TUM in den Medien

Sendung verpasst? Die Medien-Seite zeigt eine Auswahl aktueller Fernseh- und Radio-Beiträge über die TUM. 

  • München.tv: „Stadtrundgang“ zu Gast am FRM II

    Stadtrundgang zur Neutronenquelle

    Eine Reihe neuer Projekte an der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) werden in den nächsten Jahren neue Impulse für Forschung und Anwendung der Neutronen in Garching geben. Drei dieser Projekte stellt münchen.tv in seiner Sendung „Stadtrundgang“ vor. Mit seinen bayerisch-hintersinnigen Fragen verwickelt Christopher Griebel von münchen.tv die TUM-Wissenschaftler in Gespräche über die Produktion von Radioisotopen, die Anwendungen von Positronen und von ultrakalten Neutronen.

  • Deutschlandfunk: Prof. Thomas Knoke im Streitgespräch

    Soll unser Wald wilder werden?

    Der Wald hat viele Funktionen: Er bietet Raum für Erhohlung, er beherbergt eine große Artenvielfalt und er kann wirtschaftlich genutzt werden. (Foto: binagel / iStock)

    Ein Drittel der Landesfläche Deutschlands ist mit Bäumen bewachsen, Tendenz leicht steigend. Viele Menschen wünschen sich mehr naturnahen Wald, der früheren Buchenwäldern gleicht. Dieser Wunsch nach Wildnis ist eine Frage der Priorität. Prof. Thomas Knoke vom Lehrstuhl für Waldinventur und nachhaltige Nutzung der TUM äußert sich im Streitgespräch "Urwald oder Holzplantage?" des Deutschlandsfunks über Artenvielfalt in Nutzwäldern und die Gefahr der Verschiebung des Ressourcenverbrauchs. Ihm widerspricht Prof. Jörg Müller, Stellvertretender Leiter des Nationalparks Bayerischer Wald.

  • Sat1 aus Bayern: Prof. Martin Halle im Interview

    Was tun bei Diabetes?

    Menschen mit Diabetes können den Blutzucker im Körper nicht richtig abbauen. (Foto: abcmedia / Fotolia)

    Rund sieben Millionen Menschen in Deutschland leiden an Diabetes. Der früher als Alterszucker bezeichnete Diabetes mellitus vom Typ 2 ist daher längst zum "Volkszucker" geworden, manche Experten sprechen sogar schon von einer globalen Epidemie. Ursache ist dabei häufig Übergewicht und zu wenig körperliche Aktivität. Prof. Martin Halle, Ärztlicher Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TUM erklärt, warum Bewegung für die Vorbeugung wichtig ist.

  • Medien berichten über Verfassungsgerichtsurteil und Erfolge der TUM

    Eignungsprüfung statt Numerus clausus

    Studierende im Hörsaal

    Das Bundesverfassungsgericht hat gestern den Numerus clausus in Medizin für teilweise verfassungswidrig erklärt. Die Richter stellten klar, dass sich Regeln für die Vergabe von Studienplätzen grundsätzlich an der Eignung der Bewerberinnen und Bewerber orientieren müssen. Die TUM hat schon im Jahr 2000 den NC weitgehend abgeschafft und Eignungsprüfungen eingeführt. Studierende, die in diesen Verfahren zugelassen werden, schließen ihr Studium deutlich häufiger erfolgreich ab als Studierende anderer Universitäten. Zahlreiche Medien haben jüngst über diesen Erfolg der TUM berichtet.

  • Prof. Sophie Wolfrum im alpha-Forum des BR

    "Stadtluft macht frei"

    Prof. Sophie Wolfrum vom Lehrstuhl für Städtebau und Regionalplanung.

    Immer mehr Menschen zieht es in die Städte. Was das Leben in den urbanen Zentren so attraktiv macht, aber auch welche Probleme und Herausforderungen durch diesen Trend entstehen, erklärt Prof. Sophie Wolfrum vom Lehrstuhl Städtebau und Regionalplanung in der Sendung "alpha-Forum" des BR.

