Symposium beleuchtet prägende Zeit des Schriftstellers

Thomas Mann in München

Thomas Mann studierte an der Technischen Hochschule München.
Bild: Julie-Rousset.de / B. Megele, SZ Photo / Library of Congress / ETH Zürich / TUM

Termin

1894 schrieb sich Thomas Mann an der damaligen Technischen Hochschule (TH) in München als Student ein. Er wählte Vorlesungen über Nationalökonomie, Allgemeine Kunstgeschichte, Grundzüge der Ästhetik, Deutsche Literaturgeschichte und Shakespeares Tragödien. „Diese schönen Vorlesungen“ gewährten ihm „Nutzen und Freude“. Einflüsse und Anregungen finden sich bis ins Spätwerk. Das Symposium „Thomas Mann in München – Ein schwieriger Weg in die Moderne“ widmet sich vom 22. bis 24. März der vielschichtigen Durchdringung von Technik, Musik und Politik in Thomas Manns Leben und Werk. Es wird ergänzt durch eine Lesung, einen Stadtrundgang, ein Gesprächskonzert sowie eine Ausstellung durch Studierende der TUM.

Die Veranstaltungen richten sich nicht nur an Fachwissenschaftler, sondern auch an die breite Öffentlichkeit. Ausrichter ist das neue Munich Center for Technology in Society (MCTS) der TUM. Es erforscht die humanwissenschaftlichen Aspekte der Technikwissenschaften. Soziologen und Ethiker, Philosophen und Historiker, Politik- und Medienwissenschaftler arbeiten in gemeinsamen Forschungsprojekten Hand in Hand mit Ingenieur- und Naturwissenschaftlern.

Programm „Thomas Mann in München – Ein schwieriger Weg in die Moderne“

Öffnungszeit der Ausstellung: 18. - 22.3., 11 - 15 Uhr; 23. - 24.3. während des Symposiums und nach Vereinbarung bei peter.brenner@tum.de
Für die Vorträge ist keine Anmeldung erforderlich.

Kontakt:
Technische Universität München
Munich Center for Technology in Society (MCTS)
T: +49 89 289 25361
E: mcts@tum.de
W: www.mcts.tum.de