15. Juli: Michael Krautblatter bei der Wissenschaftsmatinee im Institute for Advanced Study

Alpine Naturgefahren und Perspektiven der Vorhersage

Prof. Michael Krautblatter im Permafroststollen auf der Zugspitze. (Bild: A. Heddergott / TUM)
Prof. Michael Krautblatter erforscht die Auswirkungen des Klimawandels auf den Alpenraum. (Bild: A. Heddergott / TUM)

Termin

Was bedeutet der Klimawandel für den Alpenraum? Können das Monitoring und die Analyse von Hangbewegungen die alpine Sicherheit in den kommenden Jahrzehnten gewährleisten? Um diese und viele andere Fragen dreht sich die Wissenschaftsatinee des Institute for Advanced Study (IAS) am 15. Juli 2018 mit Michael Krautblatter, Professor für Hangbewegungen an der Technischen Universität München (TUM).

Murgänge, Felsstürze und die Folgen der Permafrostdegradation nehmen in einigen Bereichen der Alpen signifikant zu. Sie treffen auf eine ausgebaute Infrastruktur und den erhöhten Freizeitnutzungsdruck der Hochlagen. Um mit den wachsenden Risiken umzugehen, kommt dem besseren Verständnis und der Vorhersage alpiner Naturgefahren eine Schlüsselfunktion zu. Michael Krautblatter ist seit 2012 Professor für das Fachgebiet Monitoring, Analyse und Frühwarnung von Hangbewegungen an der TUM. Bei der Wissenschaftsmatinee des TUM IAS wird er einen Überblick über seine Forschungsarbeit geben.

WissenschaftsMatinee: Alpine Naturgefahren und Perspektiven der Vorhersage

Sonntag, 15 Juli 2018, 11 Uhr

TUM Institute for Advanced Study
Lichtenbergstrasse 2 a
85748 Garching

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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