Immer mehr Spitzensportler kämpfen mit den Folgen des steigenden Leistungsdrucks. (Foto: iStock.com / Yuri_Arcurs)
Immer mehr Spitzensportler kämpfen mit den Folgen des steigenden Leistungsdrucks. (Foto: iStock.com / Yuri_Arcurs)
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29. Mai 2014: Podiumsdiskussion auf dem Symposium "Performing Under Pressure"Burnout und Depression im Leistungssport

Schneller, höher, weiter – die Anforderungen im Spitzensport werden immer größer. Über die Folgen des Leistungsdrucks wurde lange nicht öffentlich gesprochen. Doch Zahlen der letzten Jahre belegen, dass Depressionen unter Spitzensportlern zunehmen. Gerade Nachwuchssportler sind durch die steigenden Belastungen gefährdet. Wie können sie sich schützen? Auf dem Symposium "Performing Under Pressure" diskutieren Sportler, Mediziner und Psychologen über Möglichkeiten, Burnout im Leistungssport vorzubeugen.

 

Die Veranstaltung findet am 29. Mai um 15.00 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.

Veranstaltungsort: Hochschule für Musik und Theater München, Carl-Orff-Auditorium, Luisenstraße 37a, 80333 München

Teilnehmer:

  • Helge Jasch – Teamleiter der Deutschen Eisschnelllauf-Nationalmannschaft
  • Andreas Biermann – Ex-Fußballprofi, Autor von „Rote Karte Depression“
  • Prof. Jürgen Beckmann – Lehrstuhl für Sportpsychologie, TU München
  • Dipl.-Psych. Marion Sulprizio – Mental gestärkt
  • Dr. Peter Lange – Medical Park Psychosomatische Klinik Chiemseeblick

Moderation: Fabian Kautz, Sport- und Gesundheitswissenschaft, Arbeitsbereich für Medien und Kommunikation


Weitere Informationen: 

 

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