Reuters-Ranking „Europe’s Most Innovative Universities“

TUM zählt zu innovativsten Universitäten Europas

Wissenschaftlerin in Forschungslabor
Die TUM verbindet Grundlagenforschung und Technologieentwicklung. (Bild: A. Eckert / TUM)

TUM in Rankings

Zum dritten Mal in Folge zählt das Reuters-Ranking die Technische Universität München (TUM) zu den Top 10 der innovativsten Universitäten Europas. Die britische Wirtschaftsnachrichtenagentur Reuters wertet für ihre Rangliste aus, wie stark die Universitäten mit Forschungsergebnissen und Erfindungen zum Fortschritt in Technologie und Wirtschaft beitragen.

Das Ranking „Europe’s Most Innovative Universities 2018“ hat über den Zeitraum von 2011 bis 2016 zehn Indikatoren analysiert, u.a.

  • wie viele Patente die Universitäten angemeldet und erteilt bekommen haben, insbesondere international
  • wie häufig diese Patente in anderen Patentanmeldungen zitiert wurden
  • wie häufig die wissenschaftlichen Publikationen der Universitäten in Patenanmeldungen sowie in Forschungspublikationen der Industrie zitiert wurden.

Die TUM steht auf Rang sechs in der Spitzengruppe, die von der KU Leuven, dem Imperial College London und der University of Cambridge angeführt wird. Mit der École polytechnique fédérale de Lausanne (EPFL) auf Rang vier und der Technischen Universität Dänemark auf Rang 9 gehören zwei weitere Mitglieder der EuroTech Universities Alliance zu den Top 10.

Das Ranking spiegelt die erfolgreiche Strategie der TUM zum Technologietransfer wider, der neben Forschung und Lehre die dritte Säule der Universität bildet. Dazu gehört nicht nur die Patentpolitik, sondern auch die Förderung von jährlich rund 70 Unternehmensgründungen. Laut „Deutschem Startup Monitor“ bringt die TUM unter den deutschen Hochschulen die meisten Gründerinnen und Gründer hervor. Mit den innovativsten Global Playern schließt die TUM langfristige Forschungspartnerschaften, zuletzt mit Google. Mehr und mehr Unternehmen siedeln sich unmittelbar auf dem Campus an.

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