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Bayern: Größte EU-Fördersumme ging 2016 an die TUM

30 Millionen Euro EU-Mittel für die Forschung

Uhrentrum und Flaggen der TUM
Die TUM konnte die Forschungsförderung durch die EU steigern. (Bild: Heddergott / TUM)

Campus

Die Technische Universität München (TUM) hat unter den bayerischen Hochschulen im vergangenen Jahr mit rund 30 Millionen Euro die meisten EU-Fördermittel für Forschung und Entwicklung erhalten. Insgesamt konnte sie 33,5 Millionen Euro EU-Mittel einwerben, rund 11 Millionen Euro mehr als im Vorjahr.

Bei der Forschungsförderung der Europäischen Union liegt die TUM in Bayern auf Rang 1 vor der LMU München mit rund 27 Millionen Euro und der Universität Erlangen-Nürnberg mit rund 6,5 Millionen Euro.

Die EU schüttete außerdem 2,9 Millionen Euro aus ihren Bildungsprogrammen an die TUM aus, unter anderem für den Studierenden- und Mitarbeiteraustausch im Erasmus-Programm. Auch hier konnte die TUM in Bayern den größten Betrag einwerben, vor der LMU mit rund 1,8 Millionen Euro. Eine Million Euro erhielt die TUM aus Strukturfonds der EU.

Insgesamt förderte die EU die bayerischen Hochschulen mit gut 103 Millionen Euro. Davon flossen rund 80 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung, 10 Prozent mehr als im Vorjahr.