Amy Wuttke und Josef Keilhofer vom Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb) untersuchen Möglichkeiten, Akkumaterialien durch eine Prägewalze eine Mikrostruktur zu geben.
Amy Wuttke und Josef Keilhofer vom Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb) untersuchen Möglichkeiten, Akkumaterialien durch eine Prägewalze eine Mikrostruktur zu geben.
Bild: bavariaone
  • Mobilität, Nachhaltigkeit, TUM in den Medien
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TV-Bericht in SAT.1 Bayern über Forschung zu Akkus mit noch höherer ReichweiteDer Akku der Zukunft

Im Laufe der letzten 20 Jahre wurde die Energiespeicherfähigkeit der Lithiumjonen-Technologie immer weiter ausgereizt. Eine neue Technologie könnte einen deutlichen Sprung in Richtung kompakterer Akkus mit noch größerer Reichweite erlauben, der Festkörperelektrolyt-Akku.

Mehrere Gruppen der Technischen Universität München (TUM) arbeiten an dieser neuen Technologie, von der elektrochemischen Grundlagenforschung über die Analytik mit Hilfe von Neutronen bis hin zur Produktionstechnik. Ein Beitrag von SAT.1 stellt ausgewählte Forschungsarbeiten vor.

Der Beitrag ist in der SAT.1 Bayern-Mediathek abrufbar:

Technik der Zukunft? Neue Batterie für E-Mobilität - Dokumentation in der Mediathek von Sat.1 Bayern (Dauer ca. 25 Min)

Die Verfügbarkeit von Inhalten in Mediatheken ist unter Umständen begrenzt.

 

Technische Universität München

Corporate Communications Center Dr. Andreas Battenberg
battenberg(at)zv.tum.de

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