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TUM in den Medien

Sendung verpasst? Die Medien-Seite zeigt eine Auswahl aktueller Fernseh- und Radio-Beiträge über die TUM. 

  • Hochschule für Politik im WDR: Prof. Jürgen Pfeffer über soziale Netzwerke

    Das Social-Media-Super-Wahljahr

    Prof. Jürgen Pfeffer

    Europa startet in ein Super-Wahljahr mit den Wahlen zum Bundestag, zur französischen Präsidentschaft und zum niederländischen Parlament. Und nach den Erfahrungen in den USA wird aufgeregt diskutiert, welche Auswirkungen die sozialen Netzwerke auf politische Abstimmungen haben. Jürgen Pfeffer, Professor für Computational Social Science and Big Data, analysiert auf WDR 5 den Einfluss verschiedener Social-Media-Phänomene, von Fake News bis zum Sprachrohr für unterrepräsentierte Gruppen.

  • münchen.tv: Studierende der TU München bauen Mini-Satelliten

    Selbstentwickelter Satellit mit Mission im Weltall

    Blick vom Weltall auf die Erde.

    Klein, aber voll funktionsfähig: Studierende des Lehrstuhls für Raumfahrttechnik entwickeln bereits seit 2006 kleine würfelförmige Satelliten, die CubeSats genannt werden. In einem Beitrag von münchen.tv erklärt Martin Langer, Leiter des Projekts MOVE (Munich Orbital Verification Experiment), wie die Studierenden selbstständig Hard- und Software entwickeln und welche Aufgabe der neue Satellit MOVE II im All erfüllen soll.

  • Deutschlandradio: Wie Geothermie-Kraftwerke effizienter werden sollen

    Mehr Erdwärme für den Energiemix

    Dr. Katharina Aubele, Projektkoordinatorin der Geothermie-Allianz-Bayern.

    Um den wachsenden Energiebedarf mit einem hohen Anteil an erneuerbaren Energien zu decken, könnten in Zukunft vermehrt Geothermie-Kraftwerke zum Einsatz kommen. Im Gegensatz zur Solar- und Windenergie kann die Erdwärme Tag und Nacht genutzt werden. Die Geologin und Projektleiterin der Geothermie-Allianz Bayern, Dr. Katharina Aubele, erklärt in einem Beitrag im Deutschlandradio, an welchen Stellen der Technologie noch Verbesserungspotential besteht.

  • BR: Neue Perspektiven für ein traditionelles Baumaterial

    Holz statt Stahl und Beton

    Holz – ein nachwachsender Rohstoff.

    Bergrestaurants, Schulen und Hochhäuser: Fortschritte in der Holztechnologie ermöglichen Bauten, die in der Vergangenheit nur mit Stahl und Beton allein realisierbar waren. Im BR-Magazin "Faszination Wissen" erklären die TUM-Professoren Hermann Kaufmann, Stefan Winter und Florian Nagler, wie vielfältig sich Holz verwenden lässt und verdeutlichen die nachhaltige Rolle, die der Baustoff Holz in Zukunft einnehmen könnte.

  • Informatik-Professor Daniel Cremers erklärt das Verfahren Direct Image Alignment bei Latest Thinking

    3D-Modelle in Echtzeit mit dem Smartphone

    Prof. Daniel Cremers vom Lehrstuhl für Bildverarbeitung und Mustererkennung.

    Aus Smartphone-Aufnahmen in Echtzeit ein 3D-Modell erstellen – Daniel Cremers, Professor für Bildverarbeitung und Mustererkennung an der Technischen Universität München (TUM) hat ein Verfahren entwickelt, das dies möglich macht: Direct Image Alignment kann mit geringer Rechenleistung aus zweidimensionalen Bilddaten ein digitales dreidimensionales Modell erzeugen und das in Echtzeit und mit hoher Präzision. Selbst bewegte Objekte können in das Modell integriert werden. 

