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TUM in den Medien

Sendung verpasst? Die Medien-Seite zeigt eine Auswahl aktueller Fernseh- und Radio-Beiträge über die TUM. 

  • Die Umweltmedizinerin Prof. Claudia Traidl-Hoffmann im Studie zum Thema "Diesel und Gesundheit". (Foto: C. Traidl-Hoffmann / UNIKA-T)
    • TUM in den Medien

    Wie gefährlich sind Autoabgase für die Gesundheit?

    ARD alpha: Prof. Claudia Traidl-Hoffmann spricht zum Thema „Diesel und Gesundheit“

    Wie wirken Feinstaub und Stickoxide auf unseren Körper? Prof. Claudia Traidl-Hoffmann, Professorin für Umweltmedizin an der Technischen Universität München (TUM), war als Expertin zum Thema „Diesel und Gesundheit“ zu Gast in der Sendung "ARD alpha - demokratie" und beantwortete Fragen über die gesundheitlichen Folgen von Feinstaub und Abgasen.

  • Prof. Markus Becherer vom TUM-Lehrstuhl für Nanoelektronik auf der TEDxTUM Bühne. (Bild: Verena Braun)
    • TUM in den Medien

    Winzige Technik mit enormer Wirkung

    TEDxTUM-Vorträge zu molekularen Maschinen und Nanomagneten

    Die Konferenz TEDx steht für hochqualitative Kurzvorträge, die weltweit online von einem Millionenpublikum wahrgenommen werden. Seit 2014 wird dieses Format auch an der Technischen Universität München (TUM) angeboten. TedxTUM wird ehrenamtlich von Studierenden organisiert. Die ersten Vorträge der diesjährigen Veranstaltung vom 24. Juli zum Thema „Tiny Superpowers“ sind nun als Online-Videos verfügbar.

  • Prof. Fabian Theis. (Bild: A. Eckert / TUM)
    • TUM in den Medien

    Algorithmen zeigen, wie Zellen Entscheidungen treffen

    BR „Campus Talks“: Prof. Fabian Theis über Big Data in der Molekularbiologie

    Heute werden an zwei Tagen so viele Daten produziert wie seit Anbeginn der Zeit bis 2003. Man spricht von Big Data. Der Mathematiker Prof. Fabian Theis nutzt die Vielfalt der Daten, um mehr über Krankheiten wie Diabetes, Alzheimer oder Krebs herauszufinden. In der Sendung „Campus Talks“ des Bayerischen Rundfunks erklärt er, wie er mithilfe maschinellen Lernens und Methoden der Mustererkennung Entscheidungsprozesse von Zellen untersucht – und wie diese sich verändern.

  • Mit der richtigen Tragwerksplanung lassen sich aus Holz sogar Wolkenkratzer errichten. (Bild: iStockphoto.com / David Papazian)
    • TUM in den Medien

    Hochhäuser aus Holz

    BR „Capriccio“: Zukunft des Bauens liegt in nachwachsendem Material

    Ob in Tokyo, London, Chicago oder Nürnberg und Heilbronn – weltweit werden derzeit nachhaltige Hochhäuser aus Holz geplant. In der Sendung „Capriccio“ des Bayerischen Rundfunks erklärt Prof. Stefan Winter, dass Höhen von bis zu 300 Metern erreicht werden können. Das Holz steht dem herkömmlichen Stahlbeton in puncto Sicherheit auch im Brandfall in Nichts nach, wie Winter am Lehrstuhl für Holzbau und Baukonstruktion erforscht hat.

  • TUM-Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann im Studiogespräch mit Moderator Ralf Exel. (Bild: Sat.1)
    • TUM im Jubiläumsjahr

    Lust auf Zukunft

    150 Jahre TU München: Präsident Wolfgang A. Herrmann bei SAT.1

    Anlässlich ihres 150-jährigen Jubiläums hat SAT.1 Bayern am Samstag ein Porträt der Technischen Universität München (TUM) gesendet. Zu Gast im Studio war TUM-Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann, der im Interview den Blick vor allem nach vorne richtete: In interdisziplinären Forschungsprojekten werde die TUM auch in Zukunft technischen Fortschritt immer mit Rückbezug auf Mensch und Gesellschaft gestalten. Etwa in den Bereichen Energieversorgung, Klimaschutz, Mobilität, Ernährung und Gesundheit, Sport, Medizin oder Raumfahrt.

  • Mithilfe Künstlicher Intelligenz lernt die Robotermaus zu gehen wie eine lebende Maus.
    • TUM in den Medien

    Forschen für die Roboter-Zukunft

    BR Campus Magazin: Mit Künstlicher Intelligenz das Gehirn entschlüsseln

    Das Campus Magazin des Bayerischen Rundfunks zeigt, wie Künstliche Intelligenz uns in Zukunft unterstützen kann. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM), die an dem europäischen Großforschungsprojekt „Human Brain Project“ forschen, bringen einer Robotermaus das Laufen bei – um mehr über das menschliche Gehirn zu erfahren. Außerdem entwickeln Studierende der TUM den ersten lernfähigen Liftbau-Roboter.

  • Der humanoide Roboter Roboy 2.0.
    • TUM in den Medien

    Ein Roboter mit Muskeln und Sehnen

    SAT.1 BAYERN: Sondersendung zum Thema Künstliche Intelligenz

    Eine Sondersendung von SAT.1 BAYERN zeigt den aktuellen Stand der Forschung im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Der Roboter Roboy der Technischen Universität München (TUM) wird dem Menschen immer ähnlicher. Künstliche Muskeln und Sehnen sorgen dafür, dass Roboy sich wie ein Mensch bewegt. Aber er soll auch lernen, wie einer zu kommunizieren. Forscherinnen und Forscher von fortiss, einem An-Institut der TUM, entwickeln Künstliche Intelligenz im Bereich des autonomen Fahrens.

  • Der DevBot.
    • TUM in den Medien

    Künstliche Intelligenz lenkt elektrisches Rennauto

    BR „WissenHautnah“: Das Team der TUM beim Roborace in Berlin

    Wie gut kann Künstliche Intelligenz ein Rennauto fahren? Forscher der Technischen Universität München haben sich dieser Herausforderung bei der Formula E in Berlin gestellt. Ihre selbst entwickelte Software steuerte das Elektroauto DevBot von Roborace. Der BR hat die jungen Wissenschaftler von der Entwicklung der Software bis zum entscheidenden Rennen begleitet.

  • Die TUM zwischen Tradition und Moderne: Das alljährliche Maibaumaufstellen zählt zu einem der traditionelleren Rituale im studentischen Alltag. (Foto: BR)
    • TUM im Jubiläumsjahr

    Dokumentarfilm über die Technische Universität München

    BR: TV-Doku zu 150 Jahren TUM

    Der Dokumentarfilm „150 Jahre TUM” zeichnet die Historie der TU München nach von ihren Anfängen 1868 bis in die heutige Zeit hinein. Mit Interviews, historischen Filmsequenzen und Fotos sowie modernen Animationen wird deutlich, welchen Einfluss die Forschung der TUM auf den Alltag eines jeden hat und welche Erfindungen aus ihr hervorgingen. Genauso betrachten die Redakteure Gunnar Mergner und Doris Tromballa die schwierigen Jahre während der NS-Zeit oder während Phasen des Stillstandes und so entsteht ein umfassendes Bild von 150 Jahren TU München – gestern und heute.