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Die Karl Max von Bauernfeind-Medaille.
Mit der Karl Max von Bauernfeind-Medaille werden Persönlichkeiten geehrt, die sich um die Universität verdient gemacht haben.Bild: Uli Benz/TUM

Karl Max von Bauernfeind-Medaille

Mit der Karl Max von Bauernfeind-Medaille zeichnet die Technische Universität München (TUM) Personen und Gruppen aus, die sich durch herausragendes Engagement, innovative Ideen und wertvolle Anregungen um die Universität verdient gemacht haben.

Benannt ist die Auszeichnung nach dem Gründungsdirektor der Königlich Bayerischen Polytechnischen Schule zu München, der Vorläuferin der heutigen Universität. Sie wird seit 1997 vergeben.

Bislang erhielten folgende Personen und Gruppen die Karl Max von Bauernfeind-Medaille:

2016

Fatum-Redaktion

Die Fatum-Redaktion erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2016 „in Würdigung der Gründung des hochprofessionellen Wissenschaftsmagazins fatum, das als studentische Initiative zur Sichtbarkeit der Wissenschafts- und Technikphilosophie an unserer Universität wesentlich beigetragen hat“.

Wolfgang Hopfgartner

Ortsheimatpfleger Raitenhaslach

Wolfgang Hopfgartner erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2016 „in Würdigung seines langjährigen Einsatzes für den Erhalt des ehemaligen Zisterzienserklosters Raitenhaslach und den Aufbau des neuen TUM Akademiezentrums“.

Christian Kohlpaintner

Vorstandsmitglied der Clariant AG, Vorsitzender des Stiftungsrats der TUM Universitätsstiftung

Dr. Christian Kohlpaintner erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2016 „in Würdigung seines außergewöhnlichen Wirkens für die TUM Universitätsstiftung und für sein initiatives Engagement bei der Gründung des TUM Catalysis Research Centers“.

Franz M. Wagner

Leiter des Campus-Chors Garching

Franz M. Wagner erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2016 „in Würdigung seines musikpädagogischen Wirkens als Leiter des Campus-Chors Garching, mit dem das kulturelle Leben an unserer Universität neue Akzente erhalten hat“.

Sylke Wischnevsky

Schulleiterin Otto-von-Taube-Gymnasium Gauting

Oberstudiendirektorin Sylke Wischnevsky erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2016 „in Würdigung ihrer richtungsweisenden Initiative für die institutionelle Verschränkung von Begabtenförderung und naturwissenschaftlicher Bildung, realisiert im TUM Kolleg am Otto-von-Taube-Gymnasium Gauting“.

2015

Ernst Graf

Leiter „Multimedia“ der Rechnerbetriebsgruppe

Ernst Graf erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2015 „in Würdigung seines fachkompetenten, umsichtigen und ausdauernden Wirkens als Leiter „Multimedia“ der Rechnerbetriebsgruppe“.

Fiorina Schulz

Leitung Web Communications (Corporate Communications Center)

Fiorina Schulz erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2015 „in Würdigung ihrer eigenständigen, Neuland erschließenden Leistungen für unseren Internetauftritt und die strategische Themenverbreitung in den sog. Sozialen Medien“.

Bettina Trapp

Team Strategie, Entwicklung und Steuerung

Bettina Trapp erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2015 „in Würdigung ihrer besonderen Leistungen bei der Analyse, Bewertung und Fortentwicklung internationaler Hochschulrankings und der daraus resultierenden positiven Effekte auf die Außenwahrnehmung der TUM“.

2014

Monika Menrath, Gudrun Obst

Flächen- und Raummanagement

Monika Menrath und Gudrun Obst erhielten die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2014 „in Würdigung ihres weit überobligatorischen Engagements als Verantwortliche für das Flächen- und Raummanagement, das entscheidend dazu beiträgt, den stetig wachsenden Studierendenzustrom bei gleichzeitig hoher Forschungsaktivität zu bewältigen“.

