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Mit dem Academicus werden innovative Ideen ausgezeichnet, die Studium und Lehre an der Universität verbessern.Bild: Uli Benz/TUM

Academicus

Im Ideenwettbewerb Academicus zeichnet die Technische Universität München (TUM) seit 2002 innovative Konzepte ihrer Mitglieder zur Verbesserung von Studiensituation und Lehre aus.

Der Preis gilt dem Motto "Besser lehren und studieren" und ist mit jeweils 500 Euro dotiert. Die Hochschulleitung hat sich zum Ziel gesetzt, die prämierten Ideen soweit als möglich umzusetzen.

Folgende Ideen wurden mit dem Academicus ausgezeichnet:

2016

AUTO-TRAIN: Plattform für autonomes Lernen

Vorschlag von: Anna Kreil (Studentin)

Digitale Plattform zum Austausch von Lernmaterialien zwischen Studierenden

Die Jury hat sich für den Vorschlag entschieden, weil...

  • ...Materialien schnell, unkompliziert und individuell bereitgestellt werden können
  • ...die Qualitätssicherung durch ein Voting-System die Übernahme von Verantwortung fördert
  • ...auch die Studierenden profitieren, die das Material erstellen

Einführung in das Editieren von Wikipedia

Vorschlag von: Victor Movileanu (Student)

Ergänzung von Wikipedia im Rahmen von Lehrveranstaltungen

Die Jury hat sich für den Vorschlag entschieden, weil...

  • ...der Austausch von (Fach-)Wissen mit der Öffentlichkeit gefördert wird
  • ...Wikipedia als zentrale Wissensplattform im Internet qualitativ profitiert
  • ...Studierende zur Beschäftigung mit Lerninhalten aus einer neuen Perspektive angeregt werden

Präventionskonzept für Studierende mit mangelndem Studienerfolg

Vorschlag von: Arno Buchner (Mitarbeiter)

Ein integriertes Konzept zur frühzeitigen Erkennung, Ansprache und Unterstützung von Studierenden, die Gefahr laufen, ihr Studium nicht erfolgreich abzuschließen.

Die Jury hat sich für den Vorschlag entschieden, weil...

  • ...ein Studienabbruch oft verhindert werden kann, wenn man die Gefahr rechtzeitig erkennt
  • ...bestehende Bemühungen konsequent weiterentwickelt werden können

Schwarm - der intelligente Planungsassistent für TUMonline

Vorschlag von: Valeria Bopp, Andreas Heimrath, Andreas Notz, Dimitri Reisler (Studierende)

Ein intelligenter Planungsassistent für TUMonline, der nach Angabe individueller Kriterien einen inhaltlich und zeitlich optimierten Stundenplan erstellt. Dazu wird zur Verbesserung der Ergebnisse auch auf anonymisierte Daten von Studierenden vergangener Semester zurückgegriffen.

Die Jury hat sich für den Vorschlag entschieden, weil...

  • ...Umsetzbarkeit und Wartbarkeit von einer engen Anbindung an bestehende Strukturen profitieren
  • ...viele Studierende einen Nutzen daraus ziehen können
  • ...die Informationen auch für die Weiterentwicklung der Studiengänge herangezogen werden können.

2014

Knowledge visualized

Vorschlag von: Anastasios Dimas (Student)

Vorgeschlagen wird die Veranschaulichung von komplexem Lernstoff auf einer Online-Plattform

Die Jury hat sich für diesen Vorschlag entschieden, weil...

  • ...viele Studierende von dieser Idee profitieren können
  • ...die Kreativität der Studierenden bei der Umsetzung gefordert ist
  • ...die Online-Plattform die Lehre an der TUM unterstützt

Lerngruppen und Tutor App

Vorschlag von: Florian Rödler (Student)

Virtueller Lerngruppen- und Mentoren-Marktplatz

Die Jury hat sich für diesen Vorschlag entschieden, weil...

  • ...so die Teamarbeit unter den Studierenden unterstützt wird
  • ...das soziale Miteinander gefördert wird
  • ...leistungsstärkerer als auch leistungsschwächere Stundierende von dem Projekt profitieren

TUM Stipendienratgeber

Vorschlag von: Diana Beyerlein (Studentin)

Ein Handbuch zur Bewerbungserstellung aus studentischer Sicht mit Tipps und Tricks

Die Jury hat sich für diesen Vorschlag entschieden, weil...

