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TUM in den Medien

Sendung verpasst? Die Medien-Seite zeigt eine Auswahl aktueller Fernseh- und Radio-Beiträge über die TUM. 

  • Nadelhölzer wie beispielweise die Fichte machen einen hohen Anteil an der Papierholzproduktion aus. (Foto: R.Rosin / TUM)
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    Wie sieht eine nachhaltige Waldwirtschaft aus?

    BR-Magazin Unkraut: Interview mit Prof. Thomas Knoke

    Der Konsum von Verpackungsmaterial und Hygienepapier in Deutschland steigt stetig. Folglich wird auch mehr Holz für die Produktion verbraucht, um der Nachfrage gerecht zu werden. Prof. Thomas Knoke, Experte für Waldinventur und nachhaltige Nutzung, erklärt wie eine nachhaltige Waldwirtschaft funktioniert, was ein FSC-Siegel ist und er veranschaulicht den Nachteil von Monokulturen.

  • Weltweit wird derzeit des Baumaterial des Menschen entschlüsselt: das Proteom oder die Gesamtheit der Proteine. Sie prägen den Körper aus – und auch seine Krankheiten. (Foto: W. Filser/ TUM)
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    Auf dem Weg zu zielgerichteteren Krebstherapien

    Arte: Proteom-Code – dem Geheimnis des Lebens auf der Spur

    Wie ein Körper aussieht, darüber bestimmen die Proteine. Deshalb ist nach der Entschlüsselung des menschlichen Genoms die Decodierung des Proteoms eine der nächsten Pionierleistungen der Forschung. Ein globaler Wettlauf unter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern um ein besseres Verständnis, wie Proteine agieren und Zellen verändern, hat von Cambridge über Genf, Edinburgh, Berlin, München bis Peking längst begonnen. Auch Wissenschaftler der TUM sind beteiligt. Das Ziel der Forscherteams weltweit: zielgerichtetere Krebstherapien.

  • Sportmediziner Dr. Johannes Scherr vom Zentrum für Prävention und Sportmedizin der TU München im Interview zu Sport nach grippalen Infekten mit der "Rundschau" vom BR. (Foto: Screenshot)
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    Sportpause nach Grippe oder Erkältung?

    BR-Interview: Mediziner Dr. Scherr zum Thema Grippe und Sport

    Sport bei grippalen Infekten oder gar einer Grippe kann riskant bis lebensgefährlich sein. Wer die Warnsignale seines Körpers nicht beachtet oder bewusst darüber hinweggeht, bringt sich in Gefahr. Wann eine Sportpause eingelegt werden sollte, um Herzprobleme und im schlimmsten Falle einen plötzlichen Herztod zu vermeiden, das erklärt der Sportmediziner Dr. Johannes Scherr vom Zentrum für Prävention und Sportmedizin der TU München in der "Rundschau" des Bayerischen Rundfunks.

  • Sind die Pflanzen nicht gegen Spätfrost gewappnet, kann dieser die Ernte zerstören. (Foto: VolkovaIrina / iStock)
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    Steroidhormone – Doping für Pflanzen

    Xenius: Interview mit Prof. Brigitte Poppenberger

    In den vergangenen Jahren sind die Winter in Deutschland immer wärmer geworden und Spätfrost ist keine Seltenheit mehr. Molekularbiologin Prof. Brigitte Poppenberger und ihr Team haben herausgefunden, dass sich manche Pflanzenarten eine Art "molekularen Winterspeck" zulegen, um sich gegen Klimaveränderungen zu schützen. Wie sich die Ergebnisse der Grundlagenforschung auf die Praxis auswirken, wird in der Sendung Xenius erklärt.

    • TUM in den Medien

    „Das Influenza-Virus ist ein Killer.“

    BR Gesundheit über Grippeviren und die jährliche Grippewelle

    Vor 100 Jahren brach weltweit die Spanische Grippe aus und forderte Millionen von Opfern. Kann es heute immer noch zu einem solch schlimmen Ausbruch kommen? Und wie gefährlich ist die jährlich wiederkehrende Grippe? Diese Fragen beantworten die Virologin Prof. Ulrike Protzer und der Arzt Dr. Christoph Spinner und erklären, was es mit der Spanischen Grippe auf sich hatte und wie sich Kliniken auf die jährliche Grippewelle vorbereiten.

  • Dr. Florian Röhrbein.
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    Beim Smalltalk versagt die künstliche Intelligenz

    Robotikexperte Dr. Florian Röhrbein im ARD-Morgenmagazin

    Den Begriff künstliche Intelligenz assozieren viele Menschen mit Robotern, die menschliche Verhaltensweisen perfekt imitieren können. Doch diese Technologie ist noch nicht wirklich ausgereift, erklärt Dr. Florian Röhrbein im Morgenmagazin der ARD. Was dagegen kaum jemand bewusst wahrnimmt: Künstliche Intelligenz steckt auch in Produkten, die wir täglich verwenden, zum Beispiel im Smartphone.

    • TUM in den Medien

    Stadtrundgang zur Neutronenquelle

    München.tv: „Stadtrundgang“ zu Gast am FRM II

    Eine Reihe neuer Projekte an der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) werden in den nächsten Jahren neue Impulse für Forschung und Anwendung der Neutronen in Garching geben. Drei dieser Projekte stellt münchen.tv in seiner Sendung „Stadtrundgang“ vor. Mit seinen bayerisch-hintersinnigen Fragen verwickelt Christopher Griebel von münchen.tv die TUM-Wissenschaftler in Gespräche über die Produktion von Radioisotopen, die Anwendungen von Positronen und von ultrakalten Neutronen.

  • Der Wald hat viele Funktionen: Er bietet Raum für Erhohlung, er beherbergt eine große Artenvielfalt und er kann wirtschaftlich genutzt werden. (Foto: binagel / iStock)
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    Soll unser Wald wilder werden?

    Deutschlandfunk: Prof. Thomas Knoke im Streitgespräch

    Ein Drittel der Landesfläche Deutschlands ist mit Bäumen bewachsen, Tendenz leicht steigend. Viele Menschen wünschen sich mehr naturnahen Wald, der früheren Buchenwäldern gleicht. Dieser Wunsch nach Wildnis ist eine Frage der Priorität. Prof. Thomas Knoke vom Lehrstuhl für Waldinventur und nachhaltige Nutzung der TUM äußert sich im Streitgespräch "Urwald oder Holzplantage?" des Deutschlandsfunks über Artenvielfalt in Nutzwäldern und die Gefahr der Verschiebung des Ressourcenverbrauchs. Ihm widerspricht Prof. Jörg Müller, Stellvertretender Leiter des Nationalparks Bayerischer Wald.

  • Menschen mit Diabetes können den Blutzucker im Körper nicht richtig abbauen. (Foto: abcmedia / Fotolia)
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    Was tun bei Diabetes?

    Sat1 aus Bayern: Prof. Martin Halle im Interview

    Rund sieben Millionen Menschen in Deutschland leiden an Diabetes. Der früher als Alterszucker bezeichnete Diabetes mellitus vom Typ 2 ist daher längst zum "Volkszucker" geworden, manche Experten sprechen sogar schon von einer globalen Epidemie. Ursache ist dabei häufig Übergewicht und zu wenig körperliche Aktivität. Prof. Martin Halle, Ärztlicher Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TUM erklärt, warum Bewegung für die Vorbeugung wichtig ist.