Karl Öfele

Ltd. Akademischer Direktor i. R., Lehrstuhl für Anorganische Chemie (Fakultät für Chemie)

Dr. Karl Öfele erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2014 „in Würdigung seiner außergewöhnlichen Verdienste in Lehre und Forschung weit über die aktive Dienstzeit hinaus, womit er ein glänzendes Beispiel an akademischer Loyalität und überobligatorischer Pflichterfüllung ist“.

Nicole Rossmann

Program Officer Master of Science in Communications Engineering (MSCE), Lehrstuhl für Nachrichtentechnik (Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik)

Nicole Rossmann erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2014 „in Würdigung ihres herausragenden Engagements für das internationale Studienprogramm „Master of Science in Communications Engineering (MSCE)“ der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik, wodurch die Technische Universität München einen neuen Weg zur Erschließung junger internationaler Talente beschritten hat“.

2013

Arbeitsgruppe Betriebliche Gesundheitsförderung

Gisela Wolf, Peter Kobler, Günter Hoschek

Die Arbeitsgruppe Betriebliche Gesundheitsförderung erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2013 „in Anerkennung des beispielhaften Engagements für die Gesundheit am Arbeitsplatz“.

Fabian Hauner

Mitarbeiter im IT-Betrieb des IT-Servicezentrums

Fabian Hauner erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2013 „in Würdigung seines herausragenden Einsatzes als Mitarbeiter im IT-Betrieb des IT-Servicezentrums“.

Karriereforum IKOM

Industriekontaktmesse München

Das Karriereforum IKOM erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2013 „in Würdigung einer studentischen Initiative, die sich seit ihrer Gründung vor 25 Jahren zu einem der größten Karriereforen in Deutschland entwickelt hat“.

Christina Siewert

Leiterin des Immatrikulationsamtes des Studenten Service Zentrums

Christina Siewert erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2013 „in Würdigung ihres herausragenden Einsatzes als Leiterin des Immatrikulationsamtes des Studenten Service Zentrums“.

TUfast e.V.

TUfast e.V. erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2013 „für die fakultätsübergreifende Teamarbeit bei der Konstruktion von Formel-Rennautos, die seit der Gründung vor zehn Jahren zu vielen internationalen Wettbewerbserfolgen geführt hat“.

2012

Duygu Brandstetter

Leiterin des Zentrums für Sozialkompetenz- und Managementtraining (Fakultät für Maschinenwesen)

Dr. Duygu Brandstetter erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2012 „in Würdigung ihres beispielgebenden Engagements als Leiterin des Zentrums für Sozialkompetenz- und Managementtraining“.

Claudia Meijering

Leiterin des Hochschulreferats Studium und Lehre

Claudia Meijering erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2012 „in Würdigung ihres herausragenden Einsatzes als Leiterin des Hochschulreferats Studium und Lehre“.

2011

Jürgen Dögelt, Regina Killermann

Finanzbuchhaltung

Jürgen Dögelt und Regina Killermann erhielten die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2011 „in Würdigung ihrer Verdienste um den Aufbau einer zentralen EDV-gestützten Finanzbuchhaltung für die gesamte Hochschule und der langjährigen erfolgreichen Führung dieses Arbeitsbereichs in einem kollegialen Leitungsmodell“.

Astrid Lux-Endrich

Wissenschaftliche Referentin (Wissenschaftszentrum für Ernährung, Landnutzung und Umwelt Weihenstephan)

Dr. Astrid Lux-Endrich erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2011 „in Würdigung ihrer Verdienste um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie um die Gleichstellung und Förderung der Frauen an der Technischen Universität München“.

2010

Kerstin Dübner-Gee

Leiterin des Munich Dual Career Office

Kerstin Dübner-Gee erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2010 „für ihre Verdienste um den Aufbau des Munich Dual Career Office, das zu einem viel beachteten neuen Markenzeichen der Technischen Universität München wurde“.

