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Rang 8 im Global University Employability Ranking

Unternehmen zählen TUM-Absolventen zu Top 10 weltweit

Studierende und Dozent in einem ingenieurwissenschaftlichen Seminar
Praktische Fragen auf hohem wissenschaftlichen Niveau diskutieren - das bietet das Studium an der TUM. (Bild: Eckert / TUM)

TUM in Rankings

Die Technische Universität München (TUM) gehört bei der Qualität der Absolventinnen und Absolventen zu den besten zehn Universitäten weltweit. Zu diesem Ergebnis kommt das „Global University Employability Ranking“, für das rund 6.000 Manager in 20 Ländern befragt wurden. Die TUM belegt Rang 8, als drittbeste europäische Universität nach Cambridge und Oxford.

Im Auftrag des britischen Magazins „Times Higher Education“ werden jedes Jahr Unternehmen in allen großen Branchen von der französischen Unternehmensberatung Emerging und dem deutschen Marktforschungsunternehmen Trendence nach den Universitäten mit den besten Absolventinnen und Absolventen gefragt.

Nach Ansicht der Manager, unter ihnen viele Personalverantwortliche, gehört die TUM zu den zehn Universitäten, die ihre Studierenden am besten auf die Arbeitswelt vorbereiten. Sie erreicht im „Global University Employability Ranking“ Rang 8, wie schon im Jahr 2014. Die Plätze 1 bis 7 werden ausnahmslos von US-amerikanischen und britischen Universitäten eingenommen. Die TUM ist damit nach den Universitäten in Cambridge (Rang 4) und Oxford (Rang 7) die Nummer drei in Europa.

Nach Ansicht von TUM-Präsident Wolfgang A. Herrmann sind mehrere Faktoren für die Qualität der Ausbildung ausschlaggebend: „Zum einen verbinden wir einen hohen Anspruch an die Wissenschaftlichkeit des Studiums mit einem exemplarischen Praxisbezug. Dazu gehört auch, dass die Studierenden schon früh mit guten Unternehmen arbeiten. Praxisbezug bedeutet aber auch, dass wir die Inhalte unserer Studiengänge auf die langfristig bedeutenden Themen unserer Zeit ausrichten. Zum anderen haben wir die Lehrmethoden auf Grundlage empirischer Erkenntnisse ständig modernisiert, und zwar im unmittelbaren Austausch mit den Studierenden.“

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