TUM in den Medien

Sendung verpasst? Die Medien-Seite zeigt eine Auswahl aktueller Fernseh- und Radio-Beiträge über die TUM. 

  • BR Campus Magazin: Mit Künstlicher Intelligenz das Gehirn entschlüsseln

    Forschen für die Roboter-Zukunft

    Mithilfe Künstlicher Intelligenz lernt die Robotermaus zu gehen wie eine lebende Maus.

    Das Campus Magazin des Bayerischen Rundfunks zeigt, wie Künstliche Intelligenz uns in Zukunft unterstützen kann. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM), die an dem europäischen Großforschungsprojekt „Human Brain Project“ forschen, bringen einer Robotermaus das Laufen bei – um mehr über das menschliche Gehirn zu erfahren. Außerdem entwickeln Studierende der TUM den ersten lernfähigen Liftbau-Roboter.

  • SAT.1 BAYERN: Sondersendung zum Thema Künstliche Intelligenz

    Ein Roboter mit Muskeln und Sehnen

    Der humanoide Roboter Roboy 2.0.

    Eine Sondersendung von SAT.1 BAYERN zeigt den aktuellen Stand der Forschung im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Der Roboter Roboy der Technischen Universität München (TUM) wird dem Menschen immer ähnlicher. Künstliche Muskeln und Sehnen sorgen dafür, dass Roboy sich wie ein Mensch bewegt. Aber er soll auch lernen, wie einer zu kommunizieren. Forscherinnen und Forscher von fortiss, einem An-Institut der TUM, entwickeln Künstliche Intelligenz im Bereich des autonomen Fahrens.

  • BR „WissenHautnah“: Das Team der TUM beim Roborace in Berlin

    Künstliche Intelligenz lenkt elektrisches Rennauto

    Der DevBot.

    Wie gut kann Künstliche Intelligenz ein Rennauto fahren? Forscher der Technischen Universität München haben sich dieser Herausforderung bei der Formula E in Berlin gestellt. Ihre selbst entwickelte Software steuerte das Elektroauto DevBot von Roborace. Der BR hat die jungen Wissenschaftler von der Entwicklung der Software bis zum entscheidenden Rennen begleitet.

  • BR: TV-Doku zu 150 Jahren TUM

    Dokumentarfilm über die Technische Universität München

    Die TUM zwischen Tradition und Moderne: Das alljährliche Maibaumaufstellen zählt zu einem der traditionelleren Rituale im studentischen Alltag. (Foto: BR)

    Der Dokumentarfilm „150 Jahre TUM” zeichnet die Historie der TU München nach von ihren Anfängen 1868 bis in die heutige Zeit hinein. Mit Interviews, historischen Filmsequenzen und Fotos sowie modernen Animationen wird deutlich, welchen Einfluss die Forschung der TUM auf den Alltag eines jeden hat und welche Erfindungen aus ihr hervorgingen. Genauso betrachten die Redakteure Gunnar Mergner und Doris Tromballa die schwierigen Jahre während der NS-Zeit oder während Phasen des Stillstandes und so entsteht ein umfassendes Bild von 150 Jahren TU München – gestern und heute.

  • Mehrere TV-Sendungen zu 150 Jahren TUM

    Festakt zum Jubiläum live im BR

    Menschen formen den Schriftzug "TUM 150"

    Das Bayerische Fernsehen und ARD alpha berichten morgen gleich mehrfach über das Jubiläum der TUM. Live zeigt der BR ab 10 Uhr online und im TV den Festakt in der Münchner Residenz mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Weitere Sendungen geben Einblicke in ungewöhnliche Forschungsprojekte, blicken auf die Geschichte der Hochschule zurück und fragen Präsident Wolfgang A. Herrmann nach der Zukunft der Universitäten.

  • Prof. Florian Holzapfel vom Lehrstuhl für Flugsystemdynamik bei der Bayern 2 radioWelt

    Warum Flugtaxis eine realistische Option sind

    Prof. Dr.-Ing. Florian Holzapfel vom Lehrstuhl für Flugsystemdynamik. Foto: Heddergott /TUM

    Sind Flugtaxis, die Gäste schnell und umweltschonend durch die Gegend fliegen, eine ferne Zukunftsvison oder schon zum Greifen nah? Die Sendung radioWelt auf Bayern 2 nahm die aktuelle Diskussion zum Anlass, diese Frage mit Prof. Florian Holzapfel vom Lehrstuhl für Flugsystem­dynamik der Technischen Universität München (TUM) zu erörtern. Im Interview erläutert der Spezialist für Flugsysteme und Flugrobotik, welche Technologien Flugtaxis zu einer realistischen Option machen.