Ingrid Kapps

Landwirtschaftlich-technische Assistentin am Lehrstuhl für Renaturierungsökologie (Wissenschaftszentrum Weihenstephan für Ernährung, Landnutzung und Umwelt)

Ingrid Kapps erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2010 „für ihr freiwilliges, überobligatorisches Engagement bei der Gestaltung der Dauerausstellung zur geschichtlichen Entwicklung des Lehr- und Forschungsstandorts Weihenstephan“.

Andrea Kick

Leiterin des Arbeitsbereichs Studienberatung im Studenten Service Zentrum

Andrea Kick erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2010 „für ihre großen Verdienste um den Aufbau des umfassenden Beratungsangebots der Technischen Universität München für Schüler und Studierende“.

Jürgen Richter-Gebert

Ordinarius für Geometrie (Fakultät für Mathematik)

Prof. Dr. Dr. Jürgen Richter-Gebert erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2010 „für sein originelles Konzept und die Ausgestaltung der Mathematik-Ausstellung ‚ix-Quadrat‘, die in vielen Schülern und Erwachsenen spontane Begeisterung für die Mathematik weckt“.

2009

Fritz R. Kreißl

Lehrstuhl für Anorganische Chemie (Fakultät für Chemie)

Prof. Dr. Fritz R. Kreißl erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2009 „in Würdigung seiner langjährigen Verdienste um die Wissenschaftskommunikation außerhalb der Fachgemeinschaft sowie als begeisternder Botschafter der Chemie, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen“.

Felix Mayer

Dirigent von Chor und Orchester der Weihenstephaner Musikwerkstatt

Felix Mayer erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2009 „für seine langjährigen Verdienste um die Förderung der Musik und der musikalischen Bildung der Studierenden“.

Ingo Neuhaus

Technischer Direktor der Forschungsneutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz

Dr.-Ing. Ingo Neuhaus erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2009 „in Würdigung seiner Verdienste sowohl um einen sicheren und zuverlässigen Betrieb der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibniz als auch seiner Initiative zur künftigen Produktion von Radionukliden für die Medizin“.

TUM²

Leopold M. Borst, Tina-Maria Hampp, Tobias Hürlimann, Petra Kleiner, Christoph Knoblinger, Patrick Meyer, Verena Springer, Michael Truppel

Das Mitglieder von TUM² erhielten die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2009 „in Würdigung ihrer Verdienste bei der Konzeption und Realisierung eines innovativen Mentoren-Programms, das für eine neue Art des Generationenvertrags im Bildungswesen steht“.

Werksfeuerwehr Garching der TU München

vertreten durch Brandoberamtsrat Kurt Franz

Die Werksfeuerwehr Garching erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2009 „in Würdigung ihrer langjährigen Verdienste um die Sicherheit am Hochschulcampus Garching sowie für zahlreiche hochprofessionelle Rettungseinsätze in der Großregion München, mit der sie den Ruf der Hochschule gemehrt hat".

2008

Christian Briegel, Andreas Haslbeck

Studenten des Maschinenwesens

Christian Briegel und Andreas Haslbeck erhielten die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2008 „in Würdigung ihrer Verdienste bei der ebenso fachkundigen wie hartnäckigen Entwicklung eines Modells für die Einführung eines Semestertickets für Studierende im Nahverkehrsbereich München.

Hans Kuss

Lehr- und Forschungseinheit Rechnernetze

Hans Kuss war von 1995 an Sprecher des ehrenamtlichen, präsidialen Beraterteams für Personalangelegenheiten des wissenschaftlichen Personals und blieb dies auch über seine Pensionierung im Jahr 2002 hinaus bis Anfang 2008. Er übte dieses Amt im Beraterteam über lange Jahre mit hervorragender Kompetenz, Präzision und Zuverlässigkeit aus. Dabei bewies er große Umsicht, insbesondere bei sensiblen Personalangelegenheiten, was der Angemessenheit von Personalentscheidungen durch das Hochschulpräsidium in wertvoller Weise diente.

