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Aktuelle Meldungen

  • ERC Starting Grants für Projekte aus Informatik und Elektrotechnik und Informationstechnik

    EU-Förderung für Forschung in den Ingenieurwissenschaften

    Logo des ERC

    Besondere Anerkennung für exzellente Forschung in den Ingenieurwissenschaften der Technischen Universität München (TUM): Der Europäische Forschungsrat fördert künftig drei Projekte aus den Fakultäten für Informatik und Elektrotechnik und Informationstechnik mit ERC Starting Grants. Die Forschungsvorhaben beschäftigen sich mit Bildverarbeitung, Datensicherheit, und cyber-physikalischen Systemen.

  • Programm „MINT(um) Bachelor Plus“ vom Stifterverband ausgezeichnet

    Mehr Freiraum im MINT-Studium

    Die Mitglieder der Projektgruppe „MINT(um) Bachelor Plus“ Florian Rattei, Dr. Thomas Maul und Claudia Meijering (v.l.n.r.) nehmen die Auszeichnung des Stifterverbands entgegen. (Bild: Peter Himsel)

    Bachelor-Studiengänge in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zeitlich entzerren und durch Nachqualifikation und Orientierungsphase den Studienerfolg steigern: Das ist das Ziel des Programms „MINT(um) Bachelor Plus“ der Technischen Universität München (TUM). In der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik wird dieses Konzept ab dem kommenden Wintersemester erprobt. Nach dem Erfolg im Wettbewerb „MINTernational innovativ“ wird das Programm bis zum Ende der Pilotierung vom Stifterverband gefördert.

  • 50-Tonnen-Prüfstand für Brückenbauteile aus Stahl

    Auf Biegen und Beulen

    Mit dem neuen Prüfstand lassen sich verstärkte Brückenbauteile in zwei Richtungen gleichzeitig belasten.

    Der Bau von Stahlbrücken ist teuer. 85 Millionen soll die neue Autobahnbrücke bei Oberthulba zwischen Würzburg und Fulda kosten. Da lohnt es sich Material zu sparen und die Bauteile so filigran wie möglich und so stabil wie nötig zu dimensionieren. Die Daten für diese Berechnung haben Forscherinnen und Forscher der Technischen Universität München (TUM) im Auftrag der Autobahndirektion Nordbayern mit Hilfe eines neuen Prüfstands ermittelt. 

  • Wie Lebensmittelinhaltsstoffe unser Geschmacksempfinden beeinflussen

    Scharfstoff aus Ingwer mindert üblen Atem

    Der im Ingwer enthaltene Scharfstoff 6-Gingerol stimuliert ein Speichelenzym, das übelriechende Substanzen abbaut. (Bild: iStockphoto/ villagemoon)

    Der im Ingwer enthaltene Scharfstoff 6-Gingerol stimuliert ein Speichelenzym, das übelriechende Substanzen abbaut. Es sorgt damit für frischen Atem und einen besseren Nachgeschmack. Zitronensäure erhöht dagegen den Natriumionen-Gehalt im Speichel, sodass Salziges weniger salzig wirkt. Um mehr über Lebensmittelinhaltsstoffe herauszufinden, untersuchte ein Team der Technischen Universität München (TUM) und des Leibniz-Instituts für Lebensmittel-Systembiologie deren Effekte auf die im Speichel gelösten Moleküle.

  • TUM-Präsident Herrmann zu aktuellen Presseberichten

    Medienvorwürfe gegen Wissenschaftsministerin unangemessen

    Prof. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der TUM.

    Die in mehreren Medien am 26. Juli 2018 konzertierten Vorwürfe gegen die Bayerische Wissenschaftsministerin Professorin Marion Kiechle lassen nach Auffassung von Professor Wolfgang A. Herrmann, Präsident der Technischen Universität München (TUM), jedes Augenmaß vermissen: „Die Zeitungs- und Fernsehberichte müssen sich den Vorwurf des Belastungseifers gefallen lassen, der an der exzellenten wissenschaftlichen und klinischen Arbeit der Gynäkologin grob vorbeigeht“, so der Präsident, selbst Inhaber zahlreicher wissenschaftlicher Auszeichnungen.