  • ...viele Studierende auf dieses Wissen zurückgreifen können
  • ...studentische Leserinnen und Leser dadurch Best-Practice-Beispiele für erfolgreiche Bewerbungen um Stipendien erhalten
  • ...TUM-eigene Stipendien bekannter werden

TUMtor-Social Learning

Vorschlag von: Johannes Pecher, David Duczek (Studierende)

Virtuelle Plattform zum Austausch von TUM-Studenten zu Nachhilfe und Tutorfindung

Die Jury hat sich für diesen Vorschlag entschieden, weil...

  • ...so die Teamarbeit unter den Studierenden unterstützt wird
  • ...das soziale Miteinander gefördert wird
  • ...leistungsstärkerer als auch leistungsschwächere Stundierende von dem Projekt profitieren

2012

App „myBib – deine Lernplatzgarantie“

Vorschlag von: Jun Chen, Sonja Kargl, Thomas Stauber, Maximilian Wübken (Studierende)

Die App zur Lernplatzgarantie soll Smartphone-Nutzern alle Bibliotheken sowie die aktuelle Auslastung anzeigen und macht Vorschläge zu alternativen Bibliotheken im näheren Umkreis.

Fahrradservicestationen

Vorschlag von: Michael Hoch (Mitarbeiter)

Einrichtung von Fahrradservicestationen an den verschiedenen Standorten der TUM. Ausgestattet werden die Servicestationen z.B. mit Kompressoren und Adapter für verschiedene Ventiltypen, Werkzeugen und anderen praktischen Hilfen für die schnelle Wartung.

Parkscheibensystem in der Bibliothek

Vorschlag von: Monika Ecker (Studentin)

Jeder Bibliotheksbesucher bekommt beim Betreten der Bibliothek eine Parkscheibe, die er oder sie bei Verlassen der Bibliothek stellt. Ist die „Parkdauer“ abgelaufen und der Besucher nicht zurück, kann der Platz anderweitig vergeben werden.

TUM-Studierenden-Verlag

Vorschlag von: Michael Heilwig (Mitarbeiter)

Gründung eines TUM-Studierenden-Verlags, in dem sehr gut benotete Projekt-, Seminar- und Abschlussarbeiten veröffentlicht werden.

2008

TUM-Logo für Google Earth

Vorschlag von: Sebastian Malack (Student)

Das TUM-Logo wird für Google Earth gut sichtbar auf dem Campus Garching platziert.

TUM Benefizlauf

Vorschlag von: Michael Fink (Student)

Alle TUM-Angehörigen, von Studierenden über Mitarbeiter bis zu Alumni, nehmen an einem Benefizlauf teil. Ein Sponsor spendet für jeden gelaufenen Kilometer eine gewisse Summe für soziale Projekte.

Evaluation von Dienstleistungen für Studierende

Vorschlag von: Christian Cyron (Mitarbeiter)

Die im Lehrbereich bereits etablierte Evaluation wird auf Dienstleistungen für Studierende ausgeweitet, um auch hier die Qualität nachhaltig zu verbessern.

Projekt Newspread

Vorschlag von: Oliver Bauer, Fabian Keller, Jérôme Lutz und Tobias Nendel (Studierende)

Informationen für Studierende und Mitarbeiter werden zentral über eine Onlineplattform gesammelt und auf Bildschirmen, die am Campus verteilt sind, allen Mitgliedern der TUM zugänglich gemacht.

2007

Gastfamilienprogramm für ausländische Studierende

Vorschlag von: Barbara Egerer (Mitarbeiterin)

Ausländische Studierende sollen künftig die Möglichkeit erhalten, während ihres Aufenthalts an der TUM und für einen begrenzten Zeitraum bei einer Gastfamilie zu leben. Das Programm verleiht der Studienzeit unserer ausländischen Studierenden eine zusätzliche Dimension, aber auch eine besondere atmosphärische Note, fördert das gegenseitige Verständnis und unterstützt die Internationalisierungsstrategie der TUM. (Damit können die bestehenden Programme für die Betreuung ausländischer Studierender wirkungsvoll ergänzt werden.)

