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TUM in den Medien

Sendung verpasst? Die Medien-Seite zeigt eine Auswahl aktueller Fernseh- und Radio-Beiträge über die TUM. 

    • TUM in den Medien

    „Das Influenza-Virus ist ein Killer.“

    BR Gesundheit über Grippeviren und die jährliche Grippewelle

    Vor 100 Jahren brach weltweit die Spanische Grippe aus und forderte Millionen von Opfern. Kann es heute immer noch zu einem solch schlimmen Ausbruch kommen? Und wie gefährlich ist die jährlich wiederkehrende Grippe? Diese Fragen beantworten die Virologin Prof. Ulrike Protzer und der Arzt Dr. Christoph Spinner und erklären, was es mit der Spanischen Grippe auf sich hatte und wie sich Kliniken auf die jährliche Grippewelle vorbereiten.

  • Dr. Florian Röhrbein.
    • TUM in den Medien

    Beim Smalltalk versagt die künstliche Intelligenz

    Robotikexperte Dr. Florian Röhrbein im ARD-Morgenmagazin

    Den Begriff künstliche Intelligenz assozieren viele Menschen mit Robotern, die menschliche Verhaltensweisen perfekt imitieren können. Doch diese Technologie ist noch nicht wirklich ausgereift, erklärt Dr. Florian Röhrbein im Morgenmagazin der ARD. Was dagegen kaum jemand bewusst wahrnimmt: Künstliche Intelligenz steckt auch in Produkten, die wir täglich verwenden, zum Beispiel im Smartphone.

    • TUM in den Medien

    Stadtrundgang zur Neutronenquelle

    München.tv: „Stadtrundgang“ zu Gast am FRM II

    Eine Reihe neuer Projekte an der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) werden in den nächsten Jahren neue Impulse für Forschung und Anwendung der Neutronen in Garching geben. Drei dieser Projekte stellt münchen.tv in seiner Sendung „Stadtrundgang“ vor. Mit seinen bayerisch-hintersinnigen Fragen verwickelt Christopher Griebel von münchen.tv die TUM-Wissenschaftler in Gespräche über die Produktion von Radioisotopen, die Anwendungen von Positronen und von ultrakalten Neutronen.

  • Der Wald hat viele Funktionen: Er bietet Raum für Erhohlung, er beherbergt eine große Artenvielfalt und er kann wirtschaftlich genutzt werden. (Foto: binagel / iStock)
    • TUM in den Medien

    Soll unser Wald wilder werden?

    Deutschlandfunk: Prof. Thomas Knoke im Streitgespräch

    Ein Drittel der Landesfläche Deutschlands ist mit Bäumen bewachsen, Tendenz leicht steigend. Viele Menschen wünschen sich mehr naturnahen Wald, der früheren Buchenwäldern gleicht. Dieser Wunsch nach Wildnis ist eine Frage der Priorität. Prof. Thomas Knoke vom Lehrstuhl für Waldinventur und nachhaltige Nutzung der TUM äußert sich im Streitgespräch "Urwald oder Holzplantage?" des Deutschlandsfunks über Artenvielfalt in Nutzwäldern und die Gefahr der Verschiebung des Ressourcenverbrauchs. Ihm widerspricht Prof. Jörg Müller, Stellvertretender Leiter des Nationalparks Bayerischer Wald.

  • Menschen mit Diabetes können den Blutzucker im Körper nicht richtig abbauen. (Foto: abcmedia / Fotolia)
    • TUM in den Medien

    Was tun bei Diabetes?

    Sat1 aus Bayern: Prof. Martin Halle im Interview

    Rund sieben Millionen Menschen in Deutschland leiden an Diabetes. Der früher als Alterszucker bezeichnete Diabetes mellitus vom Typ 2 ist daher längst zum "Volkszucker" geworden, manche Experten sprechen sogar schon von einer globalen Epidemie. Ursache ist dabei häufig Übergewicht und zu wenig körperliche Aktivität. Prof. Martin Halle, Ärztlicher Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TUM erklärt, warum Bewegung für die Vorbeugung wichtig ist.

  • Studierende im Hörsaal
    • TUM in den Medien

    Eignungsprüfung statt Numerus clausus

    Medien berichten über Verfassungsgerichtsurteil und Erfolge der TUM

    Das Bundesverfassungsgericht hat gestern den Numerus clausus in Medizin für teilweise verfassungswidrig erklärt. Die Richter stellten klar, dass sich Regeln für die Vergabe von Studienplätzen grundsätzlich an der Eignung der Bewerberinnen und Bewerber orientieren müssen. Die TUM hat schon im Jahr 2000 den NC weitgehend abgeschafft und Eignungsprüfungen eingeführt. Studierende, die in diesen Verfahren zugelassen werden, schließen ihr Studium deutlich häufiger erfolgreich ab als Studierende anderer Universitäten. Zahlreiche Medien haben jüngst über diesen Erfolg der TUM berichtet.

  • Prof. Sophie Wolfrum vom Lehrstuhl für Städtebau und Regionalplanung.
    • TUM in den Medien

    "Stadtluft macht frei"

    Prof. Sophie Wolfrum im alpha-Forum des BR

    Immer mehr Menschen zieht es in die Städte. Was das Leben in den urbanen Zentren so attraktiv macht, aber auch welche Probleme und Herausforderungen durch diesen Trend entstehen, erklärt Prof. Sophie Wolfrum vom Lehrstuhl Städtebau und Regionalplanung in der Sendung "alpha-Forum" des BR.

  • Das Herz: Motor unseres Lebens. (Foto: Nerthuz / iStock)
    • TUM in den Medien

    50 Jahre Herztransplantation: Was kann Medizin heute leisten?

    Arte zum Thema Leben mit Spenderherz

    Ohne ein funktionierendes Herz kann der Mensch nicht überleben. Ein Herz schlägt im Jahr bis zu 36 Millionen Mal und versorgt dabei 100.000 Kilometer Blutgefäße im Körper. In Europa warten mehr als tausend herzkranke Menschen auf eine Organspende. Prof. Martin Halle erklärt am Beispiel des herztransplantierten Extremsportlers Elmar Sprink, zu welchen Leistungen Menschen mit Spenderherz fähig sein können.

  • Was und wie häufig jemand essen sollte, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Generell ist eine vielseitige Ernährung mit viel eher pflanzlicher Kost empfehlenswert. (Foto: Eisenhans / Fotolia)
    • TUM in den Medien

    Welche Ernährungsweise ist gesund?

    Bayern 2 Radio: Prof. Hauner über Ernährungsmythen und was Krankheiten begünstigt

    Paleo, Low-Carb, Five Meals a Day – Ernährungsratschläge gibt es viele, aber welcher davon ist der richtige für eine gesunde Ernährung? Prof. Hans Hauner vom Lehrstuhl Ernährungsmedizin der TUM erklärt im Interview mit Bayern 2, was der Begriff für ihn bedeutet, welche Ernährungsregeln ins Reich der Mythen gehören und erklärt den Zusammenhang zwischen Nahrungsmitteln und dem Entstehen von Krankheiten wie Adipositas oder Diabetes.