TUM in den Medien

Sendung verpasst? Die Medien-Seite zeigt eine Auswahl aktueller Fernseh- und Radio-Beiträge über die TUM. 

  • Prof. Florian Holzapfel vom Lehrstuhl für Flugsystemdynamik bei der Bayern 2 radioWelt

    Warum Flugtaxis eine realistische Option sind

    Prof. Dr.-Ing. Florian Holzapfel vom Lehrstuhl für Flugsystemdynamik. Foto: Heddergott /TUM

    Sind Flugtaxis, die Gäste schnell und umweltschonend durch die Gegend fliegen, eine ferne Zukunftsvison oder schon zum Greifen nah? Die Sendung radioWelt auf Bayern 2 nahm die aktuelle Diskussion zum Anlass, diese Frage mit Prof. Florian Holzapfel vom Lehrstuhl für Flugsystem­dynamik der Technischen Universität München (TUM) zu erörtern. Im Interview erläutert der Spezialist für Flugsysteme und Flugrobotik, welche Technologien Flugtaxis zu einer realistischen Option machen.

  • BR "Gut zu wissen": Wie werden Ballaststoffe schmackhaft?

    Forschen an der Formel für die gesündere Pizza

    Über eine Million Tiefkühlpizzen essen die Deutschen täglich. (Foto: Oksana Bratanova / iStock)

    Ungesundes Essen mit viel Zucker, Salz und Fett schmeckt uns leider häufig viel besser als eine gesündere, ballaststoffreiche Kost. Denn oftmals schmecken Ballaststoffe dem menschlichen Gaumen zu bitter. Warum nicht den Spieß umdrehen und schmackhafte Lebensmittel von vornherein gesünder herstellen? Die Lebensmittelchemikerin Tara Duggan forscht an der Technischen Universität München für ihre Doktorarbeit daran. Sie untersucht Ballaststoffe auf ihre Geschmackskomponenten, um sie im Nachgang zu verbessern.

  • BR radiowissen: Zwei Mediziner der TUM sprechen über den Blinddarm

    Nutzloser Anhang oder Schutzzone für Bakterien?

    Der Blinddarm ist Teil des Dickdarms, der von zahlreichen unterschiedlichen Bakterien besiedelt wird. Sie produzieren hauptsächlich Fettsäuren aus unserer Nahrung. (Bild: PrettyVectors / istockphoto)

    Der Blinddarm galt lange als nutzloses Überbleibsel der Evolution, das sich entzünden kann, starke Schmerzen verursacht und entfernt werden muss. Doch das kurze Stück unseres Darms hat einen Imagewandel durchlaufen: In BR radiowissen erklären Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, welche Aufgaben er für das Immunsystem übernimmt. Die beiden Mediziner Dr. Daniel Hartmann und Dr. Peter Klare vom Universitätsklinikum rechts der Isar der Technischen Universität München (TUM) beschreiben zudem, wie Diagnose und Operation bei einer Blinddarmentzündung ablaufen.

  • BR-Magazin Unkraut: Interview mit Prof. Thomas Knoke

    Wie sieht eine nachhaltige Waldwirtschaft aus?

    Nadelhölzer wie beispielweise die Fichte machen einen hohen Anteil an der Papierholzproduktion aus. (Foto: R.Rosin / TUM)

    Der Konsum von Verpackungsmaterial und Hygienepapier in Deutschland steigt stetig. Folglich wird auch mehr Holz für die Produktion verbraucht, um der Nachfrage gerecht zu werden. Prof. Thomas Knoke, Experte für Waldinventur und nachhaltige Nutzung, erklärt wie eine nachhaltige Waldwirtschaft funktioniert, was ein FSC-Siegel ist und er veranschaulicht den Nachteil von Monokulturen.