Elfriede Rathmann

Stationsleiterin in der Mund-Kiefer-Gesichts-Chirurgie des Klinikums rechts der Isar

Elfriede Rathmann erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2008 „in Würdigung ihres langjährigen großen Engagements in der Patientenversorgung und ihres selbstlosen Einsatzes für die Belange der Mitarbeiter“.

Angelika Schall

ehemalige Mitarbeiterin in der Studentischen Vertretung der Technischen Universität München

Angelika Schall erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2008 „in Würdigung ihres außergewöhnlichen Engagements und ihres persönlichen Einsatzes für die studentischen Belange der Technischen Universität München“.

Transplantationsteam des TUM-Klinikums Rechts der Isar

Ärzte, Schwestern, Pfleger, Physiotherapeuten und Psychologen

Die Mitglieder des Transplantationsteams erhielten die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2008 „in Würdigung ihrer Verdienste als Mitglied des medizinischen Teams bei der weltweit ersten Transplantation von zwei kompletten Armen am TUM-Klinikum rechts der Isar“.

2006

Georg Baur

ehemaliger Vorsitzender des Gesamtpersonalrats

Georg Baur erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2006 „in Würdigung seiner jahrzehntelangen vorbildhaften Tätigkeit als Mitglied in verschiedenen Personalratsgremien und in Anerkennung seines überobligatorischen Einsatzes und sozialen Engagements für die Belange der Beschäftigten der TU München, deren besondere Wertschätzung und Vertrauen er sich hierdurch verdient hat“.

Peter Härter

Kommissarischer Leiter des Lehrstuhls für Anorganische Chemie (Fakultät für Chemie)

Prof. Dr. Peter Härter erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2006 „in Würdigung seiner langjährigen vorbildhaften Tätigkeit in der naturwissenschaftlichen Lehrerbildung und in Anerkennung seiner innovativen Beiträge zur Entwicklung eines modernen, modellhaften und einen europäischen Weg aufzeigenden Konzepts der Lehrerbildung“.

Andreas Kratzer

Leiter des physikalischen Anfängerpraktikums (Fakultät für Physik)

Dr. Andreas Kratzer erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2006 „in Würdigung seiner großen Begabung, Schüler von der Faszination der Physik zu begeistern, und in Anerkennung seiner innovativen Beiträge zur Entwicklung eines modernen, modellhaften und einen europäischen Weg aufzeigenden Konzepts der Lehrerbildung“.

Anna Reichlmayr-Lais

Beauftragte für das Wissenschaftszentrum Weihenstephan und die Hochschulmedizin

Prof. Dr. Anna Reichlmayr-Lais erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2006 „in Würdigung ihrer zahlreichen Initiativen zum inhaltlichen und strukturellen Umbau des Lehr- und Forschungsstandorts Weihenstephan, die das Ziel eines international wettbewerbsfähigen Zentrums der Lebenswissenschaften verfolgen und in zehn fruchtbaren Jahren der Umsetzung erkennbare Fortschritte für das Wissenschaftszentrum Weihenstephan, die TU München und den Wissenschaftsraum München erbracht haben“.

2005

Klaus Böning

emeritierter Professor für Experimentalphysik (E21, Experimentalphysik), Forschungsneutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II)

Prof. Dr. Klaus Böning hat das Reaktorkonzept der Forschungsneutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) entwickelt, dessen Herzstück der innovative, weltweit einmalige Kompaktkern des neuen Forschungsreaktors ist. Durch die neuartige Konfiguration ist es möglich, eine besonders hohe Neutronenleistung auf kleinstem Raum bei geringster Wärmeentwicklung zu erreichen. Mit diesem Konzept wurden auch neue Sicherheitsstandards in der Reaktortechnologie gesetzt. Dieser überzeugende wissenschaftlich-technische Neuansatz hat international hohe Anerkennung gefunden und dazu geführt, dass die nationale Hochleistungs-Neutronenquelle in Bayern verwirklicht werden konnte. Prof. Böning hat die Entstehung dieser für Naturwissenschaft, Technik und Medizin wichtigen Forschungseinrichtung vom ersten Konzeptentwurf bis zur Fertigstellung maßgeblich gestaltet.