  • Gebäude der Munich School of Robotics and Machine Intelligence offiziell übergeben

    Top-Adresse für Künstliche Intelligenz und Robotik

    Prof. Sami Haddadin, TUM-Präsident Wolfgang A. Herrmann und Digitalisierungsminister Georg Eisenreich (von links).

    An der Munich School of Robotics and Machine Intelligence (MSRM, gegründet 2017) der Technischen Universität München (TUM) werden fachübergreifend Künstliche Intelligenz und Robotik für Gesundheit, Arbeit und Mobilität der Zukunft erforscht. Georg Eisenreich, Bayerns Staatsminister für Digitales, Medien und Europa, hat heute offiziell das Lehr- und Forschungsgebäude an die TUM übergeben. Darüber hinaus gab er den Startschuss für die erste Leuchtturminitiative des Instituts.

  • Sieben von neun Finalisten Start-ups der TUM

    Kumovis gewinnt Münchner Businessplan Wettbewerb

    Stefan Leonhardt, Dr. Miriam Haerst, und Alexander Henhammer (v.l.n.r.) vom Gründungsteam von Kumovis. (Bild: Sebastian Widmann)

    Kumovis hat das Finale im Münchner Businessplan Wettbewerb 2018 gewonnen. Das Start-up entwickelt 3D-Drucker, die speziell auf medizintechnische Anforderungen zugeschnitten sind und zum Beispiel Schädelplatten- oder Wirbelsäulenimplantate herstellen können. Die Gründerinnen und Gründer haben an der Technischen Universität München (TUM) studiert und ihr Produkt mit Unterstützung von TUM und UnternehmerTUM zur Marktreife gebracht. Insgesamt sind sieben der neun Finalisten Spin-offs der TUM.

  • Bundesministerin Karliczek und Staatsministerin Prof. Kiechle im TranslaTUM

    Forschung für Krebspatienten ausbauen

    Bundeswissenschaftsministerin Anja Karliczek (2. von links) und Bayerns Wissenschaftsministerin Prof. Marion Kiechle (l.) im Labor von Prof. Oliver Hayden (r.).

    Die neue Bundesforschungsministerin Anja Karliczek hat den schnellen Weg wirksamer Therapien in die klinische Praxis als zentralen Auftrag der Gesundheitsforschung benannt. Hierfür ist die Technische Universität München (TUM) gerüstet. In ihrem Zentralinstitut für Translationale Krebsforschung (TranslaTUM) führt sie die medizinische Forschung mit den Ingenieurwissenschaften zusammen. Die Bundesministerin besuchte am Donnerstag gemeinsam mit der bayerischen Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Prof. Dr. med. Marion Kiechle, den kürzlich in Betrieb genommenen Forschungsneubau am Universitätsklinikum rechts der Isar.

  • Klimaschädliches Gas als Grundstoff für wichtigen Futtermittelzusatz

    Durchbruch bei industrieller CO2-Nutzung

    Methionin im Futter verbessert das Wachstum von Masttieren wie etwa Geflügel. Die Jahresproduktion von Methionin beträgt derzeit etwa eine Million Tonnen weltweit. (Bild: iStock/ Maerzkind)

    Professor Arne Skerra ist es an der Technischen Universität München (TUM) erstmals gelungen, in einer biotechnischen Reaktion gasförmiges CO2 als Grundstoff für die Produktion eines chemischen Massenprodukts zu verwenden. Es handelt sich um Methionin, das als essentielle Aminosäure vor allem in der Tiermast eingesetzt wird. Das neu entwickelte enzymatische Verfahren könnte die bisherige petrochemische Produktion ersetzen.

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