Interdisziplinäres Stipendiat an der TUM

Vorschlag von: Martin Lehl (Mitarbeiter)

Die jeweils besten Bachelorabsolventen aller Fachrichtungen sollen in einem eigenen Programm die Möglichkeit haben, überfachliche Zusatzqualifikationen zu erlangen. Durch die Auseinandersetzung mit anderen Fachgebieten und Themen wird die Fähigkeit entwickelt, eigene Arbeiten einem heterogenen Publikum darzustellen und gleichzeitig der Blick auf die eigene Disziplin geschärft. Die Kompetenzen, die im Rahmen dieses Programms erlangt werden, stellen eine gezielte Unterstützung für den weiteren akademischen Weg – innerhalb und außerhalb der Wissenschaft - dar.

TUM Student Lounge

Vorschlag von: Gabriele Schulze (Mitarbeiterin)

Für einen nicht mehr genutzten Garderobenbereich (100 qm) im Thierschbau wurde ein Rückzugsbereich für Studierende entworfen, der sowohl Einzelarbeitsplätze als auch eine kommunikative Umgebung für Gruppen vorsieht. In der Student Lounge können sich die Studierenden zwischen den Veranstaltungen entspannen, mit Kommilitonen treffen aber auch arbeiten.

2006

Erstsemester-Guide

Vorschlag von: Christian Deger, Stefan Schäfer (Studierende)

Durch eine einfache und übersichtliche Broschüre sollen die Studierenden die wichtigsten Informationen in kompakter Form zusammengefasst erhalten, um damit auch die Informationsflut zum Studienanfang besser zu bewältigen.

Kunstwettbewerb

Vorschlag von: Tilly Fleckenstein (Studentin)

Studierende, Dozenten und Mitarbeiter sollen die Möglichkeit erhalten, Vorschläge und Entwürfe für Skulpturen im Außenbereich einzureichen und dadurch eine neue Form der Begegnung von Kunst und Wissenschaft zu schaffen.

Karte der Internationalen Beziehungen

Vorschlag von: Christian Briegel (Student)

Sichtbarmachung der internationalen Beziehungen, Erfahrungen und Netzwerke der Studierenden. In einer Weltkarte im Internet können die Studierenden ihre Auslandsaufenthalte eintragen und ihren Kommilitonen Erfahrungen und nützliche Tipps weitergeben.

2005

Bessere Einbindung der Studierenden in die Kommunikation der TUM

Vorschlag von: Dr. Ulla Weber (Leiterin der Koordinierungsstelle mentorING am Frauenbüro der TUM)

Durch einen veränderten Ablauf bei der Immatrikulation sollen bereits zu Beginn des Studiums die E-Mail-Adressen der Studierenden aufgenommen werden, um eine schnellere und direktere Information der Studierenden zu erlauben. Die damit verbesserten Kommunikationsmöglichkeiten zwischen der TUM und ihren Studierenden sind nach Ansicht der Jury ein wichtiger Bestandteil für ein erfolgreiches Studium, aber auch für die Weiterentwicklung der TUM.

Preis für innovative und interdisziplinäre Lehrkonzepte

Vorschlag von: Florian Rupp (Wissenschaftlicher Mitarbeiter)

Dozenten verschiedener Fakultäten erstellen im Wettbewerb mit anderen Gruppen innovative Lehrkonzepte, setzen sie um und werden dafür in entsprechendem Umfang von anderen Veranstaltungen freigehalten.

myTUM-Visitenkarten

Vorschlag von: Tobias Theel (Student)

Den Studierenden der TUM wird im Internet eine einfache Möglichkeit angeboten, sich Visitenkarten im TUM-Design zu erstellen. Damit entsteht eine weitere Möglichkeit, das Zusammengehörigkeitsgefühl der Studierenden sowie ihre Identifikation mit der TUM zu fördern.

2004

Energy@TUM - Energiesparen durch Visualisieren des Energieverbrauchs

Vorschlag von: Johann Görzen (Doktorand)

Der aktuelle Stromverbrauch der einzelnen Lehrstühle und Gebäude der TUM soll mit einem Energie-Spiegel im Internet für jeden leicht einsehbar sein. Ziel ist der klare Appell an das Umweltbewusstsein aller Einrichtungen und Mitarbeiter. Die Jury prämiert diesen Vorschlag, da er eine wichtige Chance bietet, auf vernünftige Art sowohl Mittel zu sparen, als auch die Umwelt zu schonen.

Virtuelle Verbindung der Hauptstandorte der TUM

Vorschlag von: Daniel Kastenholz (Student)

An den einzelnen Standorten der TUM soll eine Live-Bildübertragung von belebten Plätzen der jeweils anderen Standorte auf freie Wände projiziert werden. Durch diese „Fenster“ zu Kommilitonen und Mitarbeitern, die geographisch voneinander getrennt sind, sieht die Jury eine innovative Förderung des Zusammenlebens an der TUM.