  • Arte zum Thema Leben mit Spenderherz

    50 Jahre Herztransplantation: Was kann Medizin heute leisten?

    Das Herz: Motor unseres Lebens. (Foto: Nerthuz / iStock)

    Ohne ein funktionierendes Herz kann der Mensch nicht überleben. Ein Herz schlägt im Jahr bis zu 36 Millionen Mal und versorgt dabei 100.000 Kilometer Blutgefäße im Körper. In Europa warten mehr als tausend herzkranke Menschen auf eine Organspende. Prof. Martin Halle erklärt am Beispiel des herztransplantierten Extremsportlers Elmar Sprink, zu welchen Leistungen Menschen mit Spenderherz fähig sein können.

  • Bayern 2 Radio: Prof. Hauner über Ernährungsmythen und was Krankheiten begünstigt

    Welche Ernährungsweise ist gesund?

    Was und wie häufig jemand essen sollte, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Generell ist eine vielseitige Ernährung mit viel eher pflanzlicher Kost empfehlenswert. (Foto: Eisenhans / Fotolia)

    Paleo, Low-Carb, Five Meals a Day – Ernährungsratschläge gibt es viele, aber welcher davon ist der richtige für eine gesunde Ernährung? Prof. Hans Hauner vom Lehrstuhl Ernährungsmedizin der TUM erklärt im Interview mit Bayern 2, was der Begriff für ihn bedeutet, welche Ernährungsregeln ins Reich der Mythen gehören und erklärt den Zusammenhang zwischen Nahrungsmitteln und dem Entstehen von Krankheiten wie Adipositas oder Diabetes.

  • ARD-alpha: Wie der Klimawandel die Vegetation verändert

    Passen sich Pflanzen Dürreperioden an?

    Andes als bei vielen anderen Naturkatastrophen ist Dürre oftmals ein schleichender Prozess und dadurch eine unterschätzte Naturgefahr. (Foto: Byku / Fotolia)

    Dürre ist ein weltweites Phänomen und eine unterschätzte Naturgefahr. In extremen Fällen führt sie zu Ernterückgängen und Krankheiten oder sogar zum Absterben von Pflanzen. Welche Rolle der Klimawandel dabei spielt, welche Auswirkungen das auf die Landwirtschaft haben kann und inwiefern sich Pflanzen "abhärten" können, erklärt Prof. Annette Menzel in ihrem Vortrag bei den Münchner Wissenschaftstagen.

  • BR alpha: Landwirtschaft und Wasserschutz

    Wie können Schadstoffeinträge im Grundwasser verringert werden?

    Landwirtschaft und Wasserschutz müssen sich nicht gegenseitig ausschließen. (Foto: Dickov / Fotolia)

    Landwirtschaft und Wasserschutz verursachen einen Konflikt, der gelöst werden muss. Die Landwirtschaft ist für die Erzeugung von Lebensmitteln zuständig, zugleich Kulturlandschaft und bietet Potenzial zur Energieerzeugung. Gleichzeitig kann sich eine zu hohe Menge an Nährstoffen im Boden negativ auf die Qualität des Grundwassers auswirken. Prof. Alois Heißenhuber äußert sich in seinem Vortrag bei den Münchner Wissenschaftstagen 2016 zu möglichen Lösungsansätzen.

  • TUM-Präsident Wolfgang A. Herrmann im Interview mit ARD-alpha

    Wie sieht die Universität der Zukunft aus?

    Präsident Wolfgang A. Herrmann in seinem Arbeitszimmer

    Der Wettbewerb um den Exzellenzstatus der deutschen Universitäten geht in eine neue Runde. Was hat die Exzellenzinitiative bislang bewirkt? Braucht Deutschland einen neuen Typ Universität? Welche Folgen hat die immer größer werdende Zahl an Studierenden? Diese Fragen beantwortet Prof. Wolfgang A. Herrmann, der am längsten amtierende Universitätspräsident des Landes, im Interview mit ARD-alpha. Er fordert, dass die Universitäten eigenständiger handeln dürfen, etwa bei der Auswahl der Studierenden.

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