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Aktuelles

Aktuelle Meldungen vom Campus oder neue Forschungsergebnisse: alles, was die Menschen an der Technischen Universität München (TUM) bewegt.


  • Roboter Nao tanzt beim Kunstareal-Fest 2015 in der Pinakothek der Moderne.
    • Termin
    • lesezeit: 3 MIN

    Tanzende Roboter, Satellitenbilder und Insektenhotels

    13. / 14. Juli: Die TUM beim vierten Kunstareal-Fest entdecken

    Beim vierten Kunstareal-Fest am 13. und 14. Juli zeigt die Technische Universität München (TUM) Besonderheiten ihrer Bauten, die der Öffentlichkeit sonst verborgen bleiben. Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, Architektur zu erleben und selbst mitzugestalten. Für Kinder und Jugendliche gibt es eine Holz- und eine Technikwerkstatt. Die TUM präsentiert außerdem Kunstaktionen, Performances und eine Ausstellung über den blauen Planeten aus der Weltraumperspektive.

  • Das Mount Washington Hotel, Schauplatz der Bretton-Woods-Konferenz
    • Forschung
    • lesezeit: 3 MIN

    Das Erbe der Bretton-Woods-Konferenz

    75 Jahre Bretton Woods: Neue Publikation zur Bedeutung von Weltbank und IWF

    Vom 1. bis 22. Juli 1944 legten in Bretton Woods 44 Staaten Regeln für die Weltwirtschaft fest. Prof. Eugénia da Conceição-Heldt, Reformrektorin der Hochschule für Politik an der Technischen Universität München (TUM) ist Herausgeberin eines Sonderbands zum Jubiläum. Ihr Fazit: Während Chinas Machtambitionen die Errungenschaften von Bretton Woods nicht gefährden, könnte zunehmender Populismus durchaus Auswirkungen haben.

  • Die Digitalisierung im Bauwesen schreitet voran. Eine wichtige Methode in diesem Zusammenhang ist das Building Information Modeling (BIM).
    • Campus
    • lesezeit: 1 MIN

    Virtuell planen, effizienter bauen

    Konsortium mit TUM-Beteiligung erhält Zuschlag für nationales BIM-Kompetenzzentrum

    Das Planen von Bauwerken, besonders bei Großprojekten, ist äußerst komplex. Informationen werden bislang hauptsächlich mittels Zeichnungen weitergegeben, was zu Fehlplanungen führen kann. Building Information Modeling (BIM) ist eine digitale Methode, in der Bauwerke von der Planung über den Bau bis zum Betrieb in digitalen Modellen erfasst werden, wodurch Planungsfehler früher erkannt werden können. Das neue nationale BIM-Kompetenzzentrum, an dem auch die Technische Universität München (TUM) beteiligt ist, soll die Methode in der Baubranche etablieren.

  • Das Forschungsflugzeug der TUM landet vollautomatisch ohne Unterstützung von bodengebundenen Systemen.
    • Forschung
    • lesezeit: 3 MIN

    „Augen“ für den Autopiloten

    Erfolgreiche automatische Landung mit optisch-unterstützter Navigation durchgeführt

    Für kommerzielle Verkehrsflugzeuge ist die automatische Landung seit langem Alltag. Die großen Flughäfen besitzen die nötige Infrastruktur, um eine sichere Navigation der Flugzeuge zu gewährleisten. Bei kleinen Flughäfen ist sie aber meist nicht vorhanden. Forscher und Forscherinnen der Technischen Universität München (TUM) und ihre Projektpartner haben nun eine vollautomatische Landung mit optisch-unterstützter Navigation demonstriert, die unabhängig von bodengebundenen Systemen funktioniert.

  • Der Fliegenpilz fällt durch seinen roten Hut auf. (Bild: iStockphoto.com/ kamisoka)
    • Forschung
    • lesezeit: 2 MIN

    Das Geheimnis der Pilzfarben

    Pilze: Dunklere Fruchtkörper in kalten Klimazonen

    Der Fliegenpilz ist mit seinem roten Hut wohl der auffälligste Vertreter unter den vielfältig und unterschiedlich intensiv gefärbten Pilzarten. Welchen Zweck diese Farben erfüllen, war bisher unbekannt. Forscher der Technischen Universität München (TUM) haben in Zusammenarbeit mit dem Nationalpark Bayerischer Wald erste Antworten auf dieses Rätsel gefunden.

  • "Take-off" für die neue Fakultät der TUM. Prof. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der TUM übergibt Ministerpräsident Dr. Markus Söder ein Buch mit Visionen zum neuen Campus.
    • Campus
    • lesezeit: 3 MIN

    „Take-off“ der Luftfahrt, Raumfahrt und Geodäsie

    Bayerische Luft- und Raumfahrtstrategie ist eine „Mission Erde“: Ministerpräsident Söder an der TU München

    Die neue Fakultät für Luftfahrt, Raumfahrt und Geodäsie (LRG) der Technischen Universität München (TUM) wird zum Wintersemester ihren Betrieb aufnehmen. Ministerpräsident Dr. Markus Söder hatte sie in seiner Regierungserklärung am 18. April 2018 angekündigt. Die Fakultät steht im Zentrum der bayerischen Luft- und Raumfahrtstrategie, die Söder am heutigen Montag auf dem Forschungscampus Garching der TUM vorstellte. TUM-Präsident Wolfgang A. Herrmann setzte den Akzent auf die gesellschaftlichen Abstrahleffekte der Luft- und Raumfahrttechnologien. Er legte dar, dass Kraft geodätischer Systeme (Fernerkundung, Satellitennavigation) die Luft- und Raumfahrt zu einer „Mission Erde“ werde, weil diese ineinander verschränkten Technologien das Mobilitätsgeschehen auf und über dem „blauen Planeten“ in neue Dimensionen führen, die den menschlichen Alltag neu gestalten.

  • Pariya Shaigani, Doktorandin am Werner Siemens-Lehrstuhl für Synthetische Biotechnologie, auf einem e-Scooter mit Trittbrett aus einem Verbund von Granit und Carbonfasern aus Algen.
    • Forschung
    • lesezeit: 1 MIN

    Innovative Materialien mit Carbonfasern aus Algen

    Bundesforschungsministerium fördert Green Carbon-Projekt der TUM

    Im Verbund mit heimischem Granit oder anderen Hartgesteinen ermöglichen Carbonfasern völlig neue Konstruktionsmaterialien und Baustoffe. Theoretische Berechnungen zeigen: Werden die Carbonfasern aus Algenöl hergestellt, entzieht die Herstellung der innovativen Materialien der Atmosphäre mehr Kohlendioxid als dabei freigesetzt wird. Ein von der Technischen Universität München (TUM) angeführtes Forschungsprojekt soll diese Technologien nun weiter voranbringen.

  • Prof. Oliver Lieleg und Doktorandin Ceren Kimna im Labor.
    • Forschung
    • lesezeit: 3 MIN

    Immer der Reihe nach

    Künstliche DNA kann Freisetzung von Wirkstoffen aus Medikamenten steuern

    Ein Medikament mit drei Wirkstoffen, die nacheinander zu festgelegten Zeitpunkten abgegeben werden – bislang nur eine Zukunftsvision, der ein Team der Technischen Universität München (TUM) jetzt aber ein gutes Stück nähergekommen ist. Durch eine Kombination aus Hydrogelen und künstlicher DNA lassen sich Nanopartikel unter körperähnlichen Bedingungen kontrolliert nacheinander freisetzen.