  • Arte: Proteom-Code – dem Geheimnis des Lebens auf der Spur

    Auf dem Weg zu zielgerichteteren Krebstherapien

    Weltweit wird derzeit des Baumaterial des Menschen entschlüsselt: das Proteom oder die Gesamtheit der Proteine. Sie prägen den Körper aus – und auch seine Krankheiten. (Foto: W. Filser/ TUM)

    Wie ein Körper aussieht, darüber bestimmen die Proteine. Deshalb ist nach der Entschlüsselung des menschlichen Genoms die Decodierung des Proteoms eine der nächsten Pionierleistungen der Forschung. Ein globaler Wettlauf unter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern um ein besseres Verständnis, wie Proteine agieren und Zellen verändern, hat von Cambridge über Genf, Edinburgh, Berlin, München bis Peking längst begonnen. Auch Wissenschaftler der TUM sind beteiligt. Das Ziel der Forscherteams weltweit: zielgerichtetere Krebstherapien.

  • BR-Interview: Mediziner Dr. Scherr zum Thema Grippe und Sport

    Sportpause nach Grippe oder Erkältung?

    Sportmediziner Dr. Johannes Scherr vom Zentrum für Prävention und Sportmedizin der TU München im Interview zu Sport nach grippalen Infekten mit der "Rundschau" vom BR. (Foto: Screenshot)

    Sport bei grippalen Infekten oder gar einer Grippe kann riskant bis lebensgefährlich sein. Wer die Warnsignale seines Körpers nicht beachtet oder bewusst darüber hinweggeht, bringt sich in Gefahr. Wann eine Sportpause eingelegt werden sollte, um Herzprobleme und im schlimmsten Falle einen plötzlichen Herztod zu vermeiden, das erklärt der Sportmediziner Dr. Johannes Scherr vom Zentrum für Prävention und Sportmedizin der TU München in der "Rundschau" des Bayerischen Rundfunks.

  • Xenius: Interview mit Prof. Brigitte Poppenberger

    Steroidhormone – Doping für Pflanzen

    Sind die Pflanzen nicht gegen Spätfrost gewappnet, kann dieser die Ernte zerstören. (Foto: VolkovaIrina / iStock)

    In den vergangenen Jahren sind die Winter in Deutschland immer wärmer geworden und Spätfrost ist keine Seltenheit mehr. Molekularbiologin Prof. Brigitte Poppenberger und ihr Team haben herausgefunden, dass sich manche Pflanzenarten eine Art "molekularen Winterspeck" zulegen, um sich gegen Klimaveränderungen zu schützen. Wie sich die Ergebnisse der Grundlagenforschung auf die Praxis auswirken, wird in der Sendung Xenius erklärt.

  • BR Gesundheit über Grippeviren und die jährliche Grippewelle

    „Das Influenza-Virus ist ein Killer.“

    Vor 100 Jahren brach weltweit die Spanische Grippe aus und forderte Millionen von Opfern. Kann es heute immer noch zu einem solch schlimmen Ausbruch kommen? Und wie gefährlich ist die jährlich wiederkehrende Grippe? Diese Fragen beantworten die Virologin Prof. Ulrike Protzer und der Arzt Dr. Christoph Spinner und erklären, was es mit der Spanischen Grippe auf sich hatte und wie sich Kliniken auf die jährliche Grippewelle vorbereiten.

  • Robotikexperte Dr. Florian Röhrbein im ARD-Morgenmagazin

    Beim Smalltalk versagt die künstliche Intelligenz

    Dr. Florian Röhrbein.

    Den Begriff künstliche Intelligenz assozieren viele Menschen mit Robotern, die menschliche Verhaltensweisen perfekt imitieren können. Doch diese Technologie ist noch nicht wirklich ausgereift, erklärt Dr. Florian Röhrbein im Morgenmagazin der ARD. Was dagegen kaum jemand bewusst wahrnimmt: Künstliche Intelligenz steckt auch in Produkten, die wir täglich verwenden, zum Beispiel im Smartphone.

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