  • arte: Dokumentation über Gottfried Wilhelm Leibniz

    Auf Zeitreise mit einem Universalgenie

    Gottfried Wilhelm Leibniz.

    Am 14. November 1716 verstarb Gottfried Wilhelm Leibniz, dem zu Ehren das Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) auf dem Forschungscampus Garching seinen Namen trägt. Der Philosoph, Mathematiker und Historiker gilt als Universalgenie. Seine Entdeckungen und die Revolutionierung des Zahlensystems haben Computer, Internet und soziale Netzwerke erst möglich gemacht. Eine Dokumentation, bei der auch das LRZ eine große Rolle spielt, versetzt den Wissenschaftler in die Gegenwart.

  • BR Faszination Wissen: Dürfen Ökosysteme zerstört werden für Ökoenergie?

    Naturschutz vs. Klimaschutz

    Was ist wichtiger: Naturschutz oder Klimaschutz? (Foto: Michael / fotolia)

    In Bayern stammen zirka 15 Prozent des Stroms aus Wasserkraft. Im Zuge der Energiewende soll die Wasserkraft weiter ausgebaut werden. Aber welche Auswirkungen haben solche Eingriffe in die Natur? Und wie umweltfreundlich sind Öko-Wasserkraftwerke wirklich? Diese Frage wird von Professor Jürgen Geist vom Lehrstuhl für Aquatische Systembiologie an der TUM und seinem Team beantwortet. 

  • ZDFheute: Untersuchungen zum regionalen Klimawandel auf der Zugspitze

    Globale Erwärmung vor unserer Haustür

    Das Schneefernerhaus auf der Zugspitze.

    Die Meteorologin Katja Horneffer geht in ZDFheute der Frage nach, welche regionalen Auswirkungen der Klimawandel auf das Alpenvorland hat und wie diese bereits heute sichtbar werden. Umweltmedizinerin Prof. Claudia Traidl-Hoffmann und Permafrost-Experte Prof. Michael Krautblatter von der TU München forschen dazu auf dem Schneefernerhaus auf der Zugspitze. Im Beitrag beschreibt Prof. Traidl-Hoffmann, welche Folgen aggressivere Pollen für Allergiker haben. Prof. Krautblatter erläutert seine Untersuchungen zum Auftauen des Permafrost und den damit verbundenen Gefahren.

  • Wie hyperaktive Nutzer auf Facebook die Debatte um Geflüchtete verzerren

    Das polarisierte Netz

    Symbole für vernetzte Social-Media-Nutzer

    Zahlreiche Kommentare, Dutzende Likes: Viele Facebook-Beiträge, die sich gegen die Aufnahme geflüchteter Menschen in Deutschland richten, scheinen populärer zu sein als andere Meinungen. In einer Analyse für das ZDF zeigt Simon Hegelich, Professor der Hochschule für Politik an der TUM, dass dahinter vielfach hyperaktive Nutzer stecken, darunter Softwareroboter. Aufgrund der Funktionsweise des sozialen Netzwerks haben sie weitreichende Wirkung: Das Netzwerk zerfällt in unterschiedliche Gruppen, die Debatte polarisiert sich.

  • Hyperloop Entwickler im Interview bei Radioeins vom rbb

    München-Berlin in 35 Minuten

    Das WARR Hyperloop Team der TU München.

    Die Studierendengruppe WARR der Technischen Universität München arbeitet am Verkehrsmittel der Zukunft: dem Hyperloop. Dabei soll sich ein Hochgeschwindigkeitszug mit annäherend Schallgeschwindigkeit in einer Röhre mit Teilvakuum fortbewegen. Anfang dieses Jahres ist das WARR-Team für die nächste Runde in der von Elon Musk ausgerufenen "Hyperloop Pod Competition" ausgewählt worden. Stefan Biser vom Hyperloop-Team erklärt im Interview bei Radioeins, wie das Mobilitäts-Konzept funktioniert.

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