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Aktuelle Meldungen

  • Zeolith-Katalysatoren ebnen den Weg für dezentrale chemische Prozesse

    Biosprit aus Abfällen

    Mitarbeiter von Prof. Lerchers Team im Labor des Katalyseforschungszentrums. Dr. Yue Liu, Teresa Schachtl und Daniel Melzer  (vlnr; Bild: Andreas Heddergott / TUM)

    Sprit aus Abfall? Ist machbar. Doch Biomüll in Treibstoffe umzuwandeln, ist bisher kaum konkurrenzfähig. Zu hohe Temperaturen und zu viel Energie sind nötig. Mit einem neuen Katalysatorkonzept ist es Forscherinnen und Forschern der Technischen Universität München (TUM) jetzt gelungen, Temperatur und Energiebedarf eines wichtigen Schrittes im chemischen Prozess entscheidend zu senken. Der Trick: Die Reaktion findet auf engstem Raum, im Inneren von Zeolith-Kristallen statt.

  • Konflikt zwischen Ertragsmaximierung und Artenerhalt in der Landwirtschaft scheint lösbar

    So funktioniert Grünlandbewirtschaftung ohne Artenschwund

    Die Kürbisspinne ist eine kleinere Radnetzspinne und zählt zu den Arten, die für die Studie beobachtet wurden. Ihr Name verweist auf den gelblich-grünen Hinterleib, der an einen Kürbis erinnert. (Foto: Charlesjsharp Sharp Photography /Creative-Commons-Lizenz CC BY-SA 3.0)

    Intensive Bewirtschaftung von Grünland ist schlecht für die Artenvielfalt. Allerdings sorgt eine Studie vom Lehrstuhl für Terrestrische Ökologie der Technischen Universität München (TUM) für Hoffnung: Werden unterschiedliche Formen von Bewirtschaftungen innerhalb einer Region optimal verteilt, kann dies zu mehr Ertrag führen ohne Insektenarten zu verlieren. Im besten Fall finden sogar mehr Arten den für sie optimalen Lebensraum. Entscheidend ist, dass die Bewirtschaftung auf Landschaftsebene geplant wird.

  • 30. 6.: TUM Entrepreneurship Day zum Thema künstliche Intelligenz

    Schöne neue Arbeitswelt

    Ein Stand auf dem TUM Entrepreneurship Day 2015.

    Künstliche Intelligenz spielt auch für die Start-up-Szene eine wichtige Rolle. Mit den Chancen und Herausforderungen, die sich daraus ergeben, beschäftigt sich beim Entrepreneurship Day von Technischer Universität München (TUM) und UnternehmerTUM  ein Panel mit Teilnehmern aus Wissenschaft, Start-ups und großen Unternehmen. Darüber hinaus stellen sich am Freitag, 30. Juni, im Audimax der TUM junge Unternehmen vor, es gibt einen Workshop zum Thema Rapid Prototyping und der TUM Presidential Entrepreneurship Award wird verliehen.

  • TUM-Zentrum für Energie und Information

    Das Garchinger Zukunftslabor der Energieforschung steht

    Das neue Zentrum für Energie und Information (ZEI).

    Die Energieforschung der Technischen Universität München (TUM) hat ihre eigene Adresse: Im neuen Zentrum für Energie und Information ZEI (17 Millionen Euro) auf dem Forschungscampus Garching werden Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen interdisziplinär an der Umsetzung der Energiewende arbeiten. Der Begriff "Information" im Namen des Zentrums hat eine doppelte Bedeutung: Er steht für neue digitale Kommunikations-Technologien, die für die Zukunft der Energieversorgung essentiell sind, aber auch für den Dialog mit der Bevölkerung. Dieses Konzept ist international eine Novität.

  • Neuedition der St. Peter und Paul-Messe des Klosterkomponisten Albericus Hirschberger

    TUM musiziert in Raitenhaslach

    Wolfgang A. Herrmann an der Orgel der ehemaligen Klosterkirche Raitenhaslach beim Gottesdienst zur Eröffnung des TUM Akademiezentrums Raitenhaslach.

    Die Musikgemeinschaft der Technischen Universität München (TUM) bringt am 2. Juli (10.15 Uhr) in der ehemaligen Klosterkirche Raitenhaslach das neu spartierte Werk „Missa VI. Sanctorum Apostolorum Petri et Pauli“ des Klosterkomponisten Albericus Hirschberger (1709 - 1745) zur Aufführung. Die Messe gehört zu einer Sammlung von Kompositionen, die der vielseitig begabte Zisterziensermönch zur 600-Jahr-Feier der Klostergründung im Jahr 1743 schuf und unter dem Titel der „Zisterzienser-Nachtigall“ veröffentlichte.

