Zusammenbau eines Akku-Elements des Visio.M. Die Technologie stammt von der TUM-Ausgründung Invenox. Beide zu sehen auf der Hannover Messe.
Zusammenbau eines Akku-Elements des Visio.M. Die Technologie stammt von der TUM-Ausgründung Invenox. Beide zu sehen auf der Hannover Messe. (Bild: Andreas Battenberg / TUM)
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Die Technische Universität München auf der Hannover Messe 2015Herausragende Forschungsprojekte auf der bedeutendsten Industriemesse

Elektromobilität, Industrie 4.0 und Batterietechnologie: Die Technische Universität München (TUM) präsentiert vom 13. bis 17. April herausragende Projekte auf der Hannover Messe 2015. 

Ein Elektrofahrzeug, das eine hohe Reichweite hat, sicher fährt und Komfort bietet – dabei aber nicht zu teuer ist: Im Projekt Visio.M haben Forscher der TUM gemeinsam mit Spezialisten aus der Industrie dieses Ziel erreicht. Besucher der Hannover Messe können den Prototyp am Stand der Bundesregierung (Halle 27, Stand G64) besichtigen.
www.visiom-automobile.de/home/

Bei "eCARus" haben allein Studierende der TU München das Steuer in der Hand: Über 60 Studierende arbeiten an der Entwicklung von Elektrofahrzeugen und sammeln dabei praktische Erfahrung. Das Elektroauto eCARus 2.0 stellen die Studierenden am Stand von Bayern Innovativ in Halle 27, Stand G61 vor.
www.ecarus.ei.tum.de/

Die führenden deutschen Technischen Universitäten (TU9) sind in diesem Jahr gemeinsam auf der Hannover Messe vertreten. Am Stand des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) in Halle 2, Stand C40 können sich Interessierte über die Projekte der TU9 informieren. Die Themenschwerpunkte sind Elektromobilität, Medizintechnik, IT-Sicherheit und Industrie 4.0.
www.tu9.de/projekte/6437.php

Am Stand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (Halle 2, Stand C28) präsentieren das Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften und der Lehrstuhl für Produktentwicklung das Projekt "Integrierte Gestaltung und Herstellung kundeninnovierter Produkte in Cyber-physischen Fertigungssystemen (InnoCyFer)". Es soll Kunden ermöglichen, Produkte selbst zu gestalten. Eine Online-Plattform wird registrierten Nutzern dabei nicht nur die Möglichkeit bieten, Veränderungen am Produkt vorzunehmen. Sie können ihre Ideen auch der "Community" vorstellen und mit anderen darüber diskutieren.
www.iwb.mw.tum.de
www.pe.mw.tum.de

Die TUM-Ausgründung INVENOX wird am 14. April die Batterietechnologie CONCHIFERA, auf dem Stand von factum (Halle 2, Stand C09/2) präsentieren. Mithilfe der Technologie können eine Vielzahl von Batteriezellen in wenigen Sekunden zu einem Batteriesystem vereint werden. Der platzsparende Aufbau der Batterien sorgt dafür, dass im gleichen Volumen mehr elektrische Energie gespeichert werden kann.
www.invenox.de/

Weitere TUM-Ausgründungen auf der Hannover Messe: 

Soley
Software zur automatischen Analyse und Visualisierung von Produktdaten und Produktmodellen
Halle 2, Stand A52
www.soley-technology.com

Voxeljet
3D-Druck
Halle 7, Stand A38
www.voxeljet.de/

Aerolas
Luftlager, Präzisionsantriebe
Halle 2, Stand A52
www.aerolas.de/de/

Technische Universität München

Corporate Communications Center Stefanie Reiffert
reiffert(at)zv.tum.de