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TUM in den Medien

Sendung verpasst? Die Medien-Seite zeigt eine Auswahl aktueller Fernseh- und Radio-Beiträge über die TUM. 

  • Präsident Wolfgang A. Herrmann in seinem Arbeitszimmer
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    Wie sieht die Universität der Zukunft aus?

    TUM-Präsident Wolfgang A. Herrmann im Interview mit ARD-alpha

    Der Wettbewerb um den Exzellenzstatus der deutschen Universitäten geht in eine neue Runde. Was hat die Exzellenzinitiative bislang bewirkt? Braucht Deutschland einen neuen Typ Universität? Welche Folgen hat die immer größer werdende Zahl an Studierenden? Diese Fragen beantwortet Prof. Wolfgang A. Herrmann, der am längsten amtierende Universitätspräsident des Landes, im Interview mit ARD-alpha. Er fordert, dass die Universitäten eigenständiger handeln dürfen, etwa bei der Auswahl der Studierenden.

  • Durch Fokussierung auf die Rotation des Balls statt auf die Bewegung des Fußes, kann ein höherer Lerneffekt erzielt werden. (Foto: Franz Pfluegl / fotolia)
    • TUM in den Medien

    Motorisches Lernen: Kleine Dinge mit großen Auswirkungen

    B5 aktuell Fitnessmagazin: Drei Faktoren, die das Lernen beim Sport beeinflussen

    Unter dem Motto "Beim Lehren von Bewegungsfertigkeiten lässt sich noch Vieles verbessern" hat Professorin Gabriele Wulf von der Universität Las Vegas beim 23. Sportwissenschaftlichen Hochschultag an der TUM gesprochen. Im daran anschließenden Gespräch mit B5 aktuell erklärt sie, wie wichtig der externe Fokus ist und was Selbstvertrauen als auch Autonomie für positive Auswirkungen auf den Lerneffekt beim Sport haben können.

  • Der Plenarsall des Deutschen Bundestags.
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    Das Netz und die Wahl

    Interview zur Rolle sozialer Medien für die Bundestagswahl

    Vor der Bundestagswahl am Sonntag wird in Deutschland viel über den Einfluss sozialer Medien auf das Wahlergebnis diskutiert. Können Artikel, die dort geteilt werden, Meinungen beeinflussen? Lässt die Menge der Fans der AfD auf die Zahl der Stimmen für diese Partei schließen? Welche Rolle spielen Social Bots? Über diese und ähnliche Themen hat Jürgen Pfeffer, Professor für Computational Social Science and Big Data, in einem halbstündigen Interview im Deutschlandfunk gesprochen.

    • TUM in den Medien

    Cerevisium schließt Lücke zwischen Bier und Schaumwein

    Studierende der Brau- und Lebensmitteltechnologie entwickeln Champagnerbier

    Ein Bier, das verschiedene Geschmäcker zusammenbringt: Moussierend mit leicht nussiger Note schmeckt es und wurde Cerevisium genannt. Insgesamt vier Jahre haben drei Weihenstephaner Brau- und Lebensmitteltechnologie-Studierende benötigt, um die Formel für ein Champagnerbier mit diesen Eigenschaften zu entwickeln. Inzwischen werden mehrere tausend Flaschen in einem Bierkeller neben der Weihenstephaner Forschungsbrauerei gelagert und ähnlich wie bei der aufwändigen Herstellung von Champagner regelmäßig geschüttelt. Die Erfinder von Cerevisium erklären der BR-Abendschau das Verfahren.

  • Ernteroboterversuch an Paprikastauden. (Foto: Uli Benz / TUM)
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    Revolutionierung der Gemüseernte

    3sat nano berichtet über den Paprika-Picker

    Gemüse zu ernten ist ein hartes Stück Arbeit, vor allem weil die meisten Gemüsesorten immer noch mit der Hand gepflückt oder gestochen werden müssen. Um dies in Zukunft zu erleichtern, testen Tobias Berninger und sein Team an der TU München im Gewächshauslaborzentrum Dürnast zurzeit einen Roboter. Dieser soll in Zukunft dazu in der Lage sein, trotz schwieriger Anforderungen selbstständig Paprikas zu ernten. Welche Probleme zuvor noch gelöst werden müssen, sehen Sie in diesem Beitrag.

