14. - 17. Mai: „European Union Week“ an der TUM

Wie kann die Vielfalt in der EU zur Stärke werden?

Staats- und EU-Flaggen
Wie kann aus der Vielfalt der Staaten eine Union werden? (Bild: stormwatch153 / iStockphoto.com)

Termin

Die Unterschiede innerhalb der Europäischen Union sind in jüngster Zeit stärker denn je sichtbar geworden, meist als Konflikte. Wie kann diese Vielfalt zu einer Stärke werden? Um darüber zu diskutieren, veranstaltet die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Technischen Universität München (TUM) zum zweiten Mal die „European Union Week“, mit Gästen aus Ungarn und Griechenland. Den Eröffnungsvortrag hält am 14. Mai die Europaabgeordnete Nadja Hirsch.

Die Veranstaltungen sind öffentlich, der Eintritt ist frei. Die Vorträge und Diskussionen werden teils in deutscher, teils in englischer Sprache gehalten, erkennbar am Titel.

Montag, 14. Mai

15 – 15.45 Uhr,  Hörsaal N1190
EU policy for research and innovation
Prof. Joachim Henkel, Lehrstuhl für Technologie- und Innovationsmanagement der TUM

Eröffnungsveranstaltung:

18 – 20 Uhr, Audimax

Begrüßung
Prof. Joachim Henkel, Prodekan für Forschung, TUM School of Management

Opening remarks
Prof. Hana Milanov, ehemalige Vizepräsidentin für Internationale Allianzen und Alumni der TUM

Europa kann mehr: Wie wir jetzt unsere Rolle als Global Player einnehmen müssen
Nadja Hirsch, Vorsitzende der FDP im Europäischen Parlament

Dienstag, 15. Mai

11.30 – 13 Uhr, Raum 2418
Die europäische Staatsschuldenkrise
Prof. Robert K. Frhr. von Weizsäcker, Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, Finanzwissenschaft und Industrieökonomik der TUM

16.45 – 17.30 Uhr, Karl Max von Bauernfeind-Hörsaal
ESBIES: A structured product making the Euro more resilient?
Prof. Christoph Kaserer, Lehrstuhl für Finanzmanagement und Kapitalmärkte der TUM

Mittwoch, 16. Mai

18 – 19.30 Uhr, Theodor Fischer-Hörsaal

Europe and the European South in Times of Crisis: Through the Looking Glass
Prof. em. Dr. Tassos Giannitsis, Kapodistrias-Universität Athen / ehemaliger griechischer Arbeits-, Außen- und Innenminister

Hungary and the European Union – A bittersweet relationship
Norbert Szijártó, Institute of World Economics der Ungarischen Akademie der Wissenschaften

Donnerstag, 17. Mai

18 – 19.30 Uhr, Theodor Fischer-Hörsaal

Robert Schuman’s Vision and Legacy: Peace as the European Project‘s Core
Prof. Christoph Ann, Lehrstuhl für Wirtschaftsrecht und Recht des Geistigen Eigentums der TUM

The European Single Market: Idea, Growth and Benefits

Prof. Joachim Henkel, Lehrstuhl für Technologie- und Innovationsmanagement der TUM