Jürgen Großkreutz

Ministerialdirigent a.D. im Bayerischen Wirtschaftsministerium

Jürgen Großkreutz hat die staatlich-administrativen Voraussetzungen für die Errichtung der neuen Forschungsneutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) im politischen Umfeld geschaffen und unter Inkaufnahme vieler Widerstände unermüdlich zum heute sichtbaren Erfolg gebracht.

Doris Hartmann

Verwaltungsangestellte im Referat Prüfungsamt

Doris Hartmann erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2005 „in Würdigung ihrer besonderen Verdienste um die Technische Universität München, insbesondere für die kompetente und verantwortungsbewusste Erfüllung ihrer vielfältigen Aufgaben im Prüfungsamt Garching, denen sie trotz schwerster Gehbehinderung gewissenhaft und zuverlässig nachkommt“.

Christian Herzog

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Angewandte Softwaretechnik (Fakultät für Informatik)

Dr. Christian Herzog erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2005 „in Würdigung seiner besonderen akademischen und administrativen Verdienste um die Technische Universität München, insbesondere seines kreativen und konsequenten Einsatzes bei der Planung, Durchführung und Evaluierung des Eignungsfeststellungsverfahrens in der Fakultät für Informatik“.

Münchner Moriskentanzgruppe der TU München

Tanzgruppe der Technischen Universität im Hochschulsport unter der Leitung von Dr. Gertrude Krombholz, Leitende Akademische Direktorin i.R. und ehemalige Leiterin der Abteilung Sportlehrerausbildung am Sportzentrum der TUM

Die Moriskentanzgruppe erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2005 „in Würdigung ihrer unermüdlichen Botschaftertätigkeit im In- und Ausland, mit der sie seit 30 Jahren eine andere – die musikalisch-tänzerische – Seite der Technischen Universität zeigt und damit viel Sympathie für die Hochschule gewonnen hat“.

Projekt EndoRivet

Philipp Ahrens, Student der Medizin
Florian Forster, Student der Wirtschaftswissenschaften
Ulrich Hausmann, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Mikrotechnik und Medizingerätetechnik (Fakultät für Maschinenwesen)

Die Gründer des Projektes EndoRivet erhielten die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2005 „in Würdigung ihrer Verdienste um die Zusammenarbeit zwischen der Medizin, dem Ingenieurwesen und den Wirtschaftswissenschaften, insbesondere für die konsequente Entwicklung einer technischen Invention zur medizinischen Innovation in einem Musterbeispiel interdisziplinärer Zusammenarbeit beim Projekt EndoRivet“.

Oskar Sedlmair

Mitarbeiter im Wachdienst der TU München

Oskar Sedlmair erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2005 „in Würdigung seiner beständigen Einsatzbereitschaft im Pförtnerdienst an der Arcisstraße, wo er tagtäglich vielen Besuchern mit Freundlichkeit, Aufmerksamkeit und Menschenkenntnis begegnet und so ein verlässlicher Botschafter der Hochschule an exponierter Stelle ist“.

2004

Uwe Baumgarten

Lehrstuhl für Systemarchitektur und Betriebssysteme (Fakultät für Informatik)

Prof. Dr. Uwe Baumgarten erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2004 „in Würdigung seiner besonderen Verdienste um die Technische Universität München, insbesondere für sein Konzept zur Vereinheitlichung und Verbesserung der zahlreichen Diplom-, Bachelor- und Master-Prüfungsordnungen und die damit verbundene Vereinfachung der Verwaltungsabläufe, verbunden mit einer Verbesserung der Dienstleistungsqualität für die Studierenden“.

