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Straubing verleiht Prof. Wolfgang A. Herrmann die höchste Auszeichnung der Stadt

Ehrenbürgerwürde für TUM-Präsident

Prof. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der TUM.
Prof. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der TUM. (Bild: Heddergott / TUM)

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Prof. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der Technischen Universität München (TUM) wird Ehrenbürger von Straubing. Mit der höchsten Auszeichnung, die die Stadt  zu vergeben hat, werden seine Verdienste um die Entwicklung des Wissenschafts- und Hochschulstandortes Straubing und die Umwandlung in einen Universitätsstandort gewürdigt. Die Ernennung hat der Stadtrat auf Vorschlag von Oberbürgermeister Markus Pannermayr einstimmig beschlossen.

Am 28. Juli 2016 hatte der Bayerische Ministerrat  beschlossen, dass aus dem Straubinger Wissenschaftszentrum für Nachwachsende Rohstoffe die „Hochschule Straubing für Biotechnologie und Nachhaltigkeit“ werden soll. Die Trägerschaft der Hochschule übernimmt die TUM. Die Universität wird mittelfristig rund 30 neue Professuren an ihrem vierten Standort ansiedeln und zehn neue Studiengänge anbieten.

„Für die Stadt Straubing ist die Kooperation mit der TU München ein besonderer Glücksfall“, erläutert Oberbürgermeister Markus Pannermayr. „Mit dem künftigen Status eines vollwertigen und vollständig integrierten Standortes dieser international hoch anerkannten Universität stehen wir vor einem sehr großen und bedeutenden Entwicklungsschritt.“ Zu diesem Durchbruch habe Prof. Wolfgang A. Herrmann in besonderer Art und Weise und mit herausragendem Engagement persönlich beigetragen. „Wir sind sehr stolz und dankbar, Prof. Herrmann als engen Freund und Mitstreiter an unserer Seite zu haben“, sagte Pannermayr.

Die Verleihung des Ehrenbürgerrechts soll im Rahmen einer Festsitzung des Stadtrates im Rittersaal des Herzogsschlosses im Herbst dieses Jahres stattfinden.