  • Forscher entwickeln mathematisches Verfahren zur Einteilung von Wahlkreisen

    Mehr Demokratie dank Mathematik

    Wer bei einer demokratischen Wahl das Kreuz für eine Kandidatin oder einen Kandidaten setzt, geht davon aus, genauso viel Einfluss zu haben wie alle anderen Wähler. Deshalb sollten die Wahlkreise, gemessen an der Bevölkerung, möglichst gleich groß sein. (Foto: Fotolia/ Stockfotos-MG)

    Damit demokratische Wahlen fair sind, müssen die Wahlkreise möglichst gleich groß sein. Verändern sich die Einwohnerzahlen, müssen die Kreise neu zugeschnitten werden – eine komplexe und in vielen Ländern kontroverse Aufgabe, weil Parteien versuchen, darauf Einfluss zu nehmen. Mathematiker der Technischen Universität München (TUM) haben ein neues Verfahren entwickelt, mit dem sich ausgewogene Wahlkreise effizient berechnen lassen.

  • Aufruf zur Wahl

    Hochschulwahlen am 27. Juni 2017

    Am 27. Juni 2017 sind Studierenden und Mitarbeitende der TUM zur Wahl aufgerufen. (Foto: Andreas Heddergott/TUM)

    Die diesjährigen Hochschulwahlen finden am Dienstag, den 27. Juni 2017, statt. Zur Wahl aufgerufen sind alle stimmberechtigten Studierenden sowie Mitglieder der Fakultäten für Architektur, Elektrotechnik und Informationstechnik sowie der TUM School of Governance.

  • Weltweit erstes ethisches Regelwerk für automatisiertes Fahren

    „Programmierer dürfen nicht über den Tod eines Menschen entscheiden“

    Die Fahrerin eines autonom fahrenden Autos nimmt die Hände vom Lenkrad

    Was und wie dürfen Autos entscheiden, wenn sie künftig autonom fahren? Eine Ethik-Kommission hat im Auftrag der Bundesregierung Leitlinien erarbeitet. Prof. Christoph Lütge, Wirtschaftsethiker an der Technischen Universität München (TUM) und Mitglied der Kommission, erklärt, wann die Technik nicht zwischen Kindern und Erwachsenen unterscheiden darf und warum niemand gezwungen werden sollte, die Kontrolle an sein Auto abzugeben.

  • Auszeichnung für Erhalt des Klosters Raitenhaslach als Akademiezentrum

    Denkmalschutzmedaille für TUM-Präsident und Burghausens Bürgermeister

    Hans Steindl und Wolfgang A. Herrmann im restaurierten Festsaal des ehemaligen Klosters Raitenhaslach.

    Prof. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der Technischen Universität München (TUM), und TUM-Senator Hans Steindl, Bürgermeister der Stadt Burghausen, sind heute für ihr Engagement für die Klosteranlage Raitenhaslach mit der Bayerischen Denkmalschutzmedaille ausgezeichnet worden. Auf ihre Initiative hin wurde der Prälatenbau des spätbarocken Zisterzienserklosters restauriert und als TUM Akademiezentrum Raitenhaslach eingerichtet. Das Investitionsvolumen von rund 20 Millionen Euro teilten sich im Wesentlichen der Freistaat Bayern und die Stadt Burghausen. Die Messerschmitt-Stiftung finanzierte die Restaurierung des Deckenfreskos in der Aula Maior.

  • Wichtigste deutsche Auszeichnung für Start-ups geht an Grillido

    TUM-Ausgründung gewinnt Deutschen Gründerpreis

    Manuel Stöffler und Michael Ziegler behaupten sich mit Grillido auf einem umkämpften Markt.

    Das Unternehmen Grillido hat den Deutschen Gründerpreis gewonnen. Die Ausgründung der Technischen Universität München (TUM) hat Wurstprodukte entwickelt, die deutlich weniger Fett enthalten als herkömmliche Waren. Mit Onlinehandel und Fitnessstudios habe das Start-up ungewöhnliche Vertriebswege für Fleischprodukte erschlossen und damit eine traditionelle Branche neu belebt, lobte die Jury.

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