Gerhard Böhm

Telefonist am Klinikum rechts der Isar

Gerhard Böhm erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2004 „in Würdigung seiner besonderen Verdienste um die Technische Universität München, insbesondere für seine hilfsbereite, kompetente Art im Telefonservice des Klinikums rechts der Isar, wo seine stets freundliche Stimme ein positives Erscheinungsbild der Hochschule vermittelt“.

Dieter Heinrichsen

ehemaliger Pressesprecher des Präsidenten sowie Leiter des Hochschulreferates Presse Kommunikation und Historisches Archiv

Dieter Heinrichsen erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2004 „in Würdigung seiner besonderen Verdienste um die Technische Universität München, insbesondere für den konsequenten Aufbau einer modernen, dezentral organisierten und dennoch geschlossen auftretenden Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“.

Bernward Jopen, Helmut Schönenberger

Geschäftsführer der UnternehmerTUM GmbH

Dr. Bernward Jopen und Helmut Schönenberger erhielten die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2004 „in Würdigung des dynamischen und effizienten Aufbaus der UnternehmerTUM GmbH und der daraus resultierenden hochschulweiten Qualifikationsprogramme zum Nutzen unserer Studierenden und jungen Wissenschaftler“.

Ute Lill

Frauenbeauftragte der Kommission für Lehrerbildung, Lehrstuhl für Molekulare Medizin (Fakultät für Medizin)

Ute Lill erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2004 „in Würdigung ihrer besonderen Verdienste um die Technische Universität München, insbesondere für ihr jahrzehntelangen Verdienste um eine hervorragende Medizinerausbildung sowie für ihre Tätigkeit als Hochschulfrauenbeauftragte, ihr uneigennütziges und mit hohem Verantwortungsgefühl ausgeübtes Engagement für die Belange von Frauen an der TUM“.

Kai Wülbern

Leiter der Fakultätsverwaltung Elektrotechnik und Informationstechnik

Dr. Kai Wülbern erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2004 „in Würdigung seiner besonderen Verdienste um die Technische Universität München, insbesondere für seinen Einsatz bei der Entwicklung eines Rahmenplans zur Sicherung einer optimalen Abwicklung von Prüfungsverwaltungsprozessen sowie bei der Pilotierung von Managementsoftware für ein einheitliches, modernes Prüfungsverwaltungssystem“.

2003

Wolfgang Hansal

Zentralabteilung Immobilienmanagement

Wolfgang Hansal erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2003 „in Würdigung seiner Verdienste um die Technische Universität München, insbesondere in Angelegenheiten des Gleichstellungsauftrags, der Integration schwerbehinderter Mitarbeiter und dem stetigen Einsatz für ein gutes Betriebsklima“.

Konrad Weckerle

Gastprofessor am Lehrstuhl für Wirtschaftsrecht und Geistiges Eigentum (Fakultät für Wirtschaftswissenschaften)

Prof. Dr. Konrad Weckerle erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2003 „in Würdigung seiner außerordentlichen Verdienste um die Technische Universität München, insbesondere für seinen Einsatz für die Studierenden der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, sein unermüdliches Engagement im Karl Max von Bauernfeind-Verein und beim Bund der Freunde der TUM sowie für seine Beratung in unternehmerischen Fragen“.

Mark Wössner

Mitglied des Kuratoriums der TU München

Dr.-Ing. Mark Wössner erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2003 „in Würdigung seiner außerordentlichen Verdienste um die Technische Universität München, insbesondere für seine innovative und praxisbezogene, von den Studierenden mit Spitzenprädikaten bedachte Lehre an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, sein Engagement im Kuratorium sowie die Unterstützung der Fundraising-Kampagne der TUM“.

2002

Abteilung Alumni & Career des Studenten-Service-Zentrums

Gerlinde Friedsam, Hannelore Galster, Hanna Lauterbach, Dr. Peter Rölz, Dr. Eva Sandmann

Die Abteilung Alumni & Career erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2002 „in Würdigung ihrer besonderen Verdienste für die Technische Universität München, insbesondere für ihren Beitrag zum Aufbau eines tragfähigen Alumni-Netzwerks".

