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Friedrich Schiedel-Preis für Politik und Technik

Den Friedrich Schiedel-Preis für Politik und Technik vergeben die Technische Universität München (TUM) und die Friedrich Schiedel-Stiftung zur Förderung herausragender Persönlichkeiten, die dazu beigetragen haben, das Verständnis der Wechselwirkungen zwischen Politik, Gesellschaft und Technik zu vertiefen. Die Auszeichnung ist mit 30.000 Euro dotiert und verbunden mit einem mehrwöchigen Gastaufenthalt an der TUM School of Governance.

Die Friedrich Schiedel-Stiftung, gegründet von dem Unternehmer und Philanthropen Friedrich Schiedel (1913–2001), unterstützt soziale Einrichtungen und Projekte und fördert Wissenschaft und Forschung. Friedrich Schiedel war Ehrensenator der Technischen Universität München.

Folgende Personen erhielten den Friedrich Schiedel-Preis für Politik und Technik:

Henry Farrell (2019)

Professor für Politikwissenschaften und Internationale Beziehungen an der George Washington University, Washington, D.C.

Prof. Henry Farrell, Ph.D. erhielt 2019 den Friedrich Schiedel-Preis für Politik und Technik „in Anerkennung seiner außergewöhnlichen Beiträge zur Politikwissenschaft und multidisziplinären Forschung und in Würdigung seiner wegweisenden Arbeit und wissenschaftlichen Führungsfunktion bei der Entwicklung neuer theoretischer Ansätze zum Verständnis der politischen Konsequenzen sich schnell verändernder Informationstechnologien“.

Helen Margetts (2018)

Professorin an der Oxford University und Direktorin des Public Policy Program am Londoner Alan Turing Institute

Prof. Helen Margetts erhielt 2018 den Friedrich-Schiedel-Preis für Politik und Technik „in Anerkennung ihrer herausragenden Beiträge zur Politikwissenschaft und multidisziplinären Forschung sowie ihrer bahnbrechende Arbeit und führenden Rolle in der Forschung auf dem Gebiet der digitalen Regierungsführung, Politik und öffentlichen Verwaltung".

In Klammern: Jahr der Auszeichnung

Stand der Angaben: Zeitpunkt der Auszeichnung