  • BR "Gut zu wissen": Wie werden Ballaststoffe schmackhaft?

    Forschen an der Formel für die gesündere Pizza

    Über eine Million Tiefkühlpizzen essen die Deutschen täglich. (Foto: Oksana Bratanova / iStock)

    Ungesundes Essen mit viel Zucker, Salz und Fett schmeckt uns leider häufig viel besser als eine gesündere, ballaststoffreiche Kost. Denn oftmals schmecken Ballaststoffe dem menschlichen Gaumen zu bitter. Warum nicht den Spieß umdrehen und schmackhafte Lebensmittel von vornherein gesünder herstellen? Die Lebensmittelchemikerin Tara Duggan forscht an der Technischen Universität München für ihre Doktorarbeit daran. Sie untersucht Ballaststoffe auf ihre Geschmackskomponenten, um sie im Nachgang zu verbessern.

  • BR radiowissen: Zwei Mediziner der TUM sprechen über den Blinddarm

    Nutzloser Anhang oder Schutzzone für Bakterien?

    Der Blinddarm ist Teil des Dickdarms, der von zahlreichen unterschiedlichen Bakterien besiedelt wird. Sie produzieren hauptsächlich Fettsäuren aus unserer Nahrung. (Bild: PrettyVectors / istockphoto)

    Der Blinddarm galt lange als nutzloses Überbleibsel der Evolution, das sich entzünden kann, starke Schmerzen verursacht und entfernt werden muss. Doch das kurze Stück unseres Darms hat einen Imagewandel durchlaufen: In BR radiowissen erklären Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, welche Aufgaben er für das Immunsystem übernimmt. Die beiden Mediziner Dr. Daniel Hartmann und Dr. Peter Klare vom Universitätsklinikum rechts der Isar der Technischen Universität München (TUM) beschreiben zudem, wie Diagnose und Operation bei einer Blinddarmentzündung ablaufen.

  • BR-Magazin Unkraut: Interview mit Prof. Thomas Knoke

    Wie sieht eine nachhaltige Waldwirtschaft aus?

    Nadelhölzer wie beispielweise die Fichte machen einen hohen Anteil an der Papierholzproduktion aus. (Foto: R.Rosin / TUM)

    Der Konsum von Verpackungsmaterial und Hygienepapier in Deutschland steigt stetig. Folglich wird auch mehr Holz für die Produktion verbraucht, um der Nachfrage gerecht zu werden. Prof. Thomas Knoke, Experte für Waldinventur und nachhaltige Nutzung, erklärt wie eine nachhaltige Waldwirtschaft funktioniert, was ein FSC-Siegel ist und er veranschaulicht den Nachteil von Monokulturen.

  • Arte: Proteom-Code – dem Geheimnis des Lebens auf der Spur

    Auf dem Weg zu zielgerichteteren Krebstherapien

    Weltweit wird derzeit des Baumaterial des Menschen entschlüsselt: das Proteom oder die Gesamtheit der Proteine. Sie prägen den Körper aus – und auch seine Krankheiten. (Foto: W. Filser/ TUM)

    Wie ein Körper aussieht, darüber bestimmen die Proteine. Deshalb ist nach der Entschlüsselung des menschlichen Genoms die Decodierung des Proteoms eine der nächsten Pionierleistungen der Forschung. Ein globaler Wettlauf unter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern um ein besseres Verständnis, wie Proteine agieren und Zellen verändern, hat von Cambridge über Genf, Edinburgh, Berlin, München bis Peking längst begonnen. Auch Wissenschaftler der TUM sind beteiligt. Das Ziel der Forscherteams weltweit: zielgerichtetere Krebstherapien.

Kontakt

Corporate Communications Center
Tel. +49 89 289 22778
presse@tum.de

Alle Ansprechpersonen