Anneliese Fischer

ehemalig Dekanat der Fakultät Medizin

Anneliese Fischer erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2002 „in Würdigung ihrer außerordentlichen Verdienste, die sie für die Technische Universität München geleistet hat, insbesondere in ihrer unterstützenden Funktion für das Dekanat der Fakultät für Medizin“.

Christian Kredler

Akademischer Direktor am Zentrum Mathematik

Dr. Christian Kredler erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2002 „in Würdigung seiner außerordentlichen Verdienste für die Technische Universität München, insbesondere in Hinblick auf seinen Einsatz in der Verbesserung der akademischen Lehre und Selbstverwaltung sowie in der Konzeption und Umsetzung der Reformprojekte der Fakultät für Mathematik und der gesamten Technischen Hochschule München“.

Otto Majewski

ehemaliger Vorstandsvorsitzender des Bundes der Freunde und Vorsitzender des Karl Max von Bauernfeind-Vereins

Dr. Otto Majewski erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2002 „in Würdigung seiner langjährigen Tätigkeit als Vorstandsvorsitzender des Bundes der Freunde und des Karl Max von Bauernfeind-Vereins sowie seiner außerordentlichen Verdienste um die Fortentwicklung der Universität“.

Gustel-Inge Pöverlein

ehemalig Flächen- und Raummanagement der TU München

Gustel-Inge Pöverlein erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2002 „in Würdigung ihrer außerordentlichen Verdienste, die sie für die Technische Universität München geleistet hat, insbesondere, was die Liegenschaftsverwaltung und die Organisation universitärer Veranstaltungen angeht“.

Tasso Springer

RWTH Aachen, ehemaliger Vorsitzender des Projektbegleitenden Beirat der Forschungsneutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II)

Prof. Dr. Tasso Springer erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2002 "in Anerkennung der engagierten Arbeit des Projektbegleitenden Beirat der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II)".

2001

Heidi Samarian

Akademische Direktorin am Lehrstuhl für Makromolekulare Stoffe (Fakultät für Chemie)

Dr.-Ing. Heidi Samarian erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2001 „in Würdigung ihres langjährigen hochschulpolitischen Engagements, insbesondere ihres uneigennützigen, unermüdlichen Einsatzes für die Belange der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Fachbereichsrat der Fakultät für Chemie, im Personalstellenausschuss, im Haushaltsausschuss, als Vorsitzende des Konvents der wissenschaftlichen Mitarbeiter und im Akademischen Senat“.

Wolfgang Waschkowski

ehemaliger Projektleiter an der Forschungsneutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II)

Dr. Wolfgang Waschkowski erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2001 „in Würdigung seines überobligatorischen, nie erlahmenden Engagements an der Nahtstelle zwischen Technik und Natur, einerseits als Experimentalphysiker beim Bau der neuen Forschungsneutronenquelle FRM II in Garching, andererseits als leidenschaftlicher Naturschützer bei der Schaffung eines ökologisch hochwertigen Biotopsystems als Ausgleichsfläche“.

2000

Peter Gritzmann

Lehrstuhl für Kombinatorische Geometrie, ehemaliger Dekan der Fakultät Mathematik

Prof. Dr. Peter Gritzmann erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2000 „in Würdigung des vorbildhaften Reformwerks der Fakultät für Mathematik, das er als Dekan mit originellen Ideen ausgestattet, mit wesentlichen Inhalten versehen und zur konsequenten Umsetzung gebracht und damit die Reformansätze der Technischen Universität München hilfreich flankiert und gleichzeitig die Fakultät für Mathematik entschlossen, ausgleichend und integrativ vorangebracht hat“.

Jochen Holzer

ehemaliger Vorsitzender des Hochschulrates der TU München, Mitglied des Aufsichtsrates der E.ON AG

Dr. Jochen Holzer erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 2000 „in Würdigung seiner Verdienste um die Technische Universität als Vorsitzender des Hochschulrates, dem er mit Weitsicht, Geschick, Tatkraft und Zielstrebigkeit seine unverwechselbare Handschrift gegeben hat“.