TUMteams 2006 – Für eine sportliche Universität

Vorschlag von: Dr. Eva Sandmann (Mitarbeiterin)

Im Jahr 2006 soll die TUM einen Sportwettbewerb in den Disziplinen „Jedermanns-Triathlon“ und Fußball für alle Studierenden, Mitarbeiter, Professoren und Alumni ausrichten. Das Event erhöht bei allen Teilnehmern und Zuschauern nicht nur die Teamfähigkeit, sondern auch die Identifikation mit der TUM. Die TUM macht sich auf den Weg Richtung Fußball-Weltmeisterschaft 2006 und zeigt, dass die Gesundheit von Mitarbeitern und Studierenden hohe Priorität genießt.

2003

Bewerbungsplattform im TUM-Portal

Vorschlag von: Peter Haider (Student)

Studierenden soll im Internet die Möglichkeit geboten werden, sich mit einem kurzen Steckbrief einem ausgewählten Kreis von Arbeitgebern zu präsentieren. Die Lösung erlaubt es den Studierenden aller Fachrichtungen, sich unkompliziert mit ihren spezifischen Kompetenzen darzustellen, und den Unternehmen, gezielt geeignete Kandidaten anzusprechen.

Interdisziplinäre Kooperationen

Vorschlag von: Dr. Bernhard Schätz (Wissenschaftlicher Assistent)

Um die Zusammenarbeit zwischen den unterschiedlichen Fachbereichen zu fördern, soll jungen Nachwuchswissenschaftlern zunächst eine Plattform geboten werden, ihre Forschungsgebiete vorzustellen. Wissenschaftlich aussichtsreiche Kooperationen sollen dann von der TUM selbst gezielt gefördert werden. Die Jury sieht in dem Vorschlag eine gute Möglichkeit, die wissenschaftliche Wettbewerbsfähigkeit der TUM zu steigern.

Optimierung der Verstärkerbusse in Garching

Vorschlag von: Joanna Bauer (Studentin)

Durch einfache Umstellung der Reihenfolge von Linien- und Verstärkerbussen lässt es sich einrichten, dass die Studierenden die U-Bahnen rechtzeitig erreichen. Die Jury war von der Wirksamkeit bei gleichzeitig verblüffender Einfachheit überzeugt.

2002

Online-Account mit Übersicht über sämtliche Studienleistungen

Vorschlag von: Markus Armbruster (Student)

Der Vorschlag bedeutet eine Vereinfachung bestehender Prozesse, die sowohl den Studierenden als auch der Verwaltung zugute kommen. Die vorgeschlagene Lösung kann in das geplante Campus-Management Modul von SAP integriert werden und ist relativ schnell auf Basis der Internetlösung von ZOPE zu realisieren.

Maßnahmen zur Verbesserung der Lehre

Vorschlag von: Michael Rovatsos (Alumnus)

Der Vorschlag enthält sehr pfiffige und praktikable Ansätze, die ohne großen Aufwand die Veranstaltungsform „Vorlesung“ verbessern könnten. Die Hochschulleitung wird die Umsetzung in den Fakultäten durch Aufnahme in ein entsprechendes Zielvereinbarungssystem unterstützen.

Merchandising-Konzept für die TU München

Vorschlag von: Dr. Sohéil Asgari, Ulrich Reimann (Studierende)

Der Vorschlag stellt ein sehr ausgefeiltes und innovatives Konzept dar, das das Image und die Außendarstellung der TU München deutlich verbessern wird. Die tragenden Elemente des Konzeptes sind ein Online-Shop und Outlets an den TUM-Standorten zum Verkauf qualitativ hochwertiger Produkte für Studium, Freizeit oder als Geschenk sowie ein Carsharing-Modell mit TUM-Fahrzeugen an den verschiedenen Standorten. Das Konzept hat die Hochschulleitung so überzeugt, dass es in die Fundraising-Kampagne „Allianz für Wissen“ aufgenommen wurde.

Stand der Angaben: Zeitpunkt der Auszeichnung

Kontakt Präsidialstab

Dr. rer. nat. Benedikt Lickleder
Technische Universität München
Arcisstraße 21
80333 München

Tel. +49 89 289 25205
Fax +49 89 289 23399
lickleder@zv.tum.de

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