  • Der Plenarsaal des Deutschen Bundestags.
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    Falschmeldungen unter der Lupe

    ARD-Reportage zum „Infokrieg im Netz“ vor der Bundestagswahl

    Am 24. September wird in Deutschland gewählt. Nach Berichten über Versuche, die Präsidentschaftswahlen in den USA und Frankreich durch Hacks und Propaganda zu beeinflussen, stellt sich die Frage nach einer möglichen Einflussnahme auch für die Bundestagswahl. Eine 45-minütige ARD-Dokumentation untersucht den „Infokrieg im Netz“ aus verschiedenen Blickwinkeln.  Mit dabei: Simon Hegelich, Professor für Political Data Science an der Hochschule für Politik an der Technischen Universität München (TUM).

  • Durch Trockenheit können Wälder gefährdet werden. (Foto: Ralf Rosin / TUM)
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    Waldbäume und Trockenheit

    ARD-alpha: Prof. Matyssek über die Herausforderungen des Klimawandels

    Wasser ist für Mensch und Natur unentbehrlich. Zu den größten Luftbefeuchtern in der Vegetation zählen die Wälder. Doch was passiert, wenn den Wäldern durch den Klimawandel das Wasser ausgeht? Wie nimmt ein Baum überhaupt Wasser auf und wie lange kann er ohne Wasser überleben? Welche Maßnahmen können ergriffen werden, um der Trockenheit in den Wäldern entgegen zu wirken? Diese und weitere Fragen werden von Prof. Rainer Matyssek in seinem Vortrag auf den 16. Münchner Wissenschaftstagen beantwortet.

  • Um einen zu hohen Nitratgehalt im Boden zu vermeiden, bedarf es einer präzisen Dosierung beim Düngen. (Foto: Uli Benz / TU München)
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    Gülle: Naturdünger oder Umweltdrama?

    BR-Bericht zur Überdüngung der Felder und neuen Düngeverordnung

    Die Nutzung des natürlichen Düngers Gülle steht unter harscher Kritik und wird heiß diskutiert. Auf der einen Seite werden eine ökologisch verträgliche Bodenbewirtschaftung und der Verzicht von chemischen Düngemitteln angestrebt. Auf der anderen Seite sind bereits viele Felder überdüngt, wodurch beispielsweise Nitrat ins Grundwasser gelangt. Prof. Alois Heißenhuber, Leiter der Kommission Landwirtschaft des Umweltbundesamtes, sucht nach Lösungen für eine umweltverträgliche Landwirtschaft und sieht in der Erfüllung der neuen Düngeverordnung einen ersten Ansatz.

  • Bäume können einen großen Effekt auf das Stadtklima erzielen. (Foto: Shansekala / istockphoto)
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    Bäume in Städten wirken wie Klimaanlagen

    Bayern 2 Radio: Prof. Pauleit über Möglichkeiten der Klimaanpassung von Städten

    Der Klimawandel ist in Großstädten ein wichtiges Thema. Forscher an der TU München arbeiten an einem Leitfaden für Bayerns Kommunen, um Städte an Hitzewellen und Starkregen anzupassen. Vor allem Bäume an Straßen und Plätzen können dabei einen großen Effekt erzielen und eine Leistung von bis zu zehn Klimaanlagen erreichen. Prof. Stephan Pauleit äußert sich in diesem Zusammenhang in der Sendung "IQ – Wissenschaft und Forschung" auf Bayern 2 zu notwendigen Maßnahmen zur Klimaanpassung und zur Aufgabe der Stadtplaner.