1999

Gerhard Möller

Leiter des Planungsstabes der TU München

Dr. Gerhard Möller erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 1999 „in Würdigung seiner hervorragenden Leistungen im Planungsstab der Technische Universität München, insbesondere seiner kreativen Ansätze bei der Entwicklung und Einführung eines modernen Bewirtschaftungswesens auf der Basis von Leistungsdaten“.

1998

Theodor Hugues

emeritierter Ordinarius für Entwerfen, Baukonstruktion und Baustoffkunde (Fakultät für Architektur)

Prof. Dr.-Ing. Theodor Hugues erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 1998 „in Würdigung der fast zwei Jahrzehnte ohne Unterbrechung in der Fakultät für Architektur mit Vorlesungen und Übungen im Fach "Hochbaukonstruktion" auf höchstem Niveau erbrachten Leistungen, die trotz ihrer hohen fachinhaltlichen Ansprüche von den Studierenden vorzüglich bewertet werden“.

Elmar Schrüfer

emeritierter Ordinarius für Elektrische Meßtechnik (Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik)

Prof. Dr. Elmar Schrüfer erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 1998 „in Würdigung seiner Leistungen beim Aufbau der Freundschaft mit Universitäten in Ostasien, wo er - seiner Zeit weit voraus - durch die Partnerschaft mit der Tongji-Universität in Shanghai erste, mittlerweile tragfähige Brücken in einem für uns neuen Kultur- und Wissenschaftsraum erschlossen hat“.

1997

Hans Christoph Bartscherer

Mentor an der Carl von Linde-Akademie, ehem. Akademischer Direktor des Lehrstuhls für Physik im Wissenschaftszentrum Weihenstephan

Dr.-Ing. Hans Christoph Bartscherer erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 1997 „für die Initiative und Durchführung des Programms PRO-LEHRE, das den Hochschullehrernachwuchs auf Vermittlung modernen wissenschaftlich-technischen Wissens an die Studierenden vorbereitet”.

Josef Heinrich

Leiter des Ausbildungszentrums für die nichtwissenschaftliche Berufsausbildung (AuTUM) in Garching

Josef Heinrich erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 1997 „für seine vorbildlichen Leistungen auf dem Gebiet der Lehrlingsausbildung, womit er zur Bewusstseinsbildung für die Bedeutung der handwerklich-technischen Berufsausbildung in einer Universität beigetragen hat“.

Hanns-Ludwig Schmidt

emeritierter Ordinarius für Allgemeine Chemie und Biochemie (Fakultät für Chemie)

Prof. Dr. Hanns-Ludwig Schmidt erhielt die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 1997 „in Anerkennung der weit überobligatorischen Leistungen, die er über mehrere Jahrzehnte in der akademischen Lehre für die Fakultäten in Freising-Weihenstephan erbracht und damit vorbildhaft die Einheit von Lehre und Forschung als zentrale Aufgabe der Universität vorgelebt hat“.

Studentische Tutorengruppe der Fakultät für Maschinenwesen

Armin Beckel, Jürgen Grom, Uli Herfeld, Ralf Kleedörfer, Peter Kreuselberg, Christian Maierlohr, Christian Ried, Andrea Schindler, Armin Schulz, Martin Sommer, Thomas Viol

Die Studierenden und Ralf Kleedörfer, wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Konstruktion im Maschinenbau, erhielten die Karl Max von Bauernfeind-Medaille 1997 „in Würdigung einer ungewöhnlichen studentischen Initiative, die im Zusammenwirken mit Herrn Professor Lindemann als Mentor zu einem vielbeachteten Tutorenprogramm in der Fakultät für Maschinenwesen geführt hat“.

Stand der Angaben: Zeitpunkt der Auszeichnung

Dr. rer. nat. Benedikt Lickleder
Technische Universität München
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