabschluss findet ab September 2021 erstmalig am TUM Institute for LifeLong Learning statt. Er wurde zusammen mit dem Lehrstuhl für Brau- und Getränketechnologie der Technischen Universität München (TUM) konzipiert und bietet eine umfassende, wissenschaftlich fundierte Einführung in alle Bereiche des Mälzungs- und Brauprozesses.

  • Studierende unterhalten sich und arbeiten gemeinsam im Foyer eines der StudiTUM-Häuser.
    • Studium
    • Lesezeit: 2 MIN

    Gemeinsam Lernen an der TUM

    Die StudiTUM-Häuser werden wieder geöffnet – und digitale Angebote beibehalten

    Die Corona-Pandemie hat das Studieren im vergangenen Jahr grundlegend verändert: Der Campus war oft leer. Die meisten Lehrveranstaltungen fanden online statt. Und um konzentriert zu lernen und sich auf Prüfungen vorzubereiten, konnten sich Studierende häufig nicht mit ihren Kommilitoninnen und Kommilitonen treffen. Nun aber kehrt endlich ein Stück Normalität zurück: Die StudiTUM-Häuser stehen den Studierenden wieder offen.

  • Besonders in den Sommermonaten werden viele Nutztiere im Freien gehalten. Unter besonderer Hitzeeinwirkung dehydrieren insbesondere Milchkühe schwer, wenn sie etwa 12 Prozent ihres Körpergewichts als Wasser verloren haben. Eine vermehrte natürliche Beschattung durch Bäume ist eine der Anpassungsstrategien an steigende Temperaturen im Bereich der Nutztierhaltung
    • Nachhaltigkeit, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    Ab welcher Temperatur das Wetter zum Problem wird

    Hitzebelastung bei Mensch, Tier und Pflanze

    Wenn, wie derzeit in Kanada und im Nordwesten Amerikas, extreme Hitze häufiger wird und die Temperatur über eine längere Dauer auf hohem Niveau bleibt, steigt der physiologische Stress bei Menschen, Tieren und Pflanzen. Prof. Senthold Asseng, Direktor des Hans Eisenmann-Forums für Agrarwissenschaften an der Technischen Universität München (TUM), gibt einen Überblick über die Schwellenwerte und Anpassungsstrategien.

  • Prof. Lercher in seinem Labor in der Fakultät für Chemie der Technischen Universität München.
    • Nachhaltigkeit, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    Die Säure in der Nano-Pore

    Wasser in Zeolithen hilft bei der Umwandlung von Biomasse in Biosprit

    Zeolithe sind extrem poröse Materialien: Zehn Gramm davon können eine innere Oberfläche von der Größe eines Fußballfeldes besitzen. Ihre Hohlräume lassen sich nutzen, um chemische Reaktionen zu katalysieren und damit Energie zu sparen. Ein internationales Forschungsteam hat nun neue Erkenntnisse über die Rolle von Wassermolekülen in diesen Prozessen gewonnen. Eine wichtige Anwendung ist die Umwandlung von Biomasse in Biosprit.

    • Campus
    • Lesezeit: 3 MIN

    Von der Luftfahrt lernen: Medizin sicherer machen

    Weiterbildungsprogramm „Fokus Patientensicherheit“ an der TU München

    Die Technische Universität München, das Klinikum rechts der Isar, das Klinikum St. Elisabeth Straubing und Lufthansa Aviation Training haben gemeinsam ein neuartiges Zertifikatsprogramm im Bereich Patientensicherheit entwickelt. Dabei werden Methoden aus Hochzuverlässigkeitsorganisationen wie der Luftfahrt auf den medizinischen Bereich übertragen. Ziel ist es, die Sicherheit von Patient*innen in medizinischen Einrichtungen zu erhöhen und medizinisches Personal im Umgang mit Risikosituationen besser zu schulen.

  • Symbolbild: Eine Stadt ist durch 6G Mobilfunk vernetzt.
    • Künstliche Intelligenz, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    Gemeinsam die 6G-Zukunft mitgestalten

    München und Dresden bündeln Kräfte

    An der Technischen Universität München (TUM) und der Technischen Universität Dresden (TUD) entsteht ein neues Zentrum der 6G-Forschung. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert „6G-life“, das gemeinsame Großprojekt der beiden Exzellenzuniversitäten, mit 70 Millionen Euro. „6G-life“ soll Technologien für den neuen Mobilfunkstandard entwickeln und einen wichtigen Beitrag zur digitalen Souveränität Deutschlands leisten.

  • Presidential Entrepreneurship Award für TWAICE
    • Künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit, Entrepreneurship
    • Lesezeit: 1 MIN

    Software für leistungsstarke Batterien

    TWAICE mit TUM Presidential Entrepreneurship Award ausgezeichnet

    Das Start-up TWAICE ist für seinen forschungsbasierten Unternehmenserfolg mit dem TUM Presidential Entrepreneurship Award ausgezeichnet worden. Ins Finale des Wettbewerbs kamen die Unternehmen Retorio und Capmo. Die Software-Produkte der TUM-Ausgründungen ermöglichen wirkungsstarke Batterien, eine intelligente Personalauswahl und effiziente Baustellenabläufe.

  • Erstautorin Julia Klüpfel mit einem der Mess-Chips im Labor des TranslaTUM.
    • Covid-19, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    Vielseitig und sicher: neuer Antikörpertest

    Automatischer Microarray-Schnelltest zum Nachweis von SARS-CoV-2-Antikörpern

    Im künftigen Verlauf der Corona-Pandemie wird ein schneller, kostengünstiger und sicherer Nachweis immer wichtiger, ob eine Person über entsprechende Antikörper verfügt, sei es durch eine überstandene Infektion oder durch eine Impfung. Forschende der Technischen Universität München (TUM) haben nun einen solchen Antikörper-Schnelltest entwickelt. Derzeit liefert er das Ergebnis innerhalb von acht Minuten; geplant ist, die Bearbeitungszeit auf vier Minuten zu reduzieren.

    • Künstliche Intelligenz, Campus, Präsident
    • Lesezeit: 3 MIN

    Grundsteinlegung der ersten KI.FABRIK in Bayern

    Roboter-gestützte Industriearbeit aus dem Homeoffice

    Der Freistaat Bayern unterstützt die Technische Universität München (TUM) mit insgesamt 15 Mio. Euro, um gemeinsam mit einem Konsortium industrieller Partner bis 2030 den ersten Prototypen einer KI.FABRIK in Bayern zu entwickeln. Mit Hilfe Künstlicher Intelligenz (KI) sollen multifunktionale, feinfühlige Roboter direkt oder auch über weite Entfernungen hinweg mit menschlichen Beschäftigten zusammenarbeiten.