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Aktuelle Meldungen vom Campus oder neue Forschungsergebnisse: alles, was die Menschen an der Technischen Universität München (TUM) bewegt.

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Aktuelle Meldungen

  • Facebook fördert die TU München

    Neues Forschungsinstitut für Ethik in der Künstlichen Intelligenz

    Facebook-COO Sheryl Sandberg mit TUM-Vizepräsident Prof. Thomas Hofmann und Projektkoordinator Prof. Christoph Lütge (l.)  auf der Konferenz "Digital-Life Design" in München. (Bild: Heddergott / TUM)

    Das US-amerikanische Unternehmen Facebook unterstützt mit 6,5 Millionen Euro die Initiative der Technischen Universität München (TUM), die ethischen Implikationen der Künstlichen Intelligenz zu erforschen. Die Zuwendung fließt in das neue TUM Institute for Ethics in Artificial Intelligence und wurde Vizepräsident Prof. Thomas Hofmann und Projektkoordinator Prof. Christoph Lütge (Lehrstuhl für Wirtschaftsethik) auf der Konferenz "Digital-Life Design" in München von Facebook-COO Sheryl Sandberg offiziell bestätigt.

  • "WirtschaftsWoche"-Ranking: Prof. Helmut Krcmar bester BWL-Forscher

    TUM ist forschungsstärkste deutsche Universität in BWL

    Brücke zwischen zwei Gebäuden der TUM

    Die Technische Universität München (TUM) ist in der Betriebswirtschaftslehre die forschungsstärkste Universität Deutschlands. Der beste BWL-Forscher ist der Wirtschaftsinformatiker Prof. Helmut Krcmar, Gründungsdekan des TUM Campus Heilbronn. Zu diesem Ergebnis kommt das neue Ranking, das die ETH Zürich und die Universität Düsseldorf für die Zeitschrift „WirtschaftsWoche“ erstellt haben.

  • Jetzt anmelden für den Informationstag für Studieninteressierte am 28. März 2019

    Uni-Luft schnuppern am Studieninfotag der TUM

    Am 28. März 2019 können Studieninteressierte das vielfältige Angebot der TUM kennenlernen. (Bild: Uli Benz)

    Vorlesungen erleben, Labore besichtigen und mehr über das Studium erfahren: Am 28. März können Schülerinnen und Schüler ab der 10. Klasse, beruflich Qualifizierte und alle anderen Studieninteressierte das vielfältige Angebot der Technischen Universität München (TUM) kennenlernen. Von 9 bis 18 Uhr öffnen die Fakultäten an den verschiedenen Standorten der TUM ihre Türen und informieren über Studienvoraussetzungen, Studiengänge und Forschungsfelder. Professorinnen und Professoren, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und Studierende stehen für Fragen bereit.

  • Auftakt zur europäischen „Flaggschiff-Partnerschaft“ zwischen TUM und Imperial College

    Londoner Delegation zu Gast in München

    ICL-Präsidentin Alice P. Gast (l.) und Maggie Dallman, Vize-Präsidentin des ICL für Internationales haben mit einer Delegation Professorinnen und Professoren die TUM besucht (Bild: Uli Benz)

    Eine Delegation des Imperial College London (ICL) um Präsidentin Alice Gast hat die Technische Universität München (TUM) besucht. Nachdem die beiden Universitäten im Oktober 2018 ihre „Flaggschiff-Partnerschaft“ auf den Weg gebracht hatten, kamen nun Professorinnen und Professoren verschiedener Fachbereiche zusammen, um gemeinsame Forschungsvorhaben etwa in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Big Data oder Medizin zu forcieren. Die TUM ist neben dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) und der Pekinger Tsinghua-Universität einer von drei Präferenzpartnern des ICL. 

  • Bundesfinanziertes Forschungszentrum

    Munich Center for Machine Learning geht an den Start

    Maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz sind Schlüsseltechnologien für die digitalisierte Wirtschaft und Gesellschaft. Leibniz-Preisträger Prof. Daniel Cremers von der Technischen Universität München (TUM) ist einer der Koordinatoren eines neuen Kompetenzzentrums, das sich diesen Themen widmet. Das vom Bundesforschungsministerium geförderte Munich Center for Machine Learning (MCML) vernetzt künftig Schlüsselexpertisen der Datenwissenschaften, Informatik und Statistik.

  • Auch künstlich erzeugte Zellen können miteinander kommunizieren

    Modelle des Lebens

    Erstautorin Aurore Dupin und Prof. Friedrich Simmel am Fluoreszenzmikroskop. (Bild: U. Benz / TUM)

    Friedrich Simmel und Aurore Dupin, Forschende an der Technischen Universität München (TUM), ist es erstmals gelungen, künstliche Zellverbände zu erzeugen, die miteinander kommunizieren können. Die durch Fettmembranen getrennten Zellen können kleine chemische Signalmoleküle austauschen und dabei komplexere Reaktionen wie Herstellung von RNA oder Eiweißen auslösen.

  • ARD "Reportage & Dokumentation": Alpendämmerung - Europa ohne Gletscher

    Vom Verschwinden der Gletscher

    In der Reportage "Alpendämmerung - Europa ohne Gletscher" begleitet das Filmteam unter anderem Prof. Annette Menzel und ihre Studierenden bei der Alpenexkursion zur Umweltforschungsstation Schneefernerhaus, zum Walchenseekraftwerk und an den Rissbach. Menzel erläutert dabei, welche Auswirkungen der Klimawandel auf die Hydrologie der Alpen hat. Die Studierenden treffen auch Prof. Michael Krautblatter. Der Experte beschäftigt sich mit der Vorhersage von Naturgefahren, die durch das Schmelzen der Permafrostböden auftreten können.

  • Wie lässt sich die Gewichtszunahme in der Schwangerschaft optimieren?

    Gewichtszunahme durch Lebensstilberatung schwer zu beeinflussen

    Nehmen Schwangere übermäßig zu, kann das für Mutter und Kind Probleme mit sich bringen. Als Lösungsansatz werden regelmäßige Beratungstermine vorgeschlagen. Anhand von Ergebnissen mit 2286 Frauen hat ein Team an der Technischen Universität München (TUM) und dem Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) nun aber gezeigt, dass Beratungen im Rahmen der Routinevorsorge Schwangere zwar zu einem gesünderen Lebensstil anregen, die Gewichtszunahme aber nicht verringern.

  • Renommierte Arbeitssoziologin neu im Aufsichtsgremium der TUM

    Heather Hofmeister in Hochschulrat berufen

    Prof. Heather Hofmeister wurde in den Hochschulrat der Technischen Universität München berufen. (Bild: Jon Reis)

    Prof. Heather Hofmeister ist neues externes Mitglied des Hochschulrats der Technischen Universität München (TUM). Das Aufsichtsgremium der Universität besteht aus zehn externen Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik sowie zehn internen Mitgliedern. Dieses an der TUM erstmals 1998 praktizierte Governance-Modell ist mittlerweile Standard in der deutschen Hochschullandschaft.

  • Beiträge über ein neues Verfahren beim Bayerischen Rundfunk und auf SAT1

    Gut für’s Klima: Kohlefasern aus Treibhausgas

    Auf dem UN-Klimagipfel in Kattowitz überreichen Bundesumweltministerin Svenja Schulze und Britta Waschl, Geschäftsführerin von e5, Prof. Brueck, der per Skype zugeschaltet ist, den e-ward des European Business Council for Sustainable Energy (e5). (Bild: K. Kuse / e5)

    Zusammen mit Forscherkollegen haben Chemiker der Technischen Universität München (TUM) einen Prozess entwickelt, der nach ersten Berechnungen eine wirtschaftliche Entfernung des Treibhausgases Kohlendioxid aus der Atmosphäre ermöglichen könnte. Der aktuellste Weltklimareport (IPCC Special Report on Global Warming of 1.5 °C) stuft das Verfahren als global relevant ein. Auf dem UN-Klimagipfel erhielt Prof. Thomas Brück für sein neues Verfahren den e-ward des European Business Council for Sustainable Energy (e5). Der Bayerische Rundfunk und SAT1 berichteten über das Forschungprojekt.