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Uni-Vergleich: Am meisten Gründerinnen und Gründer aus der TUM

Spitzenreiter im „Deutschen Startup Monitor“

Studentinnen in einem Kurs bei UnternehmerTUM
An der TUM ist eine lebendige Gründungsszene entstanden. (Bild: A. Heddergott / TUM)

TUM in Rankings

Die Technische Universität München (TUM) bringt unter den deutschen Hochschulen die meisten Gründerinnen und Gründer hervor. Dies zeigt der „Deutsche Startup Monitor 2017“.

Für den „Deutschen Startup Monitor“ hat die Universität Duisburg-Essen im Auftrag des Bundesverbands Deutsche Startups mehr als 1.800 Unternehmen, die jünger als zehn Jahre sind, mit rund 4.200 Gründerinnen und Gründern analysiert.

Dabei wurde auch untersucht, ob die Gründerinnen und Gründer studiert haben und wenn ja, an welcher Hochschule. An der Spitze dieser Rangliste steht die TUM mit rund 50 Befragten. Es folgen das Karlsruher Institut für Technologie und die RWTH Aachen. An der TUM werden jedes Jahr rund 70 Unternehmen gegründet.

Wie kann aus Deiner Idee ein Produkt werden?

Im Studium an der TUM spielt die unternehmerische Sicht auf Technologien und Verfahren eine große Rolle. Wie kann aus Deiner Idee ein Produkt werden, das Du selbst auf den Markt bringst – diese Frage wird den Studierenden in vielen Seminaren gestellt. Zusätzliche Studienangebote, etwa am Center for Digital Technology and Management (CDTM), sind explizit auf die Unternehmensgründung ausgerichtet. Wer sich entscheidet, während oder nach seinem Studium ein Unternehmen zu gründen, kann im TUM Entrepreneurship Center während der gesamten Gründungsphase umfassende Unterstützung bekommen.

Auch der „Gründungsradar“ des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft hat in diesem Jahr die hervorragenden Bedingungen für Start-ups bestätigt: In diesem Ranking liegt die TUM auf Platz 1 unter den